Indonesien Videos
Neue Eiszeit
from recent posts - blip.tv (beta) on May 13, 2009
Vor etwa 75.000 Jahren ersch tterte die gr te vulkanische Eruption der vergangenen zwei Millionen Jahren die zu Indonesien geh rende Insel Sumatra. Der Ausbruch des damaligen Super-Vulkans "Toba" vernichtete jegliches Leben vor Ort, aber es geschah dabei noch etwas, das weitaus verheerender war: Die bei diesem Ausbruch frei gewordenen Gase, die entstanden Aschewolken und sonstigen Ablagerungen breiteten sich ber die gesamte Erde aus und hinderten die Sonnenstrahlen daran, in ihrer vollen Kraft auf die Erde zu treffen. Dadurch fiel die Temperatur und der Planet erlebte einen vulkanischen Winter, wahrscheinlich sogar eine daraus resultierende Eiszeit. In dieser Dokumentation kann das seinerzeitige Desaster mittels modernster Animationstechnik nacherlebt werden. Gleichzeitig wird dargelegt, wie ein derartiger Vulkanausbruch in der heutigen Zeit zu einer neuen Eiszeit f hren k nnte, welche das menschliche Leben gr sstenteils ausl schen w rde.
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The WORLD LIVE - 07:00 GMT on February 04, 2009
from YouTube :: Videos by earthTV on February 04, 2009
7 different global locations featured in each 90 second programme take viewers LIVE to the world's most intriguing destinations with 360 degree pans and bird-eye views. Enjoy. Author: earthTV Keywords: earthtv earth tv Warsaw Warschau Poland Polen Istanbul Turkey Türkei Rühstädt Germany Deutschland Dolomites Italy Italien Jakarta Indonesia Indonesien Geneva Genf Switzerland Schweiz Seattle USA Added: February 4, 2009
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erlassjahr.de Erklärbär: Illegitime Schulden
from Dailymotion - News & Politics on January 05, 2009
Der erlassjahr.de Erklärbar macht das Thema Illegitime Schulden verständlich. Einschalten!Author: erlassjahr Tags: Illegitime Schulden Indonesien NVA Schiffe Menschenrechte Erklärbär erlassjahr Posted: 05 January 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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wisskomm tv 40/08
from wisskomm wochenschau on November 14, 2008
Die vorl ufig letzte Ausgabe: Ein Interview mit dem Medienforscher Prof. Dr. Hans Peter Peters ber seine internationale Studie zum Verh ltnis von Wissenschaft und Journalismus und als Fundst ck den DLR Webcast mit einem Bericht ber das Tsunami Fr hwarnsystem in Indonesien.
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Matahari Beach Resort
from Dailymotion - channel travel on January 22, 2008
Have a look at this fantastic Locationspot Matahari Beach resortAuthor: chibac Tags: chibac matahari Beach resort Spa Indonesien sun fun s f procenter Posted: 22 January 2008 Rating: 0.0 Votes: 0
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Diving Tulamben Indonesien
from Dailymotion - channel travel on January 22, 2008
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Diving Pondok Sari Indonesien
from Dailymotion - channel travel on January 22, 2008
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Freitag, 15. Juni 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on June 15, 2007
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag GAZA-STADT: Der palästinensische Regierungschef Ismail Hanija widersetzt sich seiner Amtsenthebung durch Präsident Mahmud Abbas. Auf einer Pressekonferenz sagte er, Abbas habe seine Entscheidung übereilt getroffen. Dieser hatte die Einheitsregierung aus Fatah und Hamas gestern aufgelöst und den Notstand für den Gazastreifen ausgerufen. Hamas-Kämpfer besetzten daraufhin das Amtsgebäude des Präsidenten in Gaza-Stadt und nahmen nach eigenen Angaben inzwischen führende Kommandeure der Fatah-Sicherheitsorgane fest. Die Kämpfe zwischen Anhängern beider Gruppen drohen, vom Gazastreifen auch auf das Westjordanland überzugreifen. Dort gab es erste Angriffe gegen Geschäfte und Büros von Hamas-Anhängern. WARSCHAU: Im Streit um die EU-Verfassung hat Polens Regierungschef Jaroslaw Kaczynski einen möglichen Kompromiss angedeutet. Dieser sei