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Die "Dannebrog" im Kiel Kanal

Die "Dannebrog" im Kiel Kanal

from YouTube :: Tag // copenhagen on April 26, 2008
Duration: 73
Die dänische Staatsyacht "Dannebrog II" passiert den Nord-Ostsee Kanal in westliche Richtung (Nordsee).Weitere Daten: gebaut 1931 auf Orlogsvaerftet in Copenhagen,Eignerin ist die dänische Königin Margrethe II, 78,43 x 10,40 x 3,62m, 2 x 870 PS, 13,5Knoten, und 58 Besatzungsmitglieder. Author: Eiderfischer Keywords: Staatsyacht Yacht Schiff Königin Margarethe II Dänemark Nordsee Kiel Ostsee Kanal Canal Brunsbüttel Added: April 26, 2008
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Sonntag, 8. Juli 2007

Sonntag, 8. Juli 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 08, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag BAGDAD: Bei dem verheerenden Anschlag am Samstag im Nordirak sind nach jüngsten Angaben deutlich mehr Menschen getötet worden als bislang angenommen. Polizei und Bürgermeister des Ortes Tus Churmato teilten mit, die Zahl der Todesopfer habe sich auf mindestens 130 erhöht, etwa 20 Personen würden noch vermisst. Mehr als 250 Menschen seien verletzt worden, als sich der Selbsmordattentäter auf einem Markt mit seinem Lastwagen in die Luft gesprengt habe. Durch die Wucht der Explosion wurden zudem dutzende Häuser und Geschäfte zerstört. Zunächst waren die Sicherheitskräfte von rund 100 Toten ausgegangen.TEL AVIV: Die israelische Regierung hat die Haftentlassung von 250 Mitgliedern der palästinensischen Fatah-Partei von Präsident Mahmud Abbas gebilligt. Das meldet der israelische Rundfunk. Die genaue Zusammensetzung der Häftlingsliste stehe allerdings noch nicht fest. Ministerpräsident Ehud Olmert hatte die Freilassung der Gefangenen bei einem Gipfeltreffen mit Abbas im ägyptischen Scharm el Scheich vor knapp zwei Wochen angekündigt. Israel will damit die gemäßigten Kräfte der Palästinenser im Westjordanland aus dem Umfeld von Abbas und Fatah unterstützen, nach dem die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen die alleinige Macht übernommen hat.ISLAMABAD: Die Belagerung der seit Tagen von Islamisten besetzten Roten Moschee in Islamabad geht weiter. Hunderte pakistanische Soldaten zogen den Belagerungsring um den Gebäudekomplex enger. Dabei kam es zu Schußwechseln, bei denen mindestens ein Mensch getötet wurde. Sicherheitskräfte sprengten mehrere Löcher in die Mauer um das Moschee-Gelände. Damit sollten Fluchtwege geschaffen werden, vor allem für Frauen und Kinder, hieß es. Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf hatte die Islamisten am Samstag ultimativ aufgefordert, sich zu ergeben. Andernfalls würden sie getötet. Die Zahl der in dem Moschee-Komplex verbliebenen Menschen ist unklar. Die Behörden sprechen von bis zu 2.000 Personen. Viele von ihnen sollen gegen ihren Willen festgehalten werden.RIO DE JANEIRO: Auf allen fünf Kontinenten haben internationale Rock- und Popstars mit Großkonzerten für den Klimaschutz geworben. Die 'Live-Earth'-Konzerte in New York und Rio de Janeiro gingen am frühen Morgen als letzte zu Ende. Begonnen hatte der Konzertmarathon in Sydney, es folgten Tokio, Schanghai, Hamburg, London, Johannesburg und Washington. Hunderttausende Menschen verfolgten die Konzerte, bei denen rund 150 Künstler auftraten. Der 'Live Earth'-Initiator, der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, forderte neue Gesetze und Technologien im Kampf gegen die Erderwärmung. Nur so sei der Klimawandel in den Griff zu bekommen. Er rief die Menschen dazu auf, mehr Druck auf die Regierenden auszuüben, um sie zum Handeln zu bewegen. Den Konzerten soll nun eine dreijährige Kampagne folgen, die über die Folgen des Klimawandels aufklären soll.KIEL: Die Pannenserie in norddeutschen Atomkraftwerken reißt nicht ab. Nach Angaben der Landesregierung von Schleswig-Holstein kam es beim Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brunsbüttel am 1. Juli gleich zwei Mal offenbar durch Fehlbedienungen des Personals zu Absperrungen im Reaktorwasserreinigungssystem. Das meldepflichtige Ereignis sei der Aufsichtsbehörde mit Verzögerung gemeldet worden, teilte ein Sprecher in Kiel mit.