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VIPupdate - Rihanna nackter / Regisseur Matt Damon / Grüsse von der Queen

VIPupdate - Rihanna nackter / Regisseur Matt Damon / Grüsse von der Queen

from Neue mit "musik" getaggte Videos bei sevenload on October 22, 2009
Duration: 60
Video "VIPupdate - Rihanna nackter / Regisseur Matt Damon / Grüsse von der Queen" von JTVMehr Infos zur Show:n n www.jtvnet.deTags:Musik Hund Spanien nackt Golf Music Kondom Deutschland Halle Berry Berlin Ballon freundlich Cover Großbritannien London Queen Schauspieler Tochter Matt Damon Mutter David Victoria Beckham Regisseur Tag Charlie Russian Jahre Verpackung Zitat Gassi Roulette Rihanna Umbrella 5 Fronten VIPupdate 18 Monaten amused 
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USA vs. Brasil [HQ] LIVE

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from YouTube :: Tag // brasil on June 28, 2009
Duration: 38
Author: deutscherfussball3 Keywords: usa ägypten egypt brasil brasilien italien italy southafrica südafrika irak iraq neuseeland new zeeland spanien spain dsf bbc confederations cup klitschko chagaev schalke formel formula vettel button gp great britain großbritannien Added: June 28, 2009
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Brasil vs. South Africa [HQ] LIVE

Brasil vs. South Africa [HQ] LIVE

from YouTube :: Tag // brasil on June 25, 2009
Duration: 35
Author: deutscherfussball3 Keywords: usa ägypten egypt brasil brasilien italien italy southafrica südafrika irak iraq neuseeland new zeeland spanien spain dsf bbc confederations cup klitschko chagaev schalke formel formula vettel button gp great britain großbritannien Added: June 25, 2009
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Passvorschriften lassen Schafe schwitzen

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from YouTube :: Videos by zdf on April 29, 2009
Duration: 117
Dick in Winterwolle gepackt, wird's in der Frühlingssonne viel zu heiß. Pech für die Englands Schafe: Wegen neuer Einreisebestimmungen fehlen die Scherer. Da drohen nicht nur Schweißausbrüche. Author: zdf Keywords: Großbritannien England Schafe Hehrlein Added: April 29, 2009
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WHAT A WEEK! London in timelapse!

WHAT A WEEK! London in timelapse!

from YouTube :: Videos by earthTV on March 27, 2009
Duration: 31
Enjoy London in stunning motion timelapse. The clip was recorded in March 2009. Author: earthTV Keywords: earthTV earth TV London timelapse motiontimelapse Zeitraffer UK Großbritannien Reisen travel Added: March 27, 2009
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Dienstag, 17. Juni 2007

Dienstag, 17. Juni 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 17, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag MOSKAU: Die russische Regierung hat die angekündigte Ausweisung russischer Diplomaten durch Großbritannien in scharfer Form kritisiert. Der provokante Schritt werde ernste Konsequenzen haben, erklärte das Außenministerium. Zuvor hatte Großbritannien mitgeteilt, als Reaktion auf die Weigerung Moskaus, den mutmaßlichen Mörder des Ex-Agenten Alexander Litwinenko auszuliefern, vier russische Diplomaten auszuweisen und Gespräche über Visa-Erleichterungen auszusetzen. Bei einem Besuch in Berlin sagte Premierminister Gordon Brown, seine Regierung lasse nicht zu, dass sich in London eine Situation der Rechtlosigkeit entwickle. BERLIN: Der neue britische Premierminister Gordon Brown hat sich am Montagabend mit Kanzlerin Angela Merkel in Berlin getroffen. Vor Journalisten sicherte er zu, er wolle die bereits gute Zusammenarbeit mit Deutschland noch intensivieren. Das gelte besonders für die Bereiche Klimaschutz, Sicherheit und Kampf gegen den Terror. Intensive Diskussionen sollen zudem über den Kampf gegen die Armut in Afrika sowie den politischen Entscheidungsprozess in der Europäischen Union geführt werden. Brown kündigte an, sein Land werde angesichts des immer stärker werdenden Euro den Beitritt zur Euro-Währungszone erneut prüfen. BERLIN: Die Bundesregierung setzt weiter auf eine von der EU überwachte Unabhängigkeit der serbischen Provinz Kosovo. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagte, der Plan des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari sei die bestmögliche Lösung für die hauptsächlich von Albanern bewohnte Provinz. Sowohl Russland als auch Serbien sind gegen diesen Plan. Russland lehnte am Montag im Weltsicherheitsrat auch einen neuerlichen Kompromissvorschlag der USA, Frankreichs und Großbritanniens ab, innerhalb viermonatiger Verhandlungen zu einer Einigung über den künftigen Status des Kosovo zu kommen. Kanzlerin Angela Merkel will das Problem bei einem Treffen mit dem serbischen Ministerpräsidenten Vojislav Kostunica an diesem Dienstag in Berlin besprechen. BRÜSSEL: EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hat in den Beitrittsgesprächen mit der Türkei die zügige Eröffnung eines neuen Verhandlungskapitels über Energiefragen gefordert. Davon würden die Europäische Union und die Türkei profitieren, sagte Rehn der Zeitung "Die Welt". Die Türkei könne für die EU zu einem "sehr wichtigen" Transitland für Öl und Gas werden, daher solle die Zusammenarbeit im Energiesektor ausgebaut werden. Wenige Tage vor der Parlamentswahl in der Türkei am Sonntag forderte Rehn von Ankara weitere Reformen. Fortschritte bei der Meinungs- und Religionsfreiheit seien notwendig. Nur dann könnten die Beitrittsverhandlungen neuen Schub bekommen, so Rehn. NEW YORK: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor einem abrupten Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak gewarnt. Dadurch könne sich die Krise im Irak weiter verschärfen, sagte Ban in New York. Er forderte die Regierung in Washington auf, bei Entscheidungen zu einem möglichen Truppenabzug das Schicksal der irakischen Bevölkerung im Blick zu behalten. Im US-Kongress mehren sich die Stimmen, die auf einen Abzugsplan dringen. - In der irakischen Provinz Dijala nördlich von Bagdad erschossen Unbekannte in Armee-Uniformen 29 Dorfbewohner. In Bagdad wurden nach Angaben der Polizei mindestens vier Menschen getötet, als eine Autobombe vor der iranischen Botschaft explodierte. JERUSALEM: Das israelische Kabinett hat eine Liste mit den Namen von 250 palästinensischen Gefangenen gebilligt, die ab Freitag freigelassen werden sollen. Mit der Aktion will die Regierung den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas im Machtkampf mit der radikalislamischen Hamas stärken. Die Freizulassenden müssen sich verpflichten, künftig keine Gewalt gegen Israel anzuwenden. Von den Gefangenen gehören nach Angaben israelischer Behörden 85 Prozent der Fatah-Bewegung von Abbas an und 15 Prozent kleineren Gruppen. Mitglieder der Hamas stehen nicht auf der Liste. Insgesamt sind rund 10.500 Palästinenser in israelischen Gefängnissen inhaftiert. PEKING: Unterhändler der USA und Nordkoreas sind zu einer neuen Runde der Sechs-Staaten-Gespräche über ein Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms in Peking eingetroffen. Der nordkoreanische Delegationschef Kim Kye Gwan sagte nach einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vor dem Abflug, die erste Phase sei geschafft. Jetzt gehe es in den Gesprächen um die weiteren Schritte, mit denen die Verpflichtungen aus dem Abkommen vom Februar erfüllt werden. Der Gastgeber China begrüßte die Schließung des nordkoreanischen Reaktors Yongbyon am Wochenende. Die neue Runde der Sechser-Gespräche, an denen Nordkorea, die USA, China, Südkorea, Japan und Russland teilnehmen, beginnt am Mittwoch in Peking. PARIS: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat vor schweren Schäden durch das rasante chinesische Wirtschaftswachstum gewarnt. Die Luftverschmutzung in einigen Städten Chinas gehöre zu den stärksten weltweit, erklärte OECD-Generalsekretär Angel Gurría in einem Bericht über die Umwelt in der Volksrepublik. Zudem sei ein Drittel aller Wasserläufe schwer verschmutzt. Ferner sei China nicht nur zweitgrößter Emittent von Treibhausgasen, sondern auch weiterhin größter Hersteller und Nutzer von Substanzen, die der Ozonschicht schadeten. Zwar habe China bereits einige umwelt- und wirtschaftspolitische Maßnahmen ergriffen, diese Anstrengungen reichen aber nicht aus. TOKIO: Nach den schweren Erdbeben in Japan suchen die Rettungskräfte bei strömendem Regen nach Überlebenden. Mehr als 1000 Polizisten und Feuerwehrleute sind in der Region von Niigata, 250 Kilometer nordwestlich von Tokio, im Einsatz. In der schwer getroffenen Hafenstadt Kashiwazaki waren am Montag hunderte Gebäude eingestürzt. Die Zahl der Todesopfer stieg auf neun. Bei dem Beben der Stärke 6,8 gab es mehr als 1.000 Verletzte. BERLIN: Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will Konsequenzen aus der Pannenserie in den Atommeilern Krümmel und Brunsbüttel ziehen. Dem Deutschlandfunk sagte er, nach der Sommerpause wolle er sich mit den Betreibern aller Atomkraftwerke in Deutschland treffen. Sein Ziel sei, ältere Reaktoren früher vom Netz zu nehmen als im Atomgesetz vereinbart. Moderne und gut gesicherte Atomkraftwerke dürften dann entsprechend länger betrieben werden. Im vergangenen Jahr hatten sich die Bundesregierung und die Betreiber der Atomkraftwerke auf eine stufenweise Abschaltung aller 17 Reaktoren geeinigt. Der letzte Atommeiler soll 2021 vom Netz gehen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Weiter sommerlich bei Tageswerten zwischen 28 und 33 Grad. Im Nordosten gelegentlich Schauer.
