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Moskow International Motor Show 2008: Interview Prof. Dr. Jochen
from Metacafe - Videos by UnitedPicturesTV August 30, 2008
Moskau International Motor Show 2008: Interview mit Prof. Dr. Jochem Heizmann über die Wichtigkeit des russischen Marktes und den Standort Kaluga in Russland Ranked 2.02 / 5 | 50 views | No comments Click here to watch the video Submitted By: UnitedPicturesTV Tags: UnitedPicturesTV Moskau International Motor Show 2008 Russland Moscow Russia Messe Interview Prof Dr Jochen Heizmann Kaluga Spezial Categories: Wheels & Wings Entertainment
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INTERNET MEME
from YouTube :: Tag // RickRoll July 07, 2008
INTERNET MEME Author: RazorBeamz Keywords: Rickroll Never Gonna Give You Up Chocolate Rain Hare Yukai Moskau Carmelldansen Are Pirate Added: July 7, 2008
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Anime Mosku
from videos January 31, 2008
I made this a while back i just never finshed the end i ran out of clips the song is Dschinghis Khan - Moskau
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Mree
from Mree November 06, 2007
World music from Dschinghis Khan posted 3 months ago.
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Dienstag, 14.8.2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle August 14, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag ANKARA: Der türkische Außenminister Abdullah Gül tritt trotz der Kritik des Militärs erneut für das Präsidentenamt an. Er habe die Unterstützung der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP für seine Kandidatur, sagte Gül. Zudem seien seine Gespräche mit der nationalistischen Partei der Nationalen Bewegung über eine Unterstützung zufriedenstellend verlaufen. Er werde auch das Gespräch mit den anderen Fraktionen des Parlaments suchen. Die Wahl ist für den 20. August angesetzt. Gül wollte bereits im April die Nachfolge des noch amtierenden Präsidenten Ahmet Necdet Sezer antreten. Seine Kandidatur hatte zu Massenprotesten und später zu vorgezogenen Neuwahlen geführt. Die einflussreiche weltlich geprägte Elite in der Türkei und das Militär werfen Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor, die strikte Trennung von Religion und Staat aufweichen und das Land schleichend islamisieren zu wollen. Die größte Oppositionspartei, die Republikanische Volkspartei, hatte an Erdogan appelliert, einen Kompromisskandidaten ins Feld zu schicken. WIESBADEN: Die Wirtschaftsleistung in Deutschland hat sich im zweiten Quartal etwas abgeschwächt. Das Statistische Bundesamt gab bekannt, das Bruttoinlandsprodukt sei von April bis Juni nur um 0,3 Prozent gestiegen. Im vorherigen Quartal seien es noch 0,5 Prozent gewesen. Als Hauptgrund wurden die schwachen Investitionen im Bausektor ausgemacht. Auch seien die Bundesbürger weiter zurückhaltend mit Ausgaben für Konsumgüter. Dennoch gehen die Statistiker von einem Gesamtwachstum der Wirtschaft von etwa 2,6 Prozent in diesem Jahr aus, nach 2,9 Prozent im vergangenen Jahr. BERLIN: Die Bundesregierung hält an ihrem Plan fest, auch bei Bundesbeamten die Lebensarbeitszeit zu erhöhen und bei der Altersversorgung zu kürzen. Der 'Bild'-Zeitung sagte Innenminister Wolfgang Schäuble, der entsprechende Gesetzentwurf werde derzeit in der Koalition abgestimmt und solle noch im Herbst auf den Weg gebracht werden. Geplant ist nach 'Bild'-Informationen, das Pensionsalter für Beamte, Soldaten und Richter ab 2012 bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre zu erhöhen. Auch Beamte sollen wie Rentner jedoch nach 45 Berufsjahren weiter abschlagfrei in den Ruhestand gehen können. Die SPD signalisierte wie der Deutsche Beamtenbund Zustimmung zu Schäubles Plänen. In der Rentenversicherung müsse Gleichheit zwischen Rentnern und Pensionären herrschen. BANGKOK: In Thailand ist gegen den gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra und dessen Ehefrau Haftbefehl erlassen worden. Das Gericht erklärte, es gebe Hinweise, dass das Paar versuche, sich in einem Korruptionsfall der Strafverfolgung zu entziehen. Dabei geht es um den Verkauf einer wertvollen Immobilie in Bangkok 2003, als Thaksin Regierungschef war. Der