nach dem gestrigen Warschau-Besuch des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy näher gerückt. Sarkozy hat nach Angaben eines Beraters des polnischen Regierungschefs einen neuen Vorschlag zur Lösung des Streits unterbreitet. Polen droht damit, beim EU-Gipfel in der kommenden Woche sein Veto gegen den Vertrag einzulegen, wenn die Frage des Abstimmungsrechts nicht zufriedenstellend gelöst wird. Polen ist gegen die so genannte doppelte Mehrheit, die größeren EU-Staaten mehr Gewicht bei Abstimmungen geben würde. BERLIN: Die Linkspartei ist zu ihrem letzten Parteitag vor der Fusion mit der WASG zusammengekommen. Rund 400 Delegierte stellen in Berlin die Kandidaten für den Vorstand der neuen Partei "Die Linke" auf. Die ebenfalls rund 400 Delegierten der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) kamen am Mittag zu einem parallelen Parteitag zusammen. Die offizielle Gründung der neuen Partei soll am Samstag bei einem gemeinsamen Parteitag vollzogen werden. Für die beiden Vorsitzenden-Posten kandidieren Linksparteichef Lothar Bisky und der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine von der WASG. STUTTGART: Die FDP ist in der baden- württembergischen Landeshauptstadt zu ihrem dreitägigen Bundesparteitag zusammengekommen. Zunächst steht die Wiederwahl von Parteichef Guido Westerwelle im Mittelpunkt. Er steht seit sechs Jahren an der Spitze der Freien Demokraten. Auch das Präsidium wird neu gewählt. Insgesamt nehmen 650 Delegierte an der Zusammenkunft teil. Bis zum Sonntag wollen sie Leitlinien zur Sozial- und Kulturpolitik verabschieden. POTSDAM: Im Prozess um den Überfall auf einen Deutsch-Äthiopier sind die beiden Angeklagten freigesprochen worden. Das Potsdamer Landgericht folgte damit den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Die Beweise hätten für eine Verurteilung nicht ausgereicht, hieß es. Die beiden Männer waren wegen gefährlicher Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung und Beleidigung angeklagt. Der Wasserbauingenieur war in der Nacht zum Ostersonntag 2006 in Potsdam mit einem Faustschlag lebensgefährlich verletzt worden und hatte mehrere Monate in einem künstlichen Koma gelegen. Die Täter sollen ihn zuvor rassistisch beschimpft haben. Der Fall hatte wenige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft bundesweit Aufsehen erregt.BRÜSSEL: US-Verteidigungsminister Robert Gates hat bekräftigt, die USA würden an dem Plan festhalten, ihren Raketenschild in Polen und Tschechien aufzubauen. Am Nato-Sitz in Brüssel sagte er, der russische Gegenvorschlag, eine ehemalige sowjetische Radarstation in Aserbaidschan zu nutzen, könne nur eine Ergänzung sein. Gates trifft sich heute mit seinem russischen Amtskollegen Anatoli Serdjukow. Präsident Wladimir Putin hatte beim G8-Gipfel in Heiligendamm überraschend eine Bedrohung durch Raketen etwa aus dem Iran anerkannt und die Nutzung der Radarstation angeboten. Russland zeigte sich zudem bereit, mit den USA zusammenzuarbeiten. MOSKAU: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Ermittlungen in der Affäre Litwinenko eingeleitet. Basis seien die Spionageäußerungen des Geschäftsmannes und früheren KGB-Agenten Andrei Lugowoi. Dieser hatte Ende Mai angegeben, sein früherer Kollege Alexander Litwinenko habe versucht, ihn für den britischen Geheimdienst MI-6 anzuwerben. Er habe dafür Beweise. Die britische Staatsanwaltschaft ihrerseits hatte zuvor Lugowoi offiziell des Mordes an Litwinenko beschuldigt, einen Haftbefehl erlassen und seine Auslieferung verlangt. Beide hatten sich in einem Londoner Restaurant im November 2006 getroffen. Litwinenko starb am 24. November an einer Vergiftung mit der radioaktiven Substanz Polonium. BRÜSSEL: Die Nato will der Afrikanischen Union in Somalia logistisch beistehen. Die Verteidigungsminister kamen damit einer Bitte der Union nach, die etwa 1.700 Mann in Somalia im Einsatz hat, die meisten davon in der Hauptstadt Mogadischu. Der Weltsicherheitsrat sprach sich für die schnelle Einsetzung einer UN-Friedenstruppe aus, die die unterbesetzte