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Die Besten Pokemon Spirites/Bilder
from YouTube :: Tag // business November 16, 2008
Die alller BesTeN Author: Superkisser04 Keywords: Flugzeug Auto Boot Motorrad Motorsport Zug Sport Business Kommunikation Informatik Wirtschaft Ingenieurwesen Medizin Medien Mathe Sprache Gesundheit Geisteswissenschaften darstellende Kunst Sozialwissenschaft bildende Naturwissenschaft Animation Anime Dokumentation experimental Filmmaker Reel Interview Manga Kurzfilm Trailer Schulung Added: November 16, 2008
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Schleife 2008 a
from YouTube :: Tag // business November 14, 2008
Zivi-Lehrgang im ostsächsischen Schleife Author: rwmCheers Keywords: Sport Business Kommunikation Informatik Wirtschaft Ingenieurwesen Gesundheit Geisteswissenschaften Sprache Mathe Medien Medizin darstellende Kunst Naturwissenschaft Sozialwissenschaft bildende Added: November 14, 2008
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Confucius sagt
from YouTube :: Tag // potter November 06, 2008
ja...ebenfalls in einem referat entstanden xD Author: Tareldor Keywords: Confucius sagt darstellende Kunst Sozialwissenschaft bildende Informatik porno xxx sex coldmirror harry potter Added: November 6, 2008
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SLV Wesel Kaynakcilar
from YouTube :: Tag // business November 01, 2008
Ustalar i$ ba$inda Apache ile Soysal Author: KayNakCeTeSi Keywords: Lohberg Dinslaken kaynak yeni 2008 Business Informatik Ingenieurwesen Gesundheit Sprache darstellende Kunst Sozialwissen Added: November 1, 2008
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Eid Mubarak
from YouTube :: Tag // business August 17, 2008
Der große Bayram beendet als Fest des Fastenbrechens (arabisch: 'Īd al-fitr) den Ramazan (arabisch: Ramadan) und beginnt daher am ersten Tag des Folgemonats Şevval (arabisch: Schauwal). Drei Tage lang wird gefeiert. Man nennt dieses Fest auch „Zuckerfest", da sich Muslime mit Süßigkeiten beschenken. Für die muslimische Bevölkerung ist es eines der bedeutendsten und das wohl volkstümlichste Fest. An diesem Tag küssen Jüngere von den größeren die Hände (vor Respekt) deswegen werden sie mit Bonbons, Geld oder mit einem anderen Geschenk belohnt. Author: Gabras99 Keywords: Business Kommunikation Informatik Wirtschaft Sport Ingenieurwesen Medizin Gesundheit darstellende Kunst Naturwissenschaft bildende Sozialwissenschaft Added: August 17, 2008
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wisskomm tv 28/08
from wisskomm wochenschau July 17, 2008
Wer ist "Ich"? Antworten dazu von Manfred Spitzer bei BR-alpha und als Podcast bei der Ruhr-Uni Bochum - Die "Filmplattform" f r Videos aus Wissenschaft und Technik - Die Leopoldina ist jetzt die nationale Akademie der Wissenschaften - Das Ozeaneum in Stalsund - Der Journalistenpreis f r Informatik 2008 - Die Ausstellung "Abenteuer Informatik" in Darmstadt - Formula Student Gewinner in Silverstone: Das Rennteam der Uni Stuttgart - Die ITER-Website und das Video "Fusion 2100" des Max-Planck-Instituts f r Plasmaphysik.
