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eschdorf 2009... Gaetan Hayot...

eschdorf 2009... Gaetan Hayot...

from Dailymotion - most recent videos on May 13, 2009
Duration: 53
Voila mon zibou en pleine action, sa marche la titine... gros bisous continue comme sa... p.s: merci manu pour les video elle son superbe...Author: coyot3-girl Tags: course cote golf oettinger Posted: 13 May 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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lorentzweiler 2009... Hayot Gaetan

lorentzweiler 2009... Hayot Gaetan

from Dailymotion - most recent videos on May 13, 2009
Duration: 64
Course de cote de Lorentzweiler, une video de mon zibou au volant de sa titine... lolAuthor: coyot3-girl Tags: course cote golf oettinger Posted: 13 May 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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Frage von Christoph Forstner - Antwort von Günther Oettinger

Frage von Christoph Forstner - Antwort von Günther Oettinger

from Favorites of cehaes on March 06, 2009
Duration: 171
Meine Frage ist, warum Manager wenn sie beispielsweise an Krisen in der Bank schuld sind, immer noch die Kohle bekommen, 500.000 Euro Abfindungen, oder sonst was und Leute wie Du und ich, die im Supermarkt arbeiten, () die werden dann sofort rausgeschmissen, weil sie eins dreißig an Pfandmarken eingesteckt haben. Warum? - Hier mit Antwort von Günther Oettinger (CDU).
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Heaven Shall Burn - Voice of the Voiceless Cover

Heaven Shall Burn - Voice of the Voiceless Cover

from YouTube :: Tag // voice on February 03, 2009
Duration: 473
Voice of the Voiceless Cover Watch and Comment ;) Author: AkIluminatis Keywords: Heaven Shall Burn Metal Death Metal AkIluminatis saufen 3 Chaoten Oettinger Added: February 3, 2009
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funk violente! aie les oreilles ^^

funk violente! aie les oreilles ^^

from Dailymotion - most recent videos on January 25, 2009
Duration: 298
Author: ciaobambino Tags: funk funky 80 80's scarface vr6 gti 205 golf oettinger 16s 16 soupapes poursuite police bac gendarme paranormal gign volkswagen peugeot renault citroen mercedes bm bmw audi rap rohff seth gueko Posted: 25 January 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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Acceleration  VW Golf Oettinger 16s

Acceleration VW Golf Oettinger 16s

from Dailymotion - most recent videos on May 18, 2008
Duration: 10
Petite accélération en VW Golf 1 16s soupapes Oettinger.Author: Grayfox19 Tags: Golf 16s Oettinger VW GTi Posted: 18 May 2008 Rating: 0.0 Votes: 0
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Direct-auto Golf Oettinger

Direct-auto Golf Oettinger

from Dailymotion - most recent videos on February 10, 2008
Duration: 1107
Direct-auto Golf OettingerAuthor: g40power Tags: Direct auto Golf Oettinger Posted: 09 February 2008 Rating: 0.0 Votes: 0
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SMART DIABLO GSXR 1000

SMART DIABLO GSXR 1000

from Dailymotion - most viewed videos on May 20, 2007
Duration: 297
une smart avec un moulin de 1000 gsxrAuthor: fabora Tags: smart diablo ferrari run gsxr kart 1000 suzuki gsxr1000 hayabusa audi rs4 rs6 bmw modena lambo lamborghini murcielago cupra amg oettinger yoshimura burn rally supra nitro Posted: 20 May 2007 Rating: 4.6 Votes: 179
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Donnerstag, 19. April 2007