Truppe der Afrikanischen Union ablösen soll. Die Bürgerkriegsparteien wurden aufgerufen, sich wie geplant am 15. Juli an den Verhandlungstisch zu setzen. Die so genannte Versöhnungskonferenz war bereits mehrfach verschoben worden. In Somalia bekriegen sich seit 1991 verschiedene Milizen und Clans. Zuletzt erhoben sich islamistische Rebellen 2006 gegen die Übergangsregierung. LONDON: Die frühere pakistanische Premierministerin Benazir Bhutto will an den für dieses Jahr geplanten Wahlen in ihrem Heimatland teilnehmen. Der 'Süddeutschen Zeitung' sagte sie, trotz der von Präsident Pervez Musharraf angedrohten Verhaftung wolle sie nach Pakistan zurückkehren. Bhutto ging nach Korruptionsvorwürfen 1999 ins Exil und lebt in London, Washington und Dubai. Sie warnte Musharraf vor dem weiteren Erstarken militanter und religiöser Gruppen, falls die Wahlen nicht fair abgehalten würden. Der Präsident, der seit seinem Putsch 1999 auch weiter Militärchef geblieben ist, sieht sich wachsendem Druck ausgesetzt, diese Personalunion zu beenden. Einen Wahltermin hat er noch nicht festgesetzt. JAKARTA: In Indonesien ist der Chef der Terrorgruppe Jemaah Islamiyah, Zarkasih, festgenommen worden. Wie die Sicherheitskräfte erst heute mitteilten, geschah dies bereits am Wochenende. Bei der Aktion auf der Insel Java seien zudem weitere Terrorverdächtige festgenommen worden. Die Jemaah Islamiyah wird für zahlreiche Bombenanschläge in Indonesien verantwortlich gemacht, darunter der verheerende Anschlag auf Bali im Jahr 2002, bei dem 202 Menschen ums Leben kamen. Am Mittwoch war bereits die Festnahme des Militärchefs der Terrorgruppe, Abu Dujana, bekanntgegeben worden. ANKARA: Aus der südost-türkischen Stadt Diyarbakir wird eine Bombenexplosion gemeldet. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, als der vermutlich an einem Fahrrad angebrachte Sprengsatz an einer Bushaltestelle detonierte. Die Haltestelle wird auch von Bussen des Militärs genutzt. Die Sicherheitskräfte vermuten die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK auch hinter diesem Anschlag. Die PKK hatte seit Mai vermehrt Militärpatrouillen und Wachposten im Südosten des Landes angegriffen. Mehr als 20 Menschen kamen dabei ums Leben. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Von Westen neue, kräftige Gewitterschauer. Im Osten und Süden nur anfangs noch freundlicher. Vielerorts Unwettergefahr. Maximal 20 bis 32 Grad. Zuletzt meldeten bei meist bewölktem Himmel:Hamburg: 16 Grad;Berlin : 24 Grad;Dresden: 26 Grad; Köln/Bonn: 20 Grad; Frankfurt am Main: 21 Grad und München: 25 Grad.
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Mittwoch, 7. März 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 07, 2007
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch. BERLIN: Einen Tag vor dem EU-Frühjahrsgipfel dauert der Streit in Deutschland über die Pläne der Bundesregierung zum Klimaschutz an. Kanzlerin Angela Merkel sagte, in der EU herrsche Einigkeit darüber, dass der Kohledioxid-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden müsse. Mit Blick auf das Treffen in Brüssel plädierte sie für möglichst konkrete Festlegungen der EU-Staats- und Regierungschefs. Kritisch äußerte sich dagegen der Bundesverband der Deutschen Industrie. BDI-Präsident Jürgen Thumann sagte, Klimaziele dürften zwar angepeilt, aber nicht verbindlich festgeschrieben werden. Thumann forderte zugleich eine Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke um zehn Jahre. Damit könne mehr Zeit für die Umstellung auf erneuerbare Energien und CO2-freie Kohlekraftwerke gewonnen werden. nnBERLIN: Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) hat ihre Tore für das Fachpublikum geöffnet. Mit knapp 11.000 Unternehmen aus 184 Ländern kann die größte Reisemesse der Welt eine neue Rekordzahl an Ausstellern aufweisen. Partnerland in diesem Jahr ist Indien. Ein wichtiges Thema dürfte in Berlin die Debatte über mehr Klimaschutz und umweltverträgliches Reisen werden. Politiker und Wissenschaftler hatten am Wochenende an die Bundesbürger