--Der Atommeiler Brunsbüttel an der Unterelbe war am 28. Juni nach einem Kurzschluss in einer Schaltanlage automatisch heruntergefahren worden. FRANKFURT AM MAIN: Aufmärsche der rechtsextremen NPD in Frankfurt am Main und in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern haben bis in die Nacht zum Teil gewalttätige Proteste von linken Gegendemonstranten ausgelöst. In Frankfurt wurden Brandanschläge auf Signalanlagen der Bahn mit einem geschätzten Sachschaden von 300.000 Euro verübt. In der hessischen Finanzmetropole hatten am Samstag anläßlich einer NPD-Kundgebung mehrere tausend Menschen gegen Rechtsextremisums und Fremdenfeindlichkeit demonstriert. Oberbürgermeisterin Petra Roth sagte, in Frankfurt sei kein Platz für Dummheit und Engstirnigkeit.BERLIN: Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn gehen an diesem Sonntag in eine neue Runde. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA wollen dabei mehr heraushandeln, als die vom Bahnmanagement zuletzt angebotenen 3,4 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung von 450 Euro. Ziel der Gewerkschaften sind sieben Prozent mehr Geld für die 134.000 Beschäftigten. Die Gewerkschaft der Lokführer nimmt nicht an den Tarifverhandlungen nicht teil und plant für diese Woche weitere Warnstreiks. Damit soll der von der Bahn kategorisch abgelehnten Forderung nach bis zu 31 Prozent mehr Lohn und einem eigenen Tarifvertrag Nachdruck verliehen werden. SEATTLE: Einen Tag vor der Weltpremiere des neuen Boeing- Langstreckenflugzeuges 787 Dreamliner hat die Fluggesellschaft Air Berlin den Kauf von 25 der Maschinen angekündigt. Die Bestellung habe einen Wert von vier Milliarden US-Dollar, teilte Boeing in Seattle mit. Nach Angaben von Air Berlin wurde allerdings ein erheblicher Preisnachlass ausgehandelt. Die Maschinen sollen zwischen 2013 und 2017 geliefert werden. Das Unternehmen habe sich zudem Kaufrechte und -optionen über 25 weitere Maschinen vom Typ 787 gesichert. Laut Boeing handelt es sich um die größte Einzelbestellung aus Europa.DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Überwiegend heiter, im Nordosten noch einige Wolkenfelder. Höchstwerte 20 bis 27 Grad, an der Küste etwas kühler.Am Morgen meldeten bei nahezu wolkenlosem Himmel:Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main: 16 Grad;Dresden: 17 Grad sowieMünchen: 19 Grad.
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Sonntag, 1. Juli 2007

Sonntag, 1. Juli 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 01, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag LONDON: Nach dem Anschlag auf den Flughafen von Glasgow und den Bombenfunden in London hat die britische Regierung um Verständnis für verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gebeten. Die Bevölkerung müsse sich auf zusätzliche Kontrollen an Flughäfen und die Durchsuchung von Autos einstellen, sagte Premierminister Gordon Brown. Zugleich betonte der neue Regierungschef, Großbritannien lasse sich nicht einschüchtern. Bei einer Razzia in der nordenglischen Grafschaft Cheshire wurden in der Nacht zum Sonntag zwei Verdächtige festgenommen. Sie wurden inzwischen zum Verhör nach London gebracht. In Polizeigewahrsam befinden sich auch die beiden Männer, die am Samstag mit einem Geländewagen in ein Terminalgebäude des Glasgower Flughafens gerast waren. WASHINGTON: Als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in Großbritannien verschärfen auch die USA ihre Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr. Reisende müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen. Auch andere Massentransportmittel sollen besser überwacht werden, wie die Regierung in Washington mitteilte. Dabei handele es sich um Vorsichtsmaßnahmen, auch mit Blick auf den bevorstehenden Nationalfeiertag am 4. Juli, sagte Heimatschutzminister Michael Chertoff. In Deutschland sollen die Sicherheitsvorkehrungen nach Auskunft des Bundesinnenministeriums nicht noch einmal verschärft werden. TEL AVIV: Bei Luftangriffen der israelischen Armee sind im Gazastreifen sieben Palästinenser getötet worden. Ein Militärsprecher teilte mit, bei allen Getöteten handele es sich um Mitglieder der militanten Palästinensergruppe 'Islamischer Dschihad'. Die Extremisten hätten Anschläge auf Israelis verübt oder geplant. Dagegen hieß es von palästinensischer Seite, drei der Toten seien Zivilisten gewesen. WASHINGTON: Die USA und Südkorea haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Dieses