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eingenetzt, 04.Juni 2007
from my videos on April 02, 2008
Author: medien247 Added: Wed, 02 Apr 2008 10:16:19 -0800 Duration: 289Erik Monien mit dem Ruckblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino, dem schwachelnden Torjager Miroslav Klose sowie der Attacke eines Fans wahrend des Landerspiels Danemark-Schweden.
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eingenetzt, 04.Juni 2007
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Author: medien247 Added: Wed, 02 Apr 2008 10:16:19 -0800 Duration: 289Erik Monien mit dem Ruckblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino, dem schwachelnden Torjager Miroslav Klose sowie der Attacke eines Fans wahrend des Landerspiels Danemark-Schweden.
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eingenetzt, 04.Juni 2007
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Author: medien247 Added: Wed, 02 Apr 2008 10:16:19 -0800 Duration: 289Erik Monien mit dem Ruckblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino, dem schwachelnden Torjager Miroslav Klose sowie der Attacke eines Fans wahrend des Landerspiels Danemark-Schweden.
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eingenetzt, 04.Juni 2007
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Erik Monien mit dem Ruckblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino, dem schwachelnden Torjager Miroslav Klose sowie der Attacke eines Fans wahrend des Landerspiels Danemark-Schweden.Author: 247medien Tags: eingenetzt Fussball Nationalmannschaft EM Qualifikation San Marino Klose Low Zypern Fandel Golf Kaymer Sport Dirk Berscheidt Erik Monien Video Online Videocast Vodcast 24/7 MP TV Schmiede Posted: 02 April 2008 Rating: 0.0 Votes: 0
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CastYourArt - Gürsel Soyel, Eine Art von Form zu leben. (de)
from CastYourArt - Art moves people on December 31, 2007
CastYourArt hat den in Zypern geborenen Maler Gürsel Soyel in Wien besucht und ihn auf seinem Weg ins Atelier begleitet. Daraus ist ein Podcast geworden, der mehr zeigt als die Straßen Wiens. Der gemeinsame Spaziergang erschließt den Weg des Künstlers zu seiner Malerei - buchstäblich und mit sympathischer Ironie.
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eingenetzt, 04.Juni 2007
from Sport on November 30, 2007
Erik Monien mit dem Ruckblick auf das EM-Qualifikationsspiel gegen San Marino, dem schwachelnden Torjager Miroslav Klose sowie der Attacke eines Fans wahrend des Landerspiels Danemark-Schweden.
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argonaut.tv 1: argonaut.tv-Premiere mit einer kleinen Rundreise: Ägypten, Türkei und Kanaren
from argonaut.de on November 26, 2007
In der 10. Sendung von argonaut.TV besucht Moderator Uli die Zentrale der Firma in Düsseldorf. Er löchert die Reiseberater mit kniffligen Fragen wie z. B. ob eine Flugreise auch als Rollstuhlfahrer möglich ist. Darüber hinaus wird Kroatien vorgestellt.
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Samstag, 7. Juli 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 07, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag ISLAMABAD: In der pakistanischen Hauptstadt haben sich Besetzer und Belagerer der so genannten Roten Moschee wieder heftige Feuergefechte geliefert. Die Regierungstruppen hätten Schüsse aus der Moschee erwidert, teilte ein Mitglied der Sicherheitskräfte mit. Nach unbestätigten Angaben soll es weitere Tote gegeben haben. Bei den Kämpfen um die Moschee wurden seit Dienstag etwa 20 Menschen getötet. In dem Gebäude haben sich noch immer hunderte radikale Koranschüler verschanzt, die einen weltlichen Staat ablehnen und mit den Taliban im benachbarten Afghanistan sympathisieren. Die von der Regierung geforderte bedingungslose Kapitulation lehnen sie bislang ab. Nach den Worten ihres Anführers wollen sie bis zum Tode kämpfen. LONDON: Angehörige und Überlebende haben am zweiten Jahrestag der verheerenden Terroranschläge vom 7. Juli in London gedacht. Premierminister Gordon Brown legte zusammen mit anderen Regierungsvertretern am Bahnhof King's Cross Blumenkränze nieder. Bei den Anschlägen vor zwei Jahren rissen die Rucksackbomber 52 Menschen in den Tod, mehr als 700 wurden verletzt. Die radikal-islamischen Attentäter zündeten ihre Bomben in drei U-Bahnzügen und einem Bus. Das Gedenken findet eine Woche nach den versuchten Terroranschlägen in London und Glasgow statt. Der erste der acht Tatverdächtigen wurde angeklagt und einem Richter vorgeführt. Der 27-jährige irakische Mediziner war Beifahrer des brennenden Jeeps, der gegen die Abfertigungshalle des Flugahfens in Glasgow gerast war. NEW YORK: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat griechische und türkische Zyprer zur Aufnahme ernsthafter Verhandlungen für eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel aufgerufen. Es sei bedauerlich, dass sich ein Jahr