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Robert Enke († 10.11.09) - letztes TV-Interview (8.11.09)

Robert Enke († 10.11.09) - letztes TV-Interview (8.11.09)

from Most Viewed on November 10, 2009
Duration: 81
Dies ist das letzte Interview, aufgenommen am 8.11.09 nach dem Spiel gegen den HSV. Robert Enke verstarb am 10.11.09...
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Das Zugunglück von Eschede

Das Zugunglück von Eschede

from Neue mit "musik" getaggte Videos bei sevenload on November 04, 2009
Duration: 144
Video "Das Zugunglück von Eschede" von Dat MarkichenMein Weg vom Bahnhof, auf welchen ich mit einem Metronomzug von Celle ankam, dauerte etwa 15 Minuten, bis ich an der Gedenkstätte ankam, wo ich zunächst eine Überführungsbrücke sah, an deren Ende ein gewaltiges Marmorsteintor stand, in dessen rechte Seite das Datum des Unfalltages, wie auch auf der linken Seite eine Inschrift über die beim Unglück ums Leben gekommene und schwer verletzte Menschen eingemeißelt war. Direkt dahinter führte eine lange Steintreppe, hinunter zu einem Platz, auf dem haargenau 101 Kirschbäume standen, welche aufgrund der Herbstzeit schon stark verblüht, braun waren und fast ihr gesamtes Laub fielen ließen. Ein schauriger Anblick! Zumal war auch die Luft sehr feucht und das Wetter sehr nebelig, was das ganze Szenario noch bedauerlicher erscheinen ließ. Unten angekommen, sah ich eine große Gedenktafel, auf der alle 101 Namen und Geburtsdaten der verunglückten Menschen eingemeißelt waren und am Fuße viele Blumen und Gebinde standen. Außerdem standen an einigen Kirschbäumen verteilt auch kleine Steinblöcke, welche wie mir ein Anwohner aus Eschede sagte, zeigen wie viele Waggons vor und hinter die Brücke geschleift waren, wie auf der gegenüberliegenden Straßenseite, Treppenstufen deuteten. Auf meine Frage, ob der Mann an jenem Tage, als das Unglück geschah anwesend war, antwortete dieser verneinend und das er sich auf der Arbeit befand und nur durch einen Anruf eines Bekannten von diesem Unglück erfuhr und sich nicht sicher war, ob die betreffende Brücke, welche ebenfalls durch die Entgleisung einstürzte, in seinem Heimatdorf ,,Eschede, Unterlüß oder woanders auf der Strecke zwischen Celle und Uelzen war, bis er nach Feierabend, den Trümmerhaufen selber zu Gesicht bekam. Außerdem berichtete er mir davon, dass kurz nach der Errichtung der Gedenkstätte dem Neuaufbau der Brücke, ein heiden Andrang, bis hin zum Besuch vom damaligen Bundeskanzler ,,Helmut Kohl herrschte. Zum Schluss stieg ich dann nochmal die Treppe hinunter, machte nochmal paar Schwünge über die Gedenkstätte, nahm ein paar Züge auf, filmte den Aufgang von der Treppe hoch zum Tor, welches ich noch in ein paar anderen Perspektiven filmte und schoss außerdem noch ein paar Fotos, bevor ich mich zum Bahnhof zurück begab und später vom Zug aus noch ein wenig die Gedenkstätte filmte, bis ich wieder in Celle war und anschließend mit meinem Fahrrad nach Hambühren zurück fuhr. Tags:Musik Brücke München Tor Hotel Politik Tokio Unglück Unfall Bahn Hamburg Zug 1998 Landkreis Zoom Helmut Kohl Geschichte Gedenkstätte Tod ICE Tragödie Juni Kirschbäume Einsturz Waggons Celle Marki Eschede 
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Katastrophaler Erdrutsch in Nachterstedt Sachsen Anhalt

