(What is vogelgrippe? - Edit Wiki)
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Medcine/Medizin: Flu - typical symptoms - Influenza - Symptome
from recent posts - blip.tv (beta) May 25, 2008
This comic shows the typical symptoms of a flu - we have to differ with "catching a cold". Why is it so important? Cause in the first 48 hours new medicine stops the spread of the virus.(Showed text is in german.) Die Animation zeigt die typischen Krankheitsanzeichen der Influenza. Das Erkennen und Unterscheiden zu einer schweren Erk ltung ist wichtig: High Tech Medikamente k nnen, rechtzeitig, d.h. innerhalb von 48 h eingenommen, die Ausbreitung des Influenza-Virus verhindern.
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Samstag, 8. September 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle September 08, 2007
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. SYDNEY: US-Präsident George W. Bush sieht sich nach der Veröffentlichung der jüngsten Video-Botschaft von El Kaida-Chef Osama bin Laden in seiner Irak-Politik bestätigt. Der Irak sei Teil des Krieges gegen Extremisten, so Bush am Rande des APEC-Gipfels in Sydney. Das Video zeige, welche langfristigen Ziele El Kaida dort verfolge. Er kündigte an, in seiner für kommende Woche erwarteten Rede zum Irak die Veränderungen anzuführen, die die US-Politik dort bewirkt hätten. Außerdem werde er etwas zum künftigen Engagement der USA im Irak sagen. US-Geheimdienstexperten prüfen derzeit die Echtheit der Videobotschaft bin Ladens. Er ruft seine Anhänger dazu auf, ihren Kampf gegen die ausländischen Truppen im Irak zu intensivieren. Vermutlich wurde das Video erst vor kurzem aufgenommen, da bin Laden auf aktuelle Entwicklungen eingeht. SYDNEY: Die Mitglieder des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums APEC sehen sich gemeinsam dem Klimaschutz verpflichtet. Die 21 Staaten, darunter auch die USA, Australien und China, erklärten sich grundsätzlich bereit, bis zum Jahr 2030 den Energieverbrauch im Verhältnis zur Gesamtwirtschaftsleistung um 25 Prozent zu senken. Das Ziel wurde in der so genannten Sydney-Erklärung aber nicht verbindlich festgeschrieben. Außerdem soll die Schaffung neuer Waldflächen vorangetrieben werden. Am Rande des Gipfeltreffens demonstrierten mehrere tausend Menschen weitgehend friedlich gegen die Irak-Politik der USA. Die APEC-Mitgliedstaaten repräsentieren zusammen mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und fast die Hälfte des Welthandels. RANGUN: In Birma sind sechs junge Gewerkschafter zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Aufruhrs verurteilt worden. Vier von ihnen müssen für 28 Jahre ins Gefängnis, die restlichen beiden für 20 Jahre. Ihnen war vorgeworfen worden, am 1. Mai dieses Jahres ein Seminar über Arbeiterrechte im Amerikanischen Zentrum in Rangun mitorganisiert zu haben. Die Verhandlung war hinter geschlossenen Türen geführt worden; die Angeklagten hatten keine Anwälte. Derweil warten 13 Dissidenten, die vergangenen Monat ebenfalls wegen Aufruhrvorwürfen festgenommen worden waren, im Gefängnis auf ihren Prozess. ALGIER: Aus Algerien wird der zweite Bombenanschlag innerhalb weniger Tage gemeldet. In der Stadt Dellys im Osten des Landes zündete ein Selbstmordattentäter den Sprengsatz in der Nähe einer Kaserne. Dabei sollen bis zu zwanzig Menschen getötet worden sein, die meisten davon Wachleute. Erst vor zwei Tagen waren mehr als 20 Menschen bei einem Selbstmordanschlag auf den Fahrzeugkonvoi des algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika in Batna getötet worden. PORTO: Die Außenminister der 27 EU-Staaten beraten in der Nähe der portugiesischen Stadt Porto über eine gemeinsame Position in der Kosovo-Frage. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier rief dazu auf, alle Chancen auf eine friedliche Einigung zwischen Serben und Kosovo-Albanern zu nutzen, so eng sie auch seien. Beide Seiten haben für den 28. September direkte Gespräche vereinbart. In der EU unterstützen nicht alle Staaten eine Unabhängigkeit der noch unter UN-Verwaltung stehenden serbischen Provinz. Befürchtet werden verstärkte Abspaltungstendenzen in den eigenen Ländern, etwa in Spanien. Eine Troika aus EU, USA und Russland versucht, eine Einigung herbeizuführen zwischen der Forderung der Kosovo-Albaner nach Unabhängigkeit und der Weigerung der Serben, diese zuzugestehen. WIEN: Am zweiten Tag seines Österreich-Besuchs hat Papst Benedikt XVI. mit mehr als 30.000 Gläubigen eine Messe im Wallfahrtsort Mariazell gefeiert. Anlass ist die 850-Jahr-Feier der Basilika, zu der jedes Jahr rund eine Million Gläubige pilgern. In seiner Predigt rief Benedikt die europäischen Länder erneut auf, kinderfreundlicher zu werden. Der Besuch von Mariazell gilt als Höhepunkt der dreitägigen Reise des Papstes. Am Sonntag wird er eine Messe im Wiener Stephansdom feiern und die nach ihm benannte Philosophisch-Theologische Hochschule im Kloster Heiligenkreuz einweihen. MÜNCHEN: Nach dem Vogelgrippe-Verdacht in zwei Oberpfälzer Entenmastbetrieben hat dort die größte Keulungsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik begonnen. In den Betrieben in den Orten Trumling und Hofing sollen nach Angaben der Behörden insgesamt 205.000 Tiere getötet werden. Die Keulung werde sich vermutlich bis in die nächste Woche hinziehen. Bei den beiden Höfen handelt es sich um Tochterunternehmen des Geflügelmastbetriebs in der Nähe von Erlangen, wo die Vogelgrippe vor zwei Wochen ausgebrochen war. Dort waren bereits 166.000 Enten getötet worden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wolkenreich, zeitweilig leichter Regen. An den Küsten und im Südwesten kurze Aufheiterungen. Tagestemperaturen zwischen 15 und 22 Grad.
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Samstag, 7. Juli 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle July 07, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag ISLAMABAD: In der pakistanischen Hauptstadt haben sich Besetzer und Belagerer der so genannten Roten Moschee wieder heftige Feuergefechte geliefert. Die Regierungstruppen hätten Schüsse aus der Moschee erwidert, teilte ein Mitglied der Sicherheitskräfte mit. Nach unbestätigten Angaben soll es weitere Tote gegeben haben. Bei den Kämpfen um die Moschee wurden seit Dienstag etwa 20 Menschen getötet. In dem Gebäude haben sich noch immer hunderte radikale Koranschüler verschanzt, die einen weltlichen Staat ablehnen und mit den Taliban im benachbarten Afghanistan sympathisieren. Die von der Regierung geforderte bedingungslose Kapitulation lehnen sie bislang ab. Nach den Worten ihres Anführers wollen sie bis zum Tode kämpfen. LONDON: Angehörige und Überlebende haben am zweiten Jahrestag der verheerenden Terroranschläge vom 7. Juli in London gedacht. Premierminister Gordon Brown legte zusammen mit anderen Regierungsvertretern am Bahnhof King's Cross Blumenkränze nieder. Bei den Anschlägen vor zwei Jahren rissen die Rucksackbomber 52 Menschen in den Tod, mehr als 700 wurden verletzt. Die radikal-islamischen Attentäter zündeten ihre Bomben in drei U-Bahnzügen und einem Bus. Das Gedenken findet eine Woche nach den versuchten Terroranschlägen in London und Glasgow statt. Der erste der acht Tatverdächtigen wurde angeklagt und einem Richter vorgeführt. Der 27-jährige irakische Mediziner war Beifahrer des brennenden Jeeps, der gegen die Abfertigungshalle des Flugahfens in Glasgow gerast war. NEW YORK: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat griechische und türkische Zyprer zur Aufnahme ernsthafter Verhandlungen für eine Wiedervereinigung der geteilten Mittelmeerinsel