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Myanmar. Inle Lake.

Myanmar. Inle Lake.

from Dailymotion - raedlermedia's most recent videos on August 04, 2009
Duration: 206
Myanmar ( Birma / Burma ), Abendstimmung am Inle-See, junge Mönche spielen Fußball.Author: raedlermedia Tags: Myanmar Birma Burma Inle See Mönche Fußball raedler media Kempten Posted: 04 August 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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Myanmar. Yangon.

Myanmar. Yangon.

from Dailymotion - most recent videos on July 01, 2009
Duration: 163
Myanmar, Yangon : Staßenmarkt und Shwedagon-Pagode.Author: raedlermedia Tags: Myanmar Birma Burma Yangon Rangun Shwedagon Pagode raedler media Kempten Posted: 01 July 2009 Rating: 0.0 Votes: 0
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over toptuinmeubel.nl

over toptuinmeubel.nl

from recent posts - blip.tv (beta) on June 22, 2009
Duration: 86
Op internet stunt de nieuwe webwinkel toptuinmeubel.nl met tuinsets van 'hoogwaardige en unieke hardhoutsoorten uit Indonesi en Zuidoost-Azi '. De webwinkel zegt schaamteloos dat ze goedkoop kan leveren door productie in lagelonenlanden en door geen 'groene sprookjes' te verkopen. Klinkt het je allemaal net iets te fout in de oren? Dat kan kloppen: achter Toptuinmeubel.nl gaat Milieudefensie schuil. Met deze 'hoax' willen we laten zien wat de dagelijkse praktijk is bij veel (web)winkels die hardhouten tuinmeubelen verkopen, maar waar niemand ronduit voor uit komt.
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Journal Reporter | Die Opfer des Zyklons Nargis in Birma

Journal Reporter | Die Opfer des Zyklons Nargis in Birma

from Deutsche Welle on December 08, 2008
Duration: 0
In Birma hat die Trockenzeit angefangen, die Reisernte steht an. Wie geht es den Menschen sieben Monate nach dem Zyklon Nargis? Ist die Hilfe der internationalen Organisationen vor Ort angekommen? Birma ist weiterhin weitgehend abgeriegelt von der Außenwelt. Es gibt kaum Informationen, Journalis
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Essex conducts Small Boat excercises

Essex conducts Small Boat excercises

from me on blip.tv (beta) on May 22, 2008
Duration: 162
INDIAN SEA (May 22, 2008) A Landing Craft Utility (LCU) from USS Essex (LHD 2) participates in small boat excercises and line handling with USS Mustin (DDG 89).
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Free Burma Vigil in Phnim

Free Burma Vigil in Phnim

from Wanhoffs Cambodia on October 04, 2007
Duration: 17
People protesting in front of the burmese embassy in Phnom Penh, Cambodia
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Myanmar 2005

Myanmar 2005

from videos on September 28, 2007
Duration: 0
12/2005 Myanmar Een gedeelte van onze 4 uur DVDDit zijn de eerste 50 minutenEn video reis met Besttours uit BelgieEen video van Wilma en Rob:Myanmar - het vroegere Birma - zal u betoveren met de overblijfselen van zijn groots verleden: zijn feerieke vergulde pagodes, die getuigen van een fervente religiositeit, en zijn mozaek van bevolkingsgroepen die ondanks de verschillende opeenvolgende regimes hun tradities trouw bleven. Dit bezoek aan het land van goud en licht dat gedurende eeuwen het hart en de ziel was van Zuidoost-Azi, zal u terugbrengen in de tijd en kennis laten maken met een oprecht en hartelijk volk.www.thailandgek.nlwww.thailand.flappie.nlwww.thailand.eigenstart.nl
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Sonntag, 9. September 2007

