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Das Zugunglück von Eschede
from Neue mit "musik" getaggte Videos bei sevenload on November 04, 2009
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Video "Das Zugunglück von Eschede" von Dat MarkichenMein Weg vom Bahnhof, auf welchen ich mit einem Metronomzug von Celle ankam, dauerte etwa 15 Minuten, bis ich an der Gedenkstätte ankam, wo ich zunächst eine Überführungsbrücke sah, an deren Ende ein gewaltiges Marmorsteintor stand, in dessen rechte Seite das Datum des Unfalltages, wie auch auf der linken Seite eine Inschrift über die beim Unglück ums Leben gekommene und schwer verletzte Menschen eingemeißelt war. Direkt dahinter führte eine lange Steintreppe, hinunter zu einem Platz, auf dem haargenau 101 Kirschbäume standen, welche aufgrund der Herbstzeit schon stark verblüht, braun waren und fast ihr gesamtes Laub fielen ließen. Ein schauriger Anblick! Zumal war auch die Luft sehr feucht und das Wetter sehr nebelig, was das ganze Szenario noch bedauerlicher erscheinen ließ. Unten angekommen, sah ich eine große Gedenktafel, auf der alle 101 Namen und Geburtsdaten der verunglückten Menschen eingemeißelt waren und am Fuße viele Blumen und Gebinde standen. Außerdem standen an einigen Kirschbäumen verteilt auch kleine Steinblöcke, welche wie mir ein Anwohner aus Eschede sagte, zeigen wie viele Waggons vor und hinter die Brücke geschleift waren, wie auf der gegenüberliegenden Straßenseite, Treppenstufen deuteten. Auf meine Frage, ob der Mann an jenem Tage, als das Unglück geschah anwesend war, antwortete dieser verneinend und das er sich auf der Arbeit befand und nur durch einen Anruf eines Bekannten von diesem Unglück erfuhr und sich nicht sicher war, ob die betreffende Brücke, welche ebenfalls durch die Entgleisung einstürzte, in seinem Heimatdorf ,,Eschede, Unterlüß oder woanders auf der Strecke zwischen Celle und Uelzen war, bis er nach Feierabend, den Trümmerhaufen selber zu Gesicht bekam. Außerdem berichtete er mir davon, dass kurz nach der Errichtung der Gedenkstätte dem Neuaufbau der Brücke, ein heiden Andrang, bis hin zum Besuch vom damaligen Bundeskanzler ,,Helmut Kohl herrschte. Zum Schluss stieg ich dann nochmal die Treppe hinunter, machte nochmal paar Schwünge über die Gedenkstätte, nahm ein paar Züge auf, filmte den Aufgang von der Treppe hoch zum Tor, welches ich noch in ein paar anderen Perspektiven filmte und schoss außerdem noch ein paar Fotos, bevor ich mich zum Bahnhof zurück begab und später vom Zug aus noch ein wenig die Gedenkstätte filmte, bis ich wieder in Celle war und anschließend mit meinem Fahrrad nach Hambühren zurück fuhr. Tags:Musik Brücke München Tor Hotel Politik Tokio Unglück Unfall Bahn Hamburg Zug 1998 Landkreis Zoom Helmut Kohl Geschichte Gedenkstätte Tod ICE Tragödie Juni Kirschbäume Einsturz Waggons Celle Marki Eschede
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LPACTV: Wir Sind Das Volk: We Are The People!
from Viddler > Most Discussed Videos - Today on September 20, 2009
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nnhttp://www.larouchepac.com -- LPACTV addresses the most pressing delusion today, that the entire world system could not crash. In 1989 the people of the DDR rose up and took down the Wall and a world system. By LaRouchePACnn Tags : 1989, 20, America, Berlin, Bush, Europe, Germany, Helga, Honecker, Kohl, LaRouche, Lyndon, Mitterand, Monday, Soviet, States, Thatcher, Union, United, Wall, Zepp-, bankrupt, breakdown, collapse, demonstrations, economic, fall, people, protest, revolution
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LPACTV: Wir Sind Das Volk: We Are The People!
from recent posts tagged protest - blip.tv (beta) on September 20, 2009
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http://www.larouchepac.com -- LPACTV addresses the most pressing delusion today, that the entire world system could not crash. In 1989 the people of the DDR rose up and took down the Wall and a world system.
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Britney Spears Candie's Commercial Official
from Dailymotion - most recent videos on August 19, 2009
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Kohl; Commercial for Candies by Britney Spears new designe of Clothes 2009Author: Britney-j-Spears Tags: Kohl Commercial for Candies Britney Spears new designe Clothes 2009 Posted: 19 August 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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Hip Eye Kohl- a Review and Demo
from Howcast - Most Recent Videos in Personal Care & Style on July 02, 2009
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Die Untaten Helmut Kohls "der gewohnheitsm垩ge Verfassungsbrecher" taz, 28.9.2000, S.1 Sogar das CDU/CSU-nahe Blatt Münchner Merkur tadelt Helmut Kohl: "So wie er in seiner Europa-Politik das Wohlwollen der Nachbar-Regierungen mit finanzi
from UnGatoNipon on April 02, 2009
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Die Untaten Helmut Kohls "der gewohnheitsm ige Verfassungsbrecher" taz, 28.9.2000, S.1 Sogar das CDU/CSU-nahe Blatt M nchner Merkur tadelt Helmut Kohl: "So wie er in seiner Europa-Politik das Wohlwollen der Nachbar-Regierungen mit finanziellen Zugest ndnissen erkaufte, so bes nftigte er die sozialen Forderungen der B rger mit Wahlgeschenken. Der ausufernde Sozialstaat ist die Folge seiner Praxis des Geldverteilens." M nchner Merkur, 27.12.2001, S.2 Literatur ber Helmut Kohl Helmut Kohl (Wikipedia) Entwicklung der Sozialabgaben Helmut Kohl f r Friedensnobelpreis vorgeschlagen Gebetsm hlenartige Hinweise der Politiker und Medien auf Kohls angeblich unbestreitbare Verdienste Die Gro en der Geschichte "Die Leere des Patriarchen" Leserbriefe S ddeutsche Zeitung Report des BND Spendenaff re Nr.2 der CDU Amigos das taz-gespr ch. 19.September 2000 Die Verschw rungstheorie Kohls Zitate von und ber KohlDie DDR wurde zweimal verscherbelt Einmal von Michail Gorbatschow 1990 f r 18 Milliarden Deutsche Mark; Helmut Kohl zahlte den v llig berh hten Preis locker mit Steuergeldern. Zum zweiten Mal wurde die DDR durch die Treuhandanstalt von Birgit Breuel verkauft. Einige B cher berichten ber diesen Kauf / Verkauf (je nach Position) der bankrotten DDR.Bei Amazon nachschauen Bei Amazon nachschauen Joachim Mitdank: Die DDR Gr ndung, Aufstieg und Verkauf. Berlin: Nora Dyck nderte, schickt sich Merkels Koalition an, jetzt auch noch