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bozkurt rap türkiye vatan bayrak müzik
from YouTube :: Tag // business June 28, 2008
süper Author: fenerbahcedevrek Keywords: Business Kommunikation Informatik Wirtschaft Ingenieurwesen Sport Medizin Medien Mathe Sprache Gesundheit Geisteswissenschaften darstellende Kunst Naturwissenschaft Sozialwissenschaft bildende Added: June 28, 2008
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sweety kopfschale
from YouTube :: Tag // business June 24, 2008
süß Author: blutige30cent Keywords: Flugzeug Auto Boot Motorrad Motorsport Zug Sport Business Gesundheit Ingenieurwesen Wirtschaft Informatik Kommunikation Added: June 24, 2008
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RMS
from Sven February 21, 2008
RMS sind die Initalen von Richard Matthew Stallman, dem vermutlich bekanntesten Mitbegründer der freien Software Bewegung und Programmierer unzähliger GNU-Programme. So ziemlich jeder, der schon einmal einen Rechner mit Linux-Kernel angefasst hat, hat auch mit Programmen zu tun gehabt, die von der Free Software Foundation (FSF) stammen und damit zum Teil von RMS. Der gute Herr Stallman war heute zu Gast in Jena und hat etwa zwei Stunden lang einen Vortrag über freie Software gehalten. Ich komme schnurstracks von dort und da mein Schwarm keine Ambitionen hegt, mehr zu werden, als nur ein Schwarm, habe ich nun etwas Zeit Dir von dem Vortrag zu berichten. Doch der Reihe nach. Die Veranstaltung fand in einem Hörsaal der hiesigen Universität statt. Ich wusste nicht genau wo. Nur das Gebäude. Doch die charakteristischen Kennzeichen einer größeren Gruppe von Computerfritzen sind nirgendwo zu übersehen. Glücklicherweise traf ich dann noch auf ein paar bekannte Gesichter, so dass ich die viertel Stunde Wartezeit mit einwenig Smalltalk über St. iGNUtius und verwandte Themen überbrücken konnte. Als ich den Hörsaal betrat, hatte ich so ein seltsames Gefühl. Ich war nie an der hiesigen Uni eingeschrieben, aber ich merkte gleich, dass mich die Universität nun wieder hat. Die typischen Klappbänke und Tische ... und halt lange nicht mehr gehörte Geräusche einer Gruppe von Studierenden, die einen Raum in Beschlag nimmt. Ich wollte etwas sehen und deshalb peilte ich zielgerecht eine der vorderen Reihen an. Aus meiner Smalltalk-Gruppe blieb nur Anke übrig, die ähnliche Absichten verfolgte wie ich, allerdings etwas unschlüssig war, plötzlich neben einem Fremden zu sitzen. Langsam füllten sich die Reihen und so kam noch Mikhael rechts neben mir dazu und noch zwei Andere von der lokalen Linux-User-Gruppe und so dürfte sich das Unwohlsein zu meiner Linken etwas veringert haben. Wir warteten dann nochmal etwa eine viertel Stunde, bis die üblichen Verdächtigen im Schlepptau der großen Meisters den Saal betraten. Nach einwenig Vorstellung der Organisatoren, denen ich für diese Gelegenheit natürlich wirklich sehr dankbar bin, trat Stallman dann ans Mikro. Es folgten die üblichen Definitionen der vier Freiheiten von freier Software, aber die Inhalte sind mir soweit vertraut, dass ich genug Zeit hatte, diesen Menschen vor mir näher zu betrachten und dennoch die Gags, die er in seinem Vortrag einstreute nicht zu verpassen. Der war natürlich in englisch, aber Stallman spricht sorgfältig und langsam genug, dass er weitestgehend im Auditorium verstanden wurde. Stallman ist von der Statur nicht besonders dick. Er schiebt aber einen ungehäuren Wamst vor sich her, den man einfach nicht verfehlen kann. Er trägt einen dunklen Bart, der an verschiedenen Stellen bereits angegraut ist. Es ist schwer für Bartträger nicht einwenig schmuddelig auszusehen, und in diesem Sinne sieht der Mann auch nicht sehr gepflegt aus. Überraschend fand ich wie im Laufe der Zeit seine Manieren offenbar etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Anfangs hat er sich öfter Mal in den Bart gefasst oder etwas von der Nase abgewischt. Später gab es dann schonmal ein Kratzen am Oberschenkel oder am Hintern. Ich hätte ihm vermutlich am Abend nur ungerne die Hand gereicht. Der Vortrag lieferte mir schöne Vergleiche und Argumente gegen proprietäre Software. Das ist neben Malware, Digital Restriction Management (DRM), Software-Patenten und Windows Vista ein Lieblingsfeind der FSF. Stallman geht dabei weniger auf die technischen