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Freitag, 06. April 2007

Freitag, 06. April 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on April 06, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag. BRÜSSEL: Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hat sich auf einen Bericht zur Erderwärmung und ihren Folgen geeinigt. Dies teilte der Vorsitzende des Rates, Rajendra K. Pachauri, nach den Beratungen in Brüssel mit. Der Report werde noch an diesem Freitag veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen hier die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Tier- und Pflanzenwelt. Vertreter von 130 Ländern hatten seit Montag um den Text - den zweiten Teil des Weltklimaberichts - gerungen. Nach Auskunft von Teilnehmern wurden auf Druck der USA Passagen gestrichen, die mögliche Klimaschäden in Nordamerika zum Thema hatten. Auch China und Saudi-Arabien hätten einige Aussagen des Berichts zu den Folgen des Klimawandels als zu drastisch kritisiert. nnBAGDAD: Eine Journalistin von Radio Free Europe ist nach Angaben ihres Arbeitgebers in der irakischen Hauptstadt Bagdad erschossen aufgefunden worden. Die 50-Jährige arbeitete für den arabischsprachigen Dienst des Senders und wurde seit Dienstag vermisst. Im westirakischen Ramadi wurden bei einem Selbstmordanschlag mindestens 20 Menschen getötet und mehr als 30 verletzt. Der Attentäter hatte seinen mit Sprengstoff beladenen Wagen in eine Polizeikontrolle gelenkt. nnLONDON: Einige der freigelassenen 15 britischen Marinesoldaten waren nach britischen Medienberichten im Iran zeitweilig in Einzelhaft. Ein britischer Marinesprecher wird mit der Aussage zitiert, es habe Zeiten gegeben, in denen einige Soldaten allein inhaftiert gewesen seien. Die Soldaten werden derzeit auf einem Marinestützpunkt im Südwesten Englands über ihre knapp zweiwöchige Gefangenschaft befragt. Die 14 Männer und eine Frau waren am Donnerstag heimgekehrt. Der britische Admiral Sir Jonathon Band sagte, die von einigen Soldaten vor iranischen Fernsehkameras abgelegten Geständnisse seien anscheinend unter psychologischem Druck zu Stande gekommen. nnKABUL: Ein Selbstmordattentäter hat in der afghanischen Hauptstadt vier Menschen mit in den Tod gerissen. Nach Behördenangaben sprengte der Täter seinen Wagen, ein Taxi, in der Nähe des Parlaments in die Luft. Unter den Toten sei auch ein Polizist. Vier weitere Menschen hätten Verletzungen erlitten. Es war der dritte Selbstmordanschlag in Kabul seit Beginn dieses Jahres. Zu den früheren Attentaten hatten sich meist die radikal-islamischen Taliban bekannt.nnBERLIN: Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), hat den umstrittenen Vorstoß von SPD-Chef Kurt Beck zur Lösung des Afghanistan-Konflikts verteidigt. Erler sagte, es würden sich noch in diesem Jahr auch andere deutsche Politiker bemühen, einer politischen Lösung näher zu kommen. Man müsse aus dem Bereich der politischen Leerformeln herauskommen. Der SPD-Chef hatte sich für eine Afghanistan-Friedenskonferenz in Deutschland unter Einbeziehung gemäßigter Taliban ausgesprochen. Der afghanische Außenminister Rangin Dadfar Spanta warf ihm deshalb Unkenntnis über die Lage in seinem Land vor. nnFRANKFURT: Zum Auftakt der traditionellen Ostermärsche der Friedensbewegung finden an diesem Freitag Aktionen im hessischen Bruchköbel, Chemnitz und Dortmund statt. Die Proteste richten sich in diesem Jahr vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und ein neues Wettrüsten. Das teilte das Netzwerk Friedenskooperative mit. Die Fahrten, Demonstrationen und Kundgebungen finden von Karfreitag bis Ostermontag statt. Die meisten Ostermärsche sind für Samstag geplant. nnMOSKAU: Das russische Unterhaus hat die Auflösung des ukrainischen Parlaments durch Präsident Viktor Juschtschenko als verfassungswidrig verurteilt. Zudem sende Juschtschenko dadurch ein gefährliches Signal an die politischen Kräfte des Landes, heißt