die Arbeitslosenkassen auszurauben", Georg Anastasiadis, OVB, 4.7.2007, S. 2Schwere Vorw rfe an die Regentschaft unter Helmut Kohl, CDU, noch im Jahre 2007 "Die Kleinen werden geh ngt, die Grossen l sst man laufen. Aber der Mensch, der uns unser Volk in die schlimme Situation gebracht hat, dass wir aus einer f hrenden Rolle ein Schlu licht in Europa geworden sind, das ist der Herr Kohl mit seinen Millionenkassen in Liechtenstein. Wir hatten fr her eine Wertegesellschaft, heute sind wir eine Ellbogengesellschaft mit Profitverhalten. Verstehen Sie! Korruption ist bei uns Alltag. Wir sind die gr te Bananenrepublik geworden. Und das sind die Mi st nde in denen eben Politiker von oben herunter, 16 Jahre nichts und und nur Aussitzen lassen. " Rolf Bossi, Rechtsanwalt: "Leipziger Buchmesse", 3sat 24. M rz 2007Dass sich Helmut Kohl, CDU, von der UdSSR und der DDR-Regierung ber den Tisch ziehen lie , ist bekannt. Er war sogar so zuvorkommend, dass er nur damit er als Einigungskanzler gelten kann, also aus Ruhmsucht dabei selbst mithalf. Auf Wunsch der DDR wurde damals vertraglich festgeschrieben, dass die Bestimmungen zur Sicherheitsverwahrung von schweren Verbrechern f r Straftaten zwischen 1990 und 1995 im Ostteil Deutschlands nicht gelten sollten. Diese hirnrissige Vereinbarung bewirkt, dass nunmehr in der DDR M rder auf freien Fu gesetzt werden m ssen, obwohl die Gefahr des R ckfalls besteht. Traurige Konsequenz dieser beispiellosen Dummheit: die entlassenen T ter m ssen unter hohem Personal- und Kostenaufwand Tag und Nacht beschattet werden. SZ, 5.2.2007, S. 1Helmut Kohl der notorische Versprechensbrecher "Die Achtziger waren ein Jahrzehnt der gescheiterten Krisenbew ltigung"; Kohl war mit dem Versprechen der Konsolidierung des Haushalts angetreten und brach auch dieses Versprechen: die Schulden des Bundes stiegen in acht Jahren von 309 auf ungeahnte 542 Milliarden Mark. Hubert Leber: "Das Vorspiel zur Misere", SZ 4.9.2006, S. 35; Besprechung des nachfolgenden Buchs.Bei Amazon nachschauen Andreas Wirsching: Abschied vom Provisiorium. Geschichte der Bundesrepublik 1982-1989/90. DVA 2006. Gebunden, 847 Seiten Diese Studie "beschreibt einen verkrusteten westdeutschen Staat, der es vers umt hat, Probleme zu l sen, sodass Deutschland nach der Wiedervereinigung eine schwere Erblast aus den Achtzigerjahren bernehmen musste." Hartmut K hne, Rheinischer Merkur Nr. 31, 03.08.2006Thilo Schabert prangert "Die Irrt mer des Helmut Kohl" an Im zweiten Teil seiner Memoiren zeichnet Kohl ein berwiegend falsches Bild vom Verh ltnis zu Frankreich w hrend der kritischen Zeit 1989 / 1990. Schabert, Professor f r Politische Wissenschaften, Universit t Erlangen-N rnberg: "Der Ex-Kanzler kritisiert das deutsch-franz sische Verh ltnis und zeichnet damit ein historisch falsches Bild". SZ, 23.11.2005, S. 5. Es soll sogar Leute geben, die Kohls Memoiren unkritisch lesen; ihnen sind diese Webseiten zu empfehlen um sich das ganze Bild zu machen.Sp t erkennen Helmut Kohls Mitregenten: Die Streichung des Bu - und Bettags als gesetzlicher Feiertag durch die CDU/CSU-Regierung (angeblich zur Finanzierung der Pflegeversicherung) war falsch. G nther Beckstein, CSU, gestand die Fehlentscheidung ein. OVB, 17.11.2005, S. 23Bei Amazon nachschauen Helmut Schmidt, SPD, Ex-Bundeskanzler ber seinen Kollegen Helmut Kohl: "Einer der kapitalen Fehler der Regierung Kohl lag in der Vorstellung, man k nne die deutsche Einheit mit der linken Hand, gewisserma en aus der Portokasse finanzieren." OVB, 1.10.2005, S.4 Helmut Schmidt: Auf dem Weg zur deutschen Einheit. Reinbek: Rowohlt, 2005. Gebunden. Helmut Kohl, CDU, erh lt von der CSU-Hanns-Seidel-Stiftung den Franz Josef Strau -Preis.Beim Zeugenauftritt Helmut Kohls, CDU, im Bestechungsprozess gegen Ludwig-Holger Pfahls, CSU, ( Waffenhandelsaff re der CSU/CDU Amigos) entlastete Kohl den Angeklagten. Die Entscheidung f r den Panzerverkauf lag bei ihm. Es war ein von Helmut Kohl gegen ber den USA zugestandener Preis f r die deutsche Einheit. SZ, 4.8.2005, S. 3 Der "Einheitskanzler" entmystifizierte sich selbst: Milliarden an die Sowjetunion, Waffen nach Saudi-Arabien, die Verb ndeten der USA, usw. Die DDR wurde regelrecht gekauft.Den Rekord im Steuern und Abgaben erh hen h lt immer noch Helmut Kohl. Unter seinem Protektorat wurde die Mehrwertsteuer drei Mal erh ht: zuletzt 1998 auf 16 Prozent. SZ, 8.7.2005, S. 2Zur Chancengleichheit der Frauen erh lt die Regierung Kohl (alle Vorg nger und die Regeirung Schr der) nachtr glich ein Armutszeugnis von Hannelore Roedel , MdB, CSU, ausgestellt: "Ein langer Weg liegt hinter uns! Von der Weimarer Verfassung ber das Grundgesetz 1949 bis zur Festschreibung der Gleichberechtigung als Staatsziel 1994. Und wo stehen wir heute? Immer noch am Anfang. Die Gleichberechtigung der Frauen ist noch immer nicht Realit t." Rede vom 02.12.2004Helmut Kohl ist im Aufsichtsrat der AMB Generali, Muttergesellschaft der Bausparkasse Badenia. Gegen die Badenia wird wegen Betrugs auf Kosten der Bausparer ermittelt. Die davon betroffene Anja Sch ller beging aus Verzweiflung ber den Betrug am 17.9.2004 Suizid. SZ, 10.12.2004, S. 3Bundeskanzler Helmut Kohl nahm 1984 den Nazi-Literaten Kurt Ziesel auf eine Israel-Reise (!) mit. Ziesel l uterte sich nach 1945 zu einem rechtskonservativen Autor, seine Klischees standen aber immer noch in der Tradition der antisemitischen NS-Propaganda. Noch 1996 lobte Kohl den Nazi-Auor f r sein "Eintreten f r die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Bundesrepublik Deutschland" (Stefan Busch: Und gestern, da h rte uns Deutschland. NS-Autoren in der Bundesrepublik. Kontinuit t und Diskontinuit t bei Friedrich Giese, Werner Beumelberg, Eberhard Wolfgang M ller und Kurt Ziesel. Zitiert nach Hans Sarkowicz, Alf Mentzer: Literatur in Nazi- Deutschland. S. 416; Rezension)Helmut Kohl erh lt Franz Josef Strau -Preis 2005Die Regierung Kohl verlegte den Sitz der Bundesregierung von Bonn nach Berlin. Dar ber l t sich diskutieren. Per Gesetz legte sie zudem fest, da s mtliche Ressorts in Bonn Au enstellen unterhalten m ssen. Im September 2004 arbeiten daher 11.700 Regierungsleute in Bonn, nur 9.000 in Berlin. Monatlich fliegen rund 5.500 Beamte zwischen Berlin und Bonn. Kosten f r den Steuerzahler: knapp eine Million Euro im Monat. OVB, 6.9.2004, S. 1 153 a Strafprozessordnung, ein Strafverfahren kann gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt werden kann, wenn so das ffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen ist . "Dieser Paragraph wird neuerdings Kohl-Paragraph genannt, seitdem das Strafverfahren gegen den Altkanzler wegen finanzieller Untreue gem dieser Vorschrift nach Zahlung einer Geldbu e von 300 000 Mark ad acta gelegt worden ist." S. 135, Heribert Prantl: Verd chtig; RezensionKohls Umgang mit dem B rger und den Medien Autogrammstunde mit Helmut kohl bei Hugendubel, M nchen, M rz 2004 barscher Tonfall gegen die B rger mit Autogrammwunsch (im Zweifelsfall jene, die ihn nicht mit "Dr. Kohl" hofieren)Journalisten, die ihm Fragen stellen werden angeraunzt und nicht beachtetSZ, 16.3.2004, S. 43Symbolische Politik Wer die Symbolische Politik erfunden hat ist unklar. Manche nennen Richard von Weizs cker, andere Pierre Bourdieu. Jedenfalls erreichte die Symbolische Politik unter Helmut Kohl die h chste Bl te. Sie ist die Kunst, mit Worten und Gesten eine Pr senz politischer Kr fte und Entscheidungen zu simulieren. - Ulrich Raulff, SZ, 13.3.2004, S.13Die von der Regierung Kohl verh ngte Spekulationssteuer war verfassungswidrig; so entschied das Bundesverfassungsgericht (Az: 2 BvL 17/02). Jahre nach der Bundeskanzlerschaft Kohls wurde ihm also eine weitere Verfasungswidrigkeit nachgewiesen. SZ, 10.3.2004, S. 1Kohl fehlte nicht nur die Weisheit w hrend seiner Regierungszeit, er l t auch jegliche Altersweisheit vermissen: "Aber ich bin eben so, wie ich bin, zu dem geworden, was heute jeder in der ganzen Welt wei . Darauf bin ich stolz." OVB, 6.3.2004, S. 3 Wei wirklich "heute jeder in der ganzen Welt" welch k mmerlicher Versager Helmut Kohl politisch war? Die Staatsanwaltschaft Berlin leitete Ermittlungen gegen Helmut Kohl, CDU, und den Unternehmer Leo Kirch wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ein. Grundlage sind die Protokolle aus dem fr heren Spenden-Untersuchungsauschu des Bundestags. FAZ, 23.9.2003, S.1 Kohl betritt die Vorw rfe wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. FAZ, 24.9.2003, S.2Sozialexperte Bert R rup, Vorsitzender der Kommission zur Reform der Sozialsysteme, warf den Regierungen unter Helmut Kohl (1992-98 = 7 Jahre) und Gerhard Schr der (1999-2003 = 5 Jahre) vor, den Umfang der Rentenk rzungen absichtlich verschwiegen zu haben. Die Leistungen seien seit 1992 durch nderungen am Rentenrecht um insgesamt 40% gesenkt worden. SZ, 11.8.2003, S.5Aktenzeichen 50 Js 816/00, Staatsanwaltschaft Bonn. Es geht um das Verschwinden ganzer Aktenstapel des Bundeskanzleramts und um Daten, die von den amtlichen Rechnern verschwunden sind, alles zu politischen Vorg ngen am Ende der Regierungszeit von Helmut Kohl. Die drei Tage im Herbst 1998 als dies geschah sind als "Bundesl schtage" (Heribert Prantl, SZ, 16.6.2003, S.2) bekannt. Die omin sen Daten handeln von Panzerlieferungen nach Nahost, von Objekten im Milliardenwert, die der Bund verkauft hat: die Leuna-Raffinerie ( Verkauf der Leuna-Raffinerie), die Minol-Tankstellen, die Eisenbahnerwohnungen. Man vermutet, dass in diesem Zusammenhang Schmiergelder geflossen sind Parteispenden gab es jede Menge , aber was man wei , ist wenig. Die Staatsanwaltschaft Bonn will die ganze Sache mangels hinreichenden Tatverdachts einstellen. Helmut Kohl deshalb am Wochenende in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Es zeigt sich jetzt, dass alles gelogen war." Stimmt! Zitate von und ber Helmut Kohl, CDU SZ, 16.6.2003, S.2Helmut Kohls verbaler Schaum vorm Mund ( zu Stephan Stuchlik, ARD) veranlasste Carsten Pfefferkorn, Chefredakteur Gong, zu diesem Kommentar: "Es h tte kein besseres Dokument geben k nnen, um aufzuzeigen, dass einem alternden Ex-Knazler jedes Verst ndnis f r Recht und Unrecht oder auch nur f r Moral und Anstand abhanden gekommen ist. Die Frage ist nur, ob sich dieser Verlust erst nach oder schon w hrend seiner Regierungszeit ereignete. Der Zeitpunkt w rde Aufschluss dar ber geben, ob und wie korrupt diese Regierung war." Gong, 23, 2003, S.3Der gr te Versager als deutscher Kanzler wirft der ARD Landesverrat vor. Hat Kohl Altersdemenz? Stephan Stuchlik, Panorama-Journalist (ARD): "Ich darf Sie noch mal fragen: Wof r haben Sie denn die Gelder von Leo Kirch bekommen?" Kohl: "Das kann ich Ihnen sagen. Die Gelder sammle ich, um das n tige Geld zu haben, um jetzt eine gro e Untersuchung anzustellen ber die Vaterlandsverr ter und Leugner der Deutschen Einheit. Etwa bei bestimmten Machenschaften der ARD." Stuchlik: "Das hei t, Sie w rden und Vaterlandsverrat vorwerfen?" Kohl: "Von Teilen der ARD und nat rlich die Machenschaften von vielen Jahren, die in Ihrer speziellen Sendung vorgekommen sind. das wollte ich Ihnen gern sagen und das k nnen Sie live senden. Nat rlich werfe ich Teilen von Ihnen Landesverrat vor. Was anderes war's ja auch nicht." SZ, 16.5.2003, S.35Jahre nach seinem Abgang leidet Deutschland noch unter den Verheerungen Kohls "Viele Vorschriften, unter denen B rger und Unternehmer leiden, sind uns von der EU aufgezwungen worden. Das behaupten zumindest immer wieder Politiker entschuldigend. Was sie allzu gern verschweigen: Mancher Unfug wurde in Br ssel vor allem in der ra des Dauerkanzlers Kohl in typisch deutscher Regulierungswur durchgedr ckt. Auf Dr ngen der Lobbyisten, die sich Vorteile gegen ber der Konkurrenz erhofften. ... Und deshalb haben die Regierung Kohl und alle Parteien das berregulierte Regierungs- und Verwaltungssystem der Bundesrepublik pr zise den neuen Bundesl ndern bergest lpt." Wilhelm Christbaum, M nchner Merkur, 3.5.2003, S.3Helmut Kohl, CDU, kassierte f r Beratung bei Leo Kirch. ( Kirch-Aff re) Daf r hatte er Zeit; die Bundesrepublik redlich zu f hren (Amtseid!) blieb dabei auf der Strecke.Jahre nach Helmut Kohls Abgang leiden viele Deutsche und vor allem deutsche Unternehmer immer noch unter seiner Misswirtschaft. "Wer nach den Gr nden f r die deutsche Wirtschafts-Misere sucht, muss keine seitenlangen Abhandlungen lesen. Zwei Zahlen gen gen. Die erste: 70 Prozent der weltweiten Steuerliteratur stammen aus Deutschland. Die zweite: Wer hierzulande als Arbeitgeber neue Stellen schaffen m chte, muss 80 000 Vorschriften im Arbeitsrecht beachten." Georg Anastasiadis, OVB, 15.2.2003, S.2 Auch Theo Waigel r umt schwere Vers umnisse beim Aufkauf der DDR durch Kohl ein.Helmut Kohls Beitrag zur Einheit Deutschlands Anl sslich seines letzten Tages im Bundestag, 13.9.2002, (Deutschland atmet auf), brachte der M nchner Merkur