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ACHTUNG: belangloses BlaBla -.-*

ACHTUNG: belangloses BlaBla -.-*

from YouTube :: Videos by diamondoftears on November 28, 2008
Duration: 528
Kommt euch spanisch vor und als hätte ich nen Ding an der Waffel? Ich scheine euch unverständlich? Desto komischer euch meine Art vorkommen mag... desto seltsamer werdet ihr wahrscheinlich auch in meinen Augen sein. Author: DiamondOfTears Keywords: DiamondOfTears Diamond Of Tears Amy belangloses blabla bla achtung frei gesprochen improvisiert wie immer also fresse Added: November 27, 2008
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Dienstag, 11. September 2007

Dienstag, 11. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 11, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. WASHINGTON: Am sechsten Jahrestag der Terroranschläge in den USA ist ein neues Video von El Kaida-Chef Osama bin Laden ins Internet gestellt worden. Nach ersten Angaben einer US-Terrorexpertin preist bin Laden in dem 47-minütigen Video, das ihn als Standbild zeigt, die Flugzeugattentäter des elften September. Außerdem enthalte es den letzten Willen eines der Attentäter. In New York findet an diesem Dienstag die Gedenkfeier erstmals nicht direkt am Ground Zero statt, dem Platz, an dem die Zwillingstürme des World Trade Centers standen, sondern auf einem nahe gelegenen Platz. Grund sind die Bauarbeiten am Ground Zero. ANKARA: Die türkische Polizei hat im Zentrum der Hauptstadt Ankara einen Bombenanschlag verhindert. Spürhunde entdeckten in einem mehrstöckigen Parkhaus im vielbesuchten Geschäftsviertel Kurtulus einen mit Natriumnitrat präparierten Kleinbus. Sprengstoffexperten entschärften die Bombe. Ankaras Gouverneuer Kemal Önal sagte, eine mögliche Katastrophe sei verhindert worden. Wegen des Jahrestages der Terroranschläge in den USA waren auch in der Türkei die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt worden. Im Jahr 2003 waren bei Bombenanschlägen von El-Kaida-Anhängern in Istanbul 58 Menschen ums Leben gekommen. TRIER: Nach der Anschlagdrohung eines anonymen Anrufers gegen den US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in der Eifel ist dort Terroralarm ausgelöst worden. Laut Polizei hatte der Mann angekündigt, die US-Militärbasis mit mindestens vier Komplizen zu attackieren. In dem Telefonat war auch von "Bomben" die Rede. Die Polizei leitete einen Großeinsatz ein. Ein Sprecher erklärte, eine konkrete Gefährdung bestehe nicht. Es seien aber Präventivmaßnahmen ergriffen worden. BERLIN: Das von der deutschen Geisel im Irak veröffentlichte Video ist nach Ansicht des Auswärtigen Amtes offensichtlich älteren Datums. Es sei möglicherweise schon länger auf einer einschlägigen Website eingestellt gewesen, teilte ein Ministeriumssprecher in Berlin mit. Der Krisenstab bemühe sich weiter mit allem Nachdruck um die Freilassung des entführten Sinan Krause. In dem Video ist auch die inzwischen freigelassene Mutter der Geisel zu sehen. Gleichzeitig wurde mit der Ermordung des 20-Jährigen gedroht, solle Deutschland seine Soldaten nicht innerhalb von zehn Tagen aus Afghanistan abziehen. Sinan Krause und seine Mutter Hannelore waren Anfang Februar aus ihrem Haus in Bagdad verschleppt worden. Zu der Tat bekannte sich eine Gruppe namens "Pfeile der Rechtschaffenheit“. BAGDAD: Der Irak hat den Lagebericht des Oberbefehlshabers der US-Armee im Land, David Petraeus, begrüßt. Ein Sprecher sagte auf einer