nach der Vereinbarung über die sofortige Aufnahme von Verhandlungen noch nichts bewegt habe, sagte Ban. Eine Lösung müsse von den Zyprern selbst kommen, doch seien die Vereinten Nationen bereit, die Suche nach einer solchen Lösung zu unterstützen. Die Verhandlungen zur Aussöhnung zwischen dem türkischen und dem griechischen Teil der Insel waren 2004 ins Stocken geraten. Damals hatte der griechische Bevölkerungsteil ein UN-Konzept zur Lösung der Zypernfrage abgelehnt. Am 8. Juli 2006 hatten beide Seiten vereinbart, den Prozess wieder in Gang zu setzen. BAGDAD: Bei einem neuen Selbstmordanschlag im Nordirak sind mindestens 20 Menschen getötet und 40 verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte sich der Attentäter mit seinem Lastwagen am Rand eines belebten Marktes in die Luft gesprengt. Mehrere Gebäude wurden den Angaben zufolge durch die Detonation zerstört. Unter den Trümmern wurden weitere Opfer vermutet. Im Süden des Iraks wurden bei Gefechten mit Extremisten ein britischer Soldat getötet und drei verletzt. Die Truppen seien in der Nacht zum Samstag in Basra mit Bomben, Panzerabwehrraketen und Schusswaffen angegriffen worden, teilten die britischen Streitkräfte mit. Die Soldaten hätten in der Stadt Razzien durchgeführt und mehrere Verdächtige festgenommen. COLOMBO: Bei anhaltenden Kämpfen zwischen tamilischen Rebellen und der Armee sind im Norden und Osten Sri Lankas mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Kämpfer der so genannten Befreiungstiger von Tamil Eelam hatten nach Armeeangaben mehrere Stützpunkte angegriffen. Die Aufständischen kämpfen seit über 20 Jahren für einen eigenen tamilischen Staat auf Sri Lanka. Ungeachtet eines im Jahr 2002 ausgehandelten Waffenstillstands halten die blutigen Auseinandersetzungen an. KABUL: Bei Kämpfen mit den US-geführten Koalitionstruppen sind im Westen Afghanistans mindestens 30 Taliban-Kämpfer getötet worden. Wie die Koalitionstruppen mitteilten, waren afghanische Polizisten und Soldaten am Freitag in der Provinz Farah an der Grenze zum Iran von den radikal-islamischen Rebellen angegriffen worden. Die Koalitionstruppen seien ihnen zu Hilfe gekommen, bei den anschließenden Kämpfen seien mehr als 30 Rebellen gestorben. Das Innenministerium in Kabul erklärte, es prüfe Berichte von Anwohnern, nach denen wieder Zivilisten ums Leben gekommen seien. In der südlichen Provinz Kandahar wurden am Sonnabend vier Soldaten der NATO-geführten Schutztruppe (ISAF) bei einem Anschlag verletzt. Nach Nato-Angaben war nahe der Stadt Kandahar eine Autobombe am Straßenrand explodiert. BERLIN: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will zusätzliche Militärausbilder nach Afghanistan entsenden. Der SPD-Politiker sagte dem Magazin "Der Spiegel", im Verlauf des Sommers müsse die Regierung über ein verstärktes Engagement bei der Ausbildung der afghanischen Armee reden. Dafür seien für eine Übergangszeit möglicherweise zusätzliche Soldaten in dem Land erforderlich. Steinmeier schloss auch eine Entsendung deutscher Ausbilder in den stark umkämpften Süden Afghanistans nicht aus. BERLIN: Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hat sich dafür ausgesprochen, Wehrpflichtigen vom kommenden Jahr an zwei Euro mehr Sold pro Tag zu bezahlen. Das ist rund ein Viertel mehr als bisher. Jung sagte der "Bild"-Zeitung, er werde einen entsprechenden Vorschlag in die Haushaltsberatungen des Bundestages einbringen. Die Soldaten leisteten einen wichtigen Beitrag für die Sicherung der Freiheit und hätten Anspruch auf Anerkennung durch die Gesellschaft. ERFURT: Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe in Thüringen sind in der betroffenen Region fast 1.000 Hühner, Gänse und anderes Geflügel getötet worden. Dies sei aus Sicherheitsgründen notwendig gewesen, teilte das Gesundheitsministerium in Erfurt mit. Am Freitag war bei einer verendeten Gans das auch für den Menschen gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen worden. Es war der erste Ausbruch der Vogelgrippe in einem deutschen Geflügelbestand seit mehr als einem Jahr. SYDNEY: Mit Konzerten in Sydney und Tokio hat die weltweite "Live Earth"-Konzertreihe gegen den Klima-Wandel mit insgesamt mehr als 150 Rock- und Popstars begonnen. 24 Stunden lang soll mit dem hochkarätigen Musikspektakel auf allen Kontinenten eine globale Bewegung zur Bewältigung der Klimakrise ausgelöst werden. Die Erlöse der Open-Air-Veranstaltungen kommen einer Klimaschutz-Initiative zu Gute, die der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore gegründet hat. Weitere Konzerte gibt es auch in New York, London, Johannesburg, Schanghai, Rio de Janeiro und Hamburg. Selbst in der Antarktis ist der Auftritt einer Wissenschaftler-Band geplant. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Gebietsweise noch Wolken und einzelne Schauer. Im Tagesverlauf vor allem im Süden und Westen zunehmend sonnig und trocken. Höchstwerte 20 bis 25 Grad.