eine Chronik der Einheit Deutschlands 9. November 1989 Kohl weilt in Polen, da wird ohne ihm die Mauer in Berlin ge ffnet.11. November 1989 Kohl telefoniert mit dem SED Generalsekret r Egon Krenz ber eine intensivere Zusammenarbeit. Egon Krenz wird sp ter von der Bundesrepublik angeklagt und verurteilt.28. November 1989 Kohl legt einen 10-Punkte-Pla zur berwindung der Teilung vor.Februar 1990 Gorbatschow versichert Kohl, dass einer Wiedervereinigung seitens der UdSSR nichts im Wege steht; Kohl braucht Monate um dies aufzugreifen.7. Februar 1990 Kohl schl gt eine W hrunsunion vor (viel zu kurz gesprungen).Kohl treibt den Kurs Ostmark - DM in wahnsinnige H hen; Schwarzkurs in Ungarn vorher: ca. 25:1; Kohl gibt es 25-fache, es wird ein Kurs 1:1 daraus; auch sonst treibt Kohl den Kaufpreis f r die DDR hoch: 11 bis 16 Milliarden (so genau erf hrt man es nie) will er f r den Wohnungsbau der Roten Armee zahlen.14-16. Juli Gorbatschow billigt bei einem Besuch Kohls Deutschland v llig Souver nit t zu.3. Oktober 1990 Die DDR wird endlich aufgekauft; viel zu teuer; offiziell sind die ostdeutschen l nder dem Grundgesetz beigetreten (was immer dies bedeutet).Rainer Barzel, CDU, zur Vereidigung Helmut Kohls als Bundeskanzler 1983 der Bundestagspr sident. "Mich beschwert, dass Kohl seinen hand in meine Hand geleistet hat und ihn jetzt nicht h lt." SZ, 20.7.2002, VIII.Dr. Kohl hat vielmehr sein gesamtes von ihm zu verantwortendes politisches Handeln ungeachtet der Frage, ob in dem einen oder anderen Fall die Straftatbest nde der Vorteilsgew hrung oder der Bestechlichkeit verwirklicht wurden dem Verdacht von politischer Korruption gro en Ausma es ausgesetzt. Aus dem Abschlu bericht zur CDU Spendenaff re der 90er Jahre. SZ, 12.6.2002, S.10Helmut Kohl, CDU, wurde Ehrenvorsitzender des Kuratoriums f r Unfallverletzte mit Sch den des zentralen Nervensystems ZNS. M nchner Merkur, 4.6.2002, S.8Karikaturist Dieter Hanitsch ber Helmut Kohl, SZ, 15.4.2002, S.11 Akten vernichtet + Aussage verweigert= Unschuld erwiesen!Die Regierung unter Kohl lie sich jahrelang von der Tabakindustrie beeinflussen um ein EU-weites Werbeverbot f r Zigaretten zu verhindern. F r die Tabaklobby hatte vor allem Helmut Kohl, CDU, und Martin Bangemann, FDP, offene Ohren. SZ, 12.4.2002, S.7"Nicht wenige der einst engen Weggef hrten Kohls ernteten f r ihre Treue nur Undank, mussten f r ihren Aufstieg oder f r ihre Unentbehrlichkeit b ssen, weil sie dem grossen Vorsitzenden zu gef hrlich geworden waren. Anderen wie Wolfgang Sch uble half das Ausharren wenig. Sie blieben im Schatten Kohls und waren zu eng mit diesem verbunden gewesen, als dass sie sich nach dessen Fall erfolgreich vom bervater h tten l sen k nnen. Augenf llig wird dessen Unverm gen, Realit ten als solche anzuerkennen auch was die Selbsteinsch tzung betrifft. Nach der Niederlage 1998 verhinderte Kohl dadurch einen Neuanfang in seiner Partei; er blieb die wuchtige Gestalt im Hintergrund und versuchte, wie zuvor die F den zu ziehen." Aus der Rezension in der NZZ, Febr. 2002Bei Amazon nachschauen Gerd Langguth. Das Innenleben der Macht. Krise und Zukunft der CDU. Berlin: Ullstein, 2001. Gebunden, 327 Seiten Zoran Lilic, ehemaliger Ministerpr sident Jugoslawiens, behauptet, Helmut Kohl habe in einem Gespr ch am 3.Mai 1999 zugesagt, er werde sich daf r einsetzen, da die damals drohende Anklage gegen Slobodan Milosevic durch das Haager Kriegsverbrechertribunal nicht erhoben wird. Eine Kr he hackt der anderen kein Auge aus. SZ, 25.1.2002, S.8Burkhard Hirsch, Sonderermittler in Sachen Helmut Kohl, teilte der Staatsanwaltschaft Bonn mit, das Kanzleramt unter dem damaligen Bundeskanzler Kohl "sei st rker in zweifelhafte Gesch ft verwickelt gewesen als bislang bekannt". "Daten und Akten" sind "gezielt vernichtet worden", weil Schr der keine Kenntnis von bestimmten Vorg ngen erlangen sollte. Vermutlich ging es um Millionen Mark Schmiergeld, die in Parteikassen und Privatschatullen geflossen seine. M nchner Merkur, 15.11.2001, S.2G nter Grass, Schriftsteller, Nobelpreistr ger: "Ich habe 16 Jahre lang die Kohl-Regierung erlebt, ich sehe den Schaden, den sie angerichtet hat, von der Verschuldung des Landes bis zu den schwarzen Kassen und den unaufgekl rten Korruptionsf llen, ich sehe die vielfach nicht mehr zu korrigierenden Ergebnisse der von ihr in den Sand gesetzten Realisierung der Wiedervereinigung und ich m chte nicht mehr erleben, dass die gleichen Leute wieder an die Regierung kommen." ZEIT Gespr ch in ZEIT Literatur, 4.10.2001, S.63-64. G nter Grass "Die Blechtrommel" versus John Irving "A Prayer for Owen Meany"Im Zusammenhang mit der geplanten Verleihung des Marburger Savigny-Preis schreibt Prof. Dr. Helmut Saake, Hamburg: "Den Altkanzler nach dem von ihm verursachten Parteispendenskandal, einer singu ren verfassungsrechtlichen Staatskrise, und seinem eigenen Gest ndnis der Handhabung von Geheimkonten und Schwarzgeldern ohne Bedenken oder strangulative Gewissensbisse in ienem Atemzug mit dem Grundgesetz zu nennen, grenzt an juristische Amnesie . .. Die gesamt Kanzlerschaft Kohls wird durch die Monstrosit t seiner mafiosen Geheimkontenwirtschaft und Schwarzgeldschiebereien in verwerflichstem Sinn diskreditiert." SZ, 22.9.2001, S.44Peter Struck, Fraktionschef der SPD: "Man kann in vier Jahren nicht alles in Ordnung bringen, was die Vorg ngerregierung in 16 Jahren angerichtet hat." Der Spiegel, 36, 2001, S.27Helmut Kohl verzichtete auf die umstrittene Ehrung mit dem ersten Marburger Savigny-Preis an der Philipps-Universit t. Dazu Daniel Schneider, AStA: "Die Verleihung eines Rechts-Preises ausgerechnet an Helmut Kohl kann dem Ansehen der Universit t leicht schaden, zumal in Verbindung mit Pohl". Reinfried Pohl spendete der CDU mehrmals 50.000 DM pro Jahr. Es w re auch absurd, wo Kohl eher durch Rechtsbr che auff llig wurde. SZ 24.8.2001, S.10Ehrenamtliche Arbeit soll durch neue Steuervorschriften st rker gef rdert werden. Was der Regierung unter Kohl jahrelang nicht gelang, wohl weil sie nicht wollte, soll jetzt durchgesetzt werden: eine monatliche Aufwandsentsch digung bis zu 154 Euro soll steuerfrei bleiben. SZ, 19.7.2001, S.7Helmut Kohl leugnete Armut in Deutschland. Warum kommt ein Armutsbericht [der deutschen Regierung] erst jetzt? Rolf Romaus, Sozialforscher: "Zum einen liegt das daran, dass die Regierung Kohl geleugnet hat, dass es Armut gibt. Ihr Argument war, dass Armut mittels der