es in der Entschließung. Die russischen Abgeordneten forderten den Westen und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa auf, klar gegen die Parlamentsauflösung einzutreten. In Kiew gingen Anhänger des pro-russischen Ministerpräsidenten Viktor Janukowitsch am siebten Tag in Folge auf die Straße. Sie forderten den Rücktritt des westlich orientierten Präsidenten. nnATHEN: Vor der griechischen Insel Santorin ist ein Kreuzfahrtschiff auf Grund gelaufen. Nach Medienberichten ging das 143 Meter lange Schiff vor dem Hafen des Hauptortes Firá unter. Am Donnerstag war die 'Sea Diamond' bei der Einfahrt in die Bucht von Santorin auf einen Felsen aufgelaufen und hatte Schlagseite bekommen. Nach Mitteilung der griechischen Behörden befanden sich rund 1.550 Menschen an Bord, die fast alle unverletzt geborgen werden konnten. Allerdings werden noch zwei französische Staatsbürger vermisst. Die meisten Passagiere werden an diesem Freitag nach Piräus gebracht. Einige kamen auch in Hotels auf Santorin unter. Der Kapitän des Kreuzfahrtschiffes und drei Offiziere wurden inzwischen festgenommen. nnJERUSALEM: Tausende Pilger aus aller Welt haben am Karfreitag am traditionellen Kreuzweg in Jerusalem teilgenommen. Einige Gläubige trugen schwere Holzkreuze, um an das Leiden Jesu Christi zu erinnern. Ein großes Polizeiaufgebot sorgte in der Stadt für Sicherheit. - Auch in Rom werden zum abendlichen Kreuzweg am Kolosseum zehntausende Gläubige und Touristen erwartet. Die Osterfeierlichkeiten im Vatikan hatten am Donnerstag mit der traditionellen Fußwaschung durch Papst Benedikt XVI. begonnen. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Von der Nordsee bis zur Mitte meist bewölkt. An der Ostsee freundlicher. Im Süden oft sonnig. Höchstwerte neun bis 20 Grad.
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Samstag, 31. März 2007

Samstag, 31. März 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 31, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag. BREMEN: Die Europäische Union will demnächst wieder direkt mit der palästinensischen Einheitsregierung zusammenarbeiten - allerdings nur mit den Mitgliedern, die nicht der radikal-islamischen Hamas angehören. Das beschlossen die EU-Außenminister bei ihrem informellen Treffen in Bremen. Außerdem soll der Aufbau palästinensischer Institutionen wieder finanziell unterstützt werden. Seit der Bildung einer Alleinregierung der Hamas vor einem Jahr hatte sich die EU auf humanitäre Hilfe für die Bevölkerung beschränkt. Die Außenminister machten bei der Konferenz auch deutlich, dass sie derzeit gute Chancen für den Friedensprozess im Nahen Osten sehen. Es stimme zuversichtlich, dass Israel das jüngste Treffen der Arabischen Liga positiv bewertet habe, sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. nnAMMAN: Zum Auftakt ihrer dreitägigen Nahost-Reise ist Bundeskanzlerin Angela Merkel in Jordanien von König Abdullah II. empfangen worden. Der Monarch informierte Merkel in seiner Sommerresidenz in Akaba über die Ergebnisse des Gipfels der Arabischen Liga vom Donnerstag. Die arabischen Staaten hatten Israel auf Grundlage einer Initiative aus dem Jahr 2002 eine Anerkennung in Aussicht gestellt, wenn es sich aus den 1967 besetzten Gebieten zurückzieht und eine Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zulässt. Die Bundesregierung begrüßt diesen Vorstoß. Merkel sagte, die Lage sei zwar schwierig, man müsse die Konfliktparteien aber zu weiteren Fortschritten im Friedensprozess ermutigen. nnBERLIN: Mehr als eine Woche nach der Festnahme der 15 britischen Marinesoldaten im Iran hat die Bundesregierung vor einer weiteren Zuspitzung der Lage gewarnt. Außenminister Frank-Walter Steinmeier forderte nochmals die sofortige Freilassung der Seeleute. Wenn Teheran auch künftig zusammen mit Europa für Frieden und Stabilität im Nahen und Mittleren Osten arbeiten wolle, müsse es auch verantwortungsvoll handeln, anstatt zu