Donnerstag, 19. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 19, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag BERLIN: Deutschland steht nach Einschätzung der fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute vor einem länger anhaltenden Konjunkturaufschwung. In ihrem Frühjahrsgutachten sagen die Ökonomen für dieses und das nächste Jahr jeweils 2,4 Prozent Wachstum voraus. Bemerkenswert sei, dass der Aufschwung immer stärker vom privaten Konsum gestützt werde, hieß es in Berlin. Weil die Arbeitslosigkeit zurückgehe und die Löhne anzögen, gäben die Bürger wieder mehr Geld aus. Gleichwohl forderten die Institute Finanzminister Peer Steinbrück auf, seinen strikten Kurs zur Sanierung des Bundeshaushalts fortzusetzen. BERLIN: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat im Streit über seinen Vorstoß zur Unschuldsvermutung Unterstützung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries erhalten. Sie teile die Ansicht Schäubles, dass die Unschuldsvermutung bei der Terrorabwehr nicht gelte, sagte Zypries. Hierbei gehe es darum, den Eintritt eines Ereignisses zu verhindern. Die Unschuldsvermutung gelte nur bei der Strafverfolgung, und zwar dann, wenn jemand vor Gericht angeklagt sei. Der Streit über Schäubles Sicherheitspolitik soll bei einer Spitzenrunde der Koalition besprochen werden. Vertreter der SPD hatten sich empört gezeigt und Schäubles Vorstoß als indiskutabel zurückgewiesen. FRANKFURT AM MAIN: Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger hat in einem Gespräch mit dem Zentralrat der Juden seine Distanzierung von Passagen der umstrittenen Trauerrede für Amtsvorgänger Hans Filbinger bekräftigt. Die Zentralrats-Vorsitzende, Charlotte Knobloch, sagte anschließend, damit sei die Rücktrittsforderung der jüdischen Organisation gegen Oettinger gegenstandslos. Oettinger hatte den früheren NS-Marinerichter Filbinger als Gegner der Nazi-Diktatur bezeichnet und damit Entrüstung ausgelöst. HAMBURG: Der Autobauer Volkswagen muss nach den Worten von Konzernchef Martin Winterkorn seine Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern. Das Unternehmen sehe sich mit einem enormen Preisdruck konfrontiert, sagte Winterkorn auf der Hauptversammlung in Hamburg. Auslastung und Produktivität weiter zu steigern werde auch 2007 eine Hauptaufgabe sein. Zudem müsse die Umstrukturierung der Kernmarke VW fortgesetzt werden. ANKARA: Nach dem blutigen Überfall auf einen christlichen Verlag in der Türkei sind zehn Personen festgenommen worden. In türkischen Medien hieß es, vier von ihnen, die noch am Tatort festgenommen worden waren, hätten ein Geständnis abgelegt. Die Männer im Alter von 19 und 20 Jahren hätten angegeben aus religiös-nationalistischen Motiven gehandelt zu haben. Die Morde an drei Angestellten des christlichen Verlages, darunter ein Deutscher, lösten Entsetzen aus. Die türkische Regierung sieht das Ansehen der Türkei im Ausland beschädigt. In Deutschland äußerten Vertreter aus Politik und Kirche ihre Abscheu. In einem Interview der Deutschen Welle sagte Grünen-Chefin Claudia Roth, man erwarte von der Türkei, dass die Hintergründe der brutalen Morde unverzüglich aufgeklärt würden. BAGDAD/BERLIN: Nach der verheerenden Anschlagsserie in Bagdad hat die Europäische Union alle irakischen Parteien und Volksgruppen zum Gewaltverzicht aufgerufen. Die Zukunft des Irak könne nicht auf sinnlose Morde gebaut werden, erklärte die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Auch US-Verteidigungsminister Robert Gates verurteilte die Anschläge vom Mittwoch, bei denen nach jüngsten Informationen fast 200 Menschen getötet wurden. Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki ordnete ein Ermittlungsverfahren gegen einen hochrangigen Offizier an, der für die Sicherheit im besonders betroffenen Stadtviertel Al-Sadrija verantwortlich war. WASHINGTON: Der blutige Amoklauf von Blacksburg im US-Bundesstaat Virginia war offenbar von langer Hand geplant. Der Fernsehsender NBC erhielt ein Paket mit Text-, Foto- und Videomaterial, in dem der 23-jährige Täter sein Vorhaben begründet. In einer Videobotschaft spricht er unter anderem über seinen Hass gegen -so wörtlich- 'genusssüchtige Reiche'. Der südkoreanische Student hatte am Montag auf dem Hochschul-Campus in Blacksburg 32 Menschen erschossen, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Vor dem Amoklauf befand er sich bereits in psychiatrischer Behandlung. LUXEMBURG: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dringt im Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf die Festlegung europaweit einheitlicher Mindeststandards. Als amtierende EU-Ratsvorsitzende kam Zypries in Luxemburg mit ihren Kollegen aus den anderen EU-Staaten zusammen, um eine entsprechende Grundsatz-Einigung zu erzielen. Die Aufstachelung zu Gewalttaten aus rassistischen oder fremdenfeindlichen Motiven müsse künftig in allen EU-Ländern bestraft werden, forderte die SPD-Politikerin. BRÜSSEL: Das geplante US-Raketenabwehrsystem in Osteuropa ist an diesem Donnerstag Thema beim NATO-Russland-Rat in Brüssel. Die 26 Bündnisstaaten wollen mit einem Vertreter Moskaus erstmals im Detail über das umstrittene System sprechen. Die USA wollen es unter anderem in Polen und Tschechien aufbauen. Die Anlage soll vor möglichen Raketenangriffen aus Iran oder Nordkorea schützen. Russland sieht darin eine Bedrohung seiner Sicherheit. Für eine Einbindung des Systems in die NATO hatte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung mehrfach geworben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Vielfach leicht bewölkt oder sonnig bei Temperaturen zwischen 12 und 17 Grad Celsius - im Rheinland auch darüber.
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Dienstag, 17. April 2007