Sozialhilfe bek mpft sei. Die jenigen, die diese Hilfe nicht in Anspruch nehmen, h tten ihre Situation somit selbst zu verantworten." Biss, 7 8, 2001, S.28Erich Ramstetter hielt die Rede bei der Trauerfeier zur Beerdigung von Hannelore Kohl am 11.7.2001. Dabei zeigte Ramstetter sich berzeugt, dass die Berichte ber die Spendenaff re Helmut Kohls die Krankheit seiner Frau Hannelore verschlimmert h tten. Er schalt dazu zwar die Medien, indirekt aber wohl den Verursacher selbst: Helmut Kohl. M nchner Merkur, 12.7.2001, S.3Ex-Bundeskanzler "Helmut Kohl klagt gegen ein Gesetz, das er vor zehn Jahren mit seiner Unterschrift besiegelt hat: das Stasi-Unterlagengesetz." Kohl will, dass es f r ihn nicht gilt. SZ, 3.7.2001, S.2"Niemand kann Kohl den Vorwurf machen, er selbst habe f r die CDU Gelder kassiert oder wisse von solchen Zufl ssen. Daf r gibt es keine Beweise." Heribert Prantl, SZ 22.6.2001, S.4 Der fr here Elf-Lobbyist Dieter Holzer verweigert vor dem Untersuchungsausschuss aus R cksicht auf Helmut Kohl jede Aussage. SZ 22.6.2001, S.7Peter Eigen, Vorsitzender von Transparency International, einer Organisation gegen die weltweite Korruption: "Unter der Regierung Kohl geh rten Bestechungsgelder im Ausland zur offiziellen Linie der Politik". Kohls damaliger Wirtschaftsminister G nther Rexrodt, FDP, verteidigte die Korruption unter Helmut Kohl: dies geschehe zum Wohle deutscher Arbeitspl tze. SZ, 15.6.2001, S.13Unbek mmert pumpte die Regierung unter Helmut Kohl 400 Millionen Mark f r Opfer von Nazi-Deutschland 1993 in die Ukraine, ohne sich darum zu k mmern, ob das Geld bei den Opfern ankam. Volksvertreter Wiktor Scherditzki, Ukraine, soll davon 86 Millionen veruntreut haben. Der Spiegel 15/2001, S.80Nach dem Aufkauf der DDR schenkte die Regierung Helmut Kohls der T rkei 303 934 Kalaschnikows mit einigen Millionen Schuss Munition aus Best nden der Nationalen Volksarmee der ehemaligen DDR; viele der Sturmgewehre tauchten sp ter im Irak auf. Der Spiegel 15/2001, S.76"Wenn ein Bundeskanzler Bargeld entgegennimmt, dann ist das ein Vorgang, der vor noch gar nicht so langer Zeit absolut undenkbar gewesen w re. Heute bekommt Kohl, wenn er sagt, er habe sein Ehrenwort gegeben, die Verfassung nicht einzuhalten, den Beifall der Kaufmannschaft." Burkhard Hirsch, FDP, Interview mit Heribert Prantl, SZ, 7.4.2001, S.8Obwohl jedem Zeitungsleser bekannt und Helmut Kohl dies auch nicht bestreitet, da er z.B. zwischen 1993 und 1998 Spenden bis zu zwei Millionen Mark in bar angenommen und nicht deklariert hat, wurde das Strafverfahren gegen ihn eingestellt. Begr ndung u.a. unklare Sachlage (!); Kohls angebliche Verdienste; Kohls "Wiedergutmachung" durch Spendenaktion. S ddeutsche Zeitung, 3.3.2001, S.1,4,6,11.Kohl will seine Stasi-Akten geheim halten. N heres auf der Geheimdienstseite."Die ra Kohl hat, so ist wiederholt beobachtet worden, den Parlamentarismus nachhaltig besch digt." Hauke Brunkhorst, Professor f r Philosophie in Flensburg, Literaturen 12/00 (2000), S.38. Schwere Watschn f r die CDU/CSU/FDP-Regierung unter Kohl durch Wolfgang Zeitlmann, CSUNach einer Forsa-Umfrage will eine Mehrheit der Deutschen Helmut Kohl auch weiterhin nicht im Amt des CDU-Ehrenvorsitzenden sehen. M nchner Merkur, 6.10.2000, S.4. Sonderbar: genau f r dieses Ehrenmann (und sonst keines) ist Helmut Kohl doch bestens geeignet.In seiner Rede auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung warf Helmut Kohl, CDU, der SPD und den Gr nen vor: Weite Teile "der politischen Linken" h tten 1989 das Verfassungsziel der Vollendung der Einheit Deutschlands "bereits l ngst aufgegeben, manche verraten" gehabt. Die CDU/CSU gab den Einheitsgedanken bereits Mitte der 60-er Jahre auf: sie f hrte eine vierstellige Postleitzahl ein; diese mu te dann nach der Vereinigung kostenaufwendig auf f nf Stellen erweitert werden.Die SPD stimmte einstimmig f r den deutschen Einigungsvertrag, 14 CDU-ler stimmten dagegen.Nachtr gliche Watsche an Helmut Kohl: "Wir haben einen hervorragenden Bundeskanzler, Gerhard Schr der ist ein Mann der Entscheidungen und kein Zauderer. Er macht seinen Job ausgezeichnet." Franz Beckenbauer in einem Interview der Gala. Zitiert nach taz, 8.9.2000, S.1Die Bochumer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Herbert Batliner, Freund des Ex-Bundeskanzler Kohls, wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Batliner pflegt(e) Gesch ftsbeziehungen zum ecuadorianischen Drogenbaron Jorge Hugo Reyes-Torres. S ddeutsche Zeitung, 1.9.2000, S.2"Deshalb hielt es Kohl f r 'wichtig' [Das Parlament 11.September 1982, H.H.] , dass C sar ... unter den Dolchen der Attent ter endete. Im Kleinformat auch hier eine Parallele: Es ist wichtig, dass Kohl nicht als 'Kanzler der Einheit' hoch in den Gefilden historischer Unantastbarkeit blieb, sondern sich f r seine Missachtung von Recht und Gesetz verantworten muss. Und dass er dabei das gleiche Schicksal erleidet wie C sar." Peter Bender, Die Zeit, 17.8.2000, S.4Endlich sieht Kohl selbst ein, dass er ein Unw rdiger ist. Er begr ndete seine Absage zur Teilnahme am Tag der Deutschen Einheit mit: er wolle "dazu beitragen, dass der Tag der Deutschen Einheit in angemessener W rde und fern von tagespolitischen Diskussion feierlich begangen werden kann." S ddeutsche Zeitung, 18.8.2000, S.5SPD Generalsekret r Franz M ntefering: "Aber richtig ist: Die Mauer ist von Osten her umgeschmissen worden. Kohl war Kanzler. Das war sein Gl ck. Er hatte die Chance und er hat sie genutzt. Die schnelle Einheit war auch richtig. Aber das h tte auch ein anderer Kanzler geschafft." Interview der Leipziger Volkszeitung, zitiert nach S ddeutsche Zeitung, 18.8.2000, S.5Groteske L gen Kohls im Zusammenhang mit den Enteignungen SBZ/DDR 1945 - 1949."Kohl will nicht verstehen, dass er sich durch seinen Rechts- und Verfassungsbruch, der sich in der Finanzaff re manifestiert, selbst und ganz allein geschadet und diskreditiert hat." S ddeutsche Zeitung, 22.7.2000, S.4Helmut Kohl hat nach einem Bericht des Hamburger Magazins Stern im Zusammenhang mit Verlusten einer CDU-eigenen Firma bei seiner ersten Vernehmung vor dem Untersuchungsauschuss offenbar die Unwahrheit gesagt. S ddeutsche Zeitung, 19.7.2000, S.6. Zu deutsch: er hat wieder einmal gelogen."Kohl hat das Parlament desavouiert und hat im Bundestag nichts mehr zu suchen" meint Peter Struck, SPD. S ddeutsche Zeitung, 13.7.2000, S.2"Bereits [sic!] am 16.Dezember habe ich erkl