werde die ohnehin gute Partnerschaft zwischen beiden Ländern weiter verbessern, sagte US-Präsident George W. Bush. Zugleich forderte er den Kongress auf, den Vertrag zu ratifizieren, weil dadurch der Export angekurbelt werde. Kritiker befüchten hingegen Arbeitsplatzverluste in der amerikanischen Automobilbranche. HONGKONG: Am zehnten Jahrestag der Rückgabe Hongkongs an China haben in der früheren britischen Kronkolonie mehrere zehntausend Menschen für freie Wahlen demonstriert. Der Protestmarsch formierte sich nach einer Rede des chinesischen Staats- und Parteichefs Hu Jintao, die als indirekte Warnung an die Befürworter von mehr Demokratie gewertet wurde. Hu hatte erklärt, dass die nationale Einheit Chinas über den Einzelinteressen der heutigen Sonderverwaltungsregion Hongkong stehe. Zugleich würdigte er die Leistungen der Wirtschaftsmetropole. - Nach mehr als 150 Jahren britischer Herrschaft war Hongkong am 1. Juli 1997 an China zurückgegeben worden. DHAKA: Bei einem Tropensturm im Golf von Bengalen sind zahlreiche Fischerboote gesunken. Nach Angaben der Behörden fehlt von etwa 40 Fischern aus Bangladesch jede Spur. Die Vermissten hatten Sturmwarnungen ignoriert. LISSABON: Portugal hat turnusgemäß für ein halbes Jahr die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union übernommen. Die deutsche Ratspräsidentschaft ist damit zu Ende. Wichtigste Aufgabe des portugiesischen Vorsitzes wird es sein, die Verhandlungen über den neuen EU-Grundlagenvertrag erfolgreich zu Ende zu führen. Der Vertrag war unter deutscher Federführung beim EU-Gipfel in Brüssel vereinbart worden. Zudem will Portugal die strategische Partnerschaft der Europäer mit Afrika sowie die Zusammenarbeit der EU mit Brasilien ausbauen. BERLIN: SPD-Fraktionschef Peter Struck hat sich gegen Überlegungen seiner Fraktion gewandt, die Elitesoldaten des "Kommandos Spezialkräfte" der Bundeswehr - kurz KSK - nicht mehr für den Einsatz in Afghanistan bereitzustellen. Er sei dafür, diese Soldaten weiterhin für den US-geführten Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan zur Verfügung zu stellen, sagte Struck im Deutschlandfunk. Die bis zu 100 Mann der Spezialtruppe KSK sind allerdings in den vergangenen zwei Jahren nicht mehr angefordert worden. Im Herbst will der Bundestag über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr entscheiden, die vor allem als Teil der internationalen Schutztruppe ISAF agiert. Verteidigungsminister Franz Josef Jung sprach sich gegen Vorschläge aus, die verschiedenen Mandate zusammenzulegen. BERLIN: Bei der Deutschen Bahn zeichnet sich ein flächendeckender Arbeitskampf ab. Nachdem sich Gewerkschaften und Arbeitgeber auch bei einer letzten Verhandlungsrunde vor dem Ende der Friedenspflicht nicht auf einen Abschluss einigen konnten, kamen in Berlin die Gremien der Gewerkschaften Transnet und GDBA zusammen. Sie wollen über die Aufnahme des Streiks beraten. Die Arbeitgeber hatten bis zuletzt die Forderung nach sieben Prozent mehr Lohn für die rund 134.000 Beschäftigten als nicht akzeptabel abgelehnt. KIEL: Nach den Störfällen in den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel hat die für Reaktorsicherheit zuständige Landesministerin von Schleswig-Holstein, Gitta Trauernicht, ein Ende der Debatte über den vereinbarten Atomausstieg verlangt. Die Unternehmen hätten bereits jetzt viel Zeit bei der Umstellung auf andere Energiearten verloren, sagte die SPD-Politikerin. Während das Atomkraftwerk Brunsbüttel wieder ans Netz gehen sollte, bleibt der Reaktor in Krümmel bis auf weiteres stillgelegt. KLAGENFURT: Der deutsche Schriftsteller Lutz Seiler hat den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen, eine der bedeutendsten Literaturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Die Jury in Klagenfurt würdigte mit ihrer Entscheidung vor allem Seilers bislang unbekannte Reisebeschreibung "Turksib". Der Bachmann-Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Es ist wechselhaft oder bewölkt, im Süden und Osten gibt es längere sonnige Abschnitte. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 28 Grad.Am Vormittag meldeten:Hamburg: 15 Grad, etwas Regen;Dresden: 19 Grad, wolkig;Berlin und Frankfurt/Main: 17 Grad, bewölkt;Köln/Bonn und München: 19 Grad, leicht bewölkt.
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