Unzulänglichkeiten von geschlossenen Softwaresystem ein. Also das nervige reverse engineering oder so einen Schwachsinn wie die Softwareregistrierung. Es geht ihm mehr um den sozialen, gesellschaftlichen und moralischen Effekt von proprietärer Software. Eine Software, die ich niemandem weitergeben kann, ist kein Beitrag zur Gemeinschaft. Eine Software, die nicht transparent ist, ist nicht vertrauenswürdig. Eine Software, die ich nicht meinen Bedürfnissen anpassen kann und mit der ich verfahren kann, wie ich möchte, raubt mir meine Freiheit. Er zielt gerne immer wieder gegen die Bequemlichkeit, welche uns viel zu leicht auf unsere Freiheiten verzichten lässt und ist recht kompromisslos, was seine Einschätzung angeht. Die Argumente, mit denen er begründet, wieso ausgerechnet freie Software nicht für den erlebten Kommunismus steht und sogar für den Schutz von privaten Eigentum, werde ich bei Gelegenheit mal einem sehr renitenten Linux-Kritiker um die Ohren hauen. Ich hatte befürchtet, dass ich es mit einem fanatischen Verfechter der Materie zu tun bekomme, der fast schon in religiöser Verblendung seine Thesen verteidigt. Aber davon war nichts zu sehen. Er kann ganz gut unterscheiden zwischen einem Systemfehler und einem fehlerhaften System als Ganzes. Was sich z.B. durch seine Äußerungen zum Kapitalismus zeigt, den er zur Enttäuschung eines Fragestellers nicht verdammt hat. Allerdings grenzt er die FSF auch sehr klar zu Begriffen wie Open Source, Distributionen und Linux ab. Am Ende der Vortrages macht er sich sogar etwas über das typische Vorurteil lustig, mit welchem auch ich in die Veranstaltung gegangen bin: Stallman mutiert zum heiligen iGNUtius von der Kirche des Emacs. Optisch umrahmt von einem Heiligenschein, der in seinem früheren Leben mal eine Scheibe in einer Monster großen Festplatte war. Für alle Nichteingeweihten: Emacs ist eine Software, die irgendwann mal ein funktionierender Text-Editor gewesen sein mag, aber dank einer internen Programmierbarkeit in LISP für manche Benutzer heute so eine Art universelle Benutzeroberfläche für Computer darstellt. Die Fragerunde danach hat nicht mehr viel Interessantes erbracht, was zum Teil auch daran lag, dass ich möglichst flott eine Toilette aufsuchen wollte, vorzugsweise meine Eigene. Eine Unterscheidung macht RMS zwischen Webapplikationen, wie der Wikipedia und Webtextverarbeitungen. Es ist offensichtlich, dass im ersten Fall, die Daten der Wikimedia Foundation verarbeitet werden und die Kontrolle darüber dort gut aufgehoben ist. Im zweiten Fall geht es um meine eigenen Daten auf einem von mir nicht kontrollierbaren Server, ganz zu schweigen von dessen Software. Die Schlußfolgerung dürfte klar sein. Insgesamt fand ich den Abend sehr informativ und möchte nochmal den Veranstaltern von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Gesellschaft für Informatik (GI) nochmals dafür danken, Stallman live zu erleben.
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OpenID
from Sven January 09, 2008
Über OpenID hat man doch jetzt im letzten Jahr wirklich schon so viel gelesen, dass ich wohl kaum etwas Neues dazu sagen kann. Das sehe ich allerdings etwas anders. Für mich ist OpenID nichts weiter als eine große globalgalaktische Verarschung - und meine Meinung werde ich auch entsprechend mit Argumenten unterfüttern. OpenID ist für mich persönlich aber auch ein sehr bequemer Weg, Fake-Anmeldungen für neue Dienste durchzuführen. Mein OpenID-Server ist übrigens das leichtgewichtige phpMyID. Wer selber eine FakeID benötigt, kann mal beim Medialab des MIT vorbeischauen. Wer die Ausgaben seines OpenID-Providers mal testen möchte, kann sich beim Icann-Wiki anmelden oder bei openidenabled.com vorbeischauen. Wie man OpenID recht einfach zum Phischen einsetzen kann ist bei Marcoslot erklärt. Sorry für die Knackser in den ersten Minuten. Das ist mein Kaminfeuer.
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Der Datenschlamper lauert überall
from Sven June 11, 2007
Warum ich Mobilfunkprovider für unseriöse Geschäftsleute halte und wie sich ein eBay-Schnäppchen zu einem Bumerang für den persönlichen Datenschutz entwickeln kann. Die Stimme klingt ein wenig eingerostet, aber mit guten Willen geht es noch, eigentlich :-)
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Wie alt ist das Internet?