Sonntag, 9. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 09, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. SYDNEY: Die Staats- und Regierungschefs des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums, APEC, haben mit Nachdruck Fortschritte bei den Verhandlungen über die Liberalisierung des Welthandels angemahnt. In der Abschlusserklärung zu ihrem Gipfeltreffen im australischen Sydney bekräftigten sie ihre Unterstützung für die in Genf auf der Stelle tretenden Gespräche der Welthandels-Organisation. Als die beiden wichtigsten Themenbereiche nennen die 21 Staaten die Landwirtschaft und die Industriegüter. Am Samstag hatte die APEC in einer Stellungnahme zum Klimawandel nicht bindende Beschlüsse zur Wiederaufforstung der Wälder und zur Verbesserung der Energie-Effizienz gefasst. RANGUN: Die Militärführung in Birma will hart gegen Demonstranten vorgehen. In von ihr kontrollierten Zeitungen erschien an diesem Sonntag ein entsprechender ganzseitiger Artikel, in dem so genannte subversive Gruppen für die massiven Proteste gegen die jüngsten Preiserhöhungen bei Gas und Benzin verantwortlich gemacht werden. Der Staat werde gegen die Dissidenten vorgehen. Dazu zählen Mitglieder der so genannten 88er Studenten-Generation sowie die oppositionelle Nationale Liga für Demokratie von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Der Hilfsverband für politische Gefangene in Birma meldet derweil, dass wegen der jüngsten Proteste buddhistischer Mönche gegen die Junta inzwischen etwa 150 Menschen festgenommen worden seien. ISLAMABAD: Einen Tag vor der beabsichtigten Rückkehr des früheren pakistanischen Ministerpräsidenten Nawaz Sharif aus dem Exil haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt. An den Flughäfen gilt wegen befürchteter Anschläge die höchste Alarmstufe. Nach offiziell nicht bestätigten Berichten wurden im Vorfeld 2.000 Sharif-Anhänger festgenommen. Sharif, der sieben Jahre im Exil verbrachte, will bei der Präsidentenwahl im Herbst gegen Pakistans Staatschef Pervez Musharraf kandidieren. ALGIER: Der nordafrikanische Zweig des Terrornetzwerks El Kaida hat sich zu den beiden blutigen Selbstmord-Anschlägen in Algerien bekannt. Eine entsprechende Erklärung im Internet veröffentlichte die Organisation 'El Kaida im islamischen Maghreb'. Bei einem Bombenanschlag auf eine Kaserne in der Hafenstadt Dellys waren am Samstag mindestens 30 Menschen getötet worden. Zwei Tage zuvor hatte ein Selbstmord-Attentäter in der Stadt Batna 20 Menschen in den Tod gerissen. KABUL: Ein Großteil der Selbstmord-Attentate in Afghanistan wird nach einer neuen UN-Studie von jungen Afghanen verübt, die in Pakistan angeworben und ausgebildet werden. Motiv der Attentäter sei oftmals Rache für den Tod von Zivilisten bei Militäraktionen gegen die Taliban, heißt es in der in Kabul veröffentlichten Studie. Aus ihr geht auch hervor, dass die Zahl der Selbstmord- Anschläge in Afghanistan in den letzten Jahren rapide zugenommen hat. Während im Jahr 2005 lediglich 17 Attentate verübt wurden, waren es im vergangenen Jahr schon 123. BERLIN: Die drei im Sauerland festgenommenen Terrorverdächtigen sind laut Medienberichten aus Pakistan gesteuert worden und sollten ihre Anschläge noch im September verüben. Darauf habe ihr Ansprechpartner von der Terrororganisation 'Islamische Dschihad-Union' gedrungen, berichten übereinstimmend der Berliner 'Tagesspiegel', 'Die Welt' und das Magazin 'Der Spiegel'. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft wollte sich zu den Berichten nicht äußern. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries lässt nach eigener Aussage derzeit prüfen, ob zum Bombenbau geeignete Chemikalien künftig nur noch gegen Angabe der Personalien an den Käufer abgegeben werden sollen. BERLIN: Kanzlerin Angela Merkel will mit Ministerpräsidenten aus fünf Bundesländern und DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche über die geplanten Umstrukturierungen bei Airbus sprechen. Sie lud sie für den 18. September zu einem Treffen ein. Das Magazin 'Focus' berichtet, dabei solle die deutsche Strategie für das deutsch-französische Gemeinschaftsunternehmen festgelegt werden. Airbus will sich von vier Werken in Deutschland trennen, allerdings, so Focus, nicht komplett. Es sollten jeweils 20 Prozent der Anteile behalten werden, um die Zulieferwerke besser kontrollieren zu können. Airbus und der Mutterkonzern EADS, dessen größter deutscher Aktionär DaimlerChrysler ist, stehen vor massiven Umstrukturierungen. Hauptgrund sind Probleme beim Großraumflugzeug A380. RABAT: In Marokko haben die gemäßigten Islamisten den erwarteten Sieg bei der Parlamentswahl verpasst. Wie das Innenministerium in Rabat mitteilte, wurde die islamistische 'Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung' nur zweitstärkste Kraft. Die meisten Stimmen erzielte überraschend die national-konservative 'Istiklal'-Partei. Die großen Wahlverlierer sind die marokkanischen Sozialisten, die von Platz eins auf fünf zurückfielen. Die Wahlbeteiligung lag bei lediglich 37 Prozent. GUATEMALA-STADT: Nach einem von politisch motivierten Morden überschatteten Wahlkampf werden heute im mittelamerikanischen Guatemala ein neuer Präsident, ein Parlament und die Bürgermeister gewählt. 16 Parteien haben insgesamt 14 Kandidaten in den Kampf um die Präsidentschaft geschickt. Erwartet wird allerdings ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem ehemalige Direktor des militärischen Geheimdienstes, Oto Pérez Molina, und dem Geschäftsmann Álvaro Colom. Auch Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú kandidiert. Stimmberechtigt sind in Guatemala fast sechs Millionen Menschen. SAN FRANCISCO: Die Hoffnung, den seit knapp einer Woche vermissten amerikanischen Abenteurer Steve Fossett noch lebend zu finden, ist weiter gesunken. Nach Angaben von Einsatzleiterin Cynthia Ryan wurde die Suche in der Wüste des US-Staates Nevada mit 45 Flugzeugen und Hubschraubern mittlerweile auf eine Fläche von 44.000 Quadratkilometer ausgeweitet. Fossett war am Montag zu einem kurzen Rundflug gestartet, um geeignete Pisten für spätere Geschwindigkeitsversuche in der Wüste auszukundschaften. Der flugbegeisterte 63-Jährige hat als Pilot, Segler, Ballonflieger, Rennfahrer und Extremsportler 116 Rekorde aufgestellt. VENEDIG: Der erotische Spionagethriller 'Lust Caution', zu deutsch: 'Gefahr und Begierde' des Regisseurs Ang Lee ist bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem 'Goldenen Löwen' als bester Film ausgezeichnet worden. Der aus Taiwan stammende Oskar-Preisträger wiederholte damit seinen Erfolg von 2005. Der Preis für die beste Regie ging an Brian De Palma für dessen Film 'Redacted', der vom Irak-Krieg handelt. Als beste Schauspielerin wurde Cate Blanchett ausgezeichnet. Hollywoodstar Brad Pitt erhielt den Preis als bester Schauspieler. Mit einem Preis für sein Lebenswerk wurde der italienische Regisseur Bernardo Bertolucci geehrt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Nur im Nordosten und im Südwesten heiter und meist trocken, sonst viele Wolken und örtlich Regen. Tageshöchstwerte zwischen 14 und 20 Grad.
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Samstag, 8. September 2007

