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Blade 2 part 2

Blade 2 part 2

from Up-video.com on October 26, 2009
Duration: 357
Blade 2 part 2
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Blade 2 part 1

Blade 2 part 1

from Up-video.com on October 26, 2009
Duration: 357
Blade 2 part 1
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Die Regierung unter Kohl ließ sich jahrelang von der Tabakindustrie beeinflussen um ein EU-weites Werbeverbot für Zigaretten zu verhindern. Für die Tabaklobby hatte vor allem Helmut Kohl, CDU, und Martin Bangemann, FDP, offene Ohren. SZ, 12.4.2002, S.7

Die Regierung unter Kohl ließ sich jahrelang von der Tabakindustrie beeinflussen um ein EU-weites Werbeverbot für Zigaretten zu verhindern. Für die Tabaklobby hatte vor allem Helmut Kohl, CDU, und Martin Bangemann, FDP, offene Ohren. SZ, 12.4.2002, S.7

from Politics - recent posts - blip.tv (beta) on April 02, 2009
Duration: 166
Die Regierung unter Kohl lie sich jahrelang von der Tabakindustrie beeinflussen um ein EU-weites Werbeverbot f r Zigaretten zu verhindern. F r die Tabaklobby hatte vor allem Helmut Kohl, CDU, und Martin Bangemann, FDP, offene Ohren. SZ, 12.4.2002, S.7"Nicht wenige der einst engen Weggef hrten Kohls ernteten f r ihre Treue nur Undank, mussten f r ihren Aufstieg oder f r ihre Unentbehrlichkeit b ssen, weil sie dem grossen Vorsitzenden zu gef hrlich geworden waren. Anderen wie Wolfgang Sch uble half das Ausharren wenig. Sie blieben im Schatten Kohls und waren zu eng mit diesem verbunden gewesen, als dass sie sich nach dessen Fall erfolgreich vom bervater h tten l sen k nnen. Augenf llig wird dessen Unverm gen, Realit ten als solche anzuerkennen auch was die Selbsteinsch tzung betrifft. Nach der Niederlage 1998 verhinderte Kohl dadurch einen Neuanfang in seiner Partei; er blieb die wuchtige Gestalt im Hintergrund und versuchte, wie zuvor die F den zu ziehen." Aus der Rezension in der NZZ, Febr. 2002Bei Amazon nachschauen Gerd Langguth. Das Innenleben der Macht. Krise und Zukunft der CDU. Berlin: Ullstein, 2001. Gebunden, 327 Seiten Zoran Lilic, ehemaliger Ministerpr sident Jugoslawiens, behauptet, Helmut Kohl habe in einem Gespr ch am 3.Mai 1999 zugesagt, er werde sich daf r einsetzen, da die damals drohende Anklage gegen Slobodan Milosevic durch das Haager Kriegsverbrechertribunal nicht erhoben wird. Eine Kr he hackt der anderen kein Auge aus. SZ, 25.1.2002, S.8Burkhard Hirsch, Sonderermittler in Sachen Helmut Kohl, teilte der Staatsanwaltschaft Bonn mit, das Kanzleramt unter dem damaligen Bundeskanzler Kohl "sei st rker in zweifelhafte Gesch ft verwickelt gewesen als bislang bekannt". "Daten und Akten" sind "gezielt vernichtet worden", weil Schr der keine Kenntnis von bestimmten Vorg ngen erlangen sollte. Vermutlich ging es um Millionen Mark Schmiergeld, die in Parteikassen und Privatschatullen geflossen seine. M nchner Merkur, 15.11.2001, S.2G nter Grass, Schriftsteller, Nobelpreistr ger: "Ich habe 16 Jahre lang die Kohl-Regierung erlebt, ich sehe den Schaden, den sie angerichtet hat, von der Verschuldung des Landes bis zu den schwarzen Kassen und den unaufgekl rten Korruptionsf llen, ich sehe die vielfach nicht mehr zu korrigierenden Ergebnisse der von ihr in den Sand gesetzten Realisierung der Wiedervereinigung und ich m chte nicht mehr erleben, dass die gleichen Leute wieder an die Regierung kommen." ZEIT Gespr ch in ZEIT Literatur, 4.10.2001, S.63-64. G nter Grass "Die Blechtrommel" versus John Irving "A Prayer for Owen Meany"Im Zusammenhang mit der geplanten Verleihung des Marburger Savigny-Preis schreibt Prof. Dr. Helmut Saake, Hamburg: "Den Altkanzler nach dem von ihm verursachten Parteispendenskandal, einer singu ren verfassungsrechtlichen Staatskrise, und seinem eigenen Gest ndnis der Handhabung von Geheimkonten und Schwarzgeldern ohne Bedenken oder strangulative Gewissensbisse in ienem Atemzug mit dem Grundgesetz zu nennen, grenzt an juristische Amnesie . .. Die gesamt Kanzlerschaft Kohls wird durch die Monstrosit t seiner mafiosen Geheimkontenwirtschaft und Schwarzgeldschiebereien in verwerflichstem Sinn diskreditiert." SZ, 22.9.2001, S.44Peter Struck, Fraktionschef der SPD: "Man kann in vier Jahren nicht alles in Ordnung bringen, was die Vorg ngerregierung in 16 Jahren angerichtet hat." Der Spiegel, 36, 2001, S.27
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