Geiseln Videos
Dead Heist
from Up-video.com on October 26, 2009
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Dead Heist
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Piraten vor Somalia
from recent posts - blip.tv (beta) on May 19, 2009
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Sie tragen keine Augenklappe und haben auch kein Hinkebein - aber sie entf hren Schiffe, erpressen L segeld und versetzen Seeleute in Angst und Schrecken: Die Seer uber von heute. Seit 2007 ist die Zahl der Piraten berf lle vor der K ste Somalias sprunghaft angestiegen. Es herrscht blanke Anarchie. Fast t glich werden im Golf von Aden Schiffe gekapert. Die lokalen Polizeibeh rden stehen dem Treiben machtlos gegen ber. 2008 wurde gerade mal eine Gruppe verhaftet, die ber modernste Waffen verf gte. Ein franz sisches Reporterteam verfolgt die Spur einer gef rchteten somalischen Piraten-Bande und begibt sich dabei selbst in Lebensgefahr, als es in einen Hinterhalt ger t. Die Piraten sind zum ussersten bereit, um an L segeld zu kommen, wie das Schicksal zweier deutscher Geiseln unter Beweis stellt.
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Freitag, 31. August 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 01, 2007
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Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. KABUL: Ein Selbstmordattentäter hat am Flughafen von Kabul bei einem Anschlag auf zwei deutsche Militärfahrzeuge einen afghanischen Soldaten getötet. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter Angehörige der belgischen Streitkräfte. Nach Bundeswehrangaben hatte der Täter versucht, sich mit seinem Fahrzeug zwischen die beiden gepanzerten Geländewagen einer Feldjäger-Streife zu drängen und dann seine Bombe gezündet. Durch geschickte Fahrmanöver hätten sich die deutschen Soldaten in Sicherheit bringen können. Der Attentäter sei dann auf eine Gruppe afghanischer Soldaten zugerast. Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich gegenüber Medien zu der Tat und erklärten, sie hätten die Deutschen treffen wollen. KABUL: Nach der Freilassung der insgesamt 19 südkoreanischen Geiseln in Afghanistan ist die Regierung in Seoul wegen ihrer Verhandlungen mit den radikalislamischen Taliban in die Kritik geraten. Der afghanische Außenminister Rangin Dadfar Spanta sagte, es sei gefährlich, wenn der Eindruck erweckt werde, die internationale Gemeinschaft lasse sich erpressen. Kanadas Außenminister Maxime Bernier erklärte, mit Terroristen dürfe nicht verhandelt werden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich indes erfreut über die Freilassung seiner verschleppten Landsleute. Zugleich äußerte er sich besorgt über das Schicksal des in Afghanistan entführten deutschen Bauingenieurs. Die Taliban hatten am Donnerstag nach sechs Wochen die letzten sieben südkoreanischen Geiseln freigelassen. KYOTO: Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit harten Verhandlungen über ein neues Klimaschutzabkommen. Im japanischen Kyoto, wo 1997 das erste Abkommen auch unter Mitwirkung Merkels geschlossen wurde, sagte sie, es gebe jedoch keinen Weg, sich davor zu drücken. Sie untermauerte ihr Kompromissangebot vom Donnerstag, dass die Schwellenländer ihren Kohlendioxid-Ausstoß so lange erhöhen dürfen, bis sie das dann niedrigere Niveau der Industrieländer erreicht haben. Zurzeit produzieren die Industrieländer deutlich mehr klimaschädliche Stoffe als die Schwellenländer. Das Kyoto-Abkommen läuft 2012 aus und soll dann durch ein neues weltweites Abkommen ersetzt werden. Die Verhandlungen dazu sollen bis 2009 abgeschlossen sein. SAN FRANCISCO: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat vor einer langsamen politischen Entfremdung zwischen den USA und Deutschland gewarnt. In einer Rede in San Francisco sagte er, in Europa seien die Menschen den USA gegenüber inzwischen skeptischer und gleichgültiger eingestellt. Da beide Seiten im