Samstag, 8. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 08, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. SYDNEY: US-Präsident George W. Bush sieht sich nach der Veröffentlichung der jüngsten Video-Botschaft von El Kaida-Chef Osama bin Laden in seiner Irak-Politik bestätigt. Der Irak sei Teil des Krieges gegen Extremisten, so Bush am Rande des APEC-Gipfels in Sydney. Das Video zeige, welche langfristigen Ziele El Kaida dort verfolge. Er kündigte an, in seiner für kommende Woche erwarteten Rede zum Irak die Veränderungen anzuführen, die die US-Politik dort bewirkt hätten. Außerdem werde er etwas zum künftigen Engagement der USA im Irak sagen. US-Geheimdienstexperten prüfen derzeit die Echtheit der Videobotschaft bin Ladens. Er ruft seine Anhänger dazu auf, ihren Kampf gegen die ausländischen Truppen im Irak zu intensivieren. Vermutlich wurde das Video erst vor kurzem aufgenommen, da bin Laden auf aktuelle Entwicklungen eingeht. SYDNEY: Die Mitglieder des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums APEC sehen sich gemeinsam dem Klimaschutz verpflichtet. Die 21 Staaten, darunter auch die USA, Australien und China, erklärten sich grundsätzlich bereit, bis zum Jahr 2030 den Energieverbrauch im Verhältnis zur Gesamtwirtschaftsleistung um 25 Prozent zu senken. Das Ziel wurde in der so genannten Sydney-Erklärung aber nicht verbindlich festgeschrieben. Außerdem soll die Schaffung neuer Waldflächen vorangetrieben werden. Am Rande des Gipfeltreffens demonstrierten mehrere tausend Menschen weitgehend friedlich gegen die Irak-Politik der USA. Die APEC-Mitgliedstaaten repräsentieren zusammen mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und fast die Hälfte des Welthandels. RANGUN: In Birma sind sechs junge Gewerkschafter zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Aufruhrs verurteilt worden. Vier von ihnen müssen für 28 Jahre ins Gefängnis, die restlichen beiden für 20 Jahre. Ihnen war vorgeworfen worden, am 1. Mai dieses Jahres ein Seminar über Arbeiterrechte im Amerikanischen Zentrum in Rangun mitorganisiert zu haben. Die Verhandlung war hinter geschlossenen Türen geführt worden; die Angeklagten hatten keine Anwälte. Derweil warten 13 Dissidenten, die vergangenen Monat ebenfalls wegen Aufruhrvorwürfen festgenommen worden waren, im Gefängnis auf ihren Prozess. ALGIER: Aus Algerien wird der zweite Bombenanschlag innerhalb weniger Tage gemeldet. In der Stadt Dellys im Osten des Landes zündete ein Selbstmordattentäter den Sprengsatz in der Nähe einer Kaserne. Dabei sollen bis zu zwanzig Menschen getötet worden sein, die meisten davon Wachleute. Erst vor zwei Tagen waren mehr als 20 Menschen bei einem Selbstmordanschlag auf den Fahrzeugkonvoi des algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika in Batna getötet worden. PORTO: Die Außenminister der 27 EU-Staaten beraten in der Nähe der portugiesischen Stadt Porto über eine gemeinsame Position in der Kosovo-Frage. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier rief dazu auf, alle Chancen auf eine friedliche Einigung zwischen Serben und Kosovo-Albanern zu nutzen, so eng sie auch seien. Beide Seiten haben für den 28. September direkte Gespräche vereinbart. In der EU unterstützen nicht alle Staaten eine Unabhängigkeit der noch unter UN-Verwaltung stehenden serbischen Provinz. Befürchtet werden verstärkte Abspaltungstendenzen in den eigenen Ländern, etwa in Spanien. Eine Troika aus EU, USA und Russland versucht, eine Einigung herbeizuführen zwischen der Forderung der Kosovo-Albaner nach Unabhängigkeit und der Weigerung der Serben, diese zuzugestehen. WIEN: Am zweiten Tag seines Österreich-Besuchs hat Papst Benedikt XVI. mit mehr als 30.000 Gläubigen eine Messe im Wallfahrtsort Mariazell gefeiert. Anlass ist die 850-Jahr-Feier der Basilika, zu der jedes Jahr rund eine Million Gläubige pilgern. In seiner Predigt rief Benedikt die europäischen Länder erneut auf, kinderfreundlicher zu werden. Der Besuch von Mariazell gilt als Höhepunkt der dreitägigen Reise des Papstes. Am Sonntag wird er eine Messe im Wiener Stephansdom feiern und die nach ihm benannte Philosophisch-Theologische Hochschule im Kloster Heiligenkreuz einweihen. MÜNCHEN: Nach dem Vogelgrippe-Verdacht in zwei Oberpfälzer Entenmastbetrieben hat dort die größte Keulungsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik begonnen. In den Betrieben in den Orten Trumling und Hofing sollen nach Angaben der Behörden insgesamt 205.000 Tiere getötet werden. Die Keulung werde sich vermutlich bis in die nächste Woche hinziehen. Bei den beiden Höfen handelt es sich um Tochterunternehmen des Geflügelmastbetriebs in der Nähe von Erlangen, wo die Vogelgrippe vor zwei Wochen ausgebrochen war. Dort waren bereits 166.000 Enten getötet worden. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Wolkenreich, zeitweilig leichter Regen. An den Küsten und im Südwesten kurze Aufheiterungen. Tagestemperaturen zwischen 15 und 22 Grad.
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Freitag, 7. September 2007

