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akw-umfrage

akw-umfrage

from recent posts tagged atom - blip.tv (beta) on August 31, 2009
Duration: 253
umfrage zu den st rf llen in japan und deutschland wer ist st rfall-weltmeister
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Greenpeace Protest gegen Ausbau von Mochovce

Greenpeace Protest gegen Ausbau von Mochovce

from YouTube :: Videos by greenpeaceat on March 07, 2008
Duration: 179
http://www.greenpeace.at/atom Aktivisten haben den Haupteingang der Erste Bank-Zentrale am Graben in der Wiener Innenstadt zugemauert. Damit protestierten sie gegen die Beteiligung der österreichischen Bank an der Finanzierung von zwei neuen Reaktoren im slowakischen Atomkraftwerk Mochovce. Author: GreenpeaceAT Keywords: greenpeace atom atomkraftwerk mochovce protest erste bank finanz Added: March 7, 2008
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Loriot: Weihnachten bei Hoppenstedts

Loriot: Weihnachten bei Hoppenstedts

from videos on December 25, 2007
Duration: 0
DER Weihnachtsklassiker von Loriot hier die komplette Folge! Wir erleben Opa Hoppenstedt beim Einkauf eines Geschenks fr Enkelkind Dicki, die Heinzelmann-Vertreterkonferenz, das weinselige Klinkenputzer-Stelldichein bei Frau Hoppenstedt, Loriots berhmtes Adventsgedicht, und schlielich werden wir noch Zeugen der besinnlichen Weihnachtsfeier im trauten Heim der Familie Hoppenstedt. Auch nach 30 Jahren noch ein Genuss!
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Sonntag, 8. Juli 2007

Sonntag, 8. Juli 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 08, 2007
Duration: 0
Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Sonntag BAGDAD: Bei dem verheerenden Anschlag am Samstag im Nordirak sind nach jüngsten Angaben deutlich mehr Menschen getötet worden als bislang angenommen. Polizei und Bürgermeister des Ortes Tus Churmato teilten mit, die Zahl der Todesopfer habe sich auf mindestens 130 erhöht, etwa 20 Personen würden noch vermisst. Mehr als 250 Menschen seien verletzt worden, als sich der Selbsmordattentäter auf einem Markt mit seinem Lastwagen in die Luft gesprengt habe. Durch die Wucht der Explosion wurden zudem dutzende Häuser und Geschäfte zerstört. Zunächst waren die Sicherheitskräfte von rund 100 Toten ausgegangen.TEL AVIV: Die israelische Regierung hat die Haftentlassung von 250 Mitgliedern der palästinensischen Fatah-Partei von Präsident Mahmud Abbas gebilligt. Das meldet der israelische Rundfunk. Die genaue Zusammensetzung der Häftlingsliste stehe allerdings noch nicht fest. Ministerpräsident Ehud Olmert hatte die Freilassung der Gefangenen bei einem Gipfeltreffen mit Abbas im ägyptischen Scharm el Scheich vor knapp zwei Wochen angekündigt. Israel will damit die gemäßigten Kräfte der Palästinenser im Westjordanland aus dem Umfeld von Abbas und Fatah unterstützen, nach dem die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen die alleinige Macht übernommen hat.ISLAMABAD: Die Belagerung der seit Tagen von Islamisten besetzten Roten Moschee in Islamabad geht weiter. Hunderte pakistanische Soldaten zogen den Belagerungsring um den Gebäudekomplex enger. Dabei kam es zu Schußwechseln, bei denen mindestens ein Mensch getötet wurde. Sicherheitskräfte sprengten mehrere Löcher in die Mauer um das Moschee-Gelände. Damit sollten Fluchtwege geschaffen werden, vor allem für Frauen und Kinder, hieß es. Der pakistanische Präsident Pervez Musharraf hatte die Islamisten am Samstag ultimativ aufgefordert, sich zu ergeben. Andernfalls würden sie getötet. Die Zahl der in dem Moschee-Komplex verbliebenen Menschen ist unklar. Die Behörden sprechen von bis zu 2.000 Personen. Viele von ihnen sollen gegen