provozieren. Die iranische Führung zieht nach Mitteilung ihres Botschafters in Russland, Gholam Resa Ansari, nach wie vor einen Prozess wegen Völkerrechtsverstößen gegen die Briten in Betracht. Juristische Schritte seien eingeleitet worden, sagte Ansari in Moskau. Die britische Regierung antwortete nach Angaben von Außenministerin Margaret Beckett auf ein Schreiben aus dem Iran. Näheres teilte sie nicht mit. nnBAGDAD: Die Bomben-Anschläge im Irak nehmen kein Ende. Bei der Explosion mehrerer Sprengsätze wurden mindestens zehn Menschen getötet. Zudem gab es etliche Verletzte. Die Anschläge ereigneten sich unter anderem in Bagdad und in Hilla. nnGUANTANAMO: Der erste Prozess gegen einen Häftling im US-Gefangenenlager Guantanamo ist mit einem überraschend milden Urteil zu Ende gegangen. Eine Militärkommission entschied, dass der Australier David Hicks noch eine Reststrafe von neun Monaten in seiner Heimat verbüßen muss. Zuvor hatte Hicks ein Geständnis abgelegt und den Vorwurf zurückgezogen, er sei in US-Gefangenschaft misshandelt worden. Der zum Islam konvertierte 31-Jährige war Ende 2001 in Afghanistan festgenommen worden. Dort hatte er nach eigenen Angaben an Lehrgängen der Terrororganisation El Kaida teilgenommen. nnMOGADISCHU: In der somalischen Hauptstadt Mogadischu spitzt sich die Lage weiter zu. Truppen der Übergangsregierung und verbündete äthiopische Soldaten lieferten sich den dritten Tag in Folge heftige Gefechte mit islamistischen Milizen. Tausende Einwohner flohen vor dem schweren Artillerie- und Mörserbeschuss ins Umland. Nach Schätzungen von Ärzten und Helfern wurden bislang mehr als 250 Menschen getötet und hunderte verletzt. Viele Opfer sind Zivilisten. Das Internationale Rote Kreuz spricht von den heftigsten Gefechten in Mogadischu seit mehr als 15 Jahren. nnMOSKAU: Bewacht von einem massiven Polizeiaufgebot haben russische Regierungskritiker in Moskau an mehreren Stellen demonstriert. Zu einer Kundgebung der Kommunisten auf dem Theaterplatz im Stadtzentrum kamen nach Angaben eines lokalen Radiosenders etwa 3.000 Menschen, um gegen soziale Ungerechtigkeit in Russland zu protestieren. Die Behörden sprachen dagegen von 1.500 Demonstranten. Die Polizei setzte nach eigenen Angaben 5.000 Mann zur Sicherung der öffentlichen Ordnung ein. nnBERLIN: Im Kampf gegen den Terrorismus will Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble angeblich die deutschen Sicherheitsgesetze verschärfen. Wie die Zeitung "Die Welt" und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichten, sollen dem Bundeskriminalamt (BKA) künftig die Rasterfahndung sowie heimliche Online-Durchsuchungen von Computern erlaubt werden. Zudem sollen die Daten aus der Lkw-Maut zur Aufklärung schwerer Verbrechen genutzt werden können. Entsprechende Pläne hätten Unionspolitiker in einer Koalitionsrunde vorgelegt, heißt es in den Berichten. nnBERLIN: Der Tarifkonflikt in der Bauwirtschaft ist beigelegt. Die rund 700.000 Beschäftigten erhalten 3,5 Prozent mehr Geld. Das teilten beide Seiten nach der vierten Gesprächsrunde in Berlin mit. Der neue Tarifvertrag soll ab dem 1. Mai gelten. Der Lohn der Auszubildenden steigt um 3,1 Prozent. Die Arbeitgeberseite sprach von einem tragfähigen Ergebnis. - Die Gewerkschaft hatte ursprünglich fünfeinhalb Prozent mehr Geld gefordert, die Arbeitgeber wollten maximal zwei Prozent zubilligen. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nördlich der Mittelgebirge sonnig, sonst wechselnd bewölkt mit örtlichen Schauern. Höchsttemperaturen neun bis 18 Grad.nnZuletzt meldeten:nnHamburg : 12 Grad, leicht bewölktnBerlin: 15 Grad, wolkenlosnDresden: 14 Grad, leicht bewölktnKöln/Bonn: 15 Grad, bewölktnFrankfurt am Main: 12 Gradnwolkig und München: 6 Grad, bedeckt
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Donnerstag, 15. März 2007