rt, dass ich in den Jahren 1993 bis 1998 etwa 1,5 Millionen DM an Spenden in bar entgegengenommen habe, die nicht ordnungsgem als Spenden verbucht worden sind." "Ich habe zu keinem Zeitpunkt Geld erhalten und auch keinerlei Kenntnisse von anr chigen Finanzmachenschaften gehabt." "Ich habe f r die CDU Gelder in bar entgegengenommen, weil die Spender anonym bleiben wollten." Diese 3 S tze sind, man glaubt es kaum, aus der Erkl rung Helmut Kohls vor dem Untersuchungssauschuss zur CDU-Spendenaff re. S ddeutsche Zeitung, 30.6.2000, S.13In der Regierungszeit Helmut Kohls wurden im gro en Stil Akten manipuliert und Computerdateien gel scht, ohne dass es eine Rechtsgrundlage daf r gab. Dar ber berichtete Sonderermittler Burkhard Hirsch, FDP, dem Untersuchungsausschuss. Manipuliert wurden u.a. Daten zur Privatisierung der ostdeutschen Leuna und Minol-Werkezur Regierungs bernahmezum Fuchs-Panzer Verkaufs an Saudi-Arabienzum R stungsgesch fte mit Kanadazum Verkauf von EisenbahnwohnungenS ddeutsche Zeitung 29.6.2000, S.1, 3, 4, 12Nach der Wahlniederlage Helmut Kohls, CDU, im Herbst 1998 wurde vom Kanzleramt in drei N chten heimlich zwei Drittel aller Datenbest nde im IT-Netz gel scht. Eine Rechtsgrundlage f r diese L schungen hat es nicht gegeben. Es betraf die politisch heiklen Vorg nge um Leuna, Thyssen-Krupp, Fuchs Sp rpanzer und die entsprechenden Schmiergelder an Politiker. S ddeutsche Zeitung, 24.6.2000, S.2Helmut Kohl, CDU, bestreitet nicht mehr die Bestechlichkeit, sondern nur noch, dass es daf r Belege gibt. "Es bleibt dabei, dass es keinerlei Belege f r den Vorwurf der Bestechlichkeit des ehemaligen Bundeskanzlers gibt", erkl rte ein Sprecher Kohls. M nchner Merkur, 24.6.2000, S.4"Goldfische machen den Mund auf, ohne etwas zu sagen. Ob Helmut Kohl deshalb f r Aquarien schw rmt? Seine H flinge hat er jedenfalls nach dem Vorbild der stummen Kreaturen dressiert." Rolf Lamprecht, Korrespondent bei den Obersten Gerichten in Karlsruhe, S ddeutsche Zeitung, 10.6.2000, S.IDie Welt: Im Zusammenhang mit den Stasi-Abh rprotokollen ber Altkanzler Kohl wird erstmals ber eine nderung des Stasi-Unterlagen-Gesetzes debattiert. Wie bewerten Sie diesen Vorschlag? Hans-Jochen Vogel, SPD: Das halte ich nicht f r sehr gl cklich. Es entsteht n mlich der Eindruck, dass dies ad personam und berdies noch f r einen Exponenten der alten Bundesrepublik geschieht. Aus einem Interview in DIE WELT, 3.5.2000, Seite 4Kohl droht dem Joachim Gauck, Leiter Bundesarchiv f r die Stasi-Unterlagen. Gauck: Diese Emp rung k nne nicht das von Kohl selbst unterschriebene Stasi-Unterlagengesetz beiseite schieben. S ddeutsche Zeitung, 15.4.2000, Seite 1. Zehn Jahre lang diente Kohls Gesetz dazu Stasi-Leute, IMs, Mitl ufer etc. vor Gericht zu bringen. Kaum soll sein eigenes Gesetz an ihm angewendet werden, ist Kohl dagegen.Wolfgang Sch uble, Ex-CDU-Parteivorsitzender, zum CDU-Finanzskandal - mit Blick auf Helmut Kohl. "Und da muss ich sagen, das war schon eine ziemlich ordentliche Intrige - ich sage, mit kriminellen Elementen". M nchner Merkur, 4.4.2000, Seite 3, vorab zu einer Fernsehdokumentation, Phoenix, 6.4.2000, 21:00."...von grunds tzlicher Bedeutung f r die historische Einsch tzung Kohls ist seine nicht weiter bestreitbare Selbst-Offenbarung, dass er Politik wenn es sich schickt, sogar gegen das Gesetz mit Hilfe seiner kapitalistischen Freunde macht." Prof.Dr.Heinz Dollinger, Leserbrief S ddeutsche Zeitung, 16.3.2000, Seite 14Der ehemalige Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch h lt die Darstellung von Ex-Kanzler Helmut Kohl zur CDU-Spendenaff re f r unglaubw rdig und abenteuerlich. M nchner Merkur, 8.3.2000, Seite 4"Einer wie er, der die wahren Werte wie Ehre und Freundschaft ber das kalte, herzlose Recht stellt, geh rt neben anderen gro en Moralisten wie Berlusconi, Max Strau , Wolfgang Sch uble und last but not least Manfred Kanther zu den gro en Ehrenm nnern Europas." Bruno Jonas in S ddeutsche Zeitung, 26.2.2000, Seite II"Und Kohl ist wom glich gebildeter, als mancher annimmt." Edo Reents, S ddeutsche Zeitung, 26.2.2000, Seite 19Der Augsburger Staatsanwalt Winfried Maier best tigte den Verdacht, dass Staatssekret re der ehemaligen Bundesregierung [unter Helmut Kohl] bestechlich gewesen sind. S ddeutsche Zeitung, 25.2.2000, Seite 1 Folge: Maier wird nicht bef rdert."Der Abgeordnete Kohl fehlt mittlerweile bei ber 20 Plenardebatten und s mtlichen Fraktionssitzungen ein Strafzoll von mindestens 3000 Mark bei unentschuldigter Abwesenheit." M nchner Merkur, 24.2.2000, Seite 3. Die Geh lter und Di ten im f nfstelligen Bereich daf r streicht er weiter ein. Jetzt zeigt sich Kohls wahres Gesicht: egoistisch, machthungrig, betr gerisch.Kohl ist emp rt ber eine Durchsuchungsbeschluss f r seine Wohnungen und B ros. Sein Rechtsanwalt sagte dazu, offenbar gehe es den Staatsanw lten nur darum, Kohl zu kriminalisieren. S ddeutsche Zeitung, 21.2.2000, Seite 2. Kohl, der Geldw scher, Steuerhinterzieher, L gner, Meineidler ist gegen ein normales demokratisches Verfahren zur Verbechensbek mpfung. Zum Kriminellen wurde Kohl durch sein eigenes Verhalten und nicht durch die Staatsanw lte."Der Trend zur Gestzlosigkeit in der politischen Klasse der ra Kohl l st eine noch tiefere Vertrauenskrise aus, als damals in den schtziger Jahren die Flick-Aff re ..." Der Spiegel, 3/2000, S.25Kohl der Geldw scher, Steuerhinterzieher, L gner, MeineidlerUwe L thje, CDU Generalbevollm chtigter, gestand im Zuge der Flick-Aff re zugunsten des damaligen Kanzler Kohls falsch ausgesagt zu haben. S ddeutsche Zeitung, 7.2.2000, Seite 1. Kanzler Kohl konnte sich schon damals (Mitte der 1984/85) nur durch L gen an der Macht halten. Staatsanw lte ermittelten seinerzeit gegen Helmut Kohl wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussageder Untreueder Beihilfe zur Steuerhinterziehung.Dokumente widerlegten damals Kohl: er war seit Mitte der 60-er Jahre an SV-Transfers (=Geldw sche) beteiligt; er hatte - entgegen seiner Aussage Geld vom Flick-Konzern angenommen. SZ, 7.2.2000, S.2"Jeder in der Runde wusste oder ahnte zumindest, dass Kohl f r besondere Zwecke schwarze Kassen unterhielt. Die Wahlk mpfe seines russischen Freundes Boris Jelzin zum Beispiel kosteten viel Geld: Wahlkampfberater wurden bezahlt, Druckmaterial gab es gratis. Und in den achtziger Jahren wurde in Danzig der sp tere polnische Staatspr sident Lech Walesa mit Geld aus inoffiziellen CDU-Kassen