Katastrophaler Erdrutsch in Nachterstedt Sachsen Anhalt

from Most Viewed on July 18, 2009
Duration: 131
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Nachterstedt im Salzlandkreis herrscht tiefe Betroffenheit im Ort. Samstagfrüh kurz vor 5 Uhr früh waren ein Doppelhaus und eine Doppelhaushälfte etwa 120 m tief in den Concordia-See gestürzt. Insgesamt hat der See 1 Million Kubikmeter Erdreich verschlungen. 4 Menschen werden vermisst: Ein Ehepaar 48 und 50 Jahre alt, sowie ein Mann (51 Jahre) und sein 20-jähriger Sohn. Seine Frau hatte Nachtschicht und war zum Unglück noch nicht wieder zu Hause. 41 Nachbarn dürfen möglicherweise die nächsten Wochen nicht wieder zurück in ihre Häuser, weil das gesamte Gebiet am Concordia-See einsturzgefährdet ist.
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Netshow #085

Netshow #085

from Dailymotion - Funny on April 09, 2009
Duration: 276
Die Themen der Show: Frühling in Köln, Stadtarchiv in Trümmern, Steuerfahndung bei Verona Pooth, Franjo auf Bewährung, Wirtschaftskrise, Krisenpolitik, Dieter Althaus will Ministerpräsident bleiben, Horst Köhler mahnt, Enteignungsgesetz beschränkt sich auf Aktien. *** Best of *** Herzlich Willkommen zur Netshow, Ihrer systemrelevanten Late-Night-Show im WWW. Jetzt, da das Stadtarchiv in Trümmern liegt, ist Köln eine der jüngsten Großstädte weltweit. Denn das älteste Dokument, in dem Köln offiziell erwähnt wurde, ist jetzt eine Zweitligatabelle aus dem Jahr 1999. Die Opposition im Bundestag kritisiert die Krisenpolitik der Kanzlerin mit deutlichen Worten. Die FDP bezeichnete die Bundesregierung mit ihren steuerpolitischen Alleingängen als „gefährlichen Geisterfahrer in Europa. Damit wäre ich vorsichtig, denn diesen Titel hat sich Dieter Althaus schützen lassen! *** mehr *** Die Netshow ist die erste Late-Night-Show der Welt, deren Videos ausschließlich im Internet zu sehen sind. Die erste Episode wurde bereits im März 2003 online gestellt. Author: Netshow Tags: Netshow Larß Riske Angela Merkel Franjo Pooth Verona Köln Stadtarchiv Einsturz Unglück Schramma Mehdorn Rücktritt Krise Dieter Althaus Ministerpräsident Horst Köhler Bundespräside Posted: 10 April 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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Discofieber

Discofieber

from TheMainstreamMedia - recent posts - blip.tv (beta) on August 21, 2008
Duration: 72
Es qualmt nicht mehr, daf r stinkt es jetzt. Die Diskos schlagen Alarm. WELT KOMPAKT bleibt trotzdem im Discofieber
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Montag, 20. August 2007

