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Die Bundeswehr erschoss eine Frau und zwei Kinder waehrend ihre Fiedens un Hilfsmission in Afghanistan!Die Bundeswehr erschoss eine Frau und zwei Kinder waehrend ihre Fiedens un Hilfsmission in Afghanistan!
from Videoblogging - recent posts - blip.tv (beta)
August 29, 2008

Die Bundeswehr hat am Freitagabend erstmals offiziell eingestanden, dass deutsche Soldaten am Tag zuvor an einem Checkpoint auf afghanische Zivilisten geschossen haben und dabei eine Frau und zwei Kinder t teten.
Солдат метнул гранату в жриц любви (Бомба лёгкого поведения)Солдат метнул гранату в жриц любви (Бомба лёгкого поведения)
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July 21, 2008

Безделие, пьянство и дедовщина Возникают в отсутствие боевых задач Ему же хотелось быть настоящим мужчиной Среди балашинских огородов и дач Он объявил войну местным проституткам Кинул в них гранатой РГД-5 Может они были чисто внешне жуткими Может отказались забесплатно дать «Девушками» застенчиво называют журналистки Понёсший боевые потери отряд Будут теперь знать, продажные одалиски Как на шоссе давать за деньги в зад! Author: postpositivist Keywords: bomb granate explosive soldier soldaten boom prostitutes girls gals sluts assholes Added: July 21, 2008
NYTimes.com - Die Soldaten: Opera in the ArmoryNYTimes.com - Die Soldaten: Opera in the Armory
from YouTube :: Videos by thenewyorktimes
July 07, 2008

NYTimes.com - An opera once considered 'unperformable' for its size and complexity comes to the Park Avenue Armory for the Lincoln Center Festival. Author: thenewyorktimes Keywords: NYTimes.com NYT The New York Times News Die Soldaten Opera Lincoln Center Festival Added: July 7, 2008
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Wehrbericht: Deutsche Soldaten sind zu dickWehrbericht: Deutsche Soldaten sind zu dick
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May 09, 2008

Wehrbericht: Deutsche Soldaten sind zu dick Author: World2theories Keywords: Wehrbericht: Deutsche Soldaten sind zu dick commentary analysis grassroots outreach news political commercial documentar Added: May 9, 2008
warhawks soldiers.warhawks soldiers.
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April 05, 2008

2cnd trie with windows moviemaker. a short look into the life of soldiers in warhawk. Author: falloffchairguy Keywords: warhawk funny machinima superdedupe ps3 fun soldaten grappig leuk gamevideo Added: April 5, 2008
Wehrmacht in FarbeWehrmacht in Farbe
from YouTube :: Videos by wotanderwilde
December 24, 2007

Wehrmacht in Farbe! Author: wotanderwilde Keywords: wk2 ww2 infantrie farbe in colour nazi lili marlen erika westerwald soldaten march marsch wehrmacht war krieg tiger Added: December 24, 2007
Mörderischer Frieden Official TrailerMörderischer Frieden Official Trailer
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November 25, 2007

M RDERISCHER FRIEDEN (Snipers Valley) Deutschland 2007 Regie: Rudolf Schweiger Produzent: Michael R hrig www.movienetfilm.de Bundesweiter Kinostart 29. November 2007
Moerderischer Frieden Official TarilerMoerderischer Frieden Official Tariler
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November 22, 2007

M RDERISCHER FRIEDEN (Snipers Valley) Deutschland 2007 Regie: Rudolf Schweiger Produzent: Michael R hrig mit Adrian Topol Max Riemelt Susanne Bormann www.movienetfilm.de Kinostart 29. November 2007
Kinder sind unser LebenKinder sind unser Leben
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May 31, 2007

Tausende von Kindern werden jeden Tag überall auf der Welt missbraucht,misshandelt,gequält, zu Kindersoldaten gemacht, müssen Hunger leiden und wir müssen eine bessere Welt schaffen, denn ohne Kinder ist die Welt verloren. Author: xxxLEMNEARxxx Keywords: Kinder Missbrauch Qual Soldaten Angst düster Hass Tod Not Elend Lachen Glück Hoffnung Liebe Hilfe Added: May 31, 2007
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Dienstag, 10. April 2007Dienstag, 10. April 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
April 10, 2007

Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag. TEHERAN: Ungeachtet internationaler Appelle will der Iran sein umstrittenes Atomprogramm massiv ausbauen. Nach Angaben der nationalen Atomenergiebehörde sollen in der Anlage Natans bis zu 50.000 Zentrifugen zur Uran-Anreicherung installiert werden. Bereits am Montag hatte Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad mitgeteilt, sein Land sei nun in der Lage, sich mit Atombrennstoff selbst zu versorgen. Die USA warfen dem Iran daraufhin vor, den Willen der internationalen Staatengemeinschaft zu missachten. Russland sprach von einer 'Provokation'. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die Führung in Teheran auf, den Resolutionen des Weltsicherheitsrates Folge zu leisten und die Uran-Anreicherung zu stoppen.nnTOKIO: Iraks Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat einen Zeitplan für den Abzug der US-Truppen aus seinem Land abgelehnt. Bei seinem Besuch in Japan sagte er, zunächst müsse sich die Sicherheitslage verbessert haben. Al-Maliki reagierte damit auf Forderungen des US-Kongresses an Präsident George W. Bush, einen Abzugsplan aufzustellen. Derweil wurden bei einem neuen Selbstmordanschlag im Irak fast 20 Menschen getötet, als sich vor einer Polizeistation in Mukdadijah eine Frau in die Luft sprengte.nnJERUSALEM: Der israelische Geheimdienst Schin Bet hat nach eigenen Angaben einen Ring mutmaßlicher palästinensischer Terroristen zerschlagen. 19 Mitglieder des militärischen Arms der Hamas seien Ende März in Kalkilija im Westjordanland festgenommen worden, teilte der Geheimdienst mit. Sie sollen an der Planung eines Autobomben-Anschlags in Tel Aviv beteiligt gewesen sein. Dieser wurde laut Schin Bet nicht ausgeführt, da der Selbstmord-Attentäter aus ungeklärtem Grund von Israel wieder ins Westjordanland zurückgefahren sei.nnLONDON: Den kürzlich aus iranischer Gefangenschaft freigekommenen britischen Marinesoldaten ist es künftig verboten, ihre Erlebnisse zu vermarkten. Nach heftigen Protesten zog Verteidigungsminister Des Browne eine ursprünglich erteilte Genehmigung wieder zurück. Politiker, Verteidigungsexperten und ehemalige Kommandeure hatten zuvor erklärt, der Verkauf der Geschichten schade dem Militär. Die britische Regierung nutze die Soldaten in einer Propaganda-Schlacht aus und verhalte sich damit kaum besser als der Iran.nnBISCHKEK: Der kirgisische Präsident Kurmanbek Bakijew hat der Opposition mit harten Maßnahmen gedroht, falls bei Kundgebungen gegen ihn die - so wörtlich - öffentliche Ordnung gestört werde. Mit der am Montag begonnenen Protestwoche will die Opposition Bakijews Rücktritt erreichen. Sie wirft ihm Korruption, Vetternwirtschaft und mangelnden Reformwillen vor. Größere Kundgebungen sind für Mittwoch geplant.nnDILI: Der künftige Präsident von Ost-Timor wird voraussichtlich erst in einer Stichwahl im Mai ermittelt. Nach Angaben der Wahlkommission zeichnet sich bei der Auszählung der Stimmen aus der ersten Wahlrunde keine absolute Mehrheit für einen der acht Kandidaten ab. In Führung liegt nach Teilergebnissen der amtierende Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger Jose Ramos-Horta. Es war die erste Präsidentenwahl in Ost-Timor seit seiner Unabhängigkeit von Indonesien 2002.nnSEOUL: Chinas Regierungschef Wen Jiabao hat zum Auftakt seines Südkorea-Besuchs die guten Beziehungen beider Länder gewürdigt. Bei einem Treffen mit seinem südkoreanischen Kollegen Han Duck-Soo sagte Wen, seit 1992 hätten sich die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen in ungeahntem Ausmaß entwickelt. China ist inzwischen Südkoreas wichtigster Handelspartner. Neben Wirtschaftsthemen dürfte auch das Atomabkommen mit Nordkorea im Mittelpunkt weiterer Gespräche in Seoul stehen. Beide Staaten waren neben den USA, Russland und Japan am Zustandekommen des Abkommens vom Februar beteiligt. nnBERLIN: Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat seine Forderung nach Steuersenkungen gegen Kritik aus den Reihen der Koalition verteidigt. Das Geld müsse in den Taschen der Bürger bleiben, die es verdienten, betonte der CSU-Politiker. Die SPD wies den Vorstoß des Ministers hingegen als 'unfinanzierbar' zurück. Auch Politiker der Union zeigten sich skeptisch, ob es schon nach der Bundestagswahl 2009 finanzielle Spielräume für eine Senkung der Einkommenssteuer geben werde. Unterstützung erhielt Glos hingegen von der FDP und vom Bund der Steuerzahler.nnFRANKFURT AM MAIN: Angesichts des Wirtschaftsaufschwungs rechnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK mit zahlreichen neuen Arbeitsplätzen in der Dienstleistungsbranche. Die Dienstleistungskonjunktur mache in diesem Frühjahr einen großen Satz nach vorne. Dies werde fühlbar auf den Arbeitsmarkt durchschlagen, sagte der Hauptgeschäftsführer des DIHK, Martin Wansleben, der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung'. Nach seiner Einschätzung könnten 450.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. nnMÜNCHEN: Der französische Luxusgüterkonzern 'Pinault-Printemps-Redoute' will den deutschen Sportartikelhersteller Puma übernehmen. Wie das im fränkischen Herzogenaurach ansässige Unternehmen bestätigte, haben die Franzosen bereits etwa ein Viertel der Puma-Aktien erworben. Für die restlichen Anteile will 'Pinault-Printemps-Redoute' 330 Euro pro Aktie zahlen. Der Puma-Vorstand sprach von einem 'fairen Angebot'.nnZUM SPORT: Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat sich von seinem Cheftrainer Falko Götz getrennt. Der Hauptstadtklub zog damit die Konsequenz aus der sportlichen Talfahrt der Berliner. Bis zum Saisonende soll der bisherige Amateur-Coach Karsten Heine die Hertha-Profis trainieren.nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden teils dichte Wolken, örtlich Regen. Nach Süden hin freundlicher und weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 21 Grad.
Samstag, 7. April 2007Samstag, 7. April 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
April 07, 2007

Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag. LONDON: Die aus iranischer Gefangenschaft freigekommenen britischen Marinesoldaten haben schwere Vorwürfe gegen den Iran erhoben. Die Soldaten erklärten, sie seien gefesselt und mit verbundenen Augen in Isolationshaft gehalten und zu falschen Geständnissen gezwungen worden. Entgegen früheren Aussagen seien sie definitiv nicht in iranische Hoheitsgewässer eingedrungen. Man habe ihnen jedoch mit sieben Jahren Haft gedroht, sollten sie nicht kooperieren. Der Iran bezeichnete die Aussagen der Briten als reine Propaganda. Offenbar seien sie von Premierminister Tony Blair unter Druck gesetzt worden. nnWASHINGTON: Die Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat eine positive Bilanz ihrer umstrittenen Nahost-Reise gezogen. Die scharfe Kritik des Weißen Hauses an ihrem Treffen mit Syriens Staatschef Baschar al Assad wies die US-Demokratin zurück. Sie habe Assad gedrängt, das Einsickern ausländischer Kämpfer in den Irak zu stoppen und auf eine Unterstützung radikal-islamischer Gruppen zu verzichten, sagte Pelosi. Damit habe sie die gleiche Position bezogen wie US-Präsident George W. Bush. Dieser hatte die Reise Pelosis als kontraproduktiv bezeichnet. nnGAZA-STADT: Israelische Kampfhubschrauber haben im Norden des Gazastreifens Raketen auf militante Palästinenser abgefeuert. Auslöser des Luftangriffs seien 'verdächtige Bewegungen' im Grenzgebiet zu Israel gewesen, teilte die Armee mit. Nach Agentur-Berichten wurde bei dem Angriff ein Palästinenser getötet. Er wollte angeblich am Grenzzaun einen Sprengsatz deponieren. nnCOLOMBO: Bei einem Bombenanschlag auf einen Bus sind im Norden Sri Lankas mindestens sieben Menschen getötet worden. Mehr als 20 Personen wurden nach Polizei-Angaben verletzt. Die Behörden gehen davon aus, dass tamilische Rebellen für den Anschlag in der Nähe der Stadt Vavuniya verantwortlich sind. - Die Rebellen kämpfen seit Anfang der 80er Jahre für einen eigenen Staat im Norden und Osten Sri Lankas. Ein 2002 vereinbarter Waffenstillstand existiert mittlerweile nur noch auf dem Papier. nnBERLIN: Nach der Vorlage des zweiten Teils des UN-Klimaberichts hat EU-Umweltkommissar Stavros Dimas an Deutschland appelliert, mehr für den Klimaschutz zu tun. Die Klimaschutzziele der Europäischen Union könnten nur dann durchgesetzt werden, wenn mit Deutschland auch die größte Volkswirtschaft Europas mitziehe, sagte Dimas der Zeitung 'Die Welt'. Deutschland erfülle in wichtigen Bereichen wie den erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle, in anderen Bereichen gebe es hingegen Nachholbedarf. - Im Klimabericht der Vereinten Nationen wird vor den katastrophalen Folgen der globalen Erwärmung auf Menschen, Tiere und Pflanzen gewarnt. Der Klimawandel werde auf allen Kontinenten viel früher zu weit verheerenderen Schäden führen als bislang angenommen, heißt es in dem Bericht. nnHAMBURG: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee will noch in diesem Jahr einen