aufgerufen. Es sei bedauerlich, dass sich ein Jahr nach der Vereinbarung über die sofortige Aufnahme von Verhandlungen noch nichts bewegt habe, sagte Ban. Eine Lösung müsse von den Zyprern selbst kommen, doch seien die Vereinten Nationen bereit, die Suche nach einer solchen Lösung zu unterstützen. Die Verhandlungen zur Aussöhnung zwischen dem türkischen und dem griechischen Teil der Insel waren 2004 ins Stocken geraten. Damals hatte der griechische Bevölkerungsteil ein UN-Konzept zur Lösung der Zypernfrage abgelehnt. Am 8. Juli 2006 hatten beide Seiten vereinbart, den Prozess wieder in Gang zu setzen. BAGDAD: Bei einem neuen Selbstmordanschlag im Nordirak sind mindestens 20 Menschen getötet und 40 verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte sich der Attentäter mit seinem Lastwagen am Rand eines belebten Marktes in die Luft gesprengt. Mehrere Gebäude wurden den Angaben zufolge durch die Detonation zerstört. Unter den Trümmern wurden weitere Opfer vermutet. Im Süden des Iraks wurden bei Gefechten mit Extremisten ein britischer Soldat getötet und drei verletzt. Die Truppen seien in der Nacht zum Samstag in Basra mit Bomben, Panzerabwehrraketen und Schusswaffen angegriffen worden, teilten die britischen Streitkräfte mit. Die Soldaten hätten in der Stadt Razzien durchgeführt und mehrere Verdächtige festgenommen. COLOMBO: Bei anhaltenden Kämpfen zwischen tamilischen Rebellen und der Armee sind im Norden und Osten Sri Lankas mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Kämpfer der so genannten Befreiungstiger von Tamil Eelam hatten nach Armeeangaben mehrere Stützpunkte angegriffen. Die Aufständischen kämpfen seit über 20 Jahren für einen eigenen tamilischen Staat auf Sri Lanka. Ungeachtet eines im Jahr 2002 ausgehandelten Waffenstillstands halten die blutigen Auseinandersetzungen an. KABUL: Bei Kämpfen mit den US-geführten Koalitionstruppen sind im Westen Afghanistans mindestens 30 Taliban-Kämpfer getötet worden. Wie die Koalitionstruppen mitteilten, waren afghanische Polizisten und Soldaten am Freitag in der Provinz Farah an der Grenze zum Iran von den radikal-islamischen Rebellen angegriffen worden. Die Koalitionstruppen seien ihnen zu Hilfe gekommen, bei den anschließenden Kämpfen seien mehr als 30 Rebellen gestorben. Das Innenministerium in Kabul erklärte, es prüfe Berichte von Anwohnern, nach denen wieder Zivilisten ums Leben gekommen seien. In der südlichen Provinz Kandahar wurden am Sonnabend vier Soldaten der NATO-geführten Schutztruppe (ISAF) bei einem Anschlag verletzt. Nach Nato-Angaben war nahe der Stadt Kandahar eine Autobombe am Straßenrand explodiert. BERLIN: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will zusätzliche Militärausbilder nach Afghanistan entsenden. Der SPD-Politiker sagte dem Magazin "Der Spiegel", im Verlauf des Sommers müsse die Regierung über ein verstärktes Engagement bei der Ausbildung der afghanischen Armee reden. Dafür seien für eine Übergangszeit möglicherweise zusätzliche Soldaten in dem Land erforderlich. Steinmeier schloss auch eine Entsendung deutscher Ausbilder in den stark umkämpften Süden Afghanistans nicht aus. BERLIN: Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung hat sich dafür ausgesprochen, Wehrpflichtigen vom kommenden Jahr an zwei Euro mehr Sold pro Tag zu bezahlen. Das ist rund ein Viertel mehr als bisher. Jung sagte der "Bild"-Zeitung, er werde einen entsprechenden Vorschlag in die Haushaltsberatungen des Bundestages einbringen. Die Soldaten leisteten einen wichtigen Beitrag für die Sicherung der Freiheit und hätten Anspruch auf Anerkennung durch die Gesellschaft. ERFURT: Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe in Thüringen sind in der betroffenen Region fast 1.000 Hühner, Gänse und anderes Geflügel getötet worden. Dies sei aus Sicherheitsgründen notwendig gewesen, teilte das Gesundheitsministerium in Erfurt mit. Am Freitag war bei einer verendeten Gans das auch für den Menschen gefährliche H5N1-Virus nachgewiesen worden. Es war der erste Ausbruch der Vogelgrippe in einem deutschen Geflügelbestand seit mehr als einem Jahr. SYDNEY: Mit Konzerten in Sydney und Tokio hat die weltweite "Live Earth"-Konzertreihe gegen den Klima-Wandel mit insgesamt mehr als 150 Rock- und Popstars begonnen. 