Pressekonferenz, alle irakischen Sicherheitskräfte seien bis Mitte kommenden Jahres ausgerüstet und trainiert. In der nahen Zukunft seien zudem weniger ausländische Truppen für Kampfhandlungen notwendig. Petraeus hatte dem US-Kongress am Montag in seinem Lagebericht vorgeschlagen, bis Juli kommenden Jahres 30.000 US-Soldaten aus dem Irak abzuziehen. Dann würden noch etwa 130.000 Mann verbleiben. Das ist in etwa die Zahl vor der erfolgten Truppenaufstockung zu Beginn dieses Jahres. Forderungen nach einem umfangreichen und schnelleren Abzug der US-Truppen wies Petraeus als katastrophal für den Irak zurück.ISLAMABAD: In Pakistan zieht die gestrige Abschiebung des gerade heimgekehrten früheren Regierungschefs Nawaz Sharif weitere Kreise. Sharifs Partei, die Muslim Liga-Nawaz, reichte beim Obersten Gerichtshof eine Petition ein. Darin wird der Gerichtshof aufgerufen, gegen bestimmte Regierungsstellen tätig zu werden. Die Anwälte im Land kündigten an, sie würden an diesem Dienstag nicht bei Gericht erscheinen. Damit wollen sie ihren Unmut über die Entscheidung von Präsident Pervez Musharraf bekunden. Dieser hatte - unter Missachtung einer Rückkehrerlaubnis des Obersten Gerichtshofs vom August - Sharif am Montag kurz nach seiner Ankunft in Islamabad ins saudische Dschidda zurückreisen lassen. Sharif lebt seit 1999 in Saudi Arabien im Exil. JERUSALEM: Bei einem Raketenangriff auf einen israelischen Armeestützpunkt sind fast 60 Soldaten verletzt worden. Nach Militär-Angaben wurde der Stützpunkt am frühen Dienstagmorgen von einer 'Kassam'-Rakete getroffen, die von militanten Palästinensern aus dem nahe gelegenen Gazastreifen abgefeuert wurde. Das Geschoss schlug in einem leeren Zelt ein. Trotz vorher gegebenen Luftalarms hatten viele Soldaten die Schutzräume jedoch nicht rechtzeitig erreicht. Zu dem Angriff bekannten sich die so genannten Saladin-Brigaden, der militante Arm der Palästinenser-Organisation 'Volkswiderstandskomitee'.PJÖNGJANG: Ein US-Atomexpertenteam ist zu einem fünftägigen Besuch in Nordkorea eingetroffen. Überprüft werden soll, wie das Atomprogramm des kommunistischen Staates komplett beendet werden kann. Nordkorea hatte sich dazu in einem Abkommen im Februar bereiterklärt; im Gegenzug wurden vom Ausland eingefrorene Gelder wieder freigegeben und Öllieferungen zugesagt. Seine Atomanlage Yongbyon hat Nordkorea bereits stillgelegt. Das Atomprogramm soll auch ein Thema des für Anfang Oktober geplanten inner-koreanischen Gipfeltreffens in Pjöngjang sein. Laut Südkoreas Präsidenten Roh Moo-hyun will er sich hauptsächlich jedoch um einen Friedensvertrag mit Nordkorea bemühen. Beide Staaten befinden sich seit Ende des Korea-Krieges 1953 offiziell noch im Kriegszustand.BERLIN: In der Debatte um schärfere Schuldenregeln für die öffentlichen Haushalte hat sich Finanzminister Peer Steinbrück gegen ein komplettes Verbot neuer Schulden ausgesprochen. Zum Auftakt der viertägigen Haushaltsberatungen des Bundestages plädierte er für Ausnahmen in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Im Mittelpunkt der Debatte steht der Haushalt für das kommende Jahr. Der Etat sieht Ausgaben von 283,2 Milliarden Euro vor; 4,7 Prozent mehr als der laufende Bundeshaushalt. Dank sprudelnder Steuereinnahmen sinkt die Neuverschuldung auf den niedrigsten Stand seit 1974.DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Regnerisch, nur nach Westen hin teils aufgelockert und heiter. Höchsttemperaturen zwischen 14 und 19 Grad.