Ministerpräsident wurde bei einem Putsch im September vergangenen Jahres gestürzt. Ihm wird Korruption und Machtmissbrauch vorgeworfen. ISLAMABAD: Pakistan feiert an diesem Dienstag den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Die Zeremonien in Islamabad und den Hauptstädten der vier Provinzen erinnern an den 14. August 1947, als mit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft das überwiegend moslemische Pakistan und das hinduistisch geprägte Indien gegründet wurden. Überschattet werden die Feiern von einer innenpolitischen Krise. Präsident Pervez Musharraf rief seine 165 Millionen Landsleute auf, die noch für dieses Jahr geplanten Wahlen zu unterstützen und für gemäßigte Kräfte zu stimmen. Anschläge militanter Moslems haben besonders im Grenzgebiet zu Afghanistan zugenommen, seit die Armee vor einem Monat die von Extremisten besetzte Rote Moschee stürmte. KABUL: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist zu einem Besuch nach Afghanistan gereist. Dort will er mit seinem afghanischen Kollegen Hamid Karsai zusammenkommen. Vor seiner Abreise hatte Ahmadinedschad erklärt, beide Länder müssten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Entwicklung ausbauen. Aus den USA waren in den vergangenen Wochen Vorwürfe laut geworden, Teheran unterstütze die radikalislamischen Taliban und trage zur Destabilisierung der afghanischen Regierung bei. MOSKAU: Nach einem Bombenanschlag auf den Schnellzug von Moskau nach St. Petersburg hat die russische Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Terrorverdachts eingeleitet. Mindestens 60 Menschen wurden verletzt, als die Lokomotive und mehrere Waggons am Montagabend entgleisten. Nach Angaben der Ermittler wurde an der Unglücksstelle bei Nowgorod ein Sprengsatz gefunden. In dem Reisezug befanden sich rund 250 Personen. Der Lokführer berichtete, er habe unmittelbar vor dem Unfall einen Explosionsknall gehört. Der gesamte Verkehr auf der Strecke -eine der meistbefahrenen in Russland- wurde eingestellt. WASHINGTON: Nach den jüngsten Vorstößen Russlands und Kanadas schicken nun die USA ein Vermessungsschiff in die Arktis. Wissenschaftler betonten, es handele sich um ein seit Jahren geplantes Projekt. Sie räumten jedoch ein, dass die Vermessung der geologischen Formationen nördlich von Alaska auch für die Gewinnung von Bodenschätzen eine Rolle spiele. Russland hatte jüngst eine Flagge auf den Seeboden am Nordpol versenkt, um seinen Anspruch auf das Gebiet geltend zu machen. Kanada kündigte danach den Bau eines neuen Hafens in der Region an. PJÖNGJANG: Durch Überschwemmungen sind in Nordkorea nach offiziellen Angaben hunderte Menschen ums Leben gekommen oder werden vermisst. Mehr als 30. 000 Häuser wurden zerstört oder schwer beschädigt. Durch tagelange heftige Regenfälle wurden wichtige Eisenbahnstrecken, Straßen und Brücken zerstört. Zehntausende Hektar Ackerland stehen unter Wasser. Missmanagement im landwirtschaftliche Bereich haben dazu geführt, dass in dem kommunistischen Land seit Jahren Nahrungsmittelknappheit herrscht. Im vorigen Jahr hatte Nordkorea nach einem verheerenden Unwetter Südkorea um Nahrungsmittel und Materialien zur Behebung der Schäden gebeten. PEKING: Beim Einsturz einer neu gebauten Brücke über einen Fluss in Zentralchina sind mindestens 22 Arbeiter ums Leben gekommen. Wie das staatliche Fernsehen berichtet, werden 46 Menschen vermisst. Die Brücke in der Provinz Hunan stand kurz vor ihrer Fertigstellung. Das über 300 Meter lange Bauwerk brach zusammen, als Arbeiter das Gerüst abbauen wollten. LONDON: Umweltschützer haben in der Nähe des Londoner Flughafens Heathrow eine Protestaktion gegen Klimabelastungen durch Flugverkehr begonnen. Mit einem mehrtägigen Zeltlager wollen sie auf den Kohlendioxid-Ausstoß aufmerksam machen. Zugleich richtet sich der Protest gegen Pläne zur Erweiterung des größten europäischen Flughafens durch eine neue Start- und Landebahn. Mehrere hundert Polizisten sind im Einsatz, um eine Ausweitung der Aktion auf das Gelände des Flugplatzes zu verhindern. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Überwiegend heiter, gebietsweise wolkig. Südlich des Mains kurze Schauer oder Gewitter. Tageswerte zwischen 23 und 28 Grad.