from Sven April 24, 2007
Wie alt ist das Internet? Die Antwort auf dieser Frage ist sehr vom persönlichen Standpunkt, vom Hintergrundwissen, der Bewertung von Erinnerungen, den Fixpunkten und von der eigenen Chuzpe abhängig. Persönlich hatte ich Mitte der 80er Jahre erste Kontakte mit so etwas wie Computernetzwerken. Es gab da in meiner damals bevorzugten Computerzeitung, der 64er oder war es schon die Amiga? Egal - ich habe damals viel zu viele schlechte Magazine gelesen. Dort jedenfalls erschienen immer mal wieder Artikel von so exotischen Diensten wie Compuserve, die zur Verteilung von Public Domain und Sharewaresoftware dienen sollten. Und natürlich zu Verteilung von Raubkopien genutzt wurden. Ganz abgesehen von den vielen interessanten Abbildungen leicht begleideter Frauen in eindeutigen Posen. Mit der Kommunikationtechnik hatte ich es damals nicht so sehr. Der Lötkolben hat es mir angetan, die Hardware und rauszufinden, wie Computerspiele und Demos programmiert wurden, übten die Hauptfaszination auf mich aus. Dazu kam, dass Modems oder Akkustikkoppler bei meinem Budget als Jugendlicher unbezahlbar waren. Mal ganz abgesehen von den horrenden Telekommunikationskosten der damaligen Deutschen Bundespost. Maximal Nachts hätte ich die Telefonleitung meiner Eltern blockieren und die Telefonrechnung strapazieren dürfen. An den Betrieb von sowas wie einer Mailbox war überhaupt nicht zu denken. Abgesehen davon waren die Abbildungen von leicht begleideten Frauen in eindeutigen Posen auf dem Computer den einschlägigen Magazinen wie Wochenend oder VHS technisch noch sehr unterlegen. Also hielt sich mein Drang ins Netz noch in Grenzen. Von heute betrachtet, haben diese Netze wie Compuserve oder Mailboxen aber schon damals zwei sehr erfolgreiche Internetdienste nämlich eMail und Chat angeboten. Daher möge mir die Geschichte des Netz nachsehen, wenn ich diese Netze zur Geschichte des Internet, dazu zähle. Das richtige Internet kam für mich erst viel später. Ende 1993 begann ich mit dem Studium der Informatik und da war eine eMail-Adresse einfach Pflicht. Wie Heuschrecken sind wir jungen Studenten damals über die Poolräume hergefallen. Es gab so viel zu lernen, so viel zu entdecken. Jeder fand bei der Beschäftigung mit VMS, Unix, eMail und Usenet-Programmen einen Kniff oder zwei, über den man sich mit dem wildfremden Kommilitonen vom Terminal nebenan, stundenlang über IRC austauschen konnte. Ganz abgesehen von diesem neumodischen WWW, von dem Andy damals schon so viel hielt. Auf den Herbst war das Internet zu der Zeit eingestellt: Das war die Jahreszeit, in der die neuen Studenten ins Netz kamen, sich wie Elefanten im Porzelanladen aufführten, sich im Usenet bitterböse Flamewars lieferten und bei den älteren Semestern die Vermutung festigten, dass das Netz so viel naive Dummheit sicher nicht überleben wird. Zwei Jahre später wurde AOL populär und von da an, war DAU-erhaft Herbst im Internet. Mein persönlicher Anfang ist ganz klar, mein Fixpunkt und das Internet ist aus der damaligen Perspektive heute also exakt 14 Jahre alt - keine Widerrede! Erst ein halbes Jahr später fand ich heraus, dass die meines Wissens erste deutsche eMail-Adresse zorn@germany damals bereits sieben Jahre alt war. Sieben Jahre! Meine Güte! Sieben Jahre sind im Computerbereich etwa eine komplette Generation von Programmierern. Sieben Jahre! Wie töricht war es von mir, dass Internet für so jung gehalten zu haben. Aber es sollte noch schlimmer kommen: Damals waren bereits einige grundlegende Protokolle, die das Internet heute immer noch ausmachen und inzwischen zur selbstverständlichen Infrastruktur geworden sind, schon 20 Jahre alt. 20 Jahre! Also fast drei Generationen an Programmierern. Das ist genauso wie wenn ich heute das Auto für die allerneueste Erfindung, den letzten Schrei der Technik halten würden, dessen Prinzip aber mein Großvater bereits kannte und mit Glück sogar schon nutzte. Zugegeben, das Internet war damals noch nicht so schrecklich graphisch, so bunt und bewegt. Zwar war mein oller Amiga bereits mit einer graphischen Benutzeroberfläche, intuition, ausgestattet, aber im Internet bevorzugte ich lange reine Textanzeige-Programme. Ganz einfach deswegen, weil eMail, News und IRC zu 99% aus Text bestehen und der graphische Schnickschnack nur ablenkt. Sag spartanischer Purrist zu mir, ich sage konzentriertes Arbeiten dazu. Ich kann mich noch an die Auseinandersetzungen um den bösen Navigator vom kommerziellen Anbieter Netscape erinnern, welcher im Gegensatz zu guten, weil akademischen Mosaic, das Blink-Tag beherschte und viele Webseiten