24 Stunden lang soll mit dem hochkarätigen Musikspektakel auf allen Kontinenten eine globale Bewegung zur Bewältigung der Klimakrise ausgelöst werden. Die Erlöse der Open-Air-Veranstaltungen kommen einer Klimaschutz-Initiative zu Gute, die der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore gegründet hat. Weitere Konzerte gibt es auch in New York, London, Johannesburg, Schanghai, Rio de Janeiro und Hamburg. Selbst in der Antarktis ist der Auftritt einer Wissenschaftler-Band geplant. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Gebietsweise noch Wolken und einzelne Schauer. Im Tagesverlauf vor allem im Süden und Westen zunehmend sonnig und trocken. Höchstwerte 20 bis 25 Grad.
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Donnerstag, 29. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle March 29, 2007
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag. BERLIN: Ex-Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat für den Fall des langjährigen Guantánamo-Häftlings Murat Kurnaz die politische Verantwortung übernommen. Das Innenministerium und nicht das Kanzleramt oder das Außenministerium habe die Kernverantwortung für die Bewertung von Sicherheitsgefahren gehabt. Sein Ministerium habe sich im Fall Kurnaz völlig korrekt verhalten. Schily ergänzte, Kurnaz sei nicht harmlos gewesen. Es gebe keine Veranlassung, diese Bewertungen des Verfassungsschutzes, des Bundeskriminalamtes und des Bundesnachrichtendienstes in Zweifel zu ziehen. nnNÜRNBERG: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat um 114.000 auf rund 4,1 Millionen gesunken. Die Quote verringerte sich damit um 0,3 Prozentpunkte auf jetzt 9,8 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Ihr Chef Frank-Jürgen Weise erklärte, getragen von der guten Konjunktur sei die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt kräftig ausgefallen. Das Beschäftigungswachstum habe nochmals an Fahrt gewonnen und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibe hoch. nnBERLIN: Die Deutsche Bahn hat 2006 mit einem Umsatz von 30,1 Milliarden Euro das beste Jahresergebnis ihrer Geschichte verbuchen können. Der Gewinn stieg nach Angaben von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn auf 1,7 Milliarden Euro. Insgesamt beförderte die Bahn vergangenes Jahr 1,85 Milliarden Passagiere, knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Der Transport von Gütern wuchs um zehn Prozent. Wie es weiter hieß, will die Bahn nach ihrem Rekordgewinn nun bereits nächstes Jahr an die Börse. nnBRÜSSEL: Im Konflikt um die vom Iran verschleppten 15 britischen Marinesoldaten hat sich die Europäische Union eingeschaltet. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana sagte im Europaparlament, er habe dem iranischen Außenminister Manuschehr Mottaki gesagt, dass die EU die Festnahme der Briten nicht hinnehmen könne. Die Regierung in London rief derweil den Weltsicherheitsrat an. Im Entwurf einer Erklärung heiße es, die Seeleute seien unter UN-Mandat im Einsatz gewesen und hätten sich nicht in iranischen Hoheitsgewässern aufgehalten. Am Mittwoch hatte Großbritannien wegen des Konflikts alle Beziehungen zum Iran eingefroren. nnMÜNCHEN: In der Schmiergeldaffäre bei Siemens ist der verhaftete Top-Manager Johannes Feldmayer beurlaubt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mehr