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Freitag, 7. September 2007

Freitag, 7. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 07, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. SYDNEY: US-Präsident George W. Bush hat Nordkorea ein formelles Friedensabkommen angeboten unter der Bedingung, dass das Land auf sein Atomwaffenprogramm verzichtet. Sollte die kommunistische Führung in Pjöngjang ihre Zusagen über ein Ende des Atomwaffenprogramms einhalten, sei er bereit, einen neuen Vertrag für die koreanische Halbinsel anzubieten, sagte Bush am Rande des Gipfeltreffens des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums in Sydney. Ein solcher Vertrag würde das nach dem Korea-Krieg (1950-1953) geschlossene Waffenstillstandsabkommen ablösen. Darüber hatte Bush in Sydney mit seinem südkoreanischen Kollegen Roh Moo Hyun gesprochen. Experten aus den USA, China und Russland wollen sich in der kommenden Woche einen Überblick über die Atomanlagen verschaffen, die im Rahmen der internationalen Vereinbarung zum Abbau des Nuklearprogramms abgeschaltet werden sollen. Die Inspektion sei von Nordkorea angeboten worden, teilte US-Unterhändler Christopher Hill mit. SYDNEY: US-Präsident Bush hat die Militärregierung in Birma aufgefordert, alle politischen Gefangenen unverzüglich freizulassen. In Birma dürften nicht länger Bürger eingeschüchtert werden, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzten, sagte Bush in Sydney. Ausdrücklich erwähnte er auch die unter Hausarrest stehende Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin verbrachte mehr als elf der vergangenen 18 Jahre in Haft beziehungsweise Hausarrest. Die Militärregierung in dem südostasiatischen Land hatte die Oppositionsführerin nach dem überwältigenden Wahlsieg ihrer Nationalen Liga für Demokratie 1990 festgesetzt.BERLIN: Nach den Festnahmen von drei Terrorverdächtigen rückt eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze näher. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) kündigte einen baldigen Gesetzesvorschlag an, um schon Taten im Vorfeld von Terrorakten strafbar zu machen. Zudem signalisierte sie Einlenken beim Streit über Online-Durchsuchungen, warnte aber vor überstürzten Entscheidungen. Auch SPD-Fraktionschef Peter Struck schloss eine Zustimmung seiner Partei zu den von CDU und CSU geforderten Online-Durchsuchungen nicht aus. Allerdings dürfe der Rechtsstaat dabei nicht ausgehöhlt werden. Unterdessen sind in Berlin die Innenminister von Bund und Ländern zu einer Sonderkonferenz zusammengekommen, um über schärfere Anti-Terror-Gesetze zu beraten. Dabei geht es auch um das Ausspähen von Computer-Dateien. WARSCHAU: Das polnische Parlament ist zusammengetreten, um über seine Selbstauflösung abzustimmen. Nach dem Bruch der Regierungskoalition soll damit der Weg für vorgezogene Neuwahlen im Oktober frei gemacht werden. Für die Auflösung müssten mindestens zwei Drittel der 460 Abgeordneten - also 307 - stimmen. Die Regierung von Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski ist seit dem Bruch mit der radikalen Bauernpartei und der nationalistischen Liga Polnischer Familien ohne parlamentarische Mehrheit. Hintergrund der politischen Krise in Polen sind Korruptionsvorwürfe, die im Juli zur Entlassung von Bauernpartei-Chef und Agrarminister Andrzej Lepper geführt hatten. RABAT: In Marokko wird ein neues Parlament gewählt. Es wird erwartet, dass die moderat-islamistische Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (PJD) als Siegerin aus der Abstimmung hervorgeht. Allerdings ermöglicht es das Wahlsystem keiner Partei, die absolute Mehrheit zu erringen, und keine der etablierten Parteien hat bislang Interesse an einer