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Dienstag, 17. Juni 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle July 17, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag MOSKAU: Die russische Regierung hat die angekündigte Ausweisung russischer Diplomaten durch Großbritannien in scharfer Form kritisiert. Der provokante Schritt werde ernste Konsequenzen haben, erklärte das Außenministerium. Zuvor hatte Großbritannien mitgeteilt, als Reaktion auf die Weigerung Moskaus, den mutmaßlichen Mörder des Ex-Agenten Alexander Litwinenko auszuliefern, vier russische Diplomaten auszuweisen und Gespräche über Visa-Erleichterungen auszusetzen. Bei einem Besuch in Berlin sagte Premierminister Gordon Brown, seine Regierung lasse nicht zu, dass sich in London eine Situation der Rechtlosigkeit entwickle. BERLIN: Der neue britische Premierminister Gordon Brown hat sich am Montagabend mit Kanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen. Vor Journalisten sicherte er zu, er wolle die bereits gute Zusammenarbeit mit Deutschland noch intensivieren. Das gelte besonders für die Bereiche Klimaschutz, Sicherheit und Kampf gegen den Terror. Intensive Diskussionen sollen zudem über den Kampf gegen die Armut in Afrika sowie den politischen Entscheidungsprozess in der Europäischen Union geführt werden. Brown kündigte an, sein Land werde angesichts des immer stärker werdenden Euro den Beitritt zur Euro-Währungszone erneut prüfen. BERLIN: Die Bundesregierung setzt weiter auf eine von der EU überwachte Unabhängigkeit der serbischen Provinz Kosovo. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte, der Plan des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari sei die bestmögliche Lösung für die hauptsächlich von Albanern bewohnte Provinz. Sowohl Russland als auch Serbien sind gegen diesen Plan. Russland lehnte am Montag im Weltsicherheitsrat auch einen neuerlichen Kompromissvorschlag der USA, Frankreichs und Großbritanniens ab, innerhalb viermonatiger Verhandlungen zu einer Einigung über den künftigen Status des Kosovo zu kommen. Kanzlerin Angela Merkel will das Problem bei einem Treffen mit dem serbischen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica an diesem Dienstag in Berlin besprechen. BRÜSSEL: EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hat in den Beitrittsgesprächen mit der Türkei die zügige Eröffnung eines neuen Verhandlungskapitels über Energiefragen gefordert. Davon würden die Europäische Union und die Türkei profitieren, sagte Rehn der Zeitung "Die Welt". Die Türkei könne für die EU zu einem "sehr wichtigen" Transitland für Öl und Gas werden, daher solle die Zusammenarbeit im Energiesektor ausgebaut werden. Wenige Tage vor der Parlamentswahl in der Türkei am Sonntag forderte Rehn von Ankara weitere Reformen. Fortschritte bei der Meinungs- und Religionsfreiheit seien notwendig. Nur dann könnten die Beitrittsverhandlungen neuen Schub bekommen, so Rehn. NEW YORK: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor einem abrupten Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak gewarnt. Dadurch könne sich die Krise im Irak weiter verschärfen, sagte Ban in New York. Er forderte die Regierung in Washington auf, bei Entscheidungen zu einem möglichen Truppenabzug das Schicksal der irakischen Bevölkerung im Blick zu behalten. Im US-Kongress mehren sich die Stimmen, die auf einen Abzugsplan dringen. - In der irakischen Provinz Dijala nördlich von Bagdad erschossen Unbekannte in Armee-Uniformen 29 