Freitag, 7. September 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on September 07, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. SYDNEY: US-Präsident George W. Bush hat Nordkorea ein formelles Friedensabkommen angeboten unter der Bedingung, dass das Land auf sein Atomwaffenprogramm verzichtet. Sollte die kommunistische Führung in Pjöngjang ihre Zusagen über ein Ende des Atomwaffenprogramms einhalten, sei er bereit, einen neuen Vertrag für die koreanische Halbinsel anzubieten, sagte Bush am Rande des Gipfeltreffens des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums in Sydney. Ein solcher Vertrag würde das nach dem Korea-Krieg (1950-1953) geschlossene Waffenstillstandsabkommen ablösen. Darüber hatte Bush in Sydney mit seinem südkoreanischen Kollegen Roh Moo Hyun gesprochen. Experten aus den USA, China und Russland wollen sich in der kommenden Woche einen Überblick über die Atomanlagen verschaffen, die im Rahmen der internationalen Vereinbarung zum Abbau des Nuklearprogramms abgeschaltet werden sollen. Die Inspektion sei von Nordkorea angeboten worden, teilte US-Unterhändler Christopher Hill mit. SYDNEY: US-Präsident Bush hat die Militärregierung in Birma aufgefordert, alle politischen Gefangenen unverzüglich freizulassen. In Birma dürften nicht länger Bürger eingeschüchtert werden, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzten, sagte Bush in Sydney. Ausdrücklich erwähnte er auch die unter Hausarrest stehende Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin verbrachte mehr als elf der vergangenen 18 Jahre in Haft beziehungsweise Hausarrest. Die Militärregierung in dem südostasiatischen Land hatte die Oppositionsführerin nach dem überwältigenden Wahlsieg ihrer Nationalen Liga für Demokratie 1990 festgesetzt.BERLIN: Nach den Festnahmen von drei Terrorverdächtigen rückt eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze näher. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) kündigte einen baldigen Gesetzesvorschlag an, um schon Taten im Vorfeld von Terrorakten strafbar zu machen. Zudem signalisierte sie Einlenken beim Streit über Online-Durchsuchungen, warnte aber vor überstürzten Entscheidungen. Auch SPD-Fraktionschef Peter Struck schloss eine Zustimmung seiner Partei zu den von CDU und CSU geforderten Online-Durchsuchungen nicht aus. Allerdings dürfe der Rechtsstaat dabei nicht ausgehöhlt werden. Unterdessen sind in Berlin die Innenminister von Bund und Ländern zu einer Sonderkonferenz zusammengekommen, um über schärfere Anti-Terror-Gesetze zu beraten. Dabei geht es auch um das Ausspähen von Computer-Dateien. WARSCHAU: Das polnische Parlament ist zusammengetreten, um über seine Selbstauflösung abzustimmen. Nach dem Bruch der Regierungskoalition soll damit der Weg für vorgezogene Neuwahlen im Oktober frei gemacht werden. Für die Auflösung müssten mindestens zwei Drittel der 460 Abgeordneten - also 307 - stimmen. Die Regierung von Ministerpräsident Jaroslaw Kaczynski ist seit dem Bruch mit der radikalen Bauernpartei und der nationalistischen Liga Polnischer Familien ohne parlamentarische Mehrheit. Hintergrund der politischen Krise in Polen sind Korruptionsvorwürfe, die im Juli zur Entlassung von Bauernpartei-Chef und Agrarminister Andrzej Lepper geführt hatten. RABAT: In Marokko wird ein neues Parlament gewählt. Es wird erwartet, dass die moderat-islamistische Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (PJD) als Siegerin aus der Abstimmung hervorgeht. Allerdings ermöglicht es das Wahlsystem keiner Partei, die absolute Mehrheit zu erringen, und keine der etablierten Parteien hat bislang Interesse an einer Koalition mit der PJD signalisiert. Zudem liegt die tatsächliche Macht bei König Mohammed VI., der sowohl die Regierungsgeschäfte als auch das Militär führt und auch eine religiöse Führungsrolle hat. Mit Ergebnissen der Abstimmung wird erst am Sonntag gerechnet. LAS PALMAS: Vor der Insel Gran Canaria sind mindestens zehn afrikanische Flüchtlinge ertrunken. Rettungskräfte bargen die Leichen rund 100 Meter vor der Südküste der Kanarischen Insel. Ihr Boot sei gegen einen Felsen geprallt und gesunken, so die Rettungskräfte. Sechs der ursprünglich 18 Insassen konnten gerettet werden, die anderen werden vermisst. KÖLN: 770 Millionen Menschen können weder lesen noch schreiben. Darauf hat das Kinderhilfswerk UNICEF anlässlich des Weltbildungstages am Samstag hingewiesen. Zwei Drittel der Analphabeten seien Frauen. Vor allem in Afrika und Südasien bleibe Mädchen der Schulbesuch häufiger verwehrt als Jungen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die Regierungen weltweit auf, Schreiben und Lesen stärker zu fördern. Lese- und Schreibfähigkeiten seien auch eine zentrale Voraussetzung, um Krankheiten besser bekämpfen zu können. - In Deutschland gibt es nach Expertenschätzungen rund vier Millionen 'funktionale Analphabeten'. Dabei handelt es sich um Erwachsene, die trotz Erfüllung der Schulpflicht nur so lesen und schreiben können wie Kinder in der ersten oder zweiten Klasse. Der Bundesverband 'Alphabetisierung und Grundbildung' rief die Bundesländer deshalb auf, mehr bezahlbare Grundbildungskurse anzubieten. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND. Länger hochnebelartig trüb, zum Teil leichter Regen. An der Ostsee und im Südwesten etwas freundlicher.Tagestemperaturen zwischen 15 und 21 Grad.
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Mittwoch, 22. August 2007