ihren Willen festgehalten werden.RIO DE JANEIRO: Auf allen fünf Kontinenten haben internationale Rock- und Popstars mit Großkonzerten für den Klimaschutz geworben. Die 'Live-Earth'-Konzerte in New York und Rio de Janeiro gingen am frühen Morgen als letzte zu Ende. Begonnen hatte der Konzertmarathon in Sydney, es folgten Tokio, Schanghai, Hamburg, London, Johannesburg und Washington. Hunderttausende Menschen verfolgten die Konzerte, bei denen rund 150 Künstler auftraten. Der 'Live Earth'-Initiator, der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, forderte neue Gesetze und Technologien im Kampf gegen die Erderwärmung. Nur so sei der Klimawandel in den Griff zu bekommen. Er rief die Menschen dazu auf, mehr Druck auf die Regierenden auszuüben, um sie zum Handeln zu bewegen. Den Konzerten soll nun eine dreijährige Kampagne folgen, die über die Folgen des Klimawandels aufklären soll.KIEL: Die Pannenserie in norddeutschen Atomkraftwerken reißt nicht ab. Nach Angaben der Landesregierung von Schleswig-Holstein kam es beim Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brunsbüttel am 1. Juli gleich zwei Mal offenbar durch Fehlbedienungen des Personals zu Absperrungen im Reaktorwasserreinigungssystem. Das meldepflichtige Ereignis sei der Aufsichtsbehörde mit Verzögerung gemeldet worden, teilte ein Sprecher in Kiel mit.--Der Atommeiler Brunsbüttel an der Unterelbe war am 28. Juni nach einem Kurzschluss in einer Schaltanlage automatisch heruntergefahren worden. FRANKFURT AM MAIN: Aufmärsche der rechtsextremen NPD in Frankfurt am Main und in Rostock in Mecklenburg-Vorpommern haben bis in die Nacht zum Teil gewalttätige Proteste von linken Gegendemonstranten ausgelöst. In Frankfurt wurden Brandanschläge auf Signalanlagen der Bahn mit einem geschätzten Sachschaden von 300.000 Euro verübt. In der hessischen Finanzmetropole hatten am Samstag anläßlich einer NPD-Kundgebung mehrere tausend Menschen gegen Rechtsextremisums und Fremdenfeindlichkeit demonstriert. Oberbürgermeisterin Petra Roth sagte, in Frankfurt sei kein Platz für Dummheit und Engstirnigkeit.BERLIN: Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn gehen an diesem Sonntag in eine neue Runde. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA wollen dabei mehr heraushandeln, als die vom Bahnmanagement zuletzt angebotenen 3,4 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung von 450 Euro. Ziel der Gewerkschaften sind sieben Prozent mehr Geld für die 134.000 Beschäftigten. Die Gewerkschaft der Lokführer nimmt nicht an den Tarifverhandlungen nicht teil und plant für diese Woche weitere Warnstreiks. Damit soll der von der Bahn kategorisch abgelehnten Forderung nach bis zu 31 Prozent mehr Lohn und einem eigenen Tarifvertrag Nachdruck verliehen werden. SEATTLE: Einen Tag vor der Weltpremiere des neuen Boeing- Langstreckenflugzeuges 787 Dreamliner hat die Fluggesellschaft Air Berlin den Kauf von 25 der Maschinen angekündigt. Die Bestellung habe einen Wert von vier Milliarden US-Dollar, teilte Boeing in Seattle mit. Nach Angaben von Air Berlin wurde allerdings ein erheblicher Preisnachlass ausgehandelt. Die Maschinen sollen zwischen 2013 und 2017 geliefert werden. Das Unternehmen habe sich zudem Kaufrechte und -optionen über 25 weitere Maschinen vom Typ 787 gesichert. Laut Boeing handelt es sich um die größte Einzelbestellung aus Europa.DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Überwiegend heiter, im Nordosten noch einige Wolkenfelder. Höchstwerte 20 bis 27 Grad, an der Küste etwas kühler.Am Morgen meldeten bei nahezu wolkenlosem Himmel:Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt am Main: 16 Grad;Dresden: 17 Grad sowieMünchen: 19 Grad.
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Freitag, 6. Juli 2007

Freitag, 6. Juli 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on July 06, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Freitag ISLAMABAD: Die in der Roten Moschee im Zentrum von Islamabad verschanzten Islamisten haben die Regierungsforderung nach bedingungsloser Kapitulation erneut zurückgewiesen. Man werde Widerstand leisten bis zum Tod, kündigte einer der Geistlichen in dem Gebetshaus an. Die pakistanischen Sicherheitskräfte setzten ihre Belagerung des Gebäudekomplexes fort. Dabei kam es wieder zu Schießereien. Seit Dienstag wurden 19 Menschen getötet. Auf Staatspräsident Pervez Musharraf wurde offenbar erneut ein Anschlag versucht. Das startende Flugzeug Musharrafs sei in Islamabad beschossen, aber nicht getroffen worden, hieß es in pakistanischen Sicherheitskreisen. - Im Südwesten Pakistans wurden nach Informationen der Agentur DPA zwei deutsche Staatsbürger unter Terrorverdacht festgenommen. Die beiden Brüder türkischer Herkunft hätten Verbindungen zur Terrororganisation El Kaida und in Afghanistan ein Trainingscamp besucht, zitiert die Agentur einen Offizier des pakistanischen Grenzschutzes. Das Auswärtige Amt in Berlin kündigte eine Prüfung dieser Meldungen an. CANBERRA: Im Rahmen der Ermittlungen zu den Anschlagsversuchen in Großbritannien hat die Polizei bei Razzien in zwei australischen Krankenhäusern Computer beschlagnahmt und weitere ausländische Ärzte vernommen. Mögliches Beweismaterial sei in Krankenhäusern in Perth und Kalgoorlie im Bundesstaat Western Australia beschlagnahmt worden, teilte die Polizei mit. Zudem seien fünf indische Ärzte verhört worden. Vier von ihnen hätten ebenso wie die bereits inhaftierten Terrorverdächtigen im britischen Gesundheitswesen gearbeitet und Kontakt zu anderen Verdächtigen gehabt.BERLIN: Der Bundesrat hat der von der großen Koalition im Bundestag verabschiedeten Steuerreform zugestimmt. Damit kann das Reformwerk, dessen Ziel es ist, Deutschland als Unternehmensstandort attraktiver zu machen, zum 1. Januar in Kraft treten. Die Steuerbelastung für Kapitalgesellschaften sinkt auf knapp unter 30 Prozent. - Mehrheitlich billigte die Vertretung der Länder die von Migrantenverbänden kritisierten Änderungen beim Zuwanderungsrecht. Unter anderem dürfen Ehepartner aus Nicht-EU-Staaten künftig nur nach Deutschland nachziehen, wenn sie mindestens 18 Jahre alt sind und Deutschkenntnisse nachweisen können. Zudem stimmte die Länderkammer dem vom Bundestag beschlossenen Rauchverbot in Bahnen, Bussen und Taxis sowie in Bundesbehörden zu. Auch die Null-Promille-Grenze für alle Autofahrer unter 21 Jahren fand die Zustimmung des Bundesrates.BERLIN: Die Koalitionspartner Union und SPD haben im Bundestag zwei neue Programme für Langzeitarbeitslose beschlossen. In den kommenden beiden Jahren werden 100.000 Stellen für schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose bezuschusst. Mit dem zweiten Programm sollen junge Erwachsene bei der Jobsuche unterstützt werden. NÜRNBERG: Die Bundesagentur für Arbeit rechnet für dieses Jahr mit einem Überschuss von 2,5 bis drei Milliarden Euro. Dies teilte die Behörde nach einer Sitzung des Verwaltungsrates mit. Die anhaltend gute Konjunktur sorge für mehr Beitragszahler. Gleichzeitig würden weniger Menschen arbeitslos, hieß es zu Begründung. BERLIN: Nach der Veröffentlichung der Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten im Internet geht die Debatte über die Regelung weiter. Der Präsident des Deutschen Anwaltsvereins, Hartmut Kilger, erklärte, es werde in Zukunft schwieriger, Freiberufler für eine Tätigkeit als Parlamentarier zu interessieren. Der Verwaltungswissenschaftler Hans Herbert von Arnim forderte hingegen detalliertere Angaben zu den Nebeneinkünften. - Diese müssen nach der vom Verfassungsgericht gebilligten Regelung in drei Einkommensstufen zwischen 1.000 und mehr als 7.000 Euro angegeben werden. - Die überwiegende Mehrheit der 613 Bundestagsabgeordneten hat danach keine Einkünfte aus Nebentätigkeiten. BERLIN: Als Konsequenz aus dem Zwischenfall im Atomkraftwerk Krümmel haben die Grünen gefordert, dem Betreiber Vattenfall die Lizenz zu entziehen. Das Unternehmen habe die Öffentlichkeit nicht über das wirkliche Ausmaß des Zwischenfalls informiert, sagte Fraktionschefin Renate Künast. - Vor gut einer Woche war in Krümmel ein Transformator nach einem Kurzschluss in Brand geraten. Die Ursache für den Kurzschluss ist nicht bekannt. Das Kernkraftwerk ist weiter abgeschaltet. BERLIN: Bundespräsident Horst Köhler sieht die beiden Neumitglieder Rumänien und Bulgarien auf einem guten Weg in der Europäischen Union. Nach seinem Besuch beider Länder sagte Köhler in einem Rundfunkinterview, der Beitritt habe dort Wirtschaft und Politik positiv beeinflusst. Zugleich hob Köhler hervor, dass es in Rumänien und Bulgarien trotz des Erreichten noch viel zu tun gebe. Dennoch seien die Länder für Unternehmen attraktive Investitionsstandorte, so Köhler. ANKARA: Der Prozess gegen den deutschen Schüler Marco.W.aus Uelzen ist im südtürkischen Urlaubsort Antalya kurz nach Beginn auf den 8. August vertagt worden. Der 17-Jährige wird des sexuellen Missbrauchs eines 13-jährigen Mädchens aus Großbritannien beschuldigt. Marco W. bestreitet die Vorwürfe. Er muss weiter in Untersuchungshaft bleiben. Das Mädchen erschien nicht zur Verhandlung. Wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten findet das Verfahren hinter verschlossenen Türen statt. TOKIO: Nach den USA plant nun auch Japan die baldige Errichtung eines Raketenschilds zum Schutz vor möglichen Angriffen Nordkoreas. Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Nordkorea müsse Japan seine Zusammenarbeit mit der US-Armee ausdehnen, empfiehlt der Jahresbericht des Verteidigungsministeriums. Darin heißt es weiter, das stalinistisch geführte Land arbeite weiter an der Verbesserung seiner Raketen, um ganz Ostasien sowie den Norden Australiens und den US-Bundesstaat Alaska erreichen zu können. DILI: Osttimor wird künftig von einer Koalitionsregierung unter Ausschluss der bisherigen Regierungspartei Fretilin regiert. Die zweit- und drittplatzierten Parteien schlossen sich zu einer Koalition zusammen, die unter dem früheren Präsidenten Xanana Gusmao die Regierungsverantwortung übernehmen will. Die aus dem Unabhängigkeitskampf gegen Indonesien hervorgegangene Fretilin-Partei kam bei den Wahlen vor sechs Tagen auf 29 Prozent der Stimmen. Gusmao erreichte mit seiner neugegründeten Partei Nationaler Kongress für den Wiederaufbau Osttimors (CNRT) 24 Prozent, tat sich aber mit zwei kleineren Parteien zusammen. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: Im Norden Schauer, vereinzelt Gewitter. Im Süden zunehmend freundlich, teils sonnig. Tagestemperaturen 17 bis 22 Grad Celsius.
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Samstag, 30. Juni 2007

Samstag, 30. Juni 2007

from Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch Lernen | Deutsche Welle on June 30, 2007
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Hier finden Sie die 13-Uhr Nachrichten der Deutschen Welle vom Samstag LONDON: Nach dem Fund von zwei Autobomben im Zentrum der britischen Hauptstadt hat die Polizei die Fahndung nach den Drahtziehern intensiviert. In die Ermittlungen seien inzwischen auch die Behörden anderer Länder ei ngeschaltet worden, heißt es aus London. Die geplanten Anschläge ließen die Handschrift der Terror-Organisation El Kaida erkennen, sagten Sicherheitsexperten. An den beiden Fahrzeugen, in denen Sprengsätze aus Benzin, Gaskanistern und Nägeln deponiert waren, konnten zahlreiche Spuren gesichert werden. Ausgewertet wurden auch die Bilder von Überwachungskameras. Die Bomben, die am Freitag eher zufällig entdeckt und dann entschärft wurden, hätten bei einer Explosion hunderte Menschen töten können. BERLIN: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist in Berlin mit Kollegen aus fünf zentralasiatischen Staaten zusammengetroffen. Zum Abschluss der deutschen Ratspräsidentschaft will der Minister mit den Ressortchefs die neue Zentralasien-Strategie der Europäischen Union erörtern. Sie legt erstmals Leitlinien für ein stärkeres Engagement in der rohstoffreichen Region fest. Es handelt sich um die zweite derartige Zusammenkunft der EU mit Vertretern der Staaten Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Das erste Treffen hatte im März in der kaschischen Hauptstadt Astana stattgefunden. DILI: Ohne nennenswerte Zwischenfälle ist in Osttimor ein neues Parlament gewählt worden. Erste Ergebnisse werden nicht vor Anfang nächster Woche erwartet. Nach Einschätzung politischer Beobachter könnte es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der bisherigen Regierungspartei Fretilin und der erst kürzlich von Ex-Präsident Xanana Gusmao gegründeten Partei 'Nationalkongress für den Wiederaufbau Osttimors' kommen. - Die frühere portugiesische Kolonie, die 2002 von Indonesien unabhängig wurde, ist einer der kleinsten und ärmsten Staaten der Welt. PEKING: Nach ihrem Besuch in Nordkorea haben sich Experten der Vereinten Nationen zuversichtlich gezeigt, dass das kommunistische Land den umstrittenen Atomreaktor Yongbyon bald schließen wird. Einen genauen Zeitrahmen gebe es aber noch nicht, sagte Delegationsleiter Olli Heinonen in Peking. Er und sein Team hatten den Reaktor am Donnerstag inspiziert. In Verhandlungen mit den USA, Russland, China, Japan und Südkorea hatte sich die nordkoreanische Führung bereit erklärt, ihr Atomprogramm zu beenden. Im Gegenzug wurde dem verarmten Land wirtschaftliche und humanitäre Hilfe zugesagt. BAGDAD: Die US-Truppen im Irak haben in einem Schiitenviertel der Hauptstadt Bagdad nach eigenen Angaben 26 Extremisten getötet. Etliche weitere Aufständische wurden bei dem Einsatz in Sadr City festgenommen. Die Extremisten hätten Verbindungen zu 'iranischen Terrornetzwerken' gehabt, teilte die US-Armee mit. Sie wirft den Aufständischen in Sadr City vor, Waffen aus dem Iran in den Irak zu schmuggeln. BAGDAD: Das US-Militär hat zwei seiner Soldaten wegen vorsätzlichen Mordes an Irakern angeklagt. Den Soldaten wird vorgeworfen, südlich von Bagdad drei Iraker erschossen zu haben. Anschließend sollen sie neben die Leichen Waffen gelegt haben, um den Eindruck zu erwecken, dass ihre Opfer bei Kämpfen getötet wurden. Die beiden Angeklagten warten derzeit in einem amerikanischen Militärgefängnis in Kuwait auf ihren Prozess. BERLIN: Der Bund will die Neuverschuldung rascher zurückfahren. Finanzminister Peer Steinbrück sagte, für das nächste Jahr seien neue Schulden von knapp 13 Milliarden Euro geplant. Das seien 40 Prozent weniger als die bisher veranschlagten 21,5 Milliarden Euro. Spätestens 2011 wolle der Bund ohne neue Schulden auskommen und einen ersten Überschuss erzielen, sagte der SPD-Politiker der "Berliner Zeitung". Dann könnte zumindest mit einem Teil dieses Überschusses begonnen werden, den Schuldenberg des Bundes von etwa 900 Milliarden Euro abzutragen. Steinbrück will seinen Haushaltsentwurf für 2008 am Mittwoch im Kabinett vorstellen. HANNOVER: Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff setzt sich dafür ein, dass die große Koalition sich noch in diesem Jahr bei der Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen einigt. Diese wichtige Frage sollte nicht als Wahlkampfthema für 2009 verheizt werden, sagte Wulff der Nachrichtenagentur dpa. Der CDU-Politiker erwartet, dass die Koalition aus den Vorschlägen von SPD und Union ein einheitliches Konzept erstellt, damit der Vermögensaufbau der Arbeitnehmer rasch vorankommt. Die Union will mit Steueranreizen für eine stärkere Beteiligung von Arbeitnehmern an den Unternehmen sorgen. Dagegen setzt die SPD auf einen öffentlich verwalteten Deutschlandfonds.KIEL: Nach dem Brand im Atomkraftwerk Krümmel wollen Experten an diesem Samstag zum zerstörten Transformator vordringen. Bisher hat die große Hitzeentwicklung die Sachverständigen davon abgehalten, die Brandstelle zu inspizieren. Die schweren Pannen in Krümmel und dem Atomkraftwerk Brunsbüttel haben die Debatte über die Nutzung der Kernkraft wieder angeheizt. Umweltschutzorganisationen forderten die Stilllegung der beiden betroffenen Atommeiler und einen schnellstmöglichen Atomausstieg in ganz Deutschland. - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel wies Forderungen der Stromkonzerne nach einem Aufweichen des Atomausstiegs zurück. Je länger ein Kraftwerk laufe, desto höher sei die Störanfälligkeit, sagte Gabriel. BRÜSSEL: In der Europäischen Union ist die so genannte Roaming-Richtlinie in Kraft getreten, die Preisobergrenzen für Mobilfunkgespräche im EU-Ausland vorschreibt. Künftig gilt für solche Anrufe ein einheitlicher Höchstpreis von 49 Cent pro Minute plus Mehrwertsteuer. Die Mobilfunkanbieter müssen jedem ihrer Kunden bis Ende Juli ein entsprechendes Angebot vorlegen. In den kommenden Jahren sollen die Preise weiter sinken. NEU DELHI: Heftige Monsun-Regenfälle haben den Verkehr in der indischen Wirtschaftsmetropole Bombay lahm gelegt. Straßen stehen unter Wasser, Zugverbindungen fielen aus und Flugreisende müssen mit Verspätungen rechnen. Im Osten Indiens flüchteten tausende Menschen vor einem tropischen Wirbelsturm, der sich vom Golf von Bengalen zum Festland bewegt. DAS WETTER IN DEUTSCHLAND: In der Nordhälfte wechselnd bewölkt mit Schauern, in der Südhälfte zeitweise sonnig. An der Nordsee 16 Grad, sonst 19 bis 24 Grad.
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