Dorfbewohner. In Bagdad wurden nach Angaben der Polizei mindestens vier Menschen getötet, als eine Autobombe vor der iranischen Botschaft explodierte. JERUSALEM: Das israelische Kabinett hat eine Liste mit den Namen von 250 palästinensischen Gefangenen gebilligt, die ab Freitag freigelassen werden sollen. Mit der Aktion will die Regierung den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas im Machtkampf mit der radikalislamischen Hamas stärken. Die Freizulassenden müssen sich verpflichten, künftig keine Gewalt gegen Israel anzuwenden. Von den Gefangenen gehören nach Angaben israelischer Behörden 85 Prozent der Fatah-Bewegung von Abbas an und 15 Prozent kleineren Gruppen. Mitglieder der Hamas stehen nicht auf der Liste. Insgesamt sind rund 10.500 Palästinenser in israelischen Gefängnissen inhaftiert. PEKING: Unterhändler der USA und Nordkoreas sind zu einer neuen Runde der Sechs-Staaten-Gespräche über ein Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms in Peking eingetroffen. Der nordkoreanische Delegationschef Kim Kye Gwan sagte nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vor dem Abflug, die erste Phase sei geschafft. Jetzt gehe es in den Gesprächen um die weiteren Schritte, mit denen die Verpflichtungen aus dem Abkommen vom Februar erfüllt werden. Der Gastgeber China begrüßte die Schließung des nordkoreanischen Reaktors Yongbyon am Wochenende. Die neue Runde der Sechser-Gespräche, an denen Nordkorea, die USA, China, Südkorea, Japan und Russland teilnehmen, beginnt am Mittwoch in Peking. PARIS: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor schweren Schäden durch das rasante chinesische Wirtschaftswachstum gewarnt. Die Luftverschmutzung in einigen Städten Chinas gehöre zu den stärksten weltweit, erklärte OECD-Generalsekretär Angel Gurría in einem Bericht über die Umwelt in der Volksrepublik. Zudem sei ein Drittel aller Wasserläufe schwer verschmutzt. Ferner sei China nicht nur zweitgrößter Emittent von Treibhausgasen, sondern auch weiterhin größter Hersteller und Nutzer von Substanzen, die der Ozonschicht schadeten. Zwar habe China bereits einige umwelt- und wirtschaftspolitische Maßnahmen ergriffen, diese Anstrengungen reichen aber nicht aus. TOKIO: Nach den schweren Erdbeben in Japan suchen die Rettungskräfte bei strömendem Regen nach Überlebenden. Mehr als 1000 Polizisten und Feuerwehrleute sind in der Region von Niigata, 250 Kilometer nordwestlich von Tokio, im Einsatz. In der schwer getroffenen Hafenstadt Kashiwazaki waren am Montag hunderte Gebäude eingestürzt. Die Zahl der Todesopfer stieg auf neun. Bei dem Beben der Stärke 6,8 gab es mehr als 1.000 Verletzte. BERLIN: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will Konsequenzen aus der Pannenserie in den Atommeilern Krümmel und Brunsbüttel ziehen. Dem Deutschlandfunk sagte er, nach der Sommerpause wolle er sich mit den Betreibern aller Atomkraftwerke in Deutschland treffen. Sein Ziel sei, ältere Reaktoren früher vom Netz zu nehmen als im Atomgesetz vereinbart. Moderne und gut gesicherte Atomkraftwerke dürften dann entsprechend länger betrieben werden. Im vergangenen Jahr hatten sich die Bundesregierung und die Betreiber der Atomkraftwerke auf eine stufenweise Abschaltung aller 17 Reaktoren geeinigt. Der letzte Atommeiler soll 2021 vom Netz gehen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Weiter sommerlich bei Tageswerten zwischen 28 und 33 Grad. Im Nordosten gelegentlich Schauer.
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Takaoka, OK!