Donnerstag, 15. März 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 15, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Donnerstag. WASHINGTON: Der mutmaßliche Drahtzieher der Terror-Anschläge vom 11. September 2001, Khalid Scheich Mohammed, hat nach US-Angaben ein umfassendes Geständnis abgelegt. In einer vom US-Verteidigungsministerium veröffentlichten Niederschrift eines Verhörs im Gefangenenlager Guantanamo wird der Pakistaner mit den Worten zitiert, er sei für diese Anschläge voll verantwortlich. Insgesamt soll sich Scheich Mohammed zur Planung von etwa 30 Anschlägen bekannt haben, darunter die verheerenden Bombenanschläge auf Bali 2002. Die Anhörung im Militärlager Guantanamo auf Kuba fand hinter verschlossenen Türen statt. Unabhängige Beobachter waren nicht zugelassen.nnBERLIN: Das Bundeskriminalamt schätzt die Terrorgefahr in Deutschland so hoch wie seit Jahren nicht mehr ein. Die Behörde habe der Bundesregierung eine entsprechende Analyse übermittelt, berichtet die 'Financial Times Deutschland'. Tatsächliche Anschlagspläne seien zwar nicht bekannt. Das kürzlich veröffentlichte Video im Zusammenhang mit der Entführung zweier Deutscher im Irak müsse nach Ansicht des BKA aber als konkrete Warnung des Terrornetzwerks El Kaida aufgefasst werden. In die Bemühungen um die Freilassung der vor fünf Wochen verschleppten Deutschen hatte sich am Mittwoch auch Bundespräsident Horst Köhler eingeschaltet.nnBERLIN: Das Regierungskonzept für eine Reform der Unternehmens- Besteuerung sorgt in Deutschland für heftige Diskussionen. Kritik übten vor allem Vertreter des linken SPD-Flügels und der Wirtschaft. Nordrhein-Westfalens SPD-Chefin Hannelore Kraft forderte ebenso wie ihr saarländischer Kollege Heiko Maas, die Steuerausfälle durch die Reform zu begrenzen. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft bezeichnete die am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligte Unternehmenssteuerreform hingegen als 'Mogelpackung'. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag verlangte Nachbesserungen zugunsten der Wirtschaft.nnWASHINGTON: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat in den USA für eine neue transatlantische Wirtschaftspartnerschaft geworben. Um noch stärker zu werden, sollten die USA und die Europäische Union ihre Kräfte bündeln, sagte Steinbrück in Washington. Bei der Angleichung technischer Standards, den Regeln für die Finanzmärkte oder dem Schutz geistigen Eigentums könnte die Kooperation verbessert werden. Als weitere Bereiche für eine engere Zusammenarbeit nannte Steinbrück den Umweltschutz und die Vergabe öffentlicher Aufträge. nnNEW YORK: Vertreter der UN-Vetomächte und Deutschlands haben sich im Atomstreit mit dem Iran grundsätzlich auf Vorschläge für weitere Sanktionen geeinigt. Die UN-Botschafter Russlands und der USA teilten in New York mit, jetzt müssten zunächst die Regierungen dem vereinbarten Text zustimmen. Falls dies geschehe, solle der Resolutionsentwurf noch im Laufe des heutigen Donnerstags dem Weltsicherheitsrat zugeleitet werden. Mit der neuen Resolution reagiert der Sicherheitsrat auf die Weigerung Teherans, sein Uran-Anreicherungsprogramm wie gefordert einzustellen. Die Vereinten Nationen fürchten, dass der Iran den Bau einer Atombombe vorantreibt.nnLONDON: Gegen massiven Widerstand aus den eigenen Reihen hat Premierminister Tony Blair seine umstrittenen Pläne zur Modernisierung des britischen Atomwaffen-Arsenals durchs Parlament gebracht. Da etwa 90 Labour-Abgeordnete dem Regierungschef die Gefolgschaft verweigerten, musste sich Blair auf Stimmen der Opposition stützen. Letztlich fiel das Ergebnis mit 409 zu 161 Stimmen aber deutlich aus. Für den Bau neuer mit Atomwaffen bestückter U-Boote sind bis zu 30 Milliarden Euro vorgesehen.nnGAZA-STADT: Die rivalisierenden Palästinenser-Organisationen Hamas und Fatah haben sich auf eine neue gemeinsame Regierung geeinigt. Ministerpräsident Ismail Hanija sagte nach einem Treffen mit Präsident Mahmud Abbas, das Kabinett werde sich am Samstag im Parlament einer Vertrauensabstimmung stellen. Hanija bleibt auch im neuen Kabinett Regierungschef. Neuer Innenminister soll der unabhängige Politiker Hani al Kawasmi werden. Die Besetzung war eines der Hauptprobleme bei der Bildung der Regierung, da der Innenminister die Sicherheitsorgane kontrolliert. Mit dem neuen Kabinett soll der monatelange Machtkampf zwischen der regierenden Hamas und der oppositionellen Fatah beigelegt werden.nnBERLIN: Die Grünen wollen sich für Bündnisse mit den Unionsparteien auch auf Landes- und Bundesebene öffnen. Parteichef Reinhard Bütikofer sagte der 'Passauer Neuen Presse', Regieren gehe über Studieren. Deshalb wollten die Grünen alle Möglichkeiten nutzen, um wieder Regierungsverantwortung übernehmen zu können. Seine Partei sehe alle demokratischen Parteien als mögliche Koalitionspartner an, betonte Bütikofer. Auch schwarz-grüne Bündnisse müssten ernsthaft geprüft werden.nnHANNOVER: Die weltgrößte Computermesse CeBIT hat ihre Tore für das Publikum geöffnet. Mehr als 6.000 Aussteller aus 77 Ländern präsentieren in Hannover eine Woche lang ihre Neuheiten. Zu den ersten Besuchern gehörte am Morgen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie hatte die CeBIT bereits am Mittwochabend offiziell eröffnet. nnZUM SPORT: Die Fußball-Bundesliga ist erstmals seit 12 Jahren wieder mit zwei Vereinen im Viertelfinale des UEFA-Pokals vertreten. Werder Bremen setzte sich im Achtelfinal-Rückspiel am Mittwochabend mit 2:0 gegen den spanischen Verein Celta Vigo durch. Bayer Leverkusen bezwang den RC Lens aus Frankreich mit 3:0.nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Überwiegend freundlich und trocken. Höchstwerte elf bis 16 Grad.
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Mittwoch, 14. März 2007

Mittwoch, 14. März 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on March 14, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 10-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch. BERLIN: Das Bundeskabinett ist zusammengekommen, um die für 2008 geplante Unternehmenssteuerreform zu beschließen. Der Gesetzentwurf von Finanzminister Peer Steinbrück sieht eine Senkung der Gesamtsteuerlast der Konzerne von 39 Prozent auf knapp unter 30 Prozent vor. Die Mindereinnahmen für den Staat sollen auf fünf Milliarden Euro begrenzt werden. Wirtschaftsminister Michael Glos hat erneut Nachbesserungen für den Mittelstand gefordert. Der CSU-Politiker beklagt Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen. SPD-Linke und Gewerkschaften sprachen von einem 'ungerechtfertigten Milliarden-Geschenk'. nnBERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Umweltkommissar Stavros Dimas haben die britischen Pläne zum Klimaschutz begrüßt. Der 'Süddeutschen Zeitung' sagte Merkel, der Weg, den Großbritannien vorzeichne, sei richtig. Insbesondere sei es richtig, beim Verbraucher mit dem Klimaschutz zu beginnen. Dimas nannte das geplante britische Gesetz einen mutigen Schritt mit Signalwirkung auf die anderen EU-Mitgliedstaaten. Die Regierung von Premierminister Tony Blair hatte am Dienstag einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen vorsieht. Dem zufolge will die britische Regierung die Kohlendioxid-Emissionen bis 2050 um mindestens 60 Prozent senken. nnHARARE: Simbabwes Oppositionsführer Morgan Tsvangirai ist aus der Haft entlassen worden. Nach Auskunft seiner Anwältin ging Tsvangirai nach einem geplatzten Gerichtstermin nach Hause. Die Vertreter der Staatsanwaltschaft seien zu dem Termin nicht erschienen. Der Oppositionpolitiker und zahlreiche Mitstreiter waren am Sonntag nach einer Anti-Regierungskundgebung in der Hauptstadt Harare verhaftet und nach eigener Darstellung im Gefängnis schwer misshandelt worden. Sie mussten sich deswegen in eine Klinik begeben. Tsvangirai führt die größte Oppositionspartei in Simbabwe an. Er gilt als schärfster Kritiker des autokratisch herrschenden Präsidenten Robert Mugabe. nnNEW YORK: Großbritannien