verbindlichen Klima-Pass für alle Neufahrzeuge einführen. Der Pass werde Aufschluss darüber geben, wie viel klimaschädigendes Kohlendioxid ein Auto ausstoße und in welchem Verhältnis der Ausstoß zur Nutzlast stehe, sagte er der 'Bild'- Zeitung. Der Automobilclub ADAC begrüßte das Vorhaben. Die derzeit existierenden Zahlenangaben zum Kohlendioxid-Ausstoß seien für die Verbraucher nur wenig aussagekräftig, so der ADAC. nnMÜNCHEN: Im Streit über die Emissionsrechte von Kraftwerken ist nach einem Zeitungsbericht eine Einigung erzielt worden. Nach Informationen der 'Süddeutschen Zeitung' haben sich das Bundesumwelt- und das Bundeswirtschaftsministerium auf neue Regeln verständigt, die den Klimaschutz vor allem für Braunkohle- und ältere Kraftwerke erheblich teurer machen. nnBERLIN: Ranghohe katholische Kirchenvertreter haben erneut die Politik von Familienministerin Ursula von der Leyen attackiert. Der Augsburger Bischof Walter Mixa nannte ihre Vorschläge für mehr Krippenplätze in der 'Passauer Neuen Presse' familienfeindlich und in hohem Maße 'ideologiegeleitet'. Statt weiterer Krippenplätze brauche das Land stärkere finanzielle Hilfen für Mütter, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst erziehen wollten. Der oberste Abt des Benediktinerordens, Notker Wolf, sagte der 'Welt am Sonntag', von der Leyen orientiere sich offensichtlich am DDR-Vorbild. Anscheinend zähle eine Frau nur etwas, wenn sie wie ein Mann arbeite, so Wolf. nnHAMBURG: Die Bundesregierung wird ihre Wachstumsprognose deutlich anheben und rechnet bereits im Herbst dieses Jahres mit weniger als 3,5 Millionen Arbeitslosen. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos sagte der 'Bild am Sonntag', er werde Ende April die Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,7 Prozent nach oben korrigieren. Dann werde eine Zwei vor dem Komma stehen. Dies habe auch positive Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit. nnROM: Christen in aller Welt haben an Karfreitag an die Leiden und den Tod Jesu Christi erinnert. In Rom führte Papst Benedikt XVI. die traditionelle Kreuzwegprozession am Kolosseum an. In einer kurzen Ansprache rief er alle Gläubigen dazu auf, für das Leid der Anderen empfindsam zu werden. Hartherzigkeit sei eine große Sünde, betonte Benedikt. An diesem Samstag wird der Papst die nächtliche Osterwache im Petersdom leiten. Im Verlauf der Messe wird das Osterlicht entzündet, das die Auferstehung Jesu von den Toten symbolisieren soll. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wolkige und freundliche Phasen mit längerem Sonnenschein. Im Norden und zwischen Main und Donau Schauerneigung. Höchsttemperaturen zwischen zehn und 20 Grad Celsius.nn Zuletzt meldeten:nnHamburg: 8°, leicht bewölkt; Berlin: 8°, wolkenlos; Dresden: 7°, stark bewölkt; Köln/Bonn: 9°, bewölkt; Frankfurt am Main: 12°, wolkig und München: 15°, leicht bewölkt.
Donnerstag, 5. April 2007Donnerstag, 5. April 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
April 05, 2007

Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag. LONDON: Die Maschine mit den vom Iran freigelassenen britischen Marineangehörigen wird in diesen Minuten auf dem Flughafen London-Heathrow erwartet. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums sollen die 15 Soldaten unmittelbar nach ihrer Ankunft zu einer Dienstbesprechung auf einen Marinestützpunkt geflogen werden. Der iranische Präsident Muhmud Ahmadinedschad hatte sie am Mittwoch nach zwei Wochen Gefangenschaft freigelassen. Zuvor hatten einige der Soldaten im staatlichen iranischen Fernsehen erklärt, sie seien illegal in iranische Hoheitsgewässer eingedrungen und würden dies bedauern. Dagegen hatte die Regierung in London betont, dass sich die britischen Patrouillenboote bei der Festnahme der Soldaten eindeutig in irakischen Gewässern befunden hätten. nnBRÜSSSEL: Nach der Freilassung der britischen Marinesoldaten haben EU-Chefdiplomat Javier Solana und der iranische Unterhändler Ali Laridschani über das umstrittene Atomprogramm Teherans gesprochen. Ein EU-Mitarbeiter teilte nach dem Telefonat in Brüssel mit, man hoffe, dass beide Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehrten. Es gebe zwar keine neue Entwicklung, doch die rasche Gesprächsaufnahme zeige, die Kommunikationswege mit dem Iran seien intakt. nnKABUL: Im nordafghanischen Bundeswehr-Stützpunkt Masar-i-Scharif sind sechs deutsche Tornado-Aufklärungsflugzeuge gelandet. Anfang nächster Woche werden die Tornados dem NATO-Kommando unterstellt. Sie sollen vor allem die im Süden operierenden Soldaten der Internationalen Schutztruppe durch Aufklärungsflüge unterstützen. An Kampfeinsätzen sollen sich die deutschen Piloten nicht beteiligen. Afghanistans Außenminister Rangin Dadfar Spanta dankte der Bundesregierung für ihre Hilfe. nnDAMASKUS: Syriens Präsident Baschar al Assad hat seine Bereitschaft zu Friedensverhandlungen mit Israel erklärt. Die Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sagte in Damaskus, Assad habe auf ein von ihr überbrachtes Gesprächsangebot Israels positiv reagiert. Die Friedensverhandlungen zwischen Israel und Syrien liegen bereits seit dem Jahr 2000 auf Eis. Hauptstreitpunkt sind die Golanhöhen, die Israel seit 1967 besetzt hält. nnKIEW: Anhänger der ukrainischen Regierung haben ihre Demonstrationen gegen den westlich orientierten Präsidenten Viktor Juschtschenko fortgesetzt. Bis zu 2.000 Menschen versammelten sich vor dem Parlament in Kiew, um gegen die von Juschtschenko angeordnete Auflösung der Volksvertretung zu protestieren. Das ukrainische Verfassungsgericht teilte unterdessen mit, dass es innerhalb von 15 Tagen über die Rechtmäßigkeit der Parlamentsauflösung entscheiden werde. Regierungschef Viktor Janukowitsch hatte das Gericht angerufen. nnNEW YORK: Vor der Entscheidung des Weltsicherheitsrates über den künftigen Status des Kosovo will sich eine UN-Delegation vor Ort über die Lage informieren. Nach Angaben aus New York ist geplant, dass die UN-Botschafter der 15 Ratsmitglieder noch in diesem