Vítáme Vás! - Herzlich willkommen! Diesen Ausspruch hat Mirjam Schwan als erstes gelernt. Die Deutsche arbeitet seit 2005 bei der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer in Prag. Die stellvertretende Geschäftsführerin stellt bilaterale Kontakte her, hilft deutschen
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Investoren in der Tschechischen Republik Fuß zu fassen.Rund 570 Mitglieder zählt die AHK. Beispiel: der Autobauer Skoda. Die VW-Tochter investiert in die Produktion und kooperiert mit Hochschulen. Forschungsergebnisse der Nanotechnologie etwa finden Anwendung im eigenen Werk. Mirjam Schwan ist häufig in Kontakt mit Skoda. Innovation und Forschung sind ihr Steckenpferd. Das zu fördern, sei besonders in der Krise wichtig. Den Standort aufwerten, das komme sowohl Deutschen als auch Tschechen zu gute. Tschechien gilt als eine der wirtschaftlich stärksten Nationen unter den neuen EU-Ländern. Die Krise ist aber auch hier spürbar: Wirtschaftswachstum und Ausfuhren gehen zurück, nachdem es vor allem seit dem EU-Beitritt 2004 nur aufwärts ging. Ute Schneider begleitet Mirjam Schwan von einem Termin zum nächsten.
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