Montag, 20. August 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on August 20, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag BERLIN: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat den afghanischen Behörden für die Befreiung der gekidnappten deutschen Entwicklungshelferin in Kabul gedankt. Es gehe der Frau den Umständen entsprechend gut, sagte Steinmeier. Er fügte hinzu, der Krisenstab im Auswärtigen Amt arbeite nun daran, den ebenfalls in Afghanistan verschleppten deutschen Bau-Ingenieur freizubekommen. Bei der Befreiung der am Samstag entführten Deutschen wurden vier Verdächtige festgenommen. Nach Angaben des afghanischen Innenministeriums wurde auch der mutmaßliche Drahtzieher der Morde an zwei Journalisten der Deutschen Welle gefasst. Der Mann sei bereits in der vergangenen Woche festgenommen worden. Die beiden Deutschen waren im Oktober des vergangenen Jahres in Nordafghanistan erschossen worden. BANGKOK: Eine deutliche Mehrheit der Thailänder hat sich für die von der Armeeführung ausgearbeitete neue Verfassung entschieden. Sie soll eine machtvolle Ein-Partei-Regierung wie die des 2006 gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra künftig verhindern. Der nach dem Militärputsch eingesetzte Regierungschef Surayud Chulanont hatte Parlamentswahlen noch für dieses Jahr versprochen. Dem offiziellen Ergebnis zufolge lag die Zustimmung bei rund 58 Prozent, mehr als 42 Prozent der Wähler stimmten dagegen. BAGDAD: Der Gouverneur der südirakischen Provinz Muthanna ist bei einem Attentat getötet worden. Nach Polizeiangaben wurde in der Stadt Samawa auf die Wagenkolonne von Mohammed Ali al Hassani ein Bombenanschlag verübt. Drei seiner Begleiter wurden schwer verletzt. Der Gouverneur war Mitglied des Obersten Islamischen Rats im Irak. Seine Mitglieder bekämpfen die schiitische Mahdi-Miliz. - Unterdessen hat sich die irakische Regierung zufrieden gezeigt über den Besuch des französischen Außenministers Bernard Kouchner in Bagdad. Außenminister Hoschiar Sebari sagte, er hoffe, auch andere europäische Politiker würden nach Bagdad kommen. Die Reise Kouchners war der erste Besuch eines hochrangigen Regierungsvertreters Frankreichs in Bagdad seit der von den USA angeführten Militärinvasion im Irak im März 2003. ISLAMABAD: Im Nordwesten Pakistans sind bei einem Bombenanschlag drei Soldaten getötet und acht verletzt worden. Nach Polizeiangaben raste der Attentäter mit einem Fahrzeug in einen Kontrollposten. Dabei sei eine Bombe explodiert. Der Nordwesten Pakistans gilt als Hochburg extremistischer Gruppen. Auch Mitglieder der radikal-islamischen El-Kaida-Organisation halten sich dort versteckt. In der Region ist die Gewalt seit der Erstürmung der Roten Moschee in der Hauptstadt Islamabad Anfang Juli eskaliert. JERUSALEM: Nach massiven Protesten von Holocaust-Überlebenden wird die israelische Regierung ihre finanzielle Unterstützung für bedürftige NS-Opfer deutlich erhöhen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Überlebende, die bisher keine Entschädigung erhalten haben, von sofort an neben ihren staatlichen Zuwendungen eine monatliche Hilfe von umgerechnet 211 Euro erhalten. Überlebende, die bereits eine Entschädigung aus Deutschland bekommen, erhalten eine jährliche zusätzliche Hilfe von 530 Euro. Die israelische Regierung will sich nach eigenen Angaben an die deutsche Regierung wegen der Übernahme dieser Kosten wenden. Rund 80.000 Holocaust-Überlebende hatten in den vergangenen Monaten in Israel wiederholt gegen die geringe finanzielle Unterstützung protestiert. BERLIN: Die frühere RAF-Terroristin Eva Haule ist nach 21 Jahren Haft auf freiem Fuß. Die 53-Jährige sei bereits am Freitag aus dem Gefängnis entlassen worden, teilte eine Sprecherin des Berliner Senats mit. Zuvor hatte ein Gericht ihre Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt. Haule gehörte der Roten-Armee-Fraktion von 1984 bis zu ihrer Festnahme 1986 an. Sie wurde wegen dreifachen Mordes, Mordversuchs und Beteiligung an einem Sprengstoffanschlag auf die Frankfurter Rhein-Main-Airbase zu lebenslanger Haft verurteilt. KINGSTON: Auf seinem Weg durch die Karibik hat der Hurrikan 'Dean' mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern in der Stunde auf Jamaika schwere Schäden angerichtet. Es kam zu Erdrutschen, Bäume fielen um und Hütten wurden zerstört. Um Plünderungen zu vermeiden, verhängte die Regierung eine zweitägige Ausgangssperre. In Mexiko, Belize und auf Kuba begannen die Menschen inzwischen, sich auf den herannahenden Sturm vorzubereiten. TOKIO: Die asiatischen Aktienbörsen haben nach den massiven Einbrüchen der vergangenen Tage deutlich Boden gut gemacht. In Japan legte der Nikkei-Index um drei Prozent zu. Die japanische Zentralbank hatte zuvor nochmals Milliardensummen in den Geldmarkt gepumpt. TOKIO: Auf der japanischen Insel Okinawa sind 165 Insassen einer Boeing 737 nur knapp einer Katastrophe entgangen. Die Maschine der taiwanischen Fluggesellschaft China Airlines ging kurz nach der Landung auf dem Flughafen von Naha in Flammen auf. Alle Passagiere und die Besatzung konnten sich aber laut Feuerwehr über Notrutschen in Sicherheit bringen. Zwei der Insassen wurden verletzt. Das Flugzeug hatte kurz nach der Landung an einem Triebwerk Feuer gefangen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselhaft mit Schauern und Gewittern. In der Mitte meist trocken. Höchstwerte 15 bis 25 Grad.
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Donnerstag, 21.Juni 2007