unterst tzt." S ddeutsche Zeitung, 24.1.2000, Seite 2Stimmen zu Helmut KohlKohls Verlogenheit ist nicht mehr steigerungsf hig! "Kohls Unglaubw rdigkeit kann gar nicht mehr gr er werden. Insofern ist es gleich, wer der Spender ist, welche Spender es gibt." Peter L sche, Parteienforscher, Professor f r Politikwissenschaft, G ttingen. SZ-Interview, 5.2.2000, Seite 7"Der Mann, habe ich gedacht, verteidigt nun gegen alle Widerst nde seine Ganovenehre und verr t seine Freunde nicht." Franz Xaver Kroetz, deutscher Dramatiker zu Helmut Kohl, SZ 4.2.2000, S.17"...im Fr hling 1990, das hei t gleich am Anfang des Jahrzehnts wo n mlich Francois Mitterand und Helmut Kohl - die gerade jetzt wieder in den Schlagzeilen sind aus anderen Gr nden - bereingekommen sind. Francois Mitterand gibt sein Ja zur deutschen Vereinigung, Helmut Kohl gibt sein Ja zu einer schnellen europ ischen W hrungsunion. Also, ein Witzbold hat damals gesagt: das ganze Deutschland f r Kohl, die halbe Deutschmark f r Mitterand. Und damit war die klare Priorit t gesetzt: Hauptzielsetzung der westeurop ischen Politik in den neunziger Jahren ist die europ ische W hrungsunion. Alles geht darauf hin. Und dort wurden die Weichen meines Erachtens zum Falschen gestellt." Timothy Garton Ash, Historiker, im Interview, 3sat 4.2.2000, 10:45 Uhr."Helmut Kohl hat in Hamburg gesagt, dass er seine Ehre verteidigen m sse. Kohl hat noch nicht registriert, dass er keine Ehre mehr hat." Hans Hermann Reiters, Ottobrunn, SZ, 27.1.2000, Seite 14"Kohls Haltung in Wirtschafts- und Menschenrechtsfragen n hrt jedenfalls den Verdacht, dass sich seine Regierung zeitweise in bergro er Abh ngigkeit von der Industrie befand." Prof. Paul Meisen, Tokio, SZ, 27.1.2000, S.14"Nun gab es keine absolute Macht in der Bundesrepublik, aber die lange Dauerherrschaft eines Mannes, der die Grenzen dessen, was des Staates und seiner Parteien ist und dessen, was 'seines' ist, verschwimmen lie ." Klaus von Beyme, Politische Wissenschaft, Heidelberg. S ddeutsche Zeitung, 20.1.2000, Seite 13"Er ist total unf hig, ihm fehlen die charakterlichen, die geistigen und die politischen Voraussetzungen." Franz Strau , CSU, 1976 ber Kanzlerkandidat Helmut Kohl. Die Zeit, 7.10.1988Auch Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser, CSU, gei elt die ehemalige Regierung Kohl: "Die Abgabenbelastung ist bei uns nach wie vor zu hoch." Steuererkl rungsanschreiben N050 2158792, Jan.2000.Einsch tzung Helmut Kohls durch den Freiburger Politologen Wilhelm Hennis ab 1982: "Von da an erschien er mir nicht nur problematisch, sondern als gef hrlich." S ddeutsche Zeitung, 18.Dezember 1999, Seite 13"Kohl hat jedenfalls seinen Amtseid, den er viermal leistete, gebrochen, denn er hat gegen das Parteiengesetz versto en." S ddeutsche Zeitung, 18.Dezember 1999, Seite 4 Er steht damit in einer langen Tradition von meineidigen Politikern, erinnert sei an Zimmermann, CSU, genannt Old Schwurhand, der es sp ter bis zum Innenminister Deutschlands brachte.Helmut Kohl auf die Frage, ob es geheime CDU-Konten in der Schweiz gegeben habe: "Nein". Glatte L ge. Es gab sie. Kohl selbst hat geheime Konten f r schwarze Gelder zugegeben. S ddeutsche Zeitung, 8. und 9.Dezember 1999, Seite 1 bzw. 3Ende 1999 wurde eine weitere Spendenaff re Helmut Kohls entdeckt. Unter anderem erhielt die CDU Millionen aus Waffenschiebereien. Wolfgang Sch uble, CDU, dazu: "Wenn alles aufgekl rt sei, werde Kohl wieder in einem anderen Licht als heute erscheinen." S ddeutsche Zeitung, 9.Dezember 1999, Seite 1"Legend r war der Auftritt des Parteivorsitzenden Kohl, als er sich im Juli 1985 vor einem Mainzer Untersuchungsausschuss nicht mehr an die Rolle der Geldwaschanlage Staatsb rgerliche Vereinigung (SV) bei der Spendenbeschaffung erinnern konnte. Diese SV hatte ber die Jahrzehnte mehr als 200 Millionen Mark in die Kassen von CDU und FDP gesp lt. Knapp entging Kohl damals einer Anklage wegen uneidlicher Falschaussage." S ddeutsche Zeitung, 17.November 1999, Seite 6Flick-Aff re 1982. Helmut Kohl erhielt - laut Flick-B cher - insgesamt 565 000 DM Schmiergeld. S ddeutsche Zeitung, 19.November, Seite 2Als Kohl im Januar 1983, seit einem halben Jahr Bundeskanzler, in Tel Aviv vor 900 Repr sentanten Israels sein unseliges Gestotter von der "Gnade der sp ten Geburt" von sich gab geh rte ich als Zuh rer zu den etwa 50 dort t tigen Deutschen ..., die sich in Grund und Boden gesch mt haben, von einem solchen Bundeskanzler repr sentiert zu werden. Die Krone waren Kohls goldene Worte: "Die jungen Leute in Deutschland haben kein Problem mit dem Judentum. Ich gehe ja auch manchmal mit meinen beiden Jungs ber den j dischen Friedhof in Oggersheim." Claus Tegen, Hamb hren, S ddeutsche Zeitung, 8.Oktober 1999, Seite 15.Entmythologisierung der Rolle Helmut Kohls als gro er Wiedervereiniger "Zur Jahreswende 1989/90 jedoch ver nderte sich alles. Insgeheim steuerten die Superm chte einen Deal von globalen Dimensionen an: den Freikauf der DDR." "...ist heute sicher: Der SED-Staat, der 20 Jahre lang ber seine Verh ltnisse gelebt hatte, stand im Herbst 1989 unmittelbar vor der Zahlungsunf higkeit." Nur leider bot Kohl daf r unn tig zuviele Milliarden "...drei Milliarden an zinslosen Krediten plus zw lf Milliarden Mark Beihilfe f r den Abzug der Sowjetarmee aus der DDR ..." Alle Zitate aus Der Spiegel 39/1999, Seiten 53-57.Als die UN 1995 das 50.Jubil um ihrer Gr ndung mit einem Staatschef-Gipfel feierte, lehnte es Helmut Kohl ab, dort zu sprechen. S ddeutsche Zeitung, 6.9.2000, S.1 War er ungeeignet oder zu feige?CDU-Generalsekret rin Angela Merkel warf der Regierung ein "Steuerchaos" vor. M nchner Merkur, 22.Mai 1999, S.1. Da die neue Regierung noch kaum Gesetze erlassen hat, trifft dies voll das Erbe Kohl/Waigels. Frau Merkel kann nicht verlangen, da Schr der/Eichel innerhalb von sechs Monaten das Chaos entwirren k nnen.Bundeskanzler Helmut Kohl schaffte den Tag der deutschen Einheit, Gedenktag f r den 17.Juni 1953, ab."Die CDU hat eine kritische Bilanz des bisherigen Verlaufs der inneren Einigung gezogen und dabei auch eigene Vers umnisse zugegeben. ... Die Leistungen von Altbundeskanzler Helmut Kohl werden im Gegensatz zu fr heren Gelegenheiten in der CDU mit keinem Wort erw hnt." S ddeutsche Zeitung 15.Mai 1999, Seite 6. Nach Ablauf der Regierungspropaganda gibt es auch nichts mehr zu berichten: Kohls Leistung beim Aufkauf der DDR war beraus kl glich. Jeder Stammtischpolitiker h tte es besser gemacht."Die Finanzierung der Einheit war unsolide. Es wurden Schulden gemacht, Lasten bernommen und die Sozialkassen als Verschiebebahnhof benutzt." Hans Eichel, Finanzminister ber Kohls folgenschwersten Mist. M nchner Merkur 5.Mai 1999, Seite 4. Im Klartext: die DDR wurde zu teuer eingekauft, die Sozialkassen wurden gepl ndert.Verschuldungsstaat: von 0,3 Billionen DM (1982) zockten Kohl, Waigel nchner Merkur 5.Mai 1999, Seite 4. Politikern fehlt die Vorstellung f r Zahlen jenseits ihrer Di ten."