als 15 Millionen Euro veruntreut zu haben. Das Geld soll an den ebenfalls inhaftierten Vorsitzenden der bei Siemens einflussreichen Gewerkschaft AUB geflossen sein. Siemens-Chef Klaus Kleinfeld versicherte, er habe von den Zahlungen nichts gewusst. Siemens beschäftigt weltweit rund 475.000 Mitarbeiter und ist in 190 Ländern vertreten. nnJAKARTA: Aus Asien werden weitere Opfer der Vogelgrippe gemeldet. In Indonesien starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums ein 14-jähriger Junge und eine 28 Jahre alte Frau an der Krankheit. Auch in China sei ein Jugendlicher an der Vogelgrippe gestorben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. In allen drei Opfern wurde der Virusstamm H-5-N-1 nachgewiesen. Seit Beginn des Ausbruchs der Vogelgrippe vor vier Jahren starben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit 169 Menschen an dem Erreger. HARARE: Simbabwes Oppositionschef Morgan Tsvangirai hat die Staaten des südlichen Afrikas aufgefordert, den autoritär regierenden Präsidenten Robert Mugabe zu isolieren. Jetzt müsse gehandelt werden, sagte Tsvangirai der 'Frankfurter Rundschau'. In dem Interview warf er dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki vor, Mugabe zu unterstützen. In Daressalam, der Hauptstadt Tansanias kamen mehrere Staatschefs aus dem südlichen Afrika zusammen, um über die Lage in Simbabwe zu beraten. nnBERLIN: Nach wochenlangem Alkohol-Koma ist ein 16-jähriger Berliner Schüler im Krankenhaus gestorben. Der Gymnasiast war in einem Lokal mit 4,8 Promille zusammengebrochen. Die Polizei ermittelt, ob der Wirt oder Lokalbesucher für den Tod mitverantwortlich sind.--Der Fall hatte eine Debatte ausgelöst, auch über so genannte Flatrate-Partys, bei denen Besucher zum Pauschalpreis trinken dürfen, so viel sie wollen. KÖLN: Auf dem Rhein bei Köln sind die Bergungsarbeiten nach der Havarie des Frachtschiffs 'Excelsior' fortgesetzt worden. Von den 32 über Bord gegangenen Containern wurden bislang 16 geborgen, darunter auch drei mit Gefahrgut. Der Rhein, die wichtigste Wasserstraße Europas, bleibt noch bis mindestens Freitag für die Schifffahrt gesperrt.nnANKARA: Bei der Explosion eines Gastanks in einem türkischen Hotel ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Berichten türkischer Nachrichtenagenturen wurden zehn Menschen verletzt, darunter auch drei deutsche Touristen. Das Unglück ereignete sich danach in der Ortschaft Belek nahe dem Ferienort Antalya.nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Osten und Norden teils sonnig, teils locker bewölkt, im Westen und Süden mehr Wolken, gelegentlich Schauer. Höchstwerte elf bis 17 Grad. nn Am Mittag meldeten:nnHamburg: 12 Grad, heiter; Dresden: 11 Grad, leicht bewölkt; Berlin: 13 Grad, heiter; Köln: 12 Grad, nach Regen; Frankfurt am Main: 12 Grad, leicht bewölkt und München: 13 Grad, leicht bewölkt.
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Ausgabe 320
from phatBrotkasten Inc. February 18, 2006
butterBRIOCHE am Samstag - diskutiert: Bulimisches Lernen, neue Aufgaben der Bundeswehr im Bereich Vogelschiessen, "Country Commt" und ein Tribut an eine austerbende Podcast-Art, dem "Soundseeing".
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Ausgabe 320
from phatBrotkasten Inc. February 18, 2006
butterBRIOCHE am Samstag - diskutiert: Bulimisches Lernen, neue Aufgaben der Bundeswehr im Bereich Vogelschiessen, "Country Commt" und ein Tribut an eine austerbende Podcast-Art, dem "Soundseeing".
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Ausgabe 66
from phatBrotkasten Inc. November 10, 2005
doNut aus dem Nautilus. Diskutiert: J.Ps Benson-Melodyismus, mechanische Uhren mit Handaufzugswerk vs. Automatik-Prinzip und das nahende Ende des Schreckensjahres.
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