Monat nach Pristina reisen. Das höchste UN-Gremium ist über den Vorschag des UN-Sondergesandten Martti Ahtisaari bisher noch gespalten. Er plädiert für eine weitgehende Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz im Süden Serbiens. Dagegen lehnt die UN-Vetomacht Russland die Loslösung des Kosovo von Serbien strikt ab. nnBERLIN: Der Datenschutzbeauftragte des Bundes, Peter Schaar, hat das Vorgehen der USA bei der Speicherung europäischer Fluggastdaten kritisiert. Die bis zu 34 Angaben, die pro EU-Passagier übermittelt würden, seien zu viele, bemängelte Schaar. Zuvor hatte bereits EU-Innenkommissar Franco Frattini vor einer Verschlechterung des Datenschutzes für Amerika-Reisende gewarnt. In Berlin beriet er heute mit US-Heimatschutzminister Michael Chertoff und Innenminister Wolfgang Schäuble über eine Neugestaltung des Abkommens zur Weitergabe von Passagierdaten. nnBERLIN: Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul hat an die Industriestaaten appelliert, ihre Hilfe für diejenigen Länder aufzustocken, die von den Auswirkungen des Klimawandels besonders betroffen sind. Entwicklungspolitik müsse sich künftig noch stärker am Klimaschutz orientieren, forderte die SPD-Ministerin. Unterstützung sei auch nötig, um Menschen aus Küstenregionen umzusiedeln, die von Überschwemmungen bedroht seien. - Am 17. April wird sich erstmals in seiner Geschichte der UN-Sicherheitsrat in New York mit den Bedrohungen durch den Klimawandel befassen. nnHONIARA: Hilfsorganisationen und Vereinte Nationen haben vor einem massiven Ausbruch von Krankheiten auf den Salomonen gewarnt. Um dies zu verhindern, sei die rasche Verteilung von Trinkwasser und Hilfsgütern an die Tsunami-Opfer dringend notwendig, erklärten etwa Mitarbeiter der Organisation Oxfam. Es fehle aber weiter an Schiffen, um die Bewohner des Inselstaates im Südpazifik zu erreichen. Den Angaben zufolge sind derzeit mehr als 5.400 Menschen notdürftig in Zelten untergebracht. Bislang wurden 30 Todesopfer geborgen. nnWIESBADEN: Die deutschen Sozialversicherungen haben angesichts der boomenden Wirtschaft im vergangenen Jahr einen Milliardenüberschuss verbucht. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, übertrafen die Einnahmen die Ausgaben um mehr als 20 Milliarden Euro. Durch einen veränderten Abrechnungsmodus hätten die Sozialkassen im vergangenen Jahr allerdings einmalig mehr Geld eingenommen. 2005 verzeichneten die gesetzlichen Versicherungen noch ein Defizit von gut drei Milliarden Euro. - Zu den Sozialversicherungen zählen Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Süden sonnig. Von Nordwesten ziehen Wolkenfelder auf. Höchstwerte zwischen neun und 18 Grad.nnZuletzt meldeten:nnHamburg: neun Grad, bedeckt; Berlin: sechs Grad, stark bewölkt; Dresden: acht Grad, leicht bewölkt; Köln/Bonn: sieben Grad, wolkig; Frankfurt am Main: neun Grad, wolkig und München: sieben Grad, leicht bewölkt.
Donnerstag, 29. März 2007Donnerstag, 29. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle
March 29, 2007

Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag. BERLIN: Ex-Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat für den Fall des langjährigen Guantánamo-Häftlings Murat Kurnaz die politische Verantwortung übernommen. Das Innenministerium und nicht das Kanzleramt oder das Außenministerium habe die Kernverantwortung für die Bewertung von Sicherheitsgefahren gehabt. Sein Ministerium habe sich im Fall Kurnaz völlig korrekt verhalten. Schily ergänzte, Kurnaz sei nicht harmlos gewesen. Es gebe keine Veranlassung, diese Bewertungen des Verfassungsschutzes, des Bundeskriminalamtes und des Bundesnachrichtendienstes in Zweifel zu ziehen. nnNÜRNBERG: Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat um 114.000 auf rund 4,1 Millionen gesunken. Die Quote verringerte sich damit um 0,3 Prozentpunkte auf jetzt 9,8 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Ihr Chef Frank-Jürgen Weise erklärte, getragen von der guten Konjunktur sei die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt kräftig ausgefallen. Das Beschäftigungswachstum habe nochmals an Fahrt gewonnen und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibe hoch. nnBERLIN: Die Deutsche Bahn hat 2006 mit einem Umsatz von 30,1 Milliarden Euro das beste Jahresergebnis ihrer Geschichte verbuchen können. Der Gewinn stieg nach Angaben von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn auf 1,7 Milliarden Euro. Insgesamt beförderte die Bahn vergangenes Jahr 1,85 Milliarden Passagiere, knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Der Transport von Gütern wuchs um zehn Prozent. Wie es weiter hieß, will die Bahn nach ihrem Rekordgewinn nun bereits nächstes Jahr an die Börse. nnBRÜSSEL: Im Konflikt um die vom Iran verschleppten 15 britischen Marinesoldaten hat sich die Europäische Union eingeschaltet. Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana sagte im Europaparlament, er habe dem iranischen Außenminister Manuschehr Mottaki gesagt, dass die EU die Festnahme der Briten nicht hinnehmen könne. Die Regierung in London rief derweil den Weltsicherheitsrat an. Im Entwurf einer Erklärung heiße es, die Seeleute seien unter UN-Mandat im Einsatz gewesen und hätten sich nicht in iranischen Hoheitsgewässern aufgehalten. Am Mittwoch hatte Großbritannien wegen des Konflikts alle Beziehungen zum Iran eingefroren. nnMÜNCHEN: In der Schmiergeldaffäre bei Siemens ist der verhaftete Top-Manager Johannes Feldmayer beurlaubt worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mehr als 15 Millionen Euro veruntreut zu haben. Das Geld soll an den ebenfalls inhaftierten Vorsitzenden der bei Siemens einflussreichen Gewerkschaft AUB geflossen sein. Siemens-Chef Klaus Kleinfeld versicherte, er habe von den Zahlungen nichts gewusst. Siemens beschäftigt weltweit rund 475.000 Mitarbeiter und ist in 190 Ländern vertreten. nnJAKARTA: Aus Asien werden weitere Opfer der Vogelgrippe gemeldet. In Indonesien starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums ein 14-jähriger Junge und eine 28 Jahre alte Frau an der Krankheit. Auch in China sei ein Jugendlicher an der Vogelgrippe gestorben, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. In allen drei Opfern wurde der Virusstamm H-5-N-1 nachgewiesen. Seit Beginn des Ausbruchs der Vogelgrippe vor vier Jahren starben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit 169 Menschen an dem Erreger. HARARE: Simbabwes Oppositionschef Morgan Tsvangirai hat die Staaten des südlichen Afrikas aufgefordert, den autoritär regierenden Präsidenten Robert Mugabe zu isolieren. Jetzt müsse gehandelt werden, sagte Tsvangirai der 'Frankfurter Rundschau'. In dem Interview warf er dem südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki vor, Mugabe zu unterstützen. In Daressalam, der Hauptstadt Tansanias kamen mehrere Staatschefs aus dem südlichen Afrika zusammen, um über die Lage in Simbabwe zu beraten. nnBERLIN: Nach wochenlangem Alkohol-Koma ist ein 16-jähriger Berliner Schüler im Krankenhaus gestorben. Der Gymnasiast war in einem Lokal mit 4,8 Promille zusammengebrochen. Die Polizei ermittelt, ob der Wirt oder Lokalbesucher für den Tod mitverantwortlich sind.--Der Fall hatte eine Debatte ausgelöst, auch über so genannte Flatrate-Partys, bei denen Besucher zum Pauschalpreis trinken dürfen, so viel sie wollen. KÖLN: Auf dem Rhein bei Köln sind die Bergungsarbeiten nach der Havarie des Frachtschiffs 'Excelsior' fortgesetzt worden. Von den 32 über Bord gegangenen Containern wurden bislang 16 geborgen, darunter auch drei mit Gefahrgut. Der Rhein, die wichtigste Wasserstraße Europas, bleibt noch bis mindestens Freitag für die Schifffahrt gesperrt.nnANKARA: Bei der Explosion eines Gastanks in einem türkischen Hotel ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Berichten türkischer Nachrichtenagenturen wurden zehn Menschen verletzt, darunter auch drei deutsche Touristen. Das Unglück ereignete sich danach in der Ortschaft Belek nahe dem Ferienort Antalya.nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Osten und Norden teils sonnig, teils locker bewölkt, im Westen und Süden mehr Wolken, gelegentlich Schauer. Höchstwerte elf bis 17 Grad. nn Am Mittag meldeten:nnHamburg: 12 Grad, heiter; Dresden: 11 Grad, leicht bewölkt; Berlin: 13 Grad, heiter; Köln: 12 Grad, nach Regen; Frankfurt am Main: 12 Grad, leicht bewölkt und München: 13 Grad, leicht bewölkt.
Webwereld podcast: Gemeenten werken samen aan open-sourceWebwereld podcast: Gemeenten werken samen aan open-source
from Webwereld Podcast
October 04, 2006

De Webwereld podcast met vandaag: Elf gemeenten werken samen aan open-source, Multikabel verhoogt snelheden, Google komt met Nederlandse Google Maps en EU heeft voldoende bewijsmateriaal voor antitrustzaak tegen Intel.
Webwereld podcast: politiek moet mobiel internet goedkoper makenWebwereld podcast: politiek moet mobiel internet goedkoper maken
from Webwereld Podcast
July 31, 2007

Intel lays off thousands of more workers, Vista pricing revealed by Microsoft, Analysts expect DRAM prices to stay high



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