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Freitag, 9. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 09, 2007
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag. nBRÜSSEL: Im Ringen der EU-Staats- und Regierungschefs um den Ausbau der erneuerbaren Energien hat die deutsche Ratspräsidentschaft einen Kompromiss vorgeschlagen. Nach einem Entwurf für die Schlusserklärung des EU-Gipfels in Brüssel soll der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch bis 2020 wie vorgeschlagen auf 20 Prozent steigen. Doch sollen beim Erreichen dieses Ziels die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen der einzelnen EU-Staaten berücksichtigt werden. Damit will Bundeskanzlerin Angela Merkel Ländern wie Frankreich, Tschechien und Polen entgegenkommen, die sehr stark von Atomenergie oder Strom aus Kohle abhängen. nnBERLIN: Der Bundestag stimmt an diesem Freitag über die Entsendung von sechs Tornado-Flugzeugen und bis zu 500 deutschen Soldaten nach Afghanistan ab. Trotz zahlreicher Kritiker in Unionsparteien und SPD wird mit einer breiten Mehrheit für das Vorhaben der großen Koalition gerechnet. Die Tornado-Jets sollen auf Wunsch der NATO in ganz Afghanistan Aufklärungsfotos machen und so das Vorgehen der internationalen Truppen gegen die Taliban unterstützen. SPD-Fraktionschef Peter Struck wies Bedenken wegen eines möglicherweise folgenden Bodentruppen-Einsatzes der Bundeswehr in Südafghanistan zurück. Eine derartige Ausweitung des Mandats werde es mit der SPD nicht geben, sagte Struck im deutschen Fernsehen. nnKABUL: Die afghanische Polizei hat sechs Personen unter dem Verdacht festgenommen, an der Ermordung eines deutschen Entwicklungshelfers beteiligt gewesen zu sein. Der Gouverneur der nördlichen Provinz Sar-e-Pul sagte, es seien zudem 100 zusätzliche Polizisten in das Gebiet entsandt worden, um die Täter zu finden. Er geht nach eigenen Angaben eher von einem terroristischen und keinem kriminellen Hintergrund aus, da nur der Deutsche und nicht auch seine afghanischen Begleiter ermordet worden seien. Präsident Hamid Karsai verurteilte den Mord an dem Mitarbeiter der Welthungerhilfe. Dieser war am Donnerstag im Norden des Landes von Unbekannten überfallen und erschossen worden. nnBERLIN: Die SPD wendet sich gegen das von der US-Regierung in Osteuropa geplante Raketen-Abwehrsystem. Er könne die Sinnhaftigkeit dieser Stationierung nicht sehen, sagte der SPD-Vorsitzende Kurt Beck der "Frankfurter Rundschau". Mit Blick auf einen entsprechenden Vorschlag von Verteidigungsminister Franz-Josef Jung fügte der SPD-Chef hinzu, er könne sich ohne russische Zustimmung keinen Beschluss der NATO vorstellen, die Raketenstationierung vorzunehmen. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich auf der Sicherheitskonferenz in München mit Nachdruck gegen die US-Pläne ausgesprochen. nnWASHINGTON: Die US-Regierung will ein von den Demokraten geplantes Gesetzesvorhaben zum Truppenabzug aus dem Irak mit einem Veto blockieren. Präsidentenberater Dan Bartlett sagte, die Forderungen der Demokraten würden einen überstürzten Abzug bedeuten, der nicht durch die Lage im Irak begründet sei. Das am Donnerstag vorgestellte Vorhaben sieht vor, dass die US-Truppen selbst bei einer Verbesserung der Lage im Irak am 1. März 2008 mit ihrem Abzug beginnen und diesen bis September abschließen. Präsident George W. Bush lehnt bislang einen Zeitplan für ein Ende des Militäreinsatzes im Irak ab. nnSAO PAULO: US-Präsident George W. Bush ist zu Beginn einer fast einwöchigen Reise nach Lateinamerika in Brasilien eingetroffen. Bei seinen Gesprächen in Sao Paulo wird es - wie bei den weiteren Stationen in Uruguay, Kolumbien, Guatemala und Mexiko - in erster Linie um eine stärkere wirtschaftliche Zusammenarbeit gehen. Die Reise soll nach Einschätzung von US-Diplomaten auch den Einfluss des linksgerichteten venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez in Lateinamerika mindern. Schon vor der Ankunft Bushs war es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, nachdem mehr als 6.000 Menschen friedlich durch Sao Paulo gezogen waren. nn