Dienstag, 17. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 17, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag nGENF: Der Hochkommissar für Flüchtlinge bei den Vereinten Nationen, Antonio Guterres, hat mehr internationale Hilfe für rund vier Millionen Vertriebene aus dem Irak eingefordert. Nahezu die Hälfte von ihnen seien Flüchtlinge innerhalb der Grenzen ihres eigenen Landes, sagte er zum Auftakt einer Konferenz in Genf. Jeden Monat kämen 50.000 vertriebene Menschen neu hinzu. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon appellierte an die Nachbarstaaten des Irak, ihre Grenzen geöffnet zu halten. Die übrigen Staaten sollten Asyl oder anderen Schutz gewähren. Das UN-Flüchtlingshilfswerk berät in Genf mit mehr als 60 Vertretern von Regierungen und Hilfsorganisationen bis Mittwoch über eine Aufstockung der bisherigen Irak-Hilfe. nnnWASHINGTON: Nach einem der blutigsten Amokläufe in der Geschichte der USA sucht die Polizei weiterhin nach einem Tatmotiv. Ein Jugendlicher möglicherweise asiatischer Abstammung hatte in der Technischen Universität in Blacksburg im Bundesstaat Virginia mindestens 32 Studenten und Lehrkräfte sowie schließlich sich selbst erschossen. Mehrere Verletzte ringen noch mit dem Tod. US-Präsident George Bush bekundete sein Mitleid, ließ durch eine Sprecherin des Weißen Hauses aber verlauten, er halte am Recht eines jeden US-Bürgers fest, eine Waffe zu tragen. nnMEXIKO-STADT: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist im Rahmen seiner fünftägigen Lateinamerika-Reise in Mexiko eingetroffen. Dort kam er mit seiner Amtskollegin Patricia Espinosa zusammen. Steinmeier wird in Mexiko-Stadt das neue deutsche Botschaftsgebäude eröffnen. Zudem soll ein Abkommen über eine vertiefte deutsch-mexikanische Zusammenarbeit unterzeichnet werden. Deutschland ist Mexikos viertwichtigster Handelspartner. Weitere Reisestationen sind Panama und die Dominikanische Republik. nnBERLIN: Die Große Koalition will an der Erbschaftssteuer festhalten, diese aber in den nächsten Monaten reformieren. Darauf verständigten sich die Spitzenpolitiker von Union und SPD bei einem Treffen im Berliner Kanzleramt und erteilten damit dem Vorstoß einiger Unionspolitiker, die Erbschaftssteuer abzuschaffen, eine Absage. Thema in der Koalitionsrunde war auch der geplante Ausbau von Krippenplätzen.nnBERLIN: Auch nach der Entschuldigung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger hält die Debatte über dessen Trauerrede für den verstorbenen früheren Landeschef Hans Filbinger weiter an. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm warf Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer öffentlichen Rüge Oettingers parteischädigendes Verhalten vor. Es sei für ihn nicht akzeptabel, wenn versucht würde, Oettinger in die rechte Ecke zu drängen. - Oettinger hatte Filbinger, der im Zweiten Weltkrieg als Marinerichter an Todesurteilen mitgewirkt hatte, als Gegner des Nationalsozialismus bezeichnet. Trotz heftiger bundesweiter Kritik distanzierte Oettinger sich erst unter Druck aus der CDU-Partei- Spitze von seinen Äußerungen. nnBONN: Nach dem Foltertod eines Häftlings in der Justizvollzugs- Anstalt in Siegburg hat die Staatsanwaltschaft Mord-Anklage gegen drei Zellengenossen erhoben. Oberstaatsanwalt Fred Apostel teilte in Bonn mit, es sei erwiesen, dass der 20-Jährige im vergangenen November von den drei Mithäftlingen gequält und missbraucht worden sei. Anschließend sei das Opfer gezwungen worden, sich selbst zu erhängen. Die Täter hätten aus Mordlust und niederen Beweggründen gehandelt, so Apostel. Gegen Bedienstete des Jugendgefängnisses wurde keine Anklage erhoben. - Eine Expertenkommission hatte in dem Gefängnis schwere Mängel, Überbelegung und Versäumnisse in der Aufsicht festgestellt. nnANKARA: Die Türkei will bis zum Jahr 2014 bereit für einen Beitritt zur Europäischen Union sein. Darauf zielt ein auf sieben Jahre angelegtes Arbeitsprogramm ab, das jetzt von Außenminister Abdullah Gül in Ankara vorgestellt wurde. Mit den darin erwähnten Gesetzesvorhaben werde die Angleichung an das Gemeinschaftsrecht der EU angestrebt, unabhängig vom Verlauf der Beitrittsgespräche, sagte er. Die Verhandlungen über einen türkischen EU-Beitritt sind derzeit wegen des Streites um die Mittelmeerinsel Zypern ins Stocken geraten.nnKABUL: Durch einen Bombenanschlag auf ein Fahrzeug der Vereinten Nationen sind in Süd-Afghanistan fünf Menschen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben der örtlichen Polizei um vier Nepalesen und einen Einheimischen. Das Fahrzeug war in der Stadt Kandahar unterwegs. nnKIEW: Das Verfassungsgericht der Ukraine hat mit der Prüfung der umstrittenen Parlamentsauflösung durch Staatspräsident Viktor Juschtschenko begonnen. Dieser hatte am 2. April im Machtkampf mit dem pro-russischen Lager von Ministerpräsident Viktor Janukowitsch entschieden und gleichzeitig Neuwahlen für den 27. Mai angesetzt. Die Auflösung der Rada hatte zu heftigen Protesten von Janukowitschs Anhängern geführt. Inzwischen ließ Juschtschenko seine Bereitschaft erkennen, den Wahltermin zu verschieben. nnWASHINGTON: Im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm wollen die USA vorerst Geduld zeigen. Eine Sprecherin des Weißen Hauses teilte mit, man entspreche einer Bitte Chinas, das als Gastgeber der Sechs-Länder-Gespräche fungiert. Nordkorea soll nun einige zusätzliche Tage Zeit erhalten, um wie vereinbart den Atomreaktor in Yongbyon zu schließen. Die Frist dazu war am Samstag verstrichen, ohne dass Nordkorea eine Reaktion erkennen ließ. nnPEKING: In der zentralchinesischen Provinz Henan sind nach einer Grubenexplosion 33 Bergleute verschüttet worden. Rettungsarbeiten seien eingeleitet, meldet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Bergwerke in China gehören zu den gefährlichsten der Welt. Allein im vergangenen Jahr starben dort mehr als 4.700 Beschäftigte bei Explosionen, Bränden und Überflutungen. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Süden sonnig und trocken. Im Norden dichtere Wolken mit einzelnen Schauern. Höchsttemperaturen zwischen 13 und 22 Grad, im Süden nochmals bis 27 Grad.
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Montag, 16. April 2007

Montag, 16. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 16, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag STUTTGART: Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger steht trotz der Entschuldigung für Äußerungen über seinen Vorgänger Hans Filbinger weiter in der Kritik. Vertreter von SPD, Grünen und FDP bezeichneten die Entschuldigung des CDU-Politikers als unzureichend. Ähnliche Äußerungen kamen vom Zentralrat der Juden. Oettinger bekräftigte derweil sein Bedauern über die Wirkung der Trauerrede. Dem Zentralrat bot er ein Gespräch an. In einem Interview hatte Oettinger seinen Vorgänger Filbinger zuvor nicht mehr als Nazi-Gegner, sondern als Mitläufer bezeichnet. Filbinger war 1978 zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er während der NS-Zeit als Marinerichter an Todesurteilen mitgewirkt hatte. BERLIN: Die Bundesregierung hat das Vorgehen der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten in Russland scharf verurteilt. Die exzessive Gewaltanwendung bei den Kundgebungen in Moskau und St. Petersburg sei Besorgnis erregend, sagte Regierungssprecher Thomas Steg. Den Umgang der Beamten mit Journalisten bezeichnete er als inakzeptabel. Sicherheitskräfte hatten am Wochenende auf Demonstranten eingeschlagen und mehrere hundert Menschen festgenommen. Auch Mitarbeiter deutscher Fernsehsender waren vorübergehend in Gewahrsam genommen worden. BERLIN: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble will den umstrittenen Bundeswehreinsatz im Inneren noch in diesem Jahr voranbringen. Entsprechende Leitlinien würden voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte festgelegt, sagte Schäuble der Zeitung "Die Welt". Die Trennung zwischen innerer und äußerer Sicherheit bezeichnete der CDU-Politiker als überkommen. Schäuble sprach sich zudem für einen umfassenderen Kampf gegen Terrorismus aus. Dazu zähle auch ein stärkeres Engegament bei der Entwicklungszusammenarbeit. HANNOVER: Mit einem gemeinsamen Rundgang haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan die Hannover Messe für das Publikum eröffnet. Die Türkei ist in diesem Jahr Partnerland der weltgrößten Industrieschau. Bei der Eröffnungsfeier am Sonntagabend hatte Erdogan für einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union geworben. Sein Land wolle keine Last für Europa sein, sondern selber Lasten tragen, sagte Erdogan in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Kanzlerin Merkel stellte der Türkei weitere Fortschritte bei den Gesprächen über einen EU-Beitritt in Aussicht. HANNOVER: Der deutsche Maschinenbau steht vor seinem vierten Rekordjahr in Folge. Das bisher erwartete Wachstum von vier Prozent könne sogar noch übertroffen werden, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau mit. Neben der anhaltend starken Nachfrage aus dem Ausland seien auch aus dem Inland deutlich mehr Bestellungen eingegangen. Als Risiko für die Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft bezeichnete der Verband den starken Euro. Der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung zum japanischen Yen stieg am Montag auf ein Rekordhoch. Auch gegenüber dem Dollar notiert der Euro nahe dem bisherigen Allzeithoch. FRANKFURT AM MAIN: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee will mit einer Verfassungsänderung den Weg für die Privatisierung der Deutschen Flugsicherung ebnen. Daran führe kein Weg vorbei, sagte der SPD-Politiker auf dem Europäischen Luftfahrtgipfel in Frankfurt am Main. Die Weichen dafür sollen nach Tiefensees Worten noch vor der Sommerpause gestellt werden. Der Bundestag hatte bereits vor einem Jahr eine Privatisierung der bundeseigenen Flugsicherung beschlossen. Bundespräsident Horst Köhler stoppte das Gesetz jedoch wegen verfassungsrechtlicher Bedenken. BAGDAD: Die politisch einflussreiche Bewegung des schiitischen Predigers Moktada al-Sadr hat sich aus der irakischen Regierung zurückgezogen. Die sechs Minister der Gruppierung verließen das Kabinett, weil sich Regierungschef Nuri al-Maliki bisher weigere, einen Abzugsplan für die ausländischen Truppen im Land aufzustellen, verlautete in Bagdad. Al-Sadrs Bewegung gehören 30 der 275 Parlamentsmitglieder an. Es wird nicht mit einem Sturz der Regierung gerechnet, aber mit weiteren Spannungen in der Schiiten-Koalition. KABUL: Ein Selbstmordattentäter hat sich im Norden Afghanistans auf einem Polizeigelände in die Luft gesprengt und mindestens neun Polizisten mit in den Tod gerissen. Weitere 25 Personen seien durch den Anschlag im Zentrum der Stadt Kundus verwundet worden, teilten die Behörden mit. Taliban-Milizen bekannten sich zu der Tat. Im Norden Afghanistans, wo unter anderen die Bundeswehr für Sicherheit sorgen soll, waren Anschläge bislang vergleichsweise selten. GIZO: Durch das Erdbeben und die folgende Flutwelle sind auf den Salomonen vor zwei Wochen nach einer offiziellen Schlussbilanz 52 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Opfer habe es auf der Insel Gizo gegeben, die nur 45 Kilometer vom Epizentrum des Bebens der Stärke 8 entfernt war. Etwa 7.000 Menschen seien obdachlos. JERUSALEM: Israel hat der Millionen von den Nationalsozialisten und deren Handlangern ermordeten Juden gedacht. Am nationalen Holocaust- Gedenktag ertönten im gesamten Land Sirenen, Passanten verharrten auf den Straßen in stillem Gedenken. Die zentrale Gedenkveranstaltung findet in der Erinnerungsstätte Jad Vaschem im Westen Jerusalems statt. Zentrales Thema in den israelischen Medien ist in diesem Jahr das Problem verarmter Überlebender des Holocaust. ROM: Im Vatikan steuern die Feierlichkeiten zum Geburtstag von Papst Benedikt XVI. ihrem Höhepunkt entgegen. In einer Privataudienz gratulierte Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber Benedikt zu seinem 80. Geburtstag. Bundeskanzlerin Angela Merkel übermittelte ihre guten Wünsche in einem Schreiben an den Papst. Bereits am Sonntag hatten zehtausende Gläubige den Geburtstag bei einem Gottestdienst auf dem Petersplatz in Rom gefeiert. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Sonnig und trocken. Gegen Abend von Nordwesten her Aufzug von Wolkenfeldern. Tagestemperaturen 22 bis 30 Grad.
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Sonntag, 15. April 2007

Sonntag, 15. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 15, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag ROM: Mit einer festlichen Messe auf dem Petersplatz hat Papst Benedikt XVI. seinen 80. Geburtstag begangen. Zehntausende Gläubige nahmen daran teil, unter ihnen auch zahlreiche Pilger aus der bayerischen Heimat des Papstes. Die Feierlichkeiten wurden einen Tag vor dem eigentlichen Geburtstag des Papstes an diesem Montag begangen. Auch in Deutschland gedachten tausende Gläubige dem Geburtstag Benedikts. Bundeskanzlerin Angela Merkel gratulierte dem deutschen Kirchenoberhaupt in einem Gückwunsch-Schreiben. Darin verwies sie auf die tiefe Verbundenheit der Gläubigen in Deutschland mit dem Papst. Bundestagspräsident Norbert Lammert würdigte das Kirchenoberhaupt als, so wörtlich, 'eine der wenigen unbestrittenen Autoritäten unserer Zeit'. nnKABUL: Zwei Tornados der Bundeswehr haben erste Aufklärungsflüge für die NATO in Afghanistan absolviert. Beide Maschinen kehrten nach rund 90 Minuten Flugzeit wohlbehalten auf die Basis im nordafghanischen Masar-i-Scharif zurück. Die Bundeswehr hat dort insgesamt sechs Tornados stationiert. Die Kampfflugzeuge verfügen über Hochleistungskameras und einen Infrarotsensor. Die Nato will mit dieser Technik Stellungen der aufständischen Taliban aufspüren. Wie es hieß, sind die ersten von den Tornados gelieferten Luftbilder von hoher Qualität. nnJERUSALEM: Israels Regierungschef Ehud Olmert und Palästinenser- Präsident Mahmud Abbas sind zu Gesprächen über wirtschaftliche Themen und Sicherheitsfragen zusammengekommen. Nach Angaben einer Sprecherin Olmerts nehmen auf israelischer Seite auch Verteidigungsminister Amir Perez und Außenministerin Zipi Livni an den Beratungen teil. Die zentralen Fragen wie der Status Jerusalems, die Grenzen eines zukünftigen palästinensischen Staates sowie die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge standen nicht auf der Tagesordnung. Es ist das erste Treffen in einer Reihe regelmäßiger Begegnungen, auf die sich Olmert und Abbas unter Vermittlung von US-Außenministerin Condoleezza Rice geeinigt hatten. nnGAZA-STADT: Unbekannte haben in Gaza-Stadt Bombenanschläge auf einen christlichen Buchladen und zwei Internetcafés verübt. Verletzt wurde niemand. Unklar ist, wer für die Anschläge verantwortlich ist. In ähnlichen Fällen hatte sich in der Vergangenheit eine Gruppe mit dem Namen 'Schwerter der islamischen Wahrheit' zu den Taten bekannt. In den vergangenen Monaten sind mehr als zwei Dutzend Cafés und Musikläden im Gazastreifen angegriffen worden. nnTEHERAN: Der Iran will in der kommenden Woche den Neubau von zwei weiteren Atomkraftwerken international ausschreiben. Das kündigte die Atomenergiebehörde in Teheran an. Die Aufträge für den Bau der beiden Anlagen mit einer Leistung von zusammen bis zu 3.200 Megawatt sollten zu 70 Prozent ins Ausland vergeben werden. Die beiden Kraftwerke werden nach den Angaben neben der mit russischer Hilfe gebauten Anlage in Buschehr im Süden des Irans gebaut. Ungeachtet der Sanktionen der internationalen Gemeinschaft hatte die Führung in Teheran zuletzt angekündigt, 50.000 Zentrifugen zur Urananreicherung in Natans im Zentraliran zu installieren. nnBAGDAD: Bei zwei offenbar koordinierten Sprengstoffanschlägen auf einem Markt im Südwesten der irakischen Hauptstadt sind nach Polizeiangaben mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt worden. Elf weitere Menschen starben bei der Explosion eines Sprengsatzes in einem Bus im Norden Bagdads. Mehrere Tote und Verletzte gab es auch bei Autobombenanschlägen in anderen Teilen Bagdads, sowie im nordirakischen Mossul. Zwei britische Soldaten starben beim Absturz zweier Militärhubschrauber nördlich von Bagdad. Irakische Medien hatten zuvor von zwei amerikanischen Opfern berichtet. nnSANKT PETERSBURG: In der russischen Stadt hat die Polizei mehrere Menschen festgenommen, die an einer behördlich nicht genehmigten Demonstration gegen die Regierung teilnehmen wollten. Unter den Festgenommenen befand sich vorübergehend auch ein ARD-Korrespondent. Trotz der Festnahmen in Sankt Petersburg versammelten sich dort etwa 2.500 Demonstranten, umringt von hunderten Sicherheitskräften in Kampfausrüstung.--Am Samstag hatte die Polizei in der Hauptstadt Moskau bei ähnlichen Protesten des Oppositionsbündnisses 'Anderes Russland' rund 170 Demonstranten festgenommen, unter ihnen auch Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow. Der prominente Kritiker von Präsident Wladimir Putin kam nach zehn Stunden Haft wieder frei.nnSTUTTGART: Baden-Württembergs CDU-Ministerpräsident Günther Oettinger hat seine Aussagen über den verstorbenen CDU-Politiker Hans Filbinger bekräftigt. Dem Südwestrundfunk sagte Oettinger, er glaube, dass Filbinger ein Gegner der Diktatur gewesen sei. Dem NS-Regime habe er kritisch gegenüber gestanden. Filbinger war 1978 als Baden-Württembergischer Ministerpräsident zurückgetreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als NS-Marinerichter an mehreren Todesurteilen gegen Fahnenflüchtige mitgewirkt hatte. Für seine bei der Beerdigung Filbingers gemachten Äußerungen war Oettinger auch von Kanzlerin Angela Merkel getadelt worden. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Sonnig und trocken. Es bleibt für die Jahreszeit ungewöhnlich warm mit Tageshöchstwerten zwischen 22 und 27 Grad. An Rhein und Main örtlich noch darüber.
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Samstag, 14. April 2007

Samstag, 14. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 14, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag ANKARA: In der Türkei sind zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen eine Kandidatur von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan bei der bevorstehenden Präsidentschaftswahl zu protestieren. Die Demonstranten waren aus allen Landesteilen nach Ankara gereist. Der Nachfolger von Staatspräsident Ahmet Necdet Sezer wird im Mai vom Parlament gewählt, wo die islamisch-konservative Regierungspartei eine klare Mehrheit hat. Kritiker Erdogans befürchten eine zunehmende Islamisierung der Türkei. MOSKAU: Bei einer Demonstration von Regierungsgegnern sind in der russischen Hauptstadt zahlreiche Oppositionelle festgenommen worden. Unter ihnen befindet sich auch der Oppositionspolitiker und ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow. Er ist ein scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin. Schon am Freitag hatte die Polizei etliche Oppositionsanhänger in Gewahrsam genommen. Der so genannte 'Marsch der Dissidenten' durch das Moskauer Stadtzentrum war von den Behörden verboten worden. BAGDAD: Im Irak nimmt der blutige Terror kein Ende. Nach Angaben der Polizei wurden allein in der Pilgerstadt Kerbela etwa 40 Menschen getötet, als eine Autobombe an einer Bushaltestelle explodierte. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe des Grabmals von Imam Hussein, der von den Schiiten als Märtyrer verehrt wird. Weitere Anschläge mit Toten und Verletzten wurden aus Bagdad und Umgebung gemeldet. CASABLANCA: In der marokkanischen Stadt Casablanca haben sich zwei Selbstmordattentäter in der Nähe des amerikanischen Kulturinstituts in die Luft gesprengt. Eine Passantin wurde verletzt. Erst am Dienstag hatten drei Selbstmordattentäter auf der Flucht vor der Polizei die an ihrem Körper angebrachten Sprengsätze gezündet. Seitdem suchten die Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben nach mindestens zehn weiteren mutmaßlichen Attentätern. ALGIER: Die amerikanische Botschaft in Algerien hat vor möglichen Anschlägen in der Hauptstadt Algier gewarnt. Zu den Zielen könnten das zentrale Postamt und der Sitz des algerischen Fernsehens gehören, heißt es in einer Mitteilung an US-Bürger. Am Mittwoch waren bei Anschlägen in Algier mindestens 33 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt worden. Zu der Bluttat bekannte sich die Terrorgruppe El Kaida im Maghreb. KABUL: Von zwei in Afghanistan verschleppten Franzosen gibt es ein neues Lebenszeichen. Einem kanadischen Fernsehsender wurde eine Videoaufnahme zugespielt, in der die beiden Mitarbeiter der Organisation 'Terre d'Enfance' zu sehen sind. Die Franzosen waren Anfang April zusammen mit ihren afghanischen Begleitern in der südwestafghanischen Provinz Nimros entführt worden. Im Osten Afghanistans sprengte sich ein Selbstmord-Attentäter inmitten einer Gruppe von Grenzpolizisten in die Luft. Dabei wurden mindestens sechs Menschen getötet. BERLIN: Der Druck auf Baden-Württembergs Regierungschef Günter Oettinger wegen seiner umstrittenen Trauerrede für seinen verstorbenen Amtsvorgänger Hans Filbinger hält an. Nachdem er von Kanzlerin Angela Merkel gestern öffentlich kritisiert worden war, verlangten Politiker der Grünen, der FDP und der SPD sowie der Zentralrat der Juden inwzischen eine Entschuldigung Oettingers bei den Opfern des Nationalsozialismus. Er hatte Filbinger als Gegner des NS-Regimes bezeichnet, obwohl dieser als Marinerichter an mehreren Todesurteilen gegen Deserteure gegen Ende des Zweiten Weltkriegs mitbeteiligt gewesen war. Deshalb war Filbinger 1978 als Ministerpräsident zurückgetreten. BREMEN: Die Grünen sind zu einem so genannten Kleinen Parteitag in Bremen zusammengekommen. Die etwa 80 Delegierten debattieren über den Klimaschutz, die Familienpolitik und den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Die Bundesvorsitzende Claudia Roth warf der Bundesregierung beim Klimaschutz pure Rhetorik vor. Der Bau von 40 neuen Kohlekraftwerken oder der Verzicht auf ein generelles Tempolimit passten nicht zum Plan, dem Klimawandel zu begegnen. Roth sagte wörtlich unter Anspielung auf die Einigung beim EU-Gipfel Ende März auf gemeinsame Obergrenzen: Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfe sich nicht am Sonntag als Klima-Queen feiern lassen und in der Woche bremsen. PJÖNGJANG: Nordkorea hat die Frist zur Abschaltung seines Atomreaktors Yongbyon verstreichen lassen. Die USA und andere Länder appellierten nochmals an die Regierung in Pjöngjang, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Bei den so genannten Sechs-Nationen- Gesprächen in Peking war im Februar vereinbart worden, dass Nordkorea seine wichtigste Atomanlage bis zu diesem Samstag stilllegt. Im Gegenzug sollte Nordkorea umfangreiche Energiehilfen erhalten. PEKING: China hat einen weiteren Satelliten für sein eigenes Navigationssystem ins All geschossen. Der Satellit habe seine Erdumlaufbahn wie geplant erreicht, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua. Das chinesische Navigationssystem 'Compass' soll im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Die Volksrepublik will damit unabhängig vom amerikanischen Navigationssystem GPS werden. WASHINGTON: Die sieben führenden Industriestaaten G7 beurteilen die weltwirtschaftliche Entwicklung trotz einiger Risiken positiv. Die Weltwirtschaft befinde sich in der stärksten nachhaltigen Wachstumsphase seit mehr als 30 Jahren, erklärten Vertreter der Finanzministerien und Notenbanken der G7-Gruppe nach einem Treffen in Washington. Sie zeigten sich zuversichtlich, dass Probleme wie etwa steigende Handelsdefizite, nervöse Aktienmärkte und die Krise auf dem US-Immobilienmarkt das weltwirtschaftliche Wachstum nicht stoppen könnten. Die G7-Gruppe forderte zudem Schwellenländer mit großen Leistungsbilanz-Überschüssen wie insbesondere China zu mehr Beweglichkeit bei ihren Wechselkursen auf. An diesem Samstag beginnt in der US-Hauptstadt die Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds IWF und Weltbank. CARACAS: Acht Monate nach seiner schweren Erkrankung hat Kubas Revolutionsführer Fidel Castro nach Angaben des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez die Führung des Landes weitgehend wieder übernommen. Castro erledige bereits einen großen Teil der Regierungsarbeit, sei aber noch nicht offiziell in die Ämter zurückgekehrt, sagte Chávez in Caracas. Erst vor wenigen Tagen hatte der bolivianische Präsident Evo Morales berichtet, Castro werde Ende April wieder arbeiten. Castro hatte aufgrund der Erkrankung die Amtsgeschäfte an seinen jüngeren Bruder Raul übergeben. ANKARA: Beim Zusammenstoß eines Schulbusses mit einem Lastwagen sind in der Türkei mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Kinder. Der Bus befand sich auf dem Weg von Izmir nach Kappadokien, ein wegen seiner Felsformationen beliebtes Reiseziel in Mittelanatolien. Wie es genau zu dem Unfall in der Nähe der Stadt Aksaray kam, ist noch ungeklärt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Viel Sonne, nur gebietsweise einige Schleierwolken bei sommerlichen 23 bis 28 Grad.
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