dadurch unleserlich machte. Das waren hauptsächlich nur Homepages von Studenten, die ich eigentlich zum Selbstzweck gelesen hatte und auf deren Inhalt ich nicht wirklich angewiesen war. Dieser erste Browserkrieg lies sich also verschmerzen. Dennoch war das der Anfang des bewegten WWW, der sich in animierten GIFs, Flash-Animationen und YouTube fortsetzen sollte und bald mit Joost fortsetzen wird. Das ist nur Beispiel, dass sich die Angebote im Internet in Richtung Anwender entwickeln, neue Dienste kommen nur sehr selten hinzu. Qualitatives Fernsehen aus dem Internet gibt es bereits seit einige Jahren, nur halt vielleicht nicht im Web-Browser sondern halblegal in Tauschbörsen. Aber es wäre vermessen heute zu behaupten, dass man alles im Internet kennt. Das war zwar früher auch schon so, es ist mir damals nicht aufgefallen. Inzwischen komme ich mir wie ein langjähriger Eingeborener vor, der staunend bewundert, wie Jahr für Jahr neue Schaaren von Entdeckern das Netz heimsuchen. Die Bedienung von vielen Diensten wurde so vereinfacht, dass die Anwender einen guten Durchschnitt der Weltbevölkerung bilden. Heute kann man nicht mehr davon ausgehen, dass jemand der ein Blog schreibt, auch weis, wie man eine Blogsoftware schreibt. Jemand der RSS nutzt, braucht nichts mehr über die RSS-Spezifikation zu wissen. Sicherheit ist heute zur Installation einer Firewall verkommen und bedingt nicht mehr die Installation eines Gehirns beim Anwender. Witzigerweise machen also bei allem Komfort die Leute heute immernoch die selben Fehler, die ich vor 14 Jahren schon gemacht habe. Nur vielleicht auf einem anderem technischen Niveau. Deshalb festigen die Neulinge nur immer wieder meinen persönlichen Eindruck, dass das Netz so viel naive Dummheit sicherlich nicht überleben wird. Fakt ist, das Netz hat ganz gut überlebt. Weil es sich anpasst. Das Internet ist nicht mehr überall akademisch oder freundlich oder ehrlich oder offen und so weiter, aber an manchen Stellen ist es das immernoch. Das Internet gleicht für mich immer mehr den normalen menschlichen Gesellschaften in denen es viel Elend, Leid, Hunger Verbrechen gibt, aber es gibt auch Stellen wo es sich leben lässt. Jetzt habe ich also die beiden Pole, dass das Internet wahlweise so jung ist, wie der letzte, neu hinzugekommene Anwender oder im Extremfall so alt sein kann, wie die Menschheit. Die Abschätzung wirkt unscharf, wenn man sie nicht gerade in einen kosmischen Kontext rückt. Aber, wie alt ist das Internet denn eigentlich für Dich?
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Apohpysis:Flames and Fractals
from YouTube :: Tag // ComputerGraphics March 26, 2007
This short film showcases some of my work with Apophysis 2.05 beta 2. It describes some of the amazing things that this software can do, and I think these images are some of my best work. If you have any questions about Apophysis, this video or my other fractal art, please feel free to comment on the video, or send me an email with the subject: Apophysis video. Thanks for watching! No, you may not repost this video. Author: Aluminus930 Keywords: Apohysis fractals flames computer graphics Salzco Informatik Added: March 26, 2007
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Die restlichen zehn Prozent
from Sven February 27, 2007
Ich werde mit dem Computerthema irgendwie noch nicht so schnell fertig. Der Rechner ist ein Werkzeug, aber durch die komplexen Aufgaben, die dieses Werkzeug erledigt, läd es quasi dazu ein, Verantwortung gar nicht erst zu erkennen. Fehler auf die Maschine abzuschieben und nicht wahrnehmen zu wollen. Das Programm kommt aber nur auf Zahlenwerte. Die Verantwortung liegt in der Interpretation.
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Computer
from Sven February 26, 2007
Meinen Beruf könnte ich manchmal hassen. Wenn selbstverständliches Wissen zu bahnbrechenden Bewustseinserweiterungen führt, fehlt mir leider die Fähigkeit ignoranten Menschen zartfühlend beizubringen, welchen Käse sie verzapfen. Wenn sich nicht so viele Gründe zum Schmunzeln finden würden, wäre ich sicher schon ausgewandert, aber liefere mal eine exakte Abschätzung. Von anderen erhalte ich eMails ausgedruckt als Hausmitteilung ...
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ReGen Podcast for July 17, 2006
from ReGen Magazine (Industrial, EBM, Goth, Synthpop, Electronic) July 13, 2006
Artists on the show this week: Claire Voyant, Combichrist, Android Lust, Null Device, The Last Dance, Informatik, Chemlab, Chemlab Caustic, Filament 38, PTI, Das Ich
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