Mittwoch, 22. August 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on August 22, 2007
Duration: 0
Trainieren Sie Ihr Hörverstehen mit authentischen Materialien. Nutzen Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Mittwoch - als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. BAGDAD: In der nordirakischen Stadt Baidschi hat ein Selbstmordattentäter im Gebäude der Polizeidirektion 20 Menschen mit in den Tod gerissen. Etwa 50 weitere wurden verletzt. Die meisten Opfer waren Polizisten. Nach offiziellen Angaben sprengte der Angreifer am Eingang des Gebäudes einen Tanklaster. - Ebenfalls im Nordirak kamen beim Absturz eines amerikanischen Militärhubschraubers 14 US-Soldaten ums Leben. Das US-Militärkommando in Tikrit nannte als Ursache einen technischen Defekt. KABUL: Bei einem Selbstmordanschlag auf einen afghanischen Provinzgouverneur sind nach Angaben von Augenzeugen möglicherweise mehrere Menschen getötet worden. Gouverneur Arsala Jamal aus der südafghanischen Provinz Chost habe das Attentat auf seinen Konvoi aber überlebt, hieß es. Etliche seiner Bewacher dürften jedoch bei dem Anschlag in der Nähe eines westlichen Militärstützpunktes außerhalb der Stadt Khost getötet worden sein. - In der Nähe von Kabul wurden mehrere italienische Soldaten der Internationalen Schutztruppe ISAF bei der Notlandung ihres Hubschraubers verletzt. Deutsche Soldaten seien nicht an Bord gewesen. BERLIN: Das Bundeskabinett hat die Verlängerung des Libanon-Einsatzes der Bundeswehr um ein Jahr beschlossen. Dies teilte das Auswärtige Amt mit. Derzeit sind 960 deutsche Soldaten auf acht Schiffen vor der Küste des Libanon im Einsatz, um Waffenschmuggel vor allem für die radikal-islamische Hisbollah-Miliz zu verhindern. Der Bundestag wird Mitte September über die Mandatsverlängerung abstimmen. Die Mission erfolgt im Auftrag der Vereinten Nationen gemeisam mit Einheiten anderer Länder. Die deutsche Marine hatte im Oktober 2006 die Führung des internationalen Flottenverbandes übernommen. Nach dem Willen von Verteidigungsminister Franz Josef Jung soll diese Führung noch bis Februar 2008 andauern. NÜRNBERG: Wegen des Wirtschaftswachstums könnte die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im kommenden Jahr auf den niedrigsten Stand seit 15 Jahren sinken. Dies geht aus einer neuen Prognose der Bundesagentur für Arbeit hervor. Demnach könnten 2008 im Schnitt noch 3,44 Millionen Menschen erwerbslos sein - das wäre der Stand von 1993. Im Vergleich zum laufenden Jahr entspräche das einem Rückgang um rund 360.000. Die Bundesagentur geht bei dieser Prognose von einem Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent im laufenden Jahr und von 2,5 Prozent im Jahr 2008 aus. BERLIN: Gewalttätiger Rechtsextremismus ist nach Einschätzung von Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse vor allem ein ostdeutsches Problem. Ausländerfeindlichkeit und Angst vor Fremden seien in der Alltagskultur nicht weniger Ostdeutscher vorhanden, sagte der SPD-Politiker angesichts der Übergriffe auf Inder im sächsischen Mügeln. Gründe dafür seien die hohe Arbeitslosigkeit, Überforderungsängste und Nachwirkungen der autoritären DDR-Ideologie. Dagegen sieht Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) im Osten Deutschlands insgesamt keine größere Fremdenfeindlichkeit als im Westen. Wegen der Abschottung der DDR hätten die Ostdeutschen zwar weniger Kontakte zu Ausländern gehabt, doch sei ihre Grundeinstellung genauso weltoffen und tolerant wie diejenige der Westdeutschen, so Althaus. RANGUN: In Birma reagiert die Militärregierung mit einer neuen Welle von Verhaftungen auf wachsende Proteste gegen schlechte Lebensbedingungen. In der Ex-Hauptstadt Rangun wurden nach Angaben von Augenzeugen aus einer Gruppe von rund 150 Demonstranten heraus etwa zehn Protestteilnehmer in ein Auto gezerrt und weggefahren. Erst am Dienstag waren nach offiziellen Angaben 13 Dissidenten festgenommen worden. Unter den Festgenommenen befänden sich mindestens neun Mitglieder der Gruppe '88er Studentengeneration', hieß es aus Dissidentenkreisen. Die Aktivisten hatten Proteste gegen die Verdopplung der Benzinpreise angeführt. Menschenrechtsgruppen zeigten sich besorgt. Bei früheren Verhaftungen seien Aktivisten gefoltert worden. CARACAS: In Venezuela hat das Parlament in erster Lesung die von Präsident Hugo Chavez eingebrachte Verfassungsreform gebilligt. Die Vorschläge seien einstimmig angenommen worden, verkündete Parlamentspräsidentin Cilia Flores nach der Abstimmung in Caracas. Chavez will sich durch die Reform unter anderem eine von sechs auf sieben Jahre verlängerte Amtszeit garantieren. Außerdem soll der Präsident ohne eine Begrenzung von Amtszeiten immer wieder antreten dürfen. Die Opposition wirft Chavez vor, das Land nach dem Vorbild Kubas umgestalten zu wollen. Die neue Verfassung muss noch in zweiter und dritter Lesung vom Parlament gebilligt werden. Danach soll es ein Referendum geben. In der Volksvertretung sitzen nach dem Wahlboykott der Opposition im Jahr 2005 ausschließlich Anhänger Chavez. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Westen und Nordwesten wechselnd bewölkt und häufig Schauer. Nach Osten und Südosten hin sind längere Aufheiterungen möglich. Tageshöchstwerte 18 bis 23 Grad, im Osten bis 27 Grad. Am Mittag meldeten: Hamburg: 20 Grad, stark bewölkt;Berlin: 15 Grad, Gewitter;Dresden: 20 Grad, leicht bewölkt;Köln/Bonn: 15 Grad, Nieselregen;Frankfurt am Main: 19 Grad, wolkig und München: 18 Grad, leicht bewölkt.
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Freitag, 29. Juni 2007