Donnerstag, 21.Juni 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on June 21, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag BRÜSSEL: Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen an diesem Donnerstag zu Beratungen über die umstrittene Reform der Gemeinschaft zusammen. Bundeskanzlerin Angela Merkel strebt auf dem letzten Gipfel unter deutscher Ratspräsidentschaft in diesem Halbjahr eine Einigung auf einen neuen EU-Grundlagenvertrag an, der die gescheiterte europäische Verfassung ersetzen soll. - Auf dem auf zwei Tage angesetzten Gipfel werden schwierige Verhandlungen erwartet. Umstritten ist vor allem das Stimmengewicht der einzelnen Mitgliedsstaaten im EU-Rat, die europäische Grundrechtscharta und die künftige Außen - und Sicherheitspolitik der Union. - Der polnische Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski bekräftigte im Streit um die Stimmenverteilung die Drohung mit einem Veto.LONDON: Der scheidende britische Premierminister Tony Blair ist nach einem Bericht der BBC bereit, neuer Sondergesandter des so genannten Nahost-Quartetts zu werden. Nach Gesprächen mit US-Präsident George W. Bush und dessen Außenministerin Condoleezza Rice habe Blair sein Interesse an dieser Aufgabe bekundet, meldete der Sender. Ähnliche Berichte veröffentlichten die 'Washington Post und die 'New York Times'. - Dem Nahost-Quartett gehören die USA, die Vereinten Nationen, die EU und Russland an. - Blair hat seinen Rücktritt für den 27. Juni angekündigt. BAGDAD: Bei einem Selbstmordanschlag im Norden des Irak sind nach Angaben der Polizei mindestens 13 Menschen getötet worden. Der Täter sei mit einem mit Sprengstoff beladenden Lastwagen in Sulaiman Pek südlich von Kirkuk in das Gebäude der Stadtverwaltung gerast. - Bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe wurden südwestlich von Bagdad zwei US-Soldaten getötet.KABUL: Im Osten Afghanistans ist ein Soldat der von der NATO geführten Internationalen Schutztruppe ISAF durch eine Mine getötet worden. Vier weitere Soldaten hätten Verletzungen erlitten, als der Sprengsatz unter ihrem Fahrzeug explodierte, teilte die NATO mit. Im Osten Afghanistans sind überwiegend US-Truppen stationiert. - Der Iran hat Vorwürfe zurückgewiesen, er beliefere die Taliban-Rebellen in Afghanistan mit Waffen. Diese Anschuldigungen entbehrten jeder Grundlage, sagte Vize-Außenminister Mehdi Safari in Teheran. - Die USA und Großbritannien hatten erklärt, in Afghanistan seien aus dem Iran stammende Waffen für die Taliban gefunden worden.PJÖNGJANG: Der US-Sondergesandte für die Atomgespräche mit Nordkorea, Christopher Hill, ist zu Gesprächen in dem kommunistischen Land eingetroffen. Er hoffe, den Prozess der Sechs-Länder-Gespräche über ein Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms vorantreiben zu können, sagte Hill nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua bei seiner Ankunft in Pjöngjang. - Die Verhandlungen waren ins Stocken geraten, weil sich die Freigabe von 20 Millionen Dollar der nordkoreanischen Regierung immer wieder verzögerte, die die USA in Macao blockiert hatten. Nach der kürzlichen Freigabe der Gelder lud die Regierung die Internationale Atomenergiebehörde zu Gesprächen über die Stilllegung seiner Nuklearanlage Yongbyon ein. SARAJEVO: Die Behörden