from YouTube :: Videos by Mullenkedheim June 17, 2007
After many adventures, good times, and near death experiences, Wendy realizes that it's getting late back home in Takaoka, and that it was time to get her brothers home before her father found, (in the words of Ringo, 'noo, dad's mean ;_;'). Not wanting to completely let go of their new friends, she invites the NEETs and the reformed pirates to come visit whenever they like. Author: Mullenkedheim Keywords: charity peter pan musical queen bon jovi another one bites dust walks plank shot heart sword moskau oklahoma takaoka Added: June 17, 2007
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Kancho Kancho
from YouTube :: Videos by Mullenkedheim June 17, 2007
The NEETs, they snuck onto the boat, and they shoved their fingers right up Captain Hook's bum. On top of that, they stole some cookies. Captain Hook's cookies. All of them. The pirates have had enough, and they won't stand for it, so, they sing about how much they hate Kanchos, to the tune of Dschinghis Khan's "Moskau". Author: Mullenkedheim Keywords: charity peter pan musical queen bon jovi another one bites dust walks plank shot heart sword moskau dschinghis khan Added: June 17, 2007
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Kancho Kancho
from YouTube :: Videos by Mullenkedheim April 15, 2007
A Sneak-Peek of the 17th Annual Toyama International Charity Show. Here, the pirates sing of their anal problems to the tune of Dschinghis Khan's "Moskau". Author: Mullenkedheim Keywords: kancho japan toyama takaoka charity anal moskau "dschinghis khan" Added: April 15, 2007
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Samstag, 14. April 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle April 14, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag ANKARA: In der Türkei sind zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen eine Kandidatur von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan bei der bevorstehenden Präsidentschaftswahl zu protestieren. Die Demonstranten waren aus allen Landesteilen nach Ankara gereist. Der Nachfolger von Staatspräsident Ahmet Necdet Sezer wird im Mai vom Parlament gewählt, wo die islamisch-konservative Regierungspartei eine klare Mehrheit hat. Kritiker Erdogans befürchten eine zunehmende Islamisierung der Türkei. MOSKAU: Bei einer Demonstration von Regierungsgegnern sind in der russischen Hauptstadt zahlreiche Oppositionelle festgenommen worden. Unter ihnen befindet sich auch der Oppositionspolitiker und ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow. Er ist ein scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin. Schon am Freitag hatte die Polizei etliche Oppositionsanhänger in Gewahrsam genommen. Der so genannte 'Marsch der Dissidenten' durch das Moskauer Stadtzentrum war von den Behörden verboten worden. BAGDAD: Im Irak nimmt der blutige Terror kein Ende. Nach Angaben der Polizei wurden allein in der Pilgerstadt Kerbela etwa 40 Menschen getötet, als eine Autobombe an einer Bushaltestelle explodierte. Diese befindet sich in unmittelbarer Nähe des Grabmals von Imam Hussein, der von den Schiiten als Märtyrer verehrt wird. Weitere Anschläge mit Toten und Verletzten wurden aus Bagdad und Umgebung gemeldet. CASABLANCA: In der marokkanischen Stadt Casablanca haben sich zwei Selbstmordattentäter in der Nähe des amerikanischen Kulturinstituts in die Luft gesprengt. Eine Passantin wurde verletzt. Erst am Dienstag hatten drei Selbstmordattentäter auf der Flucht vor der Polizei die an ihrem Körper angebrachten Sprengsätze gezündet. Seitdem suchten die Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben nach mindestens zehn weiteren mutmaßlichen Attentätern. ALGIER: Die amerikanische Botschaft in Algerien hat vor möglichen Anschlägen in der Hauptstadt Algier gewarnt. Zu den Zielen könnten das zentrale Postamt und der Sitz des algerischen Fernsehens gehören, heißt es in einer Mitteilung an US-Bürger. Am Mittwoch waren bei Anschlägen in Algier mindestens 33 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt worden. Zu der Bluttat bekannte sich die Terrorgruppe El Kaida im Maghreb. KABUL: Von zwei in Afghanistan verschleppten Franzosen gibt es ein neues Lebenszeichen. Einem kanadischen Fernsehsender wurde eine Videoaufnahme zugespielt, in der die beiden Mitarbeiter der Organisation 'Terre d'Enfance' zu sehen sind. Die Franzosen waren Anfang April zusammen mit ihren afghanischen Begleitern in