Freitag, 29. Juni 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on June 29, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag LONDON: Knapp zwei Jahre nach den verheerenden Terroranschlägen in der britischen Hauptstadt hat die Polizei in der Londoner Innenstadt eine Autobombe entschärft. Die belebte Gegend um den Piccadilly Circus wurde mitten in der Hauptverkehrszeit gesperrt. Die Anti-Terror-Polizei nahm Ermittlungen auf. Laut Polizei bestand 'erhebliche Gefahr'. Es habe sich um eine 'große Menge' Sprengstoff gehandelt. Die neue Regierung von Premierminister Gordon Brown berief eine Krisensitzung von Sicherheitsexperten ein. Der Zwischenfall zeige, dass sich Großbritannien einer andauernden Gefahr gegenübersehe, sagte Brown. Bei den Terroranschlägen in London vom 7. Juli 2005 waren 56 Menschen ums Leben gekommen, darunter die vier Attentäter.BERLIN: Wenige Tage nach der SPD hat die Union ihr Konzept für betriebliche Bündnisse zur Mitarbeiterbeteiligung vorgestellt. Nach dem Willen von CDU und CSU sollen Geschäftsleitung und Belegschaft selbst bestimmen, welche Beteiligungsmodelle sie einführen wollen. Vorrang soll dabei aber die unmittelbare Beteiligung der Beschäftigten an ihrem jeweiligen Unternehmen haben. Ziel ist es, die Bindung an den Betrieb zu erhöhen und die Leistungsbereitschaft zu fördern. Die Sozialdemokraten hatten vorgeschlagen, die Arbeitnehmer über einen so genannten "Deutschlandfonds" indirekt am Firmenkapital zu beteiligen.BRÜSSEL: Amerikanische Behörden wie das FBI sollen ab August nur noch Zugriff auf 19 statt bisher 34 persönliche Daten von europäischen Flugreisenden haben. Das sieht ein von der EU-Ratspräsidentschaft mit den USA ausgehandeltes und von den 27 Mitgliedsstaaten gebilligtes Abkommen vor. Danach dürfen die Daten künftig 15 Jahre lang von den US-Behörden gespeichert werden statt bisher dreieinhalb. Washington will damit den Kampf gegen Terroristen stärken.BAGDAD: Bei einem Angriff auf eine Militärpatrouille im Süden Bagdads sind fünf US-Soldaten getötet und sieben verletzt worden. Nach Angaben der amerikanischen Streitkräfte detonierte zunächst eine Bombe in der Nähe der Patrouille, anschließend gerieten die Soldaten unter Beschuss. Angesichts zunehmender Kritik an seiner Irak-Strategie hat US-Präsident George W. Bush zur Geduld gemahnt. Die seit Jahresbeginn vorgenommene Truppenaufstockung sei jetzt erst abgeschlossen. Erfolge im Irak will Bush zudem an der Situation in Israel messen. Dort würden durch Terroranschläge zwar seit Jahren unschuldige Menschen getötet, aber es gebe ein funktionierendes demokratisches System, und die Regierung komme ihren Verpflichtungen nach, sagte Bush. PJÖNGJANG: Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde haben sich nach ihrer Besichtigung des nordkoreanischen Atomreaktors Yongbyon zufrieden gezeigt. Die Nordkoreaner hätten sich sehr kooperativ verhalten, so die Inspektoren. Der Reaktor sei aber noch nicht stillgelegt. Anfang der Woche hatte sich Nordkorea bereit erklärt, die internationale Vereinbarung zur Schließung des Reaktors umzusetzen. Diese war im Februar erzielt worden. Damals hatte die kommunistische Regierung in Pjöngjang eingewilligt, den Reaktor im Gegenzug für wirtschaftliche und politische Zugeständnisse stillzulegen. Er produziert jedes Jahr