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Andreas Rettig hat den Vereinen in der Sicherheits-Debatte ein gutes Zwischenzeugnis ausgestellt. Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) glaubt, dass abseits der medialen Aufmerksamkeit die Gesprächspartner ein wirksames Konzept erarbeiten können, das eine täterorientierte Bestrafung möglich macht.Andreas Rettig, Geschäftsführer Deutsche Fußball Liga1) über die Sicherheits-Debatte im deutschen Fußball2) über die Gespräche mit den Beteiligten3) über das Ziel täterorientierter Bestrafung4) über die terminlichen Probleme der deutschen Europa-League-Teilnehmer, die zuletzt häufig nach ihren internationalen Donnerstagsspielen bereits am Samstag wieder in der Bundesliga antreten musstenSID sp jlweitere Informationen zu diesem Thema:Düsseldorf, 19. Februar (SID) - Andreas Rettig, einer der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat den Vereinen in der Sicherheits-Debatte ein gutes Zwischenzeugnis ausgestellt und die Klubs gleichzeitig in die Pflicht genommen. "Man merkt, dass die Vereine deutlich die Schlagzahl erhöht haben. Das ist gut so", sagte Rettig beim Sportwirtschafts-Kongress SpoBIS in Düsseldorf.Zuletzt habe zwischen allen Beteiligten in vier Regionalkonferenzen ein "ernsthafter und ehrlicher Dialog" stattgefunden. Das Thema sei aber kein DFB/DFL-Thema, das man in Frankfurt lösen könne. "Der Dialog Fans zu Vereinen muss da stattfinden, wo er auch gelebt wird. Das ist bei den Vereinen", sagte Rettig.SID om