der südwestafghanischen Provinz Nimros entführt worden. Im Osten Afghanistans sprengte sich ein Selbstmord-Attentäter inmitten einer Gruppe von Grenzpolizisten in die Luft. Dabei wurden mindestens sechs Menschen getötet. BERLIN: Der Druck auf Baden-Württembergs Regierungschef Günter Oettinger wegen seiner umstrittenen Trauerrede für seinen verstorbenen Amtsvorgänger Hans Filbinger hält an. Nachdem er von Kanzlerin Angela Merkel gestern öffentlich kritisiert worden war, verlangten Politiker der Grünen, der FDP und der SPD sowie der Zentralrat der Juden inwzischen eine Entschuldigung Oettingers bei den Opfern des Nationalsozialismus. Er hatte Filbinger als Gegner des NS-Regimes bezeichnet, obwohl dieser als Marinerichter an mehreren Todesurteilen gegen Deserteure gegen Ende des Zweiten Weltkriegs mitbeteiligt gewesen war. Deshalb war Filbinger 1978 als Ministerpräsident zurückgetreten. BREMEN: Die Grünen sind zu einem so genannten Kleinen Parteitag in Bremen zusammengekommen. Die etwa 80 Delegierten debattieren über den Klimaschutz, die Familienpolitik und den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Die Bundesvorsitzende Claudia Roth warf der Bundesregierung beim Klimaschutz pure Rhetorik vor. Der Bau von 40 neuen Kohlekraftwerken oder der Verzicht auf ein generelles Tempolimit passten nicht zum Plan, dem Klimawandel zu begegnen. Roth sagte wörtlich unter Anspielung auf die Einigung beim EU-Gipfel Ende März auf gemeinsame Obergrenzen: Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfe sich nicht am Sonntag als Klima-Queen feiern lassen und in der Woche bremsen. PJÖNGJANG: Nordkorea hat die Frist zur Abschaltung seines Atomreaktors Yongbyon verstreichen lassen. Die USA und andere Länder appellierten nochmals an die Regierung in Pjöngjang, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Bei den so genannten Sechs-Nationen- Gesprächen in Peking war im Februar vereinbart worden, dass Nordkorea seine wichtigste Atomanlage bis zu diesem Samstag stilllegt. Im Gegenzug sollte Nordkorea umfangreiche Energiehilfen erhalten. PEKING: China hat einen weiteren Satelliten für sein eigenes Navigationssystem ins All geschossen. Der Satellit habe seine Erdumlaufbahn wie geplant erreicht, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua. Das chinesische Navigationssystem 'Compass' soll im kommenden Jahr in Betrieb gehen. Die Volksrepublik will damit unabhängig vom amerikanischen Navigationssystem GPS werden. WASHINGTON: Die sieben führenden Industriestaaten G7 beurteilen die weltwirtschaftliche Entwicklung trotz einiger Risiken positiv. Die Weltwirtschaft befinde sich in der stärksten nachhaltigen Wachstumsphase seit mehr als 30 Jahren, erklärten Vertreter der Finanzministerien und Notenbanken der G7-Gruppe nach einem Treffen in Washington. Sie zeigten sich zuversichtlich, dass Probleme wie etwa steigende Handelsdefizite, nervöse Aktienmärkte und die Krise auf dem US-Immobilienmarkt das weltwirtschaftliche Wachstum nicht stoppen könnten. Die G7-Gruppe forderte zudem Schwellenländer mit großen Leistungsbilanz-Überschüssen wie insbesondere China zu mehr Beweglichkeit bei ihren Wechselkursen auf. An diesem Samstag beginnt in der US-Hauptstadt die Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds IWF und Weltbank. CARACAS: Acht Monate nach seiner schweren Erkrankung hat Kubas Revolutionsführer Fidel Castro nach Angaben des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez die Führung des Landes weitgehend wieder übernommen. Castro erledige bereits einen großen Teil der Regierungsarbeit, sei aber noch nicht offiziell in die Ämter zurückgekehrt, sagte Chávez in Caracas. Erst vor wenigen Tagen hatte der bolivianische Präsident Evo Morales berichtet, Castro werde Ende April wieder arbeiten. Castro hatte aufgrund der Erkrankung die Amtsgeschäfte an seinen jüngeren Bruder Raul übergeben. ANKARA: Beim Zusammenstoß eines Schulbusses mit einem Lastwagen sind in der Türkei mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Bei den meisten Opfern handelt es sich um Kinder. Der Bus befand sich auf dem Weg von Izmir nach Kappadokien, ein wegen seiner Felsformationen beliebtes Reiseziel in Mittelanatolien. Wie es genau zu dem Unfall in der Nähe der Stadt Aksaray kam, ist noch ungeklärt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Viel Sonne, nur gebietsweise einige Schleierwolken bei sommerlichen 23 bis 28 Grad.
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