appelliert, Fernreisen mit dem Flugzeug einzuschränken und stattdessen in Deutschland Urlaub zu machen. Privatbesucher haben erst an den beiden letzten Messetagen, am Samstag und Sonntag, Zutritt zur ITB. nnBERLIN: In den Unionsparteien gibt es weiter unterschiedliche Auffassungen, wie der geplante Ausbau von Kinderkrippenplätzen finanziert werden soll. Fraktionschef Volker Kauder lehnte einen Vorschlag des CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber ab, die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer-Erhöhung für mehr Krippenplätze zu verwenden. Dafür habe der Bund kein Geld mehr, sagte Kauder der 'Neuen Presse' in Hannover. Schon jetzt stelle der Bund für solche Plätze pro Jahr 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung. SPD-Chef Kurt Beck warf der Union vor, die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) für deutlich mehr Krippenplätze nicht genügend zu unterstützen. Von einem einheitlichen Konzept von CDU und CSU könne nicht die Rede sein, sagte Beck der 'Frankfurter Rundschau'. Von der Leyen will bis 2010 rund 500.000 neue Kinderkrippenplätze schaffen. nnJAKARTA: Eine indonesische Passagiermaschine ist kurz vor der Landung auf dem Flughafen von Yogyakarta in Brand geraten, konnte aber noch landen. Die Boeing 737 der Fluggesellschaft Garuda mit mehr als 140 Menschen an Bord schoss über die Landebahn hinaus und kam erst in einem Reisfeld zum Stehen. Die Angaben über die Zahl der Toten schwanken zwischen 22 und 49. Die meisten Insassen konnten sich über Notrutschen retten, bevor die Maschine komplett ausbrannte. An Bord waren einige australische Regierungsvertreter und Journalisten. nnJAKARTA: Auf der indonesischen Insel Sumatra haben Regierung und Rotes Kreuz mit Hilfslieferungen für die Erdbebenopfer begonnen. Zelte wurden errichtet, Lebensmittel und Medikamente verteilt. Zugleich wurde nach weiteren Opfern der beiden Erdbeben vom Dienstag gesucht. Die Behörden korrigierten inzwischen die Zahl der Todesopfer auf 52 nach unten. Unter den Trümmern eingestürzter Häuser werden aber noch weitere Opfer vermutet. nnBAGDAD: Im Irak halten die Anschläge auf schiitische Pilger an. Mehr als zehn wurden an diesem Mittwoch in der Hauptstadt Bagdad getötet. Gestern hatten zwei Selbstmordattentäter nahe der Stadt Hilla mindestens 117 Menschen mit sich in den Tod gerissen, als sie sich in einer Pilgermenge in die Luft sprengten. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt. Regierungschef Nuri al-Maliki machte sunnitische Extremisten für die Tat verantwortlich. Bis zum Aschura-Fest am Samstag, einem der höchsten Feiertage der Schiiten, wird mit weiteren Anschlägen gerechnet. Zehntausende von Pilgern sind derzeit auf dem Weg zu den heiligen Stätten von Kerbela. nnRAMALLAH: Israelische Soldaten haben bei einer Razzia im Hauptquartier des palästinensischen Militärgeheimdienstes in Ramallah 18 Palästinenser festgenommen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, die Männer würden verdächtigt, Entführungen israelischer Soldaten und Zivilisten sowie Anschläge auf diese geplant oder ausgeführt zu haben. Außerdem seien Waffen beschlagnahmt worden. Die Festgenommenen sollen zu den radikalen Al-Aksa-Brigaden gehören. nnBELFAST: Die Nordiren wählen an diesem Mittwoch ein neues Regionalparlament, fünf Jahre nach der Auflösung des ersten. Beste Chancen auf einen Sieg werden der pro-britischen protestantischen Partei des Predigers Ian Paisley vorhergesagt, gefolgt von der pro-irischen katholischen Sinn Fein-Partei. Die Wahlen sind Voraussetzung für die Bildung einer gemeinsamen Regionalregierung aus Protestanten und Katholiken. Die britische und die irische Regierung haben dafür eine Frist bis zum 26. März gesetzt. Sollte keine Einigung gefunden werden, droht die erneute Direktverwaltung durch die Briten. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wechselnd bis stark bewölkt, zeitweise Regen. Im Tagesverlauf von Westen Auflockerungen und etwas Sonne. Höchsttemperaturen acht bis 15 Grad.
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