genug Plutonium für eine Atombombe. BERLIN: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Union und SPD aufgerufen, in der großen Koalition weiter eng zusammenzuarbeiten. Beide Parteien sollten sich auf die eigene Arbeit konzentrieren, um die Wünsche und die Erwartungen der Bürger auch zu erfüllen, sagte Merkel dem Fernsehen der Deutschen Welle. Als einen Arbeitsschwerpunkt für die zweite Hälfte der Legislaturperiode nannte Merkel die Beteiligung von Arbeitnehmern an Unternehmensgewinnen. Das sei ein Riesenprojekt. Außerdem sei es eine große Aufgabe, Energiepolitik und Klimaschutz zusammenzubringen, betonte die Kanzlerin in DW-TV.BERLIN: Innenminister Wolfgang Schäuble hat zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft für sein Ressort eine positive Bilanz gezogen. Europa werde immer mehr zu einem gemeinsamen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts, sagte der CDU-Politiker in Berlin. Als wichtige innenpolitische Ergebnisse der vergangenen sechs Monate nannte Schäuble die Stärkung der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex, eine bessere polizeiliche Zusammenarbeit sowie das Voranschreiten des interkulturellen Dialogs.GENF: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat der Militärregierung Birmas schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Tausende Gefangene seien zu oft gefährlicher Zwangsarbeit für das Militär verpflichtet worden, kritisierte IKRK-Präsident Jakob Kellenberger in Genf. Das Militär habe zudem Lebensmittelvorräte von Bauern an der Grenze zu Thailand zerstört, Menschen aus ihren Häusern vertrieben, willkürlich Personen verhaftet und auch umgebracht. Zudem werde die Organisation bei ihrer Arbeit in dem asiatischen Land massiv behindert, erklärte der Präsident des Roten Kreuzes weiter. Eine solch deutliche, offene Kritik ist für die Hilfsorganisation ungewöhnlich, die sich zur Neutralität verpflichtet hat.ISLAMABAD: Durch schweren Monsun-Regen sind im Nordwesten Pakistans rund 60 Menschen ums Leben gekommen. Die starken Regenfälle überschwemmten Felder und lösten Erdrutsche aus. Viele Dächer von Holzhäusern im Gebirge seien nach tagelangem Regen eingebrochen. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich aus der Nähe von Flüssen zurückzuziehen. Im Süden des Landes, der von einem Zyklon getroffen worden war, sind weite Teile der Provinz Balutschistan überschwemmt. Regionale Behörden gehen davon aus, dass mehr als 400.000 Menschen obdachlos sind. Das Militär startete eine Hilfsaktion. WELLINGTON: Heidelberg ist erneut mit dem Versuch gescheitert, als Weltkulturerbe anerkannt zu werden. Das Welterbe-Komitee der UNESCO im neuseeländischen Christchurch wies den entsprechenden Antrag der Stadt zurück und forderte Heidelberg auf, den außergewöhnlichen Wert des Ensembles aus historischer Altstadt und Schloss deutlicher herauszustellen. Die Stadt hatte sich vor zwei Jahren schon einmal vergeblich um die Aufnahme in die Weltkulturerbe-Liste beworben. Ob es im kommenden Jahr einen weiteren Anlauf geben wird, ist noch unklar. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Süden und Osten teilweise noch freundlich und meist trocken. Von Nordwesten immer mehr Wolken und gebietsweise Regen. Höchstwerte 17 bis 23 Grad.
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