... zwischen 1990 und 1999 ... Tatsache ist aber, da den Unternehmen in diesem Zeitraum Belastungen zus tzlich aufgeb rdet wurden, die die Entlastungen um mehr als 20 Milliarden Mark berstiegen." Anzeige des Verbands der Chemischen Industrie, S ddeutsche Zeitung, 29.April 1999, Seite 14. Den gr ten Anteil an diesem Zeitraum hatte die Regierung Helmut Kohls.Einen sp ten Tadel erteilt der kohlfreundliche Merkur. Zur Todesstrafe an den Br dern Le Grand in Arizona r gt er, "da 17 Jahre lang niemand hierzulande daran dachte, sich der besonderen Umst nde des bekannten falles anzunehmen. Das gilt auch f r die abgel ste Bundesregierung unter Helmut Kohl." Lorenz von Stackelberg im M nchner Merkur, 5.M rz 1999, Seite 2"Als Parteivorsitzender hat Helmut Kohl eine Partei hinterlassen, die in weiten Teilen des Neuaufbaus bedarf." Michael Glos, Vorsitzender der Landesgruppe der CSU im Bundestag. Oberbayerisches Volksblatt, 9.1.1999, Seite 2 Zu deutsch: Kohl hat in der CDU einen Saustall hinterlassen.B rgerrechtliche Schadensbilanz der ra Kohl Asylrecht faktisch abgeschafft Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung besteht nur noch sehr eingeschr nkt Bilanz zum Stand der B rgerrechte unter "Mit Sicherheit weniger Freiheit" bei der Humanistischen UnionJugendkriminalit t Laut Bayerns Innenminister G nther Beckstein stieg die Jugendkriminalit t in Deutschland in den letzten Jahren (also w hrend der Regentschaft Kohls und Stoibers) um 40 bis 50 Prozent. Wasserburger Zeitung, 7.9.1998, S.16Armutsbericht Der Armutsbericht 1998 der Bundesregierung wurde nur nach u erst widerwillig herausgegeben. Schlie lich wird festgehalten, da viele Kinder in Deutschland in Armut leben. Familienministerin Nolte hat dies zynisch bestritten. Eine Gruppe von Konstanzer Professoren bezeichneten den Umgang mit den alarmierenden Feststellungen des Armutsberichts durch die Regierung Kohl und Frau Nolte als Skandal. "Die Ministerin und damit auch die Partei, der sie angeh rt, hat mit dieser Mi achtung einkommensschwacher Familien ihre Glaubw rdigkeit, als Anw ltin von Familien aufzutreten, verspielt." S ddeutsche Zeitung, 2.9.1998, S.11Der t rkische Regierungschef Mesut Yilmaz empfahl den eingeb rgerten T rken nicht Helmut Kohl und CDU zu w hlen. Die CDU ist dar ber erz rnt. Warum? Auch Bundespr sident Roman Herzog warnt die Bundesb rger radikale Parteien zu w hlen (SZ 20.8.1998, S.2). Wer anders also die CDU/CSU/FDP hat in den letzten 15 Jahren die Steuern und Abgaben radikaler erh ht? Die Grundgesetze radikaler verw ssert? Den Sozialstaat radikaler kahl geschlagen? Den Schuldenstand der ffentlichen Hand und die Zahl der Arbeitslosen radikaler erh ht?Tiefststand beim BAf G Nur noch 15% aller Studierenden werden via BAf G gef rdert. Bund und L nder geben heute 25% weniger Geld f r die Ausbildungsf rderung aus als noch vor 4 Jahren. SZ 12.8.1998, Seite 1 Und da fordern einige CDU/CSU-Politiker, ohne jede Sachkenntnis, eine Verk rzung der Studienzeiten!"Kohl, Waigel ten Teil der 1 Billion DM Ost-Transferzahlungen in den Sand gesetzt" "Was wir brauchen, sind keine Amateure, wie sie derzeit in Bonn regieren, sondern Profis, die etwas von der Wirtschaft verstehen." Aus einer ganzseitigen Anzeige in der SZ vom 8.8.1998Die Zahl der Erwerbst tigen steigerte sich von 1993 bis 1997 in vielen L ndern, beispielsweise in Irland +18,3%, USA +9,2%, Griechenland +6,5%. In Deutschland reduzierte sie sich um 5,3%! (Quelle: Globus, OECD,Statistisches Bundesamt, S ddeutsche Zeitung 26.3.1998) Irland, USA, Griechenland, usw. haben ja auch keinen Bundeskanzler Kohl.Wettbewerb: Wer kann eine politische Tat Kohls nennen, die dem deutschen Normalb rger Vorteile brachte und die nicht jemand anderes ebenso gut, wenn nicht gar besser h tte machen k nnen? Wettbewerb l uft seit 1998, bisher ohne eine treffende Antwort. Helmut Kohl war die bisher gr te Flasche als Bundeskanzler. Er war der Kanzler der BRD, der am wenigsten zustande brachte. W hrend seiner Regentschaft stiegen Schulden, Anzahl der Arbeitslosen und die Steuern in schwindelerregende H hen. Edmund Stoiber, CSU, ist andrer Meinung: Am Politischen Aschermittwoch in Passau 2003 sagte er, Schr der sei der "schlechteste Kanzler aller Zeiten in Deutschland". SZ, 6.3.2003, S.5 Die L gen Edmund Stoibers, CSU
also in: 28.9.2000 Blatt Cdu csu-nahe Das Der Die Europa-politik Finanziellen Gewohnheitsm垩ge Helmut Kohl: Kohls Münchner Merkur Mit Nachbar-regierungen Politics Seiner Sogar Tadelt Taz Untaten Verfassungsbrecher Wie Wohlwollen Zugest㭤nissen
Episode 129 – An Interview with Ernest Kohl
from GoRainbowRadio.com on November 30, 2008
Duration: 2173
Duration: 2173
GoRainbowRadio.com Episode 129 November 30, 2008 Hosted by Tim Corrimal Get GoRainbowRadio.com for free at the iTunes Music Store An Interview with Ernest Kohl GoRainbowRadio is aired on Radio Gay International Network on Monday nights at 7:00pm Eastern Time. GoRainbowRadio is also aired on 3D Radio in the UK on Thursdays at 9:00pm British Summer Time. Music on the show: Background music on this episode was provided by my Sponsor, Capp Records Sooner or Later (EK s Original Radio Mix) To Save the Love (Steve Skinner Big Family Radio Mix) Say Adieu (Steve Skinner Big Family Radio Mix) Ernest Kohl s Links: Ernest Kohl s Website Ernest Kohl s MySpace Page Purchase Music: Purchase Ernest Kohl s Music at the iTunes Music Store Purchase Ernest Kohl s Music at Amazon.com Purchase Ernest Kohl s Music at Buy.com Purchase Ernest s Music at MusicStack.com
also in: Adieu Dance Ernest Essential Gay Grammy Kohl Lesbian Music Podcasts Radio Rainbow Say Top
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from Favorites of ildacuevas on October 12, 2007
Duration: 598
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also in: Autumn Beauty Bourjois Cosmetics Eyeshadow Fall How Howto Kohl Mac Make Panacea81 Pigment Shadestick Tutorial Winter