Koalition mit der PJD signalisiert. Zudem liegt die tatsächliche Macht bei König Mohammed VI., der sowohl die Regierungsgeschäfte als auch das Militär führt und auch eine religiöse Führungsrolle hat. Mit Ergebnissen der Abstimmung wird erst am Sonntag gerechnet. LAS PALMAS: Vor der Insel Gran Canaria sind mindestens zehn afrikanische Flüchtlinge ertrunken. Rettungskräfte bargen die Leichen rund 100 Meter vor der Südküste der Kanarischen Insel. Ihr Boot sei gegen einen Felsen geprallt und gesunken, so die Rettungskräfte. Sechs der ursprünglich 18 Insassen konnten gerettet werden, die anderen werden vermisst. KÖLN: 770 Millionen Menschen können weder lesen noch schreiben. Darauf hat das Kinderhilfswerk UNICEF anlässlich des Weltbildungstages am Samstag hingewiesen. Zwei Drittel der Analphabeten seien Frauen. Vor allem in Afrika und Südasien bleibe Mädchen der Schulbesuch häufiger verwehrt als Jungen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die Regierungen weltweit auf, Schreiben und Lesen stärker zu fördern. Lese- und Schreibfähigkeiten seien auch eine zentrale Voraussetzung, um Krankheiten besser bekämpfen zu können. - In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen rund vier Millionen 'funktionale Analphabeten'. Dabei handelt es sich um Erwachsene, die trotz Erfüllung der Schulpflicht nur so lesen und schreiben können wie Kinder in der ersten oder zweiten Klasse. Der Bundesverband 'Alphabetisierung und Grundbildung' rief die Bundesländer deshalb auf, mehr bezahlbare Grundbildungskurse anzubieten. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND. Länger hochnebelartig trüb, zum Teil leichter Regen. An der Ostsee und im Südwesten etwas freundlicher.Tagestemperaturen zwischen 15 und 21 Grad.
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Dienstag, 4. September 2007

Dienstag, 4. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 04, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Dienstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. ISLAMABAD: Bei zwei Selbstmordattentanten sind in der pakistanischen Garnisonsstadt Rawalpindi unweit der Hauptstadt Islamabad mindestens 20 Menschen getötet worden. Die Bombenexplosionen ereigneten sich nur wenige Minuten nacheinander in verschiedenen Vierteln der Stadt, wo auch die Militärresidenz von Armee- und Staatschef Pervez Musharraf liegt. Der erste Anschlag galt einem Bus mit Angestellten des Verteidigungsministeriums. Dabei sind nach Angaben der Polizei 15 der Angestellten getötet worden. Fast 70 Menschen seien verletzt worden. Die zweite Explosion ereignete sich in einem drei Kilometer entfernten Basar. Der Attentäter zündete die Bombe auf seinem Motorrad. Dabei wurden fünf Menschen getötet. Seit der gewaltsamen Erstürmung der von islamischen Extremisten besetzten Roten Moschee in Islamabad im Juli wurden fast täglich Anschläge auf die Armee oder ihre Einrichtungen verübt. KOPENHAGEN: Die dänische Polizei hat einen geplanten Sprengstoffanschlag verhindert. Wie der für die Terrorbekämpfung zuständige Geheimdienst PET mitteilte, wurden in diesem Zusammenhang acht Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren festgenommen. Die militanten Islamisten hätten Verbindungen zu internationalen Terrorgruppen und Kontakt zu führenden Personen von El Kaida. Bei den Festnahmen und gleichzeitig durchgeführten Razzien habe man Sprengstoff gefunden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. BAGDAD: US-Präsident George W. Bush hat eine baldige Diskussion über eine Reduzierung der Truppenstärke im Irak in Aussicht gestellt. Die konkreten Beratungen könnten bereits kommende Woche nach der Vorlage eines mit Spannung erwarteten Militär-Berichts zur Lage im Irak