Login or Join

Wenig Videos

newest 100 wenig videos / wenig widget | Video feed for wenig

Videos 1 to 20

40 Photoshop Tutorial (deutsch) - Speicherschonende Bildbearbeitung mit Photoshop

40 Photoshop Tutorial (deutsch) - Speicherschonende Bildbearbeitung mit Photoshop

from recent posts - blip.tv (beta) on August 20, 2009
Duration: 388
wie kann ich groessere Bilder auch bei wenig Arbeitsspeicher bearbeiten? Wie bearbeite ich meine Bilder speicherschonend? In diesem Video-Tutorial wird es gezeigt.
also in:                      


Wohl ein wenig müde

Wohl ein wenig müde

from Dailymotion - most recent videos on August 16, 2009
Duration: 27
Wohl ein wenig müdeAuthor: pinkythebrain Tags: Wohl ein wenig müde Posted: 16 August 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
also in:        


Ein wenig Ruhe

Ein wenig Ruhe

from Neue mit "musik" getaggte Videos bei sevenload on July 16, 2009
Duration: 280
Video "Ein wenig Ruhe" von uiuiui7Das improvisierte Lied über Baustellenlärm und schreiende Schulkinder. Jeden Freitag gibt es auf http://www.uiuiuiuiuiuiui.de ein neues improvisiertes Lied.Tags:song lied ruhe comedy impro improvisation wenig improtheater impro-comedy impro-musik improcomedy impro-theater stegreif impromusik baustellenlätm schreiende schulkinder comedy-song 
also in:                              


Heinz Duthel :G20-Ergebnisse mager und vom Egoismus der Länder geprägt! „Den 'sehr, sehr guten, fast historischen Kompromiss' kann ich ebenso wenig sehen, wie die 'klare Finanzmarktarchitektur' die die Bundeskanzlerin Merkel lobt“

Heinz Duthel :G20-Ergebnisse mager und vom Egoismus der Länder geprägt! „Den 'sehr, sehr guten, fast historischen Kompromiss' kann ich ebenso wenig sehen, wie die 'klare Finanzmarktarchitektur' die die Bundeskanzlerin Merkel lobt“

from Politics - recent posts - blip.tv (beta) on April 02, 2009
Duration: 214
Heinz Duthel ;G20-Ergebnisse mager und vom Egoismus der L nder gepr gt* Attac von mageren Ergebnissen des G20-Gipfels nicht berrascht * Egoismus der L nder st rker als Einsicht in notwendiges Handeln Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Ergebnisse des G20-Gipfels in London als mager bewertet. "Unsere geringen Erwartungen an den Gipfel waren leider berechtigt. Es krei ten die gr ten Elefanten und gebaren M uschen", sagte Detlev von Larcher, Mitglied des bundesweiten Koordinierungskreises von Attac. Der Gipfel habe das Interesse der Regierenden an einem m glichst krisenfreien Fortbestand des gegenw rtigen, ungerechten Weltwirtschaftssystems deutlich gemacht. "Doch ohne eine radikale Reform wird es weiter von Krise zu Krise gehen, und die Ungerechtigkeit wird weltweit zunehmen", betonte Detlev von Larcher. Zwar sei es ein Fortschritt, dass China und Indien mehr Einfluss auf die Politik des Internationalen W hrungsfonds IWF erhalten. Das allein sei aber v llig unzureichend. Am geringen Einfluss der L nder des S dens auf Entscheidungen des IWF habe sich nichts ge ndert: Nach wie vor bleibe ihnen nichts anderes brig, als sich den Bedingungen des IWF ohnm chtig zu beugen, wenn sie Kredite haben wollen. "Die wirtschaftlich M chtigen geben zwar viel Geld an den IWF, aber nichts von ihrer Macht ab", stellte Detlev von Larcher fest. Dass die schwarzen Listen der Steueroasen-L nder, auf die sich die G20 geeinigt haben, sofort ver ffentlicht w rden, sei zwar positiv. Doch die OECD-Standards, die entscheidend daf r seien, welches Land auf die Listen komme, h tten sich schon in der Vergangenheit als zu lax erwiesen. So lange nicht strengere Regeln in Kraft tr ten, seien Steuerflucht und Schattenwirtschaft nicht wirklich wirksam zu bek mpfen. Dass Managergeh lter und Bonus-Zahlungen weltweit geregelt werden sollen, klinge gut. Doch komme es hier auf die Konkretisierung an. ber eine grunds tzliche Reform des Weltw hrungssystems sei dagegen nicht einmal gesprochen worden, kritisierte Attac. Gerade die W hrungs-Spekulationen richten enorme Sch den an. "Wir brauchen endlich ein modernes Bretton Woods aber beim G20-Gipfel war noch nicht einmal die Besteuerung von W hrungstransaktionen, wie die so genannte Tobin-Steuer, Thema", stellte Detlev von Larcher fest. Scharf kritisiert Attac auch, dass das gro e Ungleichgewicht zwischen berschuss- und Defizitl ndern im Welthandel nicht auf der Tagesordnung der G20 stand. "Dabei ist die vollkommen schiefe Verteilung des immer gr er werdenden gesellschaftlichen Reichtums in und zwischen den L ndern die Hauptursache f r die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie f r die immer gr er werdende Armut in der Welt", betonte Detlev von Larcher. Auch die Finanzierung der Krisenkosten durch die Steuerzahler scheine die Staats- und Regierungschefs der G20 nicht zu st ren. Zwar sei positiv, dass anders als in der gro en Depression viel Geld in die Hand genommen w rde, aber von Larcher kritisierte: "Die Profiteure des deregulierten Kapitalismus bleiben weitgehend ungeschoren, die Verluste werden sozialisiert." Den 'sehr, sehr guten, fast historischen Kompromiss' kann ich ebenso wenig sehen, wie die 'klare Finanzmarktarchitektur' die die Bundeskanzlerin Merkel lobt , schloss von Larcher.
also in: