Nahost Videos
Hoffnung auf Waffenruhe im Gazastreifen
from YouTube :: Videos by zdf on January 16, 2009
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Im Nahost-Konflikt mehren sich die Anzeichen für eine Verhandlungslösung. Die radikal-islamische Hamas hat Israel einen Waffenstillstand angeboten. In Kairo und Washington wird weiter verhandelt. Author: zdf Keywords: nahost konflikt gaza israel hamas verhandlungen waffenruhe fünf-punkte-plan lichte Added: January 16, 2009
also in: Fünf-punkte-plan Gaza Hamas Israel Konflikt Lichte Nahost Verhandlungen Waffenruhe
Israels Militäroffensive wird ausgeweitet
from YouTube :: Videos by zdf on December 29, 2008
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In der Nacht zum Montag setzt Israel seine Luftangriffe auf den Gazastreifen fort. Dabei sollen sechs Menschen getötet worden sein. Es ist die größte Militäroffensive seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967. Author: zdf Keywords: Morgenmagazin Israel Gaza Encke zdf krieg konflikt nahost naher osten hamas Added: December 29, 2008
also in: Encke Gaza Hamas Israel Konflikt Krieg Morgenmagazin Naher Nahost Osten Zdf
Sonntag, 1. Juli 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 01, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag LONDON: Nach dem Anschlag auf den Flughafen von Glasgow und den Bombenfunden in London hat die britische Regierung um Verständnis für verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gebeten. Die Bevölkerung müsse sich auf zusätzliche Kontrollen an Flughäfen und die Durchsuchung von Autos einstellen, sagte Premierminister Gordon Brown. Zugleich betonte der neue Regierungschef, Großbritannien lasse sich nicht einschüchtern. Bei einer Razzia in der nordenglischen Grafschaft Cheshire wurden in der Nacht zum Sonntag zwei Verdächtige festgenommen. Sie wurden inzwischen zum Verhör nach London gebracht. In Polizeigewahrsam befinden sich auch die beiden Männer, die am Samstag mit einem Geländewagen in ein Terminalgebäude des Glasgower Flughafens gerast waren. WASHINGTON: Als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in Großbritannien verschärfen auch die USA ihre Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr. Reisende müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen. Auch andere Massentransportmittel sollen besser überwacht werden, wie die Regierung in Washington mitteilte. Dabei handele es sich um Vorsichtsmaßnahmen, auch mit Blick auf den bevorstehenden Nationalfeiertag am 4. Juli, sagte Heimatschutzminister Michael Chertoff. In Deutschland sollen die Sicherheitsvorkehrungen nach Auskunft des Bundesinnenministeriums nicht noch einmal verschärft werden. TEL AVIV: Bei Luftangriffen der israelischen Armee sind im Gazastreifen sieben Palästinenser getötet worden. Ein Militärsprecher teilte mit, bei allen Getöteten handele es sich um Mitglieder der militanten Palästinensergruppe 'Islamischer Dschihad'. Die Extremisten hätten Anschläge auf Israelis verübt oder geplant. Dagegen hieß es von palästinensischer Seite, drei der Toten seien Zivilisten gewesen. WASHINGTON: Die USA und Südkorea haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Dieses werde die ohnehin gute Partnerschaft zwischen beiden Ländern weiter verbessern, sagte US-Präsident George W. Bush. Zugleich forderte er den Kongress auf, den Vertrag zu ratifizieren, weil dadurch der Export angekurbelt werde. Kritiker befüchten hingegen Arbeitsplatzverluste in der amerikanischen Automobilbranche. HONGKONG: Am zehnten Jahrestag der Rückgabe Hongkongs an China haben in der früheren britischen Kronkolonie mehrere zehntausend Menschen für freie Wahlen demonstriert. Der Protestmarsch formierte sich nach einer Rede des chinesischen Staats- und Parteichefs Hu Jintao, die als indirekte Warnung an die Befürworter von mehr Demokratie gewertet wurde. Hu hatte erklärt, dass die nationale Einheit Chinas über den Einzelinteressen der heutigen Sonderverwaltungsregion Hongkong stehe. Zugleich würdigte er die Leistungen der Wirtschaftsmetropole. - Nach mehr als 150 Jahren britischer Herrschaft war Hongkong am 1. Juli 1997 an China zurückgegeben worden. DHAKA: Bei einem Tropensturm im Golf von Bengalen sind zahlreiche Fischerboote gesunken. Nach Angaben der Behörden fehlt von etwa 40 Fischern aus Bangladesch jede Spur. Die Vermissten hatten Sturmwarnungen ignoriert. LISSABON: Portugal hat turnusgemäß für ein halbes Jahr die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union übernommen. Die deutsche Ratspräsidentschaft ist damit zu Ende. Wichtigste Aufgabe des portugiesischen Vorsitzes wird es sein, die Verhandlungen über den neuen EU-Grundlagenvertrag erfolgreich zu Ende zu führen. Der Vertrag war unter deutscher Federführung beim EU-Gipfel in Brüssel vereinbart worden. Zudem will Portugal die strategische Partnerschaft der Europäer mit Afrika sowie die Zusammenarbeit der EU mit Brasilien ausbauen. BERLIN: SPD-Fraktionschef Peter Struck hat sich gegen Überlegungen seiner Fraktion gewandt, die Elitesoldaten des "Kommandos Spezialkräfte" der Bundeswehr - kurz KSK - nicht mehr für den Einsatz in Afghanistan bereitzustellen. Er sei dafür, diese Soldaten weiterhin für den US-geführten Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan zur Verfügung zu stellen, sagte Struck im Deutschlandfunk. Die bis zu 100 Mann der Spezialtruppe KSK sind allerdings in den vergangenen zwei Jahren nicht mehr angefordert worden. Im Herbst will der Bundestag über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr entscheiden, die vor allem als Teil der internationalen Schutztruppe ISAF agiert. Verteidigungsminister Franz Josef Jung sprach sich gegen Vorschläge aus, die verschiedenen Mandate zusammenzulegen. BERLIN: Bei der Deutschen Bahn zeichnet sich ein flächendeckender Arbeitskampf ab. Nachdem sich Gewerkschaften und Arbeitgeber auch bei einer letzten Verhandlungsrunde vor dem Ende der Friedenspflicht nicht auf einen Abschluss einigen konnten, kamen in Berlin die Gremien der Gewerkschaften Transnet und GDBA zusammen. Sie wollen über die Aufnahme des Streiks beraten. Die Arbeitgeber hatten bis zuletzt die Forderung nach sieben Prozent mehr Lohn für die rund 134.000 Beschäftigten als nicht akzeptabel abgelehnt. KIEL: Nach den Störfällen in den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel hat die für Reaktorsicherheit zuständige Landesministerin von Schleswig-Holstein, Gitta Trauernicht, ein Ende der Debatte über den vereinbarten Atomausstieg verlangt. Die Unternehmen hätten bereits jetzt viel Zeit bei der Umstellung auf andere Energiearten verloren, sagte die SPD-Politikerin. Während das Atomkraftwerk Brunsbüttel wieder ans Netz gehen sollte, bleibt der Reaktor in Krümmel bis auf weiteres stillgelegt. KLAGENFURT: Der deutsche Schriftsteller Lutz Seiler hat den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen, eine der bedeutendsten Literaturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Die Jury in Klagenfurt würdigte mit ihrer Entscheidung vor allem Seilers bislang unbekannte Reisebeschreibung "Turksib". Der Bachmann-Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Es ist wechselhaft oder bewölkt, im Süden und Osten gibt es längere sonnige Abschnitte. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 28 Grad.Am Vormittag meldeten:Hamburg: 15 Grad, etwas Regen;Dresden: 19 Grad, wolkig;Berlin und Frankfurt/Main: 17 Grad, bewölkt;Köln/Bonn und München: 19 Grad, leicht bewölkt.
also in: Deutschkurse Deutsch Lernen Terror London England Brown Kaida Usa Us Washington Nahost Palästina Naher Osten Israel Asien Korea Südkorea Hongkong Bengalen Dhaka Portugal Struck Jung Bundeswehr Deutsche Bahn Streik Brunsbüttel Krümmel Atomkraft Atomenergie Seiler Bachmann Kultur
Freitag, 15. Juni 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on June 15, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag GAZA-STADT: Der palästinensische Regierungschef Ismail Hanija widersetzt sich seiner Amtsenthebung durch Präsident Mahmud Abbas. Auf einer Pressekonferenz sagte er, Abbas habe seine Entscheidung übereilt getroffen. Dieser hatte die Einheitsregierung aus Fatah und Hamas gestern aufgelöst und den Notstand für den Gazastreifen ausgerufen. Hamas-Kämpfer besetzten daraufhin das Amtsgebäude des Präsidenten in Gaza-Stadt und nahmen nach eigenen Angaben inzwischen führende Kommandeure der Fatah-Sicherheitsorgane fest. Die Kämpfe zwischen Anhängern beider Gruppen drohen, vom Gazastreifen auch auf das Westjordanland überzugreifen. Dort gab es erste Angriffe gegen Geschäfte und Büros von Hamas-Anhängern. WARSCHAU: Im Streit um die EU-Verfassung hat Polens Regierungschef Jaroslaw Kaczynski einen möglichen Kompromiss angedeutet. Dieser sei nach dem gestrigen Warschau-Besuch des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy näher gerückt. Sarkozy hat nach Angaben eines Beraters des polnischen Regierungschefs einen neuen Vorschlag zur Lösung des Streits unterbreitet. Polen droht damit, beim EU-Gipfel in der kommenden Woche sein Veto gegen den Vertrag einzulegen, wenn die Frage des Abstimmungsrechts nicht zufriedenstellend gelöst wird. Polen ist gegen die so genannte doppelte Mehrheit, die größeren EU-Staaten mehr Gewicht bei Abstimmungen geben würde. BERLIN: Die Linkspartei ist zu ihrem letzten Parteitag vor der Fusion mit der WASG zusammengekommen. Rund 400 Delegierte stellen in Berlin die Kandidaten für den Vorstand der neuen Partei "Die Linke" auf. Die ebenfalls rund 400 Delegierten der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) kamen am Mittag zu einem parallelen Parteitag zusammen. Die offizielle Gründung der neuen Partei soll am Samstag bei einem gemeinsamen Parteitag vollzogen werden. Für die beiden Vorsitzenden-Posten kandidieren Linksparteichef Lothar Bisky und der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine von der WASG. STUTTGART: Die FDP ist in der baden- württembergischen Landeshauptstadt zu ihrem dreitägigen Bundesparteitag zusammengekommen. Zunächst steht die Wiederwahl von Parteichef Guido Westerwelle im Mittelpunkt. Er steht seit sechs Jahren an der Spitze der Freien Demokraten. Auch das Präsidium wird neu gewählt. Insgesamt nehmen 650 Delegierte an der Zusammenkunft teil. Bis zum Sonntag wollen sie Leitlinien zur Sozial- und Kulturpolitik verabschieden. POTSDAM: Im Prozess um den Überfall auf einen Deutsch-Äthiopier sind die beiden Angeklagten freigesprochen worden. Das Potsdamer Landgericht folgte damit den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Die Beweise hätten für eine Verurteilung nicht ausgereicht, hieß es. Die beiden Männer waren wegen gefährlicher Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung und Beleidigung angeklagt. Der Wasserbauingenieur war in der Nacht zum Ostersonntag 2006 in Potsdam mit einem Faustschlag lebensgefährlich verletzt worden und hatte mehrere Monate in einem künstlichen Koma gelegen. Die Täter sollen ihn zuvor rassistisch beschimpft haben. Der Fall hatte wenige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft bundesweit Aufsehen erregt.BRÜSSEL: US-Verteidigungsminister Robert Gates hat bekräftigt, die USA würden an dem Plan festhalten, ihren Raketenschild in Polen und Tschechien aufzubauen. Am Nato-Sitz in Brüssel sagte er, der russische Gegenvorschlag, eine ehemalige sowjetische Radarstation in Aserbaidschan zu nutzen, könne nur eine Ergänzung sein. Gates trifft sich heute mit seinem russischen Amtskollegen Anatoli Serdjukow. Präsident Wladimir Putin hatte beim G8-Gipfel in Heiligendamm überraschend eine Bedrohung durch Raketen etwa aus dem Iran anerkannt und die Nutzung der Radarstation angeboten. Russland zeigte sich zudem bereit, mit den USA zusammenzuarbeiten. MOSKAU: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Ermittlungen in der Affäre Litwinenko eingeleitet. Basis seien die Spionageäußerungen des Geschäftsmannes und früheren KGB-Agenten Andrei Lugowoi. Dieser hatte Ende Mai angegeben, sein früherer Kollege Alexander Litwinenko habe versucht, ihn für den britischen Geheimdienst MI-6 anzuwerben. Er habe dafür Beweise. Die britische Staatsanwaltschaft ihrerseits hatte zuvor Lugowoi offiziell des Mordes an Litwinenko beschuldigt, einen Haftbefehl erlassen und seine Auslieferung verlangt. Beide hatten sich in einem Londoner Restaurant im November 2006 getroffen. Litwinenko starb am 24. November an einer Vergiftung mit der radioaktiven Substanz Polonium. BRÜSSEL: Die Nato will der Afrikanischen Union in Somalia logistisch beistehen. Die Verteidigungsminister kamen damit einer Bitte der Union nach, die etwa 1.700 Mann in Somalia im Einsatz hat, die meisten davon in der Hauptstadt Mogadischu. Der Weltsicherheitsrat sprach sich für die schnelle Einsetzung einer UN-Friedenstruppe aus, die die unterbesetzte Truppe der Afrikanischen Union ablösen soll. Die Bürgerkriegsparteien wurden aufgerufen, sich wie geplant am 15. Juli an den Verhandlungstisch zu setzen. Die so genannte Versöhnungskonferenz war bereits mehrfach verschoben worden. In Somalia bekriegen sich seit 1991 verschiedene Milizen und Clans. Zuletzt erhoben sich islamistische Rebellen 2006 gegen die Übergangsregierung. LONDON: Die frühere pakistanische Premierministerin Benazir Bhutto will an den für dieses Jahr geplanten Wahlen in ihrem Heimatland teilnehmen. Der 'Süddeutschen Zeitung' sagte sie, trotz der von Präsident Pervez Musharraf angedrohten Verhaftung wolle sie nach Pakistan zurückkehren. Bhutto ging nach Korruptionsvorwürfen 1999 ins Exil und lebt in London, Washington und Dubai. Sie warnte Musharraf vor dem weiteren Erstarken militanter und religiöser Gruppen, falls die Wahlen nicht fair abgehalten würden. Der Präsident, der seit seinem Putsch 1999 auch weiter Militärchef geblieben ist, sieht sich wachsendem Druck ausgesetzt, diese Personalunion zu beenden. Einen Wahltermin hat er noch nicht festgesetzt. JAKARTA: In Indonesien ist der Chef der Terrorgruppe Jemaah Islamiyah, Zarkasih, festgenommen worden. Wie die Sicherheitskräfte erst heute mitteilten, geschah dies bereits am Wochenende. Bei der Aktion auf der Insel Java seien zudem weitere Terrorverdächtige festgenommen worden. Die Jemaah Islamiyah wird für zahlreiche Bombenanschläge in Indonesien verantwortlich gemacht, darunter der verheerende Anschlag auf Bali im Jahr 2002, bei dem 202 Menschen ums Leben kamen. Am Mittwoch war bereits die Festnahme des Militärchefs der Terrorgruppe, Abu Dujana, bekanntgegeben worden. ANKARA: Aus der südost-türkischen Stadt Diyarbakir wird eine Bombenexplosion gemeldet. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, als der vermutlich an einem Fahrrad angebrachte Sprengsatz an einer Bushaltestelle detonierte. Die Haltestelle wird auch von Bussen des Militärs genutzt. Die Sicherheitskräfte vermuten die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK auch hinter diesem Anschlag. Die PKK hatte seit Mai vermehrt Militärpatrouillen und Wachposten im Südosten des Landes angegriffen. Mehr als 20 Menschen kamen dabei ums Leben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Von Westen neue, kräftige Gewitterschauer. Im Osten und Süden nur anfangs noch freundlicher. Vielerorts Unwettergefahr. Maximal 20 bis 32 Grad. Zuletzt meldeten bei meist bewölktem Himmel:Hamburg: 16 Grad;Berlin : 24 Grad;Dresden: 26 Grad; Köln/Bonn: 20 Grad; Frankfurt am Main: 21 Grad und München: 25 Grad.
also in: Ankara Baden-Württemberg Bhutto Brüssel Deutsch Lernen Deutschkurse Ermyas EU Europäische Union FDP FSB Gates Gaza Indonesien Jemaah Islamiyah Linkspartein Litwinenko Lugowoi Naher Osten Nahost NATO Pkk Polen Potsdam Putin Raketen Raketenschutzschild Russland Somalia Stuttgart Türkei WASG Zarkasih
Samstag, 05.05.2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on May 05, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag YAOUNDÉ: In Kamerun ist aller Wahrscheinlichkeit nach ein kenianisches Passagierflugzeug abgestürzt. Die Maschine mit 114 Insassen sei im Süden des Landes kurz nach ihrem Start in der Hafenstadt Douala verunglückt, heißt es in Rundfunkberichten. An Bord der Boeing 737 waren nach Angaben der Fluggesellschaft Kenya Airways auch mehrere Europäer, aber keine Deutschen. Die Maschine war kurz nach dem Start in Douala von den Radarschirmen verschwunden. Sie war auf dem Weg in die kenianische Hauptstadt Nairobi. BERLIN: Die Entscheidung über eine Begnadigung des früheren RAF-Terroristen Christian Klar steht unmittelbar bevor. Bundespräsident Horst Köhler werde seinen Entschluss im Laufe der kommenden Woche bekannt geben, sagte ein Sprecher des Bundespräsidialamts. Am Freitag hat sich Köhler den Angaben zufolge persönlich mit Klar getroffen. Der frühere Terrorist der Rote Armee Fraktion sitzt seit 24 Jahren im Gefängnis. Er war wegen seiner Beteiligung an dem rund 30 Jahre zurückliegenden Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback verurteilt worden. Zuletzt waren neue Zweifel aufgekommen, welche Rolle Klar bei dem tödlichen Attentat auf Buback und dessen zwei Begleiter gespielt hat. BERLIN: Wenige Tage vor Veröffentlichung der neuen Steuerschätzung hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück vor zu großer Euphorie gewarnt. Die erwarteten Mehreinnahmen müssten in erster Linie zum Abbau der Staatsverschuldung eingesetzt werden, sagte Steinbrück. Erst danach könne über weitere Ziele gesprochen werden. Berechnungen seines Ressorts hätten ergeben, dass sich allein der Bund bis 2011 auf zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund 90 Milliarden Euro einstellen könne, sagte der Minister. Ein Teil des Geldes sei aber bereits verplant. Der Arbeitskreis Steuerschätzung gibt voraussichtlich am kommenden Freitag seine neue Prognose bekannt. BRÜSSEL: Die Europäische Kommission hat nach der Veröffentlichung des dritten Weltklimaberichts eindringlich vor dem Bau neuer Kohlekraftwerke in Deutschland gewarnt. Braunkohle sei angesichts hoher Treibhausgas-Emissionen die ungünstigste Wahl, sagte Umweltkommissar Stavros Dimas der Zeitung "Bild am Sonntag". Die Bundesrepublik müsse ihre Führungsrolle beim Klimaschutz weiter ausbauen. Nach Plänen der Energiekonzerne sollen in Deutschland in den kommenden Jahren mindestens 26 neue Kohlekraftwerke ans Netz gehen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die Weltgemeinschaft zum raschen Handeln auf. Der neue Bericht bestätige, dass der drohende Klimawandel noch entschärft werden könne. - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel kritisierte derweil eine Empfehlung des Weltklimarats, den Anteil der Atomenergie weltweit zu erhöhen. Im Berliner "Tagesspiegel" verwies er auf die Gefahr, dass Diktatoren den Ausbau der Kernenergie zur Herstellung von Atomwaffen nutzten. BETHLEHEM: Der palästinensische Finanzminister Salam Fajjad hat an die Europäische Union appelliert, den Finanzboykott gegen die Autonomiebehörde zu beenden. Fajjad sagte nach einem Treffen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, nach der Bildung einer Koalitionsregierung aus der radikalislamischen Hamas und der Fatah von Präsident Mahmud Abbas gebe es keinen Grund mehr für internationale Strafmaßnahmen. Steinmeiers Begegnung mit dem parteilosen Minister in Bethlehem war der erste Kontakt eines ranghohen deutschen Regierungsmitglieds mit einem Vertreter der palästinensischen Koalitionsregierung. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bei ihrer Nahostreise im April noch jeglichen Kontakt mit palästinensischen Regierungsmitgliedern abgelehnt. Inzwischen reiste Steinmeier nach Ramallah weiter, wo er unter anderem mit Abbas sprechen will. ISTANBUL: Zehntausende Menschen demonstrieren in den westtürkischen Städten Canakkale und Manisa gegen die islamisch orientierte Regierung der Türkei. Sie tragen Bilder desRepublikgründers Mustafa Kemal Atatürk, der eine strikte Trennung von Religion und Staat eingeführt hatte. Mit den Kundgebungen wollen sie an die Großdemonstrationen In Istanbul und Ankara anknüpfen, bei denen jeweils Hunderttausende gegen eine befürchtete Islamisierung der Türkei protestiert hatten. Am Donnerstag hatte das Parlament in Ankara vorgezogene Neuwahlen für Ende Juli beschlossen. Zuvor hatte das Verfassungsgericht die erste Runde der Präsidentenwahl für ungültig erklärt. Am Sonntag will sich Außenminister Abdullah Gül von der regierenden Partei AKP erneut im Parlament zur Wahl stellen. KYOTO: 13 asiatische Staaten wollen einen gemeinsamen Fonds für ihre riesigen ausländischen Währungsreserven gründen und sich besser für künftige Finanzkrisen wappnen. China, Japan, Südkorea und die zehn Mitglieder des Verbandes Südostasiatischer Staaten kamen überein, dass ein solcher Fonds ein angemessener Weg sei, auf Liquiditätsengpässe in Krisenzeiten zu reagieren. Die Vereinbarung wurde am Rande des Jahrestreffens der Asiatischen Entwicklungsbank in Kyoto verkündet. Die Region verfügt über Währungsreserven in Höhe von 3,1 Billionen US-Dollar. Das entspricht 65 Prozent der Reserven weltweit. Mit Hilfe des Fonds können asiatische Staaten künftig zunächst versuchen, Finanzkrisen regional zu bewältigen, bevor sie um Unterstützung etwa des Internationalen Währungsfonds bitten. PARIS: In den französischen Überseegebieten hat die Stichwahl um die Präsidentschaft begonnen. Wegen der Zeitverschiebung öffneten die ersten Wahlbüros bereits am Samstag und damit einen Tag früher als im Mutterland. Den Anfang machte am Mittag die kleine Inselgruppe Saint-Pierre et Miquelon vor Kanada. Es folgen Gebiete von Französisch-Guyana in Südamerika bis Neukaledonien im Pazifik. In Europa wird am Sonntag gewählt. Rund um den Globus sind insgesamt 44,5 Millionen Franzosen aufgerufen, Ex-Innenminister Nicolas Sarkozy oder die Sozialistin Ségolène Royal zum Staatsoberhaupt zu küren. Das Mandat von Amtsinhaber Jacques Chirac läuft am 16. Mai ab. KOUROU: Eine europäische Trägerrakete des Typs 'Ariane-5' hat zwei Fernseh-Satelliten in den Weltraum gebracht. Im Abstand weniger Minuten wurden die beiden Satelliten in Erdumlaufbahnen ausgesetzt. Es war bereits der zweite erfolgreiche Ariane-Start in diesem Jahr. Ursprünglich sollte die Rakete bereits am Vortag vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana abheben, der Start musste jedoch wegen starker Höhenwinde verschoben werden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der Nordhälfte weiterhin freundlich und trocken bei bis zu 26 Grad. Südlich von Main und Mosel stärker bewölkt, verbreitet Schauer und Gewitter. Höchstwerte hier 13 bis 19 Grad.
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Palästina & Israel - Blut für Wasser - Part 1
from YouTube :: Tag // tag on April 30, 2007
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Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Author: blackcube1 Keywords: Palästina Israel Zionismus Nahost Naher Israelis Juden Muslime Moslem Islam Palästinenser Wasser Unterdrückung Doku USA Added: April 30, 2007
also in: Doku Islam Israel Israelis Juden Moslem Muslime Naher Nahost Palästina Palästinenser Unterdrückung Usa Wasser Zionismus
Samstag, 31. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 31, 2007
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Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag. BREMEN: Die Europäische Union will demnächst wieder direkt mit der palästinensischen Einheitsregierung zusammenarbeiten - allerdings nur mit den Mitgliedern, die nicht der radikal-islamischen Hamas angehören. Das beschlossen die EU-Außenminister bei ihrem informellen Treffen in Bremen. Außerdem soll der Aufbau palästinensischer Institutionen wieder finanziell unterstützt werden. Seit der Bildung einer Alleinregierung der Hamas vor einem Jahr hatte sich die EU auf humanitäre Hilfe für die Bevölkerung beschränkt. Die Außenminister machten bei der Konferenz auch deutlich, dass sie derzeit gute Chancen für den Friedensprozess im Nahen Osten sehen. Es stimme zuversichtlich, dass Israel das jüngste Treffen der Arabischen Liga positiv bewertet habe, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. nnAMMAN: Zum Auftakt ihrer dreitägigen Nahost-Reise ist Bundeskanzlerin Angela Merkel in Jordanien von König Abdullah II. empfangen worden. Der Monarch informierte Merkel in seiner Sommerresidenz in Akaba über die Ergebnisse des Gipfels der Arabischen Liga vom Donnerstag. Die arabischen Staaten hatten Israel auf Grundlage einer Initiative aus dem Jahr 2002 eine Anerkennung in Aussicht gestellt, wenn es sich aus den 1967 besetzten Gebieten zurückzieht und eine Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zulässt. Die Bundesregierung begrüßt diesen Vorstoß. Merkel sagte, die Lage sei zwar schwierig, man müsse die Konfliktparteien aber zu weiteren Fortschritten im Friedensprozess ermutigen. nnBERLIN: Mehr als eine Woche nach der Festnahme der 15 britischen Marinesoldaten im Iran hat die Bundesregierung vor einer weiteren Zuspitzung der Lage gewarnt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte nochmals die sofortige Freilassung der Seeleute. Wenn Teheran auch künftig zusammen mit Europa für Frieden und Stabilität im Nahen und Mittleren Osten arbeiten wolle, müsse es auch verantwortungsvoll handeln, anstatt zu provozieren. Die iranische Führung zieht nach Mitteilung ihres Botschafters in Russland, Gholam Resa Ansari, nach wie vor einen Prozess wegen Völkerrechtsverstößen gegen die Briten in Betracht. Juristische Schritte seien eingeleitet worden, sagte Ansari in Moskau. Die britische Regierung antwortete nach Angaben von Außenministerin Margaret Beckett auf ein Schreiben aus dem Iran. Näheres teilte sie nicht mit. nnBAGDAD: Die Bomben-Anschläge im Irak nehmen kein Ende. Bei der Explosion mehrerer Sprengsätze wurden mindestens zehn Menschen getötet. Zudem gab es etliche Verletzte. Die Anschläge ereigneten sich unter anderem in Bagdad und in Hilla. nnGUANTANAMO: Der erste Prozess gegen einen Häftling im US-Gefangenenlager Guantanamo ist mit einem überraschend milden Urteil zu Ende gegangen. Eine Militärkommission entschied, dass der Australier David Hicks noch eine Reststrafe von neun Monaten in seiner Heimat verbüßen muss. Zuvor hatte Hicks ein Geständnis abgelegt und den Vorwurf zurückgezogen, er sei in US-Gefangenschaft misshandelt worden. Der zum Islam konvertierte 31-Jährige war Ende 2001 in Afghanistan festgenommen worden. Dort hatte er nach eigenen Angaben an Lehrgängen der Terrororganisation El Kaida teilgenommen. nnMOGADISCHU: In der somalischen Hauptstadt Mogadischu spitzt sich die Lage weiter zu. Truppen der Übergangsregierung und verbündete äthiopische Soldaten lieferten sich den dritten Tag in Folge heftige Gefechte mit islamistischen Milizen. Tausende Einwohner flohen vor dem schweren Artillerie- und Mörserbeschuss ins Umland. Nach Schätzungen von Ärzten und Helfern wurden bislang mehr als 250 Menschen getötet und hunderte verletzt. Viele Opfer sind Zivilisten. Das Internationale Rote Kreuz spricht von den heftigsten Gefechten in Mogadischu seit mehr als 15 Jahren. nnMOSKAU: Bewacht von einem massiven Polizeiaufgebot haben russische Regierungskritiker in Moskau an mehreren Stellen demonstriert. Zu einer Kundgebung der Kommunisten auf dem Theaterplatz im Stadtzentrum kamen nach Angaben eines lokalen Radiosenders etwa 3.000 Menschen, um gegen soziale Ungerechtigkeit in Russland zu protestieren. Die Behörden sprachen dagegen von 1.500 Demonstranten. Die Polizei setzte nach eigenen Angaben 5.000 Mann zur Sicherung der öffentlichen Ordnung ein. nnBERLIN: Im Kampf gegen den Terrorismus will Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble angeblich die deutschen Sicherheitsgesetze verschärfen. Wie die Zeitung "Die Welt" und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichten, sollen dem Bundeskriminalamt (BKA) künftig die Rasterfahndung sowie heimliche Online-Durchsuchungen von Computern erlaubt werden. Zudem sollen die Daten aus der Lkw-Maut zur Aufklärung schwerer Verbrechen genutzt werden können. Entsprechende Pläne hätten Unionspolitiker in einer Koalitionsrunde vorgelegt, heißt es in den Berichten. nnBERLIN: Der Tarifkonflikt in der Bauwirtschaft ist beigelegt. Die rund 700.000 Beschäftigten erhalten 3,5 Prozent mehr Geld. Das teilten beide Seiten nach der vierten Gesprächsrunde in Berlin mit. Der neue Tarifvertrag soll ab dem 1. Mai gelten. Der Lohn der Auszubildenden steigt um 3,1 Prozent. Die Arbeitgeberseite sprach von einem tragfähigen Ergebnis. - Die Gewerkschaft hatte ursprünglich fünfeinhalb Prozent mehr Geld gefordert, die Arbeitgeber wollten maximal zwei Prozent zubilligen. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nördlich der Mittelgebirge sonnig, sonst wechselnd bewölkt mit örtlichen Schauern. Höchsttemperaturen neun bis 18 Grad.nnZuletzt meldeten:nnHamburg : 12 Grad, leicht bewölktnBerlin: 15 Grad, wolkenlosnDresden: 14 Grad, leicht bewölktnKöln/Bonn: 15 Grad, bewölktnFrankfurt am Main: 12 Gradnwolkig und München: 6 Grad, bedeckt
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Mittwoch, 14. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 14, 2007
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Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch. BERLIN: Das Bundeskabinett ist zusammengekommen, um die für 2008 geplante Unternehmenssteuerreform zu beschließen. Der Gesetzentwurf von Finanzminister Peer Steinbrück sieht eine Senkung der Gesamtsteuerlast der Konzerne von 39 Prozent auf knapp unter 30 Prozent vor. Die Mindereinnahmen für den Staat sollen auf fünf Milliarden Euro begrenzt werden. Wirtschaftsminister Michael Glos hat erneut Nachbesserungen für den Mittelstand gefordert. Der CSU-Politiker beklagt Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen. SPD-Linke und Gewerkschaften sprachen von einem 'ungerechtfertigten Milliarden-Geschenk'. nnBERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Umweltkommissar Stavros Dimas haben die britischen Pläne zum Klimaschutz begrüßt. Der 'Süddeutschen Zeitung' sagte Merkel, der Weg, den Großbritannien vorzeichne, sei richtig. Insbesondere sei es richtig, beim Verbraucher mit dem Klimaschutz zu beginnen. Dimas nannte das geplante britische Gesetz einen mutigen Schritt mit Signalwirkung auf die anderen EU-Mitgliedstaaten. Die Regierung von Premierminister Tony Blair hatte am Dienstag einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen vorsieht. Dem zufolge will die britische Regierung die Kohlendioxid-Emissionen bis 2050 um mindestens 60 Prozent senken. nnHARARE: Simbabwes Oppositionsführer Morgan Tsvangirai ist aus der Haft entlassen worden. Nach Auskunft seiner Anwältin ging Tsvangirai nach einem geplatzten Gerichtstermin nach Hause. Die Vertreter der Staatsanwaltschaft seien zu dem Termin nicht erschienen. Der Oppositionpolitiker und zahlreiche Mitstreiter waren am Sonntag nach einer Anti-Regierungskundgebung in der Hauptstadt Harare verhaftet und nach eigener Darstellung im Gefängnis schwer misshandelt worden. Sie mussten sich deswegen in eine Klinik begeben. Tsvangirai führt die größte Oppositionspartei in Simbabwe an. Er gilt als schärfster Kritiker des autokratisch herrschenden Präsidenten Robert Mugabe. nnNEW YORK: Großbritannien und die USA haben der sudanesischen Regierung Konsequenzen angedroht, falls diese die Entsendung einer internationalen Friedenstruppe in die Krisenprovinz Darfur weiter blockiert. Wenn die Regierung in Khartum nichts Konstruktives beitrage, müsse mehr Druck ausgeübt werden, sagte der britische UN-Botschafter Emyr Jones Parry in New York. Auch die USA drohten mit härteren Maßnahmen. Der sudanesische Präsident Omar el Baschir weigert sich bislang, zusätzlich zu Soldaten aus der Afrikanischen Union auch UN-Truppen ins Land zu lassen, die für einen Schutz der Zivilbevölkerung vor Übergriffen arabischer Reitermilizen sorgen sollen. nnTOKIO: In der japanischen Hauptstadt haben Vertreter Israels und der Palästinenser Beratungen über die Förderung der palästinensischen Wirtschaft aufgenommen. Dabei geht es unter anderem um die Schaffung eines Agrar-Industrieparks im Westjordanland. An den Gesprächen nehmen auch der stellvertretende israelische Regierungschef Schimon Peres und der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat teil. nnPJÖNGJANG: Der Besuch des Generaldirektors der Internationalen Atomenergie-Organisation, Mohammed el Baradei, in Nordkorea ist von Irritationen überschattet. Nach Angaben der Organisation kam kein Gespräch el Baradeis mit dem nordkoreanischen Atom-Chefunterhändler, Vizeaußenminister Kim Kye Gwan, zustande. Zur Begründung habe die Führung in Pjöngjang erklärt, Kim sei "zu beschäftigt". Stattdessen traf el Baradei einen Kollegen Kims. Nach der Einigung mit Nordkorea über einen Abbau des Kernwaffenprogramms wollte El Baradei in Pjöngjang über eine baldige Rückkehr seiner Atominspekteure verhandeln. Bei den Sechs-Länder-Gesprächen hatte Nordkorea zugesagt, bis Mitte April den Atomreaktor in Yongbyon stillzulegen. nnBANGKOK: Bei einem Terroranschlag im Süden Thailands sind neun Menschen Menschen getötet worden. In der Provinz Yala hätten mutmaßliche moslemische Extremisten wahllos auf einen vollbesetzten Kleinbus geschossen, teilte die Polizei mit. Zwei Insassen hätten lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Im moslemisch geprägten Süden Thailands kämpfen Separatisten für mehr Eigenständigkeit. nnNEW YORK: Nach Berechnungen der Vereinten Nationen wird sich die Zahl der Senioren weltweit bis 2050 fast verdreifachen. Bis dahin gebe es rund zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre, heißt es in der Prognose. Dies wäre knapp ein Viertel der erwarteten Weltbevölkerung von gut neun Milliarden. Die UN prognostizieren vor allem für ärmere Staaten ein deutlicheres Bevölkerungswachstum. In den reichen Nationen werde die Zahl der Menschen gleich bleiben und sich daher der Alterungsprozess deutlicher bemerkbar machen. nnROM: Papst Benedikt der Sechzehnte ist erstmals mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammengetroffen. Im Mittelpunkt der Unterredung im Vatikan stand die Überwindung der Spannungen zwischen der römisch-katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche. Außerdem seien Fragen der internationalen Politik und der Bedrohung des Zusammenlebens der Völker durch Extremismus und Intoleranz angesprochen worden. Über einen Russlandbesuch Benedikts sei jedoch nicht gesprochen worden, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi nach dem Treffen. nnHANNOVER: Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet an diesem Mittwoch die Cebit in Hannover. Auf der weltgrößten Messe für Informationstechnik und Telekommunikation zeigen mehr als 6.000 Aussteller aus 77 Ländern ihre Neuheiten und tauschen sich mit den Besuchern über Entwicklungstrends der Branche aus. Mehr als 50 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland, die meisten aus Taiwan. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wieder viel Sonnenschein, im Norden und Westen zeitweise ein paar Wolkenfelder. Es bleibt mild mit Tageswerten zwischen zehn und 15 Grad.
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Mittwoch, 7. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 07, 2007
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Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch. BERLIN: Einen Tag vor dem EU-Frühjahrsgipfel dauert der Streit in Deutschland über die Pläne der Bundesregierung zum Klimaschutz an. Kanzlerin Angela Merkel sagte, in der EU herrsche Einigkeit darüber, dass der Kohledioxid-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden müsse. Mit Blick auf das Treffen in Brüssel plädierte sie für möglichst konkrete Festlegungen der EU-Staats- und Regierungschefs. Kritisch äußerte sich dagegen der Bundesverband der Deutschen Industrie. BDI-Präsident Jürgen Thumann sagte, Klimaziele dürften zwar angepeilt, aber nicht verbindlich festgeschrieben werden. Thumann forderte zugleich eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke um zehn Jahre. Damit könne mehr Zeit für die Umstellung auf erneuerbare Energien und CO2-freie Kohlekraftwerke gewonnen werden. nnBERLIN: Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) hat ihre Tore für das Fachpublikum geöffnet. Mit knapp 11.000 Unternehmen aus 184 Ländern kann die größte Reisemesse der Welt eine neue Rekordzahl an Ausstellern aufweisen. Partnerland in diesem Jahr ist Indien. Ein wichtiges Thema dürfte in Berlin die Debatte über mehr Klimaschutz und umweltverträgliches Reisen werden. Politiker und Wissenschaftler hatten am Wochenende an die Bundesbürger appelliert, Fernreisen mit dem Flugzeug einzuschränken und stattdessen in Deutschland Urlaub zu machen. Privatbesucher haben erst an den beiden letzten Messetagen, am Samstag und Sonntag, Zutritt zur ITB. nnBERLIN: In den Unionsparteien gibt es weiter unterschiedliche Auffassungen, wie der geplante Ausbau von Kinderkrippenplätzen finanziert werden soll. Fraktionschef Volker Kauder lehnte einen Vorschlag des CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber ab, die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer-Erhöhung für mehr Krippenplätze zu verwenden. Dafür habe der Bund kein Geld mehr, sagte Kauder der 'Neuen Presse' in Hannover. Schon jetzt stelle der Bund für solche Plätze pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. SPD-Chef Kurt Beck warf der Union vor, die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) für deutlich mehr Krippenplätze nicht genügend zu unterstützen. Von einem einheitlichen Konzept von CDU und CSU könne nicht die Rede sein, sagte Beck der 'Frankfurter Rundschau'. Von der Leyen will bis 2010 rund 500.000 neue Kinderkrippenplätze schaffen. nnJAKARTA: Eine indonesische Passagiermaschine ist kurz vor der Landung auf dem Flughafen von Yogyakarta in Brand geraten, konnte aber noch landen. Die Boeing 737 der Fluggesellschaft Garuda mit mehr als 140 Menschen an Bord schoss über die Landebahn hinaus und kam erst in einem Reisfeld zum Stehen. Die Angaben über die Zahl der Toten schwanken zwischen 22 und 49. Die meisten Insassen konnten sich über Notrutschen retten, bevor die Maschine komplett ausbrannte. An Bord waren einige australische Regierungsvertreter und Journalisten. nnJAKARTA: Auf der indonesischen Insel Sumatra haben Regierung und Rotes Kreuz mit Hilfslieferungen für die Erdbebenopfer begonnen. Zelte wurden errichtet, Lebensmittel und Medikamente verteilt. Zugleich wurde nach weiteren Opfern der beiden Erdbeben vom Dienstag gesucht. Die Behörden korrigierten inzwischen die Zahl der Todesopfer auf 52 nach unten. Unter den Trümmern eingestürzter Häuser werden aber noch weitere Opfer vermutet. nnBAGDAD: Im Irak halten die Anschläge auf schiitische Pilger an. Mehr als zehn wurden an diesem Mittwoch in der Hauptstadt Bagdad getötet. Gestern hatten zwei Selbstmordattentäter nahe der Stadt Hilla mindestens 117 Menschen mit sich in den Tod gerissen, als sie sich in einer Pilgermenge in die Luft sprengten. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt. Regierungschef Nuri al-Maliki machte sunnitische Extremisten für die Tat verantwortlich. Bis zum Aschura-Fest am Samstag, einem der höchsten Feiertage der Schiiten, wird mit weiteren Anschlägen gerechnet. Zehntausende von Pilgern sind derzeit auf dem Weg zu den heiligen Stätten von Kerbela. nnRAMALLAH: Israelische Soldaten haben bei einer Razzia im Hauptquartier des palästinensischen Militärgeheimdienstes in Ramallah 18 Palästinenser festgenommen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, die Männer würden verdächtigt, Entführungen israelischer Soldaten und Zivilisten sowie Anschläge auf diese geplant oder ausgeführt zu haben. Außerdem seien Waffen beschlagnahmt worden. Die Festgenommenen sollen zu den radikalen Al-Aksa-Brigaden gehören. nnBELFAST: Die Nordiren wählen an diesem Mittwoch ein neues Regionalparlament, fünf Jahre nach der Auflösung des ersten. Beste Chancen auf einen Sieg werden der pro-britischen protestantischen Partei des Predigers Ian Paisley vorhergesagt, gefolgt von der pro-irischen katholischen Sinn Fein-Partei. Die Wahlen sind Voraussetzung für die Bildung einer gemeinsamen Regionalregierung aus Protestanten und Katholiken. Die britische und die irische Regierung haben dafür eine Frist bis zum 26. März gesetzt. Sollte keine Einigung gefunden werden, droht die erneute Direktverwaltung durch die Briten. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bis stark bewölkt, zeitweise Regen. Im Tagesverlauf von Westen Auflockerungen und etwas Sonne. Höchsttemperaturen acht bis 15 Grad.
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Four: Lieblinge und der Libanon [German Vlog]
from YouTube :: Videos by AericWinter on September 08, 2006
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Darin zeigt Aeric Euch seine Lieblingsbücher, -videospiele und -filme. Außerdem sagt er seine Meinung zur Entsendung von deutschen Truppen in den Nahen Osten. Ach ja, der Link für den Kurzfilm von dem ich gesprochen habe: http://stage6.divx.com/content/show?content_id=1006708 Author: AericWinter Keywords: AericWinter Aeric Winter deutsch German vlog blog lieblings filme bücher spiele libanon nahost konflikt deutschland Added: September 8, 2006
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