und die USA haben der sudanesischen Regierung Konsequenzen angedroht, falls diese die Entsendung einer internationalen Friedenstruppe in die Krisenprovinz Darfur weiter blockiert. Wenn die Regierung in Khartum nichts Konstruktives beitrage, müsse mehr Druck ausgeübt werden, sagte der britische UN-Botschafter Emyr Jones Parry in New York. Auch die USA drohten mit härteren Maßnahmen. Der sudanesische Präsident Omar el Baschir weigert sich bislang, zusätzlich zu Soldaten aus der Afrikanischen Union auch UN-Truppen ins Land zu lassen, die für einen Schutz der Zivilbevölkerung vor Übergriffen arabischer Reitermilizen sorgen sollen. nnTOKIO: In der japanischen Hauptstadt haben Vertreter Israels und der Palästinenser Beratungen über die Förderung der palästinensischen Wirtschaft aufgenommen. Dabei geht es unter anderem um die Schaffung eines Agrar-Industrieparks im Westjordanland. An den Gesprächen nehmen auch der stellvertretende israelische Regierungschef Schimon Peres und der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat teil. nnPJÖNGJANG: Der Besuch des Generaldirektors der Internationalen Atomenergie-Organisation, Mohammed el Baradei, in Nordkorea ist von Irritationen überschattet. Nach Angaben der Organisation kam kein Gespräch el Baradeis mit dem nordkoreanischen Atom-Chefunterhändler, Vizeaußenminister Kim Kye Gwan, zustande. Zur Begründung habe die Führung in Pjöngjang erklärt, Kim sei "zu beschäftigt". Stattdessen traf el Baradei einen Kollegen Kims. Nach der Einigung mit Nordkorea über einen Abbau des Kernwaffenprogramms wollte El Baradei in Pjöngjang über eine baldige Rückkehr seiner Atominspekteure verhandeln. Bei den Sechs-Länder-Gesprächen hatte Nordkorea zugesagt, bis Mitte April den Atomreaktor in Yongbyon stillzulegen. nnBANGKOK: Bei einem Terroranschlag im Süden Thailands sind neun Menschen Menschen getötet worden. In der Provinz Yala hätten mutmaßliche moslemische Extremisten wahllos auf einen vollbesetzten Kleinbus geschossen, teilte die Polizei mit. Zwei Insassen hätten lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Im moslemisch geprägten Süden Thailands kämpfen Separatisten für mehr Eigenständigkeit. nnNEW YORK: Nach Berechnungen der Vereinten Nationen wird sich die Zahl der Senioren weltweit bis 2050 fast verdreifachen. Bis dahin gebe es rund zwei Milliarden Menschen über 60 Jahre, heißt es in der Prognose. Dies wäre knapp ein Viertel der erwarteten Weltbevölkerung von gut neun Milliarden. Die UN prognostizieren vor allem für ärmere Staaten ein deutlicheres Bevölkerungswachstum. In den reichen Nationen werde die Zahl der Menschen gleich bleiben und sich daher der Alterungsprozess deutlicher bemerkbar machen. nnROM: Papst Benedikt der Sechzehnte ist erstmals mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammengetroffen. Im Mittelpunkt der Unterredung im Vatikan stand die Überwindung der Spannungen zwischen der römisch-katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche. Außerdem seien Fragen der internationalen Politik und der Bedrohung des Zusammenlebens der Völker durch Extremismus und Intoleranz angesprochen worden. Über einen Russlandbesuch Benedikts sei jedoch nicht gesprochen worden, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi nach dem Treffen. nnHANNOVER: Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet an diesem Mittwoch die Cebit in Hannover. Auf der weltgrößten Messe für Informationstechnik und Telekommunikation zeigen mehr als 6.000 Aussteller aus 77 Ländern ihre Neuheiten und tauschen sich mit den Besuchern über Entwicklungstrends der Branche aus. Mehr als 50 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland, die meisten aus Taiwan. nnDAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wieder viel Sonnenschein, im Norden und Westen zeitweise ein paar Wolkenfelder. Es bleibt mild mit Tageswerten zwischen zehn und 15 Grad.
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