der bosnischen Serbenrepublik haben die Bankkonten von 33 Personen gesperrt, die im Verdacht stehen, die untergetauchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Radovan Karadzic und Ratko Mladic unterstützt zu haben. Zu den mutmaßlichen Fluchthelfern gehören der ehemalige Präsident der bosnischen Serben, Mirko Sarovic, und Ex-Verteidigungsminister Bogdan Subotic, hieß es in Zeitungsberichten. - Karadzic, Präsident der bonischen Serben während des Krieges in den 90er Jahren, und sein damaliger Militärchef Mladic sind vom UN-Tribunal in den Haag wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Beide sind seit elf Jahren abgetaucht. BERLIN: Nach den Protesten islamischer Staaten gegen die Verleihung der britischen Ritterwürde an den Romancier Salman Rushdie haben sich in Deutschland Schriftsteller und Verleger mit dem Autor solidarisiert. Seit 1989 gelte, wenn Rushdie gedroht werde, werde jedem Schriftsteller gedroht, heißt es in einem in Berlin veröffentlichten Schreiben. - Der indisch-britische Autor Salman Rushdie war am Samstag in London zum Ritter geschlagen worden. Der Iran, der Irak und Pakistan hatten diese Ehrung kritisiert. - Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini hatte 1989 gegen Rushdie wegen dessen Roman 'Die Satanischen Verse' eine Todesdrohung ausgesprochen. Muslime würden durch das Buch beleidigt. LE BOURGET: Der europäische Flugzeug-Hersteller Airbus hat von der Fluggesellschaft 'Hong Kong Airlines' einen Großauftrag erhalten. Die Order umfasse 30 Maschinen des Typs A-320 und 20 Flugzeuge des Typs A-330, teilte Airbus auf der Flugschau in Le Bourget bei Paris mit. Zu Listenpreisen haben die Bestellungen ein Volumen von 5,6 Milliarden Dollar. - Die kolumbianische Gesellschaft Avianca bestellte 19 Airbus-Flugzeuge. FRANKFURT AM MAIN: Die Lufthansa übernimmt ihre Schweizer Tochter SWISS zum 1. Juli dieses Jahres komplett. Dann halte sie über die Schweizer Gesellschaft AirTrust AG 100 Prozent des Aktienkapitals der Schweizer Airline, teilte die größte deutsche Fluggesellschaft in Frankfurt mit. Die Lufthansa war im Mai 2005 bei der SWISS eingestiegen und besitzt derzeit 49 Prozent der Anteile.Voraussetzung für die komplette Übernahme in den Lufthansa-Konzern war die Übertragung der internationalen SWISS-Verkehrsrechte auf die deutsche Fluggesellschaft gewesen.FRANKFURT AM MAIN: Starker Regen und Gewitter haben den Luftverkehr in Frankfurt erheblich behindert. Nach den Angaben eines Sprechers musste allein die Lufthansa am größten Luftkreuz Deutschlands mehr als 90 Flüge annullieren. Die Fluggesellschaft rechnet damit, dass die Behinderungen den ganzen Tag andauern. Wegen der Störungen in Frankfurt kam es auch auf dem Düsseldorfer Flughafen zu Verspätungen. Zum Auftakt der Sommerferien in Nordrhein-Wesfalen gibt es hier ein erhöhtes Passagieraufkommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden, Osten und Südbayern Aufheiterungen, sonst im Tagesverlauf aufkommende Gewitter mit Unwettergefahr durch Starkregen, Hagel und Sturmböen. Höchstwerte 18 bis 26 Grad.Zuletzt meldeten: Hamburg: 17°, bedeckt°;Berlin: 24°, stark bewölkt;Dresden: 18°, Gewitter; Köln/Bonn: 17°, nach Schauer;Frankfurt am Main: 19°, bedeckt undMünchen: 23°, wolkig.
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