beginnen, sagte Bush. Bei seinem nicht angekündigten Kurzbesuch in der früheren irakischen Unruheprovinz Anbar hatte sich Bush über die Lage vor Ort informiert. Bush machte keine Angaben darüber, um wieviel die Zahl der Soldaten verringert werden könnte. Auch zum Zeitpunkt eines möglichen Abzugsbeginns äußerte er sich nicht. Derzeit befinden sich rund 160.000 US-Soldaten in dem Golfstaat. HELSINKI: Schiiten und Sunniten haben gemeinsame Anstrengungen zur Eindämmung der Gewalt im Irak vereinbart. Vertreter beider Bevölkerungsgruppen seien auf einer mehrtägigen Konferenz in Helsinki übereingekommen, ihre Kämpfe zu beenden und die Probleme des Golfstaats durch Demokratisierung und Machtteilung zu lösen, teilten die Veranstalter mit. So solle eine unabhängige Kommission gebildet werden, um die Entwaffnung von Milizen zu überwachen. Das Treffen war von der Krisen-Bewältigungs-Initiative (CMI) und einem Institut der Universität von Massachusetts veranstaltet worden. BAGDAD: Ein irakisches Berufungsgericht hat das Todesurteil gegen den als "Chemie-Ali" bekannten Saddam-Cousin Ali Hassan al-Madschid wegen des Massenmordes an Kurden bestätigt. Das Urteil gegen Madschid solle binnen 30 Tagen vollstreckt werden, sagte der Chefankläger in dem Berufungsverfahren. Auch die Todesurteile gegen zwei weitere Gefolgsleute des hingerichteten Diktators Saddam Hussein seien bestätigt worden. Die drei Männer waren wegen Völkermordes an Kurden im Jahr 1988 zur Höchststrafe verurteilt worden. Während der Militäraktion gegen die Kurden wurde auch Giftgas eingesetzt. Mehr als 100.000 Menschen kamen dabei ums Leben.JERUSALEM: Das Oberste Gericht in Israel hat entschieden, dass der Verlauf des Sperrzaunes zum Westjordanland geändert werden muss. Die Richter folgten einer Klage von Palästinensern und bestimmten, dass der Zaun die Bewohner der Stadt Bilin nicht daran hindern darf, zu ihren Feldern zu gelangen. Israel hat in Bilin palästinensischen Angaben zufolge rund 200 Hektar Land enteignet und Tausende von Olivenbäumen gefällt. Vor zwei Jahren hatte der Internationale Gerichtshof in Den Haag in einem nicht-bindenden Gutachten einen Teil der Anlage für illegal erklärt.WASHINGTON: Die USA wollen Nordkorea vorerst nicht von der Liste der Länder streichen, die nach Einschätzung der Regierung in Washington Terroristen unterstützen. Das kommunistische Land müsse weitere Schritte zum Abbau seiner Nuklear-Einrichtungen unternehmen, bevor die Streichung erfolge, sagte der US-Chefunterhändler für die Atomverhandlungen mit Nordkorea, Christopher Hill. Erst dann könnten die bestehenden Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Die Regierung in Pjöngjang hatte am Montag mitgeteilt, die USA würden Nordkorea nicht mehr als sogenannten Schurkenstaat ansehen.LONDON: Computerspezialisten des chinesischen Militärs sind nach einem Bericht der britischen 'Financial Times' in das Computernetzwerk des US-Verteidigungsministeriums eingedrungen. Danach soll bei dem Hacker-Angriff auch das Computersystem von US-Verteidigungsminister Robert Gates zum Absturz gebracht worden sein. Das Blatt beruft sich auf Pentagon-Mitarbeiter. Die chinesische Regierung wies die Berichte als grundlose Anschuldigung zurück.- Ende August war bekannt geworden, dass chinesische Hacker auch auf Rechner der Bundesregierung zugegriffen hatten. KHARTUM: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist im Rahmen seines Sudan-Besuchs in der Stadt Juba, im Süden des Landes, eingetroffen. Er will sich dort ein Bild davon machen, ob das Friedensabkommen von 2005 zwischen Regierung und Rebellen eingehalten wird. Bereits am Montag fanden Gespräche mit Präsident Omar Hassan al-Baschir statt. Hintergrund der Reise Bans ist der Beschluss des Weltsicherheitsrates, eine bis zu 26.000 Mann starke Friedenstruppe in die sudanesische Krisenregion Darfur zu schicken. Diese soll aus Soldaten der Afrikanischen Union und der UN-Mitgliedstaaten bestehen. Ihr Einsatz soll Ende des Jahres beginnen. KINGSTON: Die größte Oppositionspartei Jamaikas hat nach bislang vorliegenden Hochrechnungen die Parlamentswahl knapp gewonnen. Nach Angaben der Wahlkommission kam die Arbeitspartei auf 31 von 60 Sitzen im Repräsentantenhaus. Damit würde Bruce Golding neuer Ministerpräsident. Die bisherige Ministerpräsidentin Portia Simpson Miller, die erste Frau an der Regierungsspitze in der Geschichte Jamaikas, erklärte aber, die Wahlergebnisse seien zu knapp und sie werde ihre Niederlage noch nicht einräumen. Laut Wahlkommission könnten noch zwei Tage vergehen, bis das endgültige Wahlergebnis vorliege.MIAMI: Der Hurrikan 'Felix' hat sich auf seinem Weg durch die Karibik weiter leicht abgeschwächt und nähert sich nun den Ländern Honduras und Nicaragua. Nach Angaben des US-Hurrikanzentrums in Miami haben sich die gemessenen Windgeschwindigkeiten von 270 auf 220 Kilometer pro Stunde abgeschwächt. Schon zuvor war der Tropensturm auf die Kategorie vier herabgestuft worden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Fast überall ein Mix aus Sonne und Wolken mit teils kräftigen Schauern oder Gewittern. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1.200 Meter. Tageshöchstwerte zwischen 10 und 17 Grad.
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Sonntag, 19. August 2007

Sonntag, 19. August 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on August 19, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien! Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: Nach der Entführung einer deutschen Entwicklungshelferin in Afghanistan ist eine groß angelegte Suchaktion angelaufen. Nach Erkenntnissen des Innenministeriums in Kabul wurde die 31-Jährige nicht von den radikal-islamischen Taliban verschleppt, sondern von einer kriminellen Bande, die keine politischen Motive verfolgt. Auch die Taliban selbst bestritten, etwas mit der Entführung zu tun zu haben. Die verschleppte Deutsche arbeitete in Kabul als Büroleiterin der christlichen Hilfsorganisation 'ora international'. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, der Krisenstab sei eingeschaltet und bemühe sich in enger Abstimmung mit den afghanischen Behörden um eine Lösung. - Bereits vor einem Monat waren in Afghanistan zwei Deutsche entführt worden. Einer von ihnen wurde ermordet, das Schicksal des anderen ist ungewiss. KABUL: Bei einer Bombenexplosion im Süden Afghanistans ist ein Nato-Soldat getötet worden. Das teilte die Internationale Afghanistan-Schutztruppe ISAF mit. Die Nationalität des Getöteten wurde nicht bekannt gegeben. BAGDAD: In einem nördlichen Vorort der irakischen Hauptstadt Bagdad sind bei einem Granatenangriff mindestens zehn Menschen getötet und etwa 20 verletzt worden. Nach Angaben irakischer Sicherheitskräfte feuerten Aufständische Mörsergranaten auf das hauptsächlich von Schiiten bewohnte Stadtviertel Obaidi. Nach Angaben des Innenministeriums gab es zur Zeit des Angriffs in dem Gebiet Gefechte zwischen US-Soldaten und schiitischen Kämpfern. ASTANA: In Kasachstan ist die Partei des autoritär regierenden Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew künftig einzige Kraft im Parlament. Nach offiziellen Angaben erzielte seine Partei 'Strahlendes Vaterland' bei der Parlamentswahl am Samstag 88 Prozent der Stimmen. Alle anderen Parteien scheiterten an der Sieben-Prozent-Hürde. Die Opposition will das Wahlergebnis nicht anerkannen. Die Zahlen seien manipuliert, erklärten die beiden größten Oppositionsparteien. Auch Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa äußerten Zweifel. Bei der Wahl seien internationale Standards nicht eingehalten worden. BANGKOK: Eine deutliche Mehrheit der Thailänder hat sich nach ersten Prognosen für die von der Armeeführung ausgearbeitete neue Verfassung entschieden. Sie soll eine machtvolle Ein-Partei-Regierung wie die des 2006 gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra künftig verhindern. Der nach dem Militärputsch eingesetzte Regierungschef Surayud Chulanont hat Parlamentswahlen noch in diesem Jahr versprochen, sollte die Verfassung angenommen werden. Die Opposition kritisierte indessen, die Verfassung ermögliche es den Militärs, weiter die Machtverhältnisse zu bestimmen. TOKIO: Nach der Wahlschlappe für die Regierungskoalition bei der Oberhauswahl in Japan will Ministerpräsident Shinzo Abe sein Kabinett weiter umbilden. Abe bestätigte Spekulationen, wonach eine Kabinettsumbildung für Ende August geplant ist. Abe bemüht sich um einen politischen Neuanfang, nachdem mehrere Skandale sein Ansehen beschädigt hatten. BERLIN: Parteien in Deutschland sollen vom kommenden Jahr an erheblich mehr staatliche Zuschüsse erhalten. Nach Informationen der Zeitung 'Bild am Sonntag' ist geplant, dass die Parteienfinanzierung durch den Staat um 20 Millionen auf insgesamt 153 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt wird. Mit dem Geld sollen die sinkenden Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen der Parteien ausgeglichen werden. Der Bund der Steuerzahler bezeichnete den Plan der großen Koalition als 'kaum zu überbietende Dreistigkeit'. BERLIN: Trotz steigener Lebensmittel- und Energiepreise hat sich Unions-Fraktionschef Volker Kauder gegen eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes II ausgesprochen. Nicht bei jeder Preisschwankung könne es eine neue Diskussion über die 'Hartz IV'-Regelsätze geben, sagte er dem Nachrichtenmagazin 'Focus'. Mancher Alleinstehende, der jeden Tag zur Arbeit gehe, habe kaum mehr Geld zur Verfügung als ein Langzeitarbeitsloser, betonte Kauder. BERLIN: Kanzlerin Angela Merkel hat die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung verteidigt. Es dürfe nicht jede Umweltschutzmaßnahme reflexartig als Belastung für die Wirtschaft bewertet werden, sagte sie der Zeitung 'Bild am Sonntag'. Nichtstun im Umweltbereich verursache enorme wirtschaftliche Schäden, betonte Merkel. - Der Klimaschutz ist auch zentrales Thema der Kabinettsklausur kommende Woche auf Schloss Meseberg. Dabei soll ein entsprechendes Maßnahmenpaket verabschiedet werden.KINGSTON/PEKING: Im Südosten Chinas hat der Taifun 'Sepat' das Festland erreicht und fast eine Million Einwohner gezwungen, sich in Sicherheit zu bringen. In den Provinzen Zhejiang und Fujian seien mindestens neun Menschen ums Leben gekommen und viele verletzt worden, hieß es in Meldungen der amtlichen Nachrichtenagenturen. Die chinesischen Meteorologen verkündeten die höchste Alarmstufe. --- In der Karibik wurden durch den Hurrikan 'Dean' mindestens sechs Menschen in den Tod gerissen. Die Regierung Jamaikas leitete Notstandsmaßnahmen ein, in den Touristenregionen Mexikos wurde die Evakuierung der Hotels vorbereitet. Die Raumfähre 'Endeavour' soll wegen des sich nähernden Hurrikans bereits am Dienstag in den USA landen, einen Tag früher als geplant. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Heiter bis wolkig, örtlich Regen. Höchstwerte 19 bis 27 Grad. Am Mittag meldeten:Hamburg: 18 Grad, nach Regen;Berlin: 22 Grad, leicht bewölkt;Dresden: 24 Grad, leicht bewölkt; Köln/Bonn: 19 Grad, wolkig;Frankfurt am Main: 20 Grad, wolkigund München: 21 Grad, leicht bewölkt.
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Samstag, 18. August 2007

Samstag, 18. August 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on August 18, 2007
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Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien! Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: In der afghanischen Hauptstadt ist nach Agenturmeldungen eine deutsche Frau von Bewaffneten verschleppt worden. Dies habe das afghanische Innenministerium mitgeteilt, hieß es. Die deutsche Botschaft in Kabul erklärte, sie gehe den Berichten nach, könne die Entführung aber derzeit nicht bestätigen. Weiter ungewiss ist das Schicksal des seit Wochen in Afghanistan verschleppten deutschen Bauingenieurs. Die Entführer des 62-Jährigen verlangen den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Die Verhandlungen mit Unterhändlern aus Seoul über die Freilassung der 19 entführten Südkoeraner erklärten die radikal-islamischen Taliban für gescheitert. Es sei keine Bereitschaft vorhanden, ihrer Forderung nach einem Austausch der Geiseln gegen inhaftierte Gesinnungsgenossen nachzukommen, sagte ein Sprecher der Extremisten. Nun werde die Taliban-Führung über das weitere Schicksal der Verschleppten entscheiden. BERLIN: In der Bundeshauptstadt wird heute der drei in Afghanistan getöteten deutschen Polizisten gedacht. An der Trauerfeier im Berliner Dom nehmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Wolfgang Schäuble teil. Die drei Beamten von Bundeskriminalamt und Bundespolizei waren am Mittwoch in Kabul einem Anschlag zum Opfer gefallen. Die Bundeswehrmaschine mit den Toten an Bord ist inzwischen in Berlin eingetroffen. - Der Bundesnachrichtendienst -BND- hat einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zufolge 2005 mehrere Monate lang Geheimgespräche mit den radikal-islamischen Taliban geführt. Dabei habe man klären wollen, ob die Taliban bereit seien, sich von der Terrororganisation El Kaida zu distanzieren. Die Gegenseite habe aber nicht belegen können, dass sie im Namen der Talibanführung sprach. Deshalb habe der BND den Kontakt abgebrochen. Das Kanzleramt sei unterrichtet gewesen, berichtet der "Spiegel". ANKARA: Die Flugzeugentführung in der Türkei ist unblutig zu Ende gegangen. Die beiden Kidnapper, ein Türke und ein Syrer, gaben auf und wurden auf dem Flughafen von Antalya festgenommen. Sie hatten die Maschine der Gesellschaft 'AtlasJet' mit mehr als 140 Menschen an Bord auf dem Flug von Nordzypern nach Istanbul in ihre Gewalt gebracht. Ein Teil der Passagiere wurde nach der Landung auf dem Flughafen Antalya freigelassen, andere entkamen durch einen weiteren Ausgang der Maschine. Passagiere berichteten, die Kidnapper hätten behauptet, Anhänger, des Terrornetzwerks El Kaida zu sein und den Weiterflug in die iranische Hauptstadt Teheran oder nach Syrien verlangt.