Zeitalter der Globalisierung in den kommenden Jahrzehnten aber aufeinander angewiesen seien, müsse gegengesteuert werden. Deutschland könne etwa seine Kultur- und Wissenschaftsarbeit in den USA verstärken; auch beim Klimaschutz könne enger zusammengearbeitet werden. Steinmeier hatte sich am Donnerstag mit Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger getroffen und von diesem die Zusage zur Teilnahme an der EU-Klimakonferenz Ende Oktober in Lissabon erhalten. PRISTINA: Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat dazu aufgerufen, in der Kosovo-Frage Ruhe zu bewahren. Nach Gesprächen mit dem Präsidenten sowie dem Regierungschef der unter UN-Verwaltung stehenden serbischen Provinz sagte er, Serben und Albaner sollten von Gewalt absehen. Der Verhandlungsprozess zur friedlichen Beilegung des Konfliktes über den künftigen Status des Kosovo dürfe nicht gefährdet werden. Am Donnerstag waren Gespräche zwischen beiden Seiten, die unter Vermittlung der USA, der EU und Russlands in Wien stattfanden, ohne Durchbruch in der Status-Frage zuende gegangen. BERLIN: Deutschlands größte Synagoge, die Synagoge in der Rykestraße in Berlin, ist wiedereröffnet worden. Sie war in den vergangenen drei Jahren restauriert worden. Die Kosten beliefen sich auf fünf Millionen Euro. An der Zeremonie nahmen auch Innenminister Wolfgang Schäuble und die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, teil. Die 1904 erbaute Synagoge in der Nähe des Kollwitzplatzes, in der 1.200 Menschen Platz finden, war während der Reichspogromnacht 1938 nicht in Brand gesetzt worden. Die Nazis wollten die umstehenden Häuser von Nicht-Juden nicht gefährden. Mit der Wiedereröffnung starteten auch die Jüdischen Kulturtage in Berlin. Bis zum 9. September treten zahlreiche nationale und internationale Künstler auf. BERLIN: Die Internationale Funkausstellung IFA hat ihre Pforten für das Publikum geöffnet. Bis zum 5. September sind Neuheiten der Unterhaltungselektronik und Kommunikationstechnik zu sehen. Im Mittelpunkt stehen das hochauflösende Fernsehen HDTV, mobile Navigationsgeräte sowie das Fernsehen über das Internet. Die Deutsche Welle erreicht inzwischen nach eigenen Angaben immer mehr Hörer und Zuschauer über das Internet. Pro Monat würden mehr als fünf Millionen Abrufe mit den audio-visuellen Angeboten erzielt. Die IFA meldet mit mehr als 1.200 Ausstellern aus 32 Ländern eine neue Rekordbeteiligung. Die Messe gilt als die weltgrößte Branchenschau und Orderplatz für Neuheiten. WARSCHAU: Die Affäre um die Bespitzelung missliebiger Personen in Polen zieht weitere Kreise. Nach der am Donnerstag erfolgten Festnahme des früheren Innenministers Janusz Kaczmarek und des Ex-Polizeichefs Konrad Kornatowski ging die Staatsanwaltschaft auch gegen Ryszard Krauze vor, der als einer der reichsten Männer des Landes gilt. Angaben zu dessen möglichen Vergehen wurden nicht gemacht. Die Festnahme Kaczmareks hatte in Polen heftige Kritik ausgelöst. Die Opposition sprach von einem Versuch der Regierung, politische Gegner zum Schweigen zu bringen. Sie forderte einen Untersuchungsausschuss. Kaczmarek hatte mehreren Regierungsvertretern wiederholt Machtmissbrauch vorgeworfen. BERLIN: Verteidigungsminister Franz Josef Jung hat zur Waldbrandbekämpfung in Griechenland zwei weitere Bundeswehr-Hubschrauber in das Krisengebiet geschickt. Damit werde deutsche Hilfe sichergestellt, erklärte ein Sprecher des Ministeriums in Berlin. Insgesamt sind jetzt fünf deutsche Transporthubschrauber für Griechenland abgestellt. Eine Woche nach dem Beginn der verheerenden Waldbrände dort wird eine neue Hitzewelle erwartet. Nach offiziellen Angaben sind die großen Feuer aber weitgehend unter Kontrolle. Bei den Waldbränden waren im ganzen Land 64 Menschen ums Leben gekommen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nur im Südwesten zeigt sich die Sonne; sonst eher viele Wolken und regnerisch. Tageswerte zwischen 15 und 21 Grad.
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Montag, 13. August 2007
from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on August 13, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Montag KABUL: In Afghanistan haben die radikal-islamischen Taliban angekündigt, zwei weibliche südkoreanische Geiseln noch an diesem Montag freizulassen. Die beiden Frauen würden in wenigen Stunden dem Roten Kreuz übergeben, so ein Taliban-Sprecher am Vormittag. Mehrere Nachrichtenagenturen berichten, Kontakt mit dem ebenfalls in Afghanistan entführten deutschen Bauingenieur gehabt zu haben. Dieser sei nach eigener Aussage schwer krank. Seine Kidnapper wollten mit der Regierung in Kabul über ein Ende seiner Gefangenschaft verhandeln. Sie seien aber auch bereit, ihn zu töten. Der 62-Jährige wurde am 18. Juli zusammen mit einem zweiten Deutschen in der afghanischen Provinz Wardak verschleppt. Die zweite Geisel wurde laut Obduktionsbericht von den Geiselnehmern erschossen. BERLIN: Das in Magdeburg entdeckte Stasi-Dokument über einen gezielten Schießbefehl auf Frauen und Kinder an der DDR-Grenze sorgt weiter für Diskussionen. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke -CDU-, sagte im ZDF, dies sei ein Beleg für einen flächendeckenden Schießbefehl an der DDR-Grenze. Der Direktor der Stasi-Opfer-Gedenkstätte-Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, forderte die sogenannte Birthler-Behörde auf, die Namen der Stasi-Mitarbeiter mitzuteilen, die auch auf Frauen und Kinder schießen sollten. Nach dem Stasi-Unterlagen-Gesetz dürften Akten über Stasi- Mitarbeiter nicht anonymisiert werden. Dies sei aber in dem jetzt entdeckten Papier der Fall gewesen. Knabe forderte die Stasi-Unterlagen-Behörde auf, nach weiteren Schießbefehlen zu suchen und die Staatsanwaltschaft über Funde zu informieren.FRANKFURT AM MAIN: Im Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführer-Gewerkschaft GDL findet an diesem Montag ein erstes Vermittlungsgespräch statt. Die als Vermittler bestellten CDU-Politiker Kurt Biedenkopf und Heiner Geißler kommen in Frankfurt mit Bahnchef Hartmut Mehdorn und der GDL-Spitze zusammen. Die Gewerkschaft verlangt einen eigenen Tarifvertrag für Lokführer und Zugbegleiter, was das Unternehmen jedoch ablehnt. Bei ihrer Forderung nach Lohnerhöhungen um 31 Prozent hat die GDL bereits Kompromissbereitschaft signalisiert. MÜNCHEN: In der Korruptionssaffäre bei Siemens sind interne Ermittler nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" auf neue verdächtige Zahlungsströme gestoßen. Insgesamt seien "fragwürdige Zahlungen" von weit mehr als einer Milliarde Euro entdeckt worden, berichtet das Blatt. Zu dem Bericht wollte der Konzern bisher noch keine Stellung nehmen. MÜNCHEN: Der Chef des Bezahlsenders Premiere, Georg Kofler, verlässt überraschend das Unternehmen. Er gehe bereits zum 31. August, teilte Premiere mit. Kofler habe den Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung seines Dienstvertrags gebeten, hieß es. Neuer Chef werde Finanzvorstand Michael Börnicke. Kofler begründete den Schritt mit seiner 'persönlichen Lebensplanung'. WASHINGTON: Der Spitzenberater von US-Präsident George W. Bush, Karl Rove, will Ende August zurücktreten. Das kündigte Rove in einem Interview der Zeitung 'Wall Street Journal' an. Rove hatte Bush in seinen beiden Wahlkämpfen beraten und war zuletzt stellvertretender Stabschef im Weißen Haus. Er begründete seinen Schritt mit familiären Gründen. Vor Kurzem war Rove in einer Justizaffäre um die Entlassung von acht Bundesanwälten durch das Justizministerium unter Druck geraten. WARSCHAU: Zwei Tage nach der Ankündigung von Neuwahlen hat Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski je zwei Minister seiner bisherigen Koalitionspartner entlassen und durch Kandidaten seiner eigenen Partei Recht und Gerechtigkeit ersetzt. Es handelt sich um Politiker der nationalistischen Liga Polnischer Familien und der radikalen Bauerpartei. Am Wochenende hatte Kaczysnki Neuwahlen noch in diesem Herbst angekündigt. Damit Staatspräsident Lech Kaczynski Wahlen ansetzen kann, muss das Parlament zuerst voraussichtlich Anfang September seine Selbstauflösung beschließen. Polen ist zwar wirtschaftlich erfolgreich. Die Kaczynskis waren aber nicht in der Lage, die Streitigkeiten innerhalb der Koalition zu beenden. Mit seinen meisten Partnern in der Europäischen Union liegt der größte EU-Neuling ebenfalls im Streit. FRANKFURT AM MAIN: Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten infolge der US-Immobilienkrise hat die Europäische Zentralbank erneut am Geldmarkt eingegriffen. Sie bot den Banken wiederum einen so genannten Schnelltender zum Zinssatz von vier Prozent an. Die EZB hatte bereits Ende der vergangenen Woche fast 160 Milliarden Euro in den Markt gepumpt, um einen Liquiditätsengpass bei den Banken zu vermeiden. Laut EZB normalisieren sich die Bedingungen am Geldmarkt aber. Es war bei der Zentralbank das erste Eingreifen dieser Art seit den Terroranschlägen in den USA vom 11. September 2001. Zuvor hatte bereits die japanische Zentralbank den Geschäftsbanken des Landes Liquiditätshilfen in Milliardenhöhe zur Verfügung gestellt. HOUSTON: Das US-Space-Shuttle 'Endeavour' wird drei Tage länger an der Internationalen Raumstation ISS angedockt bleiben, als bisher geplant. Dies teilte die US-Weltraumbehörde NASA nach dem erfolgreichen Test eines neuen Systems zur Energieversorgung mit. Die Raumfähre erhält dabei Strom von der ISS. Die 'Endeavour' werde nun am 22. August zur Erde zurückkehren, so die NASA. - Am Sonntag untersuchten die US-Astronauten den Hitzeschild des Shuttles auf mögliche Schäden. Vor einer Entscheidung über Reparaturen an den Hitzeschutzkacheln seien noch weitere Überprüfungen nötig, sagte ein NASA-Sprecher. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Heiter bis wolkig, im Osten Schauer oder Gewitter. Höchsttemperaturen 20 bis 27 Grad Celsius. Am Mittag meldeten bei überwiegend leicht bewölktem Himmel:Hamburg und Frankfurt am Main: 21°; Berlin: 22°; Köln/Bonn: 20° sowieDresden und München: 23°.
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Hommage an Franz
from GatorCountry on March 19, 2007
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A performance in which a chicken is slaughtered according the rules of the law, including clubbing it on the head before slaughter. The performance deals with the cruel propaganda videos of terroristic groups as well as delivers a criticism on following the law to the letter. German (English subtitles)
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