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Der Installationskünstler Tomás Saraceno entwirft alternative Lebens- und Wohnmodelle für die Zukunft. Die Werke des geborenen Argentiniers brechen mit den gängigen Auffassungen von Zeit und Raum. Eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin zeigt jetzt schwebende, teilweise begehbare PVC-Skulpturen des Künstlers.Er entwirft Utopien. Dafür arbeitet Tomás Saraceno an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Wissenschaft. Seine Arbeiten sind meist großformatig und dreidimensional. Sie sehen aus wie Spinnweben oder riesige Seifenblasen. Häufig schweben sie in der Luft oder sind eingespannt in Netze. Rund zwanzig der Werke von Tomás Saraceno werden unter dem Titel "Cloud Cities" in seiner ersten großen Einzelausstellung noch bis zum 15